[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

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Ist das so?
Machen wir mal nen Faktencheck.
5,7mio PV-Anlagen sind installiert
1,7Mio Wärmepumpen
1,2mio BEV im Privathaushalt

.
Jetzt komm mir hier doch nicht mit Fakten :d Nee, alles gut, war eben ein Bauchgefühl. Deine Ausführungen finde ich spannend.

Nach 3 Tagen in Folge mit 85-89 produzierten kWh sehe ich jetzt zum ersten Mal, wie es an einem Wolken/Regentag mit weniger Sonne aussieht. Denke mal zum Ende hin werden es eher um die 40 kWh sein. An richtigen Regentagen dann nochmal deutlich weniger. Damit ist die erste Woche mit PV Anlage fast rum und es ist schon ein schönes Spielzeug für Leute mit Spieltrieb und dem Hang für Daten. Zu Hause laden zu können wird echt ein Game Changer, wenn ich den Hybriden nächstes Jahr gegen ein E-Fzg tausche.

Spannend auch sehen zu können, wie die Grundlast und einzelne Verbraucher zu werten sind. Grundlast sind bei uns um die 250 Watt. Mit PS5 Pro, Anlage (Sig) und 83” OLED kommt da schon was zusammen.
 
Anlage braucht so gut wie nix, zumindest bei mir.
Ist der Verbrauch beim OLED so hoch? Mein mini LED 75" liegt so bei 70-150 Watt bei HDR 😅

Musst wohl 24/7 falten wie icke 😎
 
Muss mal schauen, wie viel das genau ausmacht. Aber AVR, 3 Kanal D-Amp (LCR) und nochmal ein 4 Kanal D-Amp für die Subs merkt man sicher. Der LG G4 OLED in 83” nimmt um die 200-280 Watt laut Tests und je nach Helligkeit.
 
Als ich mit dem "Hobby" Solaranlage und Datensammeln begonnen habe lagen wir noch bei 150W. (Damals noch ohne Batterie). Inzwischen haben wir 350W Grundlast in der Nacht, die sich, sobald die Sonne scheint, auf 250W reduziert. Die 100W "Unterschied" könnten die verschiedenen Wechselrichter und Batterien sein^^

Worauf ich hinauswill: Daten sammeln und Smarthome kostet Strom^^
 
Screenshot 2026-07-06 091555.jpg


Steht sogar im Datenblatt, 500Watt werden bei einer Zelltemperatur von 25°C erreicht.

Bei den Temperaturen von @KurantRubys von sagen wir 65°C würde das dann 11,6% betragen also werden aus 500Watt einfach mal 442Watt.
Wie das die Bifizial-Funktionalität mit rein spielt, ka.

Ausgangstemp 25°C
Zelltemp 65°C
Differenz 40°C
40 x 0,29% = 11,6%
 
Hab leider (noch) keine Statistik mit den MPTT-Temperaturen, aber das zeigt sich bei mir auch schon mit der Außentemperatur ganz gut. 2x 420W am Garagendach, kein Bifazial. Bei normaleren Aussentemperaturen schaffe ich auch die 800W+ problemlos.

1783323263087.png
 
Unser BKW krepelt grad bei Bewölkung mit knapp 300 W rum. Akku läuft kaum was rein.

Aber ist ein guter Messpunkt. Werde es wohl umbauen auf 4kW (von aktuell 2kW), dafür an schlechterem Standort.

Die beste Lage brauche ich dort nicht, aber wenn ich knapp die doppelte Leistung bei Bewölkung habe (hier ist die Himmels-Ausrichtung ja fast egal), kommt das locker hin.

Also weniger Spitzenleistung pro Paneel bei doppelten Panels und dafür die doppelte Mindestleistung.

Bin echt auf den Winter gespannt.
 
Hat jemand Erfahrung mit solchen Standalone Speichern?

Ich werde jetzt mal ca. 1 Jahr testen wieviel ich produziere und wieviel ich verbrauche und dann ggf. einen Akku nachrüsten. Aus Platzgründen möchte ich diesen nicht direkt mit den Modulen verbinden sondern in den Keller stellen an eine Schuko Dose. Dass ich da auf 800Watt beschränkt bin, ist klar.
 
Hab leider (noch) keine Statistik mit den MPTT-Temperaturen,
Monk sagt, dass die Dinger MPPT heißen.

Die dürfte ja unabhängig der Außentemperatur sein.
Viel Sonne, viel Strom viel warm?

Das war mein erster Gedanke
Ich glaube, ihr redet da aneinander vorbei.

Die Temps im WR (MPPT) sind davon abhängig, wieviel Strom/Leistung er verarbeiten muss.
Dieser Strom hängt ja primär vom PV-Ertrag ab.
Ob die Module dabei 20°C oder 80°C haben, ist es egal, es ist nur entscheidend wieviel Leistung die da gerade runterbringen.

Bei den Temperaturen von @KurantRubys von sagen wir 65°C würde das dann 11,6% betragen also werden aus 500Watt einfach mal 442Watt.
Wenn das die Paneltemperatur wäre, wäre das richtig.
Nur wird @KurantRubys ja keine Tempsensoren an den Modulen haben. (behaupte ich jetzt mal)

-> die MPPT-Temps korrelieren also nicht mit der Außentemp, sondern mit der Leistung, die vom Dach kommt.
Tendenziell ist es eher so, dass bei niedrigen Außentemps, die Module Maximalleistung liefern, und daher mehr Strom durch den MPPT geht und daher mehr Leistung intern umsetzt und daher auch mehr Temp hat.

Was natürlich nen Einfluss hat, wenn die Dinger draußen sind oder gar in der Sonne stehen.
Da kommt dann neben dem Wärmeeintrag durch die Sonne noch hinzu, dass die Wärmeabgabe reduziert ist, im Vergleich zum Betrieb im Haus/Wohnung.

Und dann sind wir bei @HisN.
Wenn man da in das Rabbit Hole abtaucht, kann Datensammlung schnell in den Primärzweck der Anlage abdriften.
Mit viel Daten und Einsatz kann man aber gut gewisse Abhängigkeiten darstellen und ggf. seine Schlüsse daraus ziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur wird @KurantRubys ja keine Tempsensoren an den Modulen haben. (behaupte ich jetzt mal)
Man könnte das mal mit einem Infrarottermometer messen ^^ Aber so eine schwarze Glasscheibe in der prallen Sonne hat bestimmt ne unangenehm hohe Temperatur. Also Anfassen war letztens sehr unangehem.
 
Ich hab am Samstag meine Module auf Garage und Terassenüberdachung aufgestellt.
Angeschlossen habe ich es noch nicht, regnet bei uns eh gerade gefühlt alle Halbe Stunde, und da ich da eine Bohrung in die Garage machen will, wo der Speicher hin kommt, warte ich bis FR/Sa bis wir besseres Wetter haben.
Hab mir vorsorglich mal noch ein 5M und 10M Kabel bestellt, mal schauen ob ich sie brauche, die mitgelieferten 3Meter Kabel könnten teilweise nicht ausreichen um zum Speicher zu kommen.

Muss eh noch eine Steckdose in der Garage setzten die nur fürs BKW ist, mit eigener Sicherung.
 
Man könnte das mal mit einem Infrarottermometer messen ^^ Aber so eine schwarze Glasscheibe in der prallen Sonne hat bestimmt ne unangenehm hohe Temperatur. Also Anfassen war letztens sehr unangehem.
Mein Schweis in der Höllenwoche ist in kürzester Zeit drauf verdampft ;) anfassen ging auch nimmer (definitiv >55C)
 
Also ich bin dann schon bei einem ESP32 mit Tempsensor zum Aufkleben von hinten.
(mein ich jetzt ernst, wenn man Spieltrieb hat...)
Mh der WLAN Empfang am Dach ist schon echt schlecht, sonst würd ich wirklich fast drüber nachdenken :fresse: Der Wechselrichter hängt auch nur grade so drin, sonst läuft in der Garage deswegen auch alles über Zigbee. Aber n Zigbee ESP nur dafür fang ich jetzt dann doch nicht an :d

Schlussfolgerung für mich war/ist, mehr warm, weniger Strom. Bisschen schade wenn dann irgendwann noch ne Klima dazukommt, aber gut. Umbauen/erweitern werd ich da erstmal nicht, wohn hier ja nur zur Miete und aufgrund der Installation bleibt das BKW auch hier bei nem Auszug :d
 
Screenshot_20260706_110020_Solakon.jpg
Glaube das Problem betrifft die meisten hier. Aud die -76db komme ich nur weil ich das WLAN der Nachbarn anzapfen kann, mit meinem sind es -81db und sobald das Babyphone an ist, wars das xD

Möchte nicht nur wegen dem WR einen Outdoor Repeater kaufen müssen.
 
Hat jemand Erfahrung mit solchen Standalone Speichern?

Ich werde jetzt mal ca. 1 Jahr testen wieviel ich produziere und wieviel ich verbrauche und dann ggf. einen Akku nachrüsten. Aus Platzgründen möchte ich diesen nicht direkt mit den Modulen verbinden sondern in den Keller stellen an eine Schuko Dose. Dass ich da auf 800Watt beschränkt bin, ist klar.
Kann man mit den Dingern auch auf 2,4 kW gehen (also 800 W je Phase)?
- 1x angemeldetes BKW an Phase 1
- 2x Speicher an Phase 2 und 3 (gibt ja keine Anmeldepflicht dafür)
Müsste halt von einem einzigen System verwaltet werden, damit die Einspeisung entsprechend synchronisiert werden könnte.

Dann wäre das echt interessant. Zusammengerechnet würden wir damit von aktuell 90 auf 99% Autarkie kommen, bei den älteren Herrschaften.

PS zum WLAN: Anlage lief bei mir auch auf -87 dbm. Hatte dann ein paar Verbindungsabbrüche, wo er dann den konstanten Wert eingespeist hat.
Jetzt am neuen Ort läuft es mit -70 bis -85 dmb. Je nach Tagesform.

Im Zweifelsfall kann man nen Repeater nehmen und den per LAN-Kabel an den WR der Solakon anschließen...
 
@audianer Ich biete -84dBm :fresse2: bin schon echt überrascht, das der trotzdem recht stabil drin hängt. Aber bisher war mir das auch vollkommen egal, nachdem ich eh nix durchgehend drüber abgefragt hab und nur alle paar Wochen mal n Blick in die App. Bzw hauptsächlich um zu beurteilen, ob Wasser/Schmutz am Panel grad die Leistung einschränkt :d
 
Kann man mit den Dingern auch auf 2,4 kW gehen (also 800 W je Phase)?
- 1x angemeldetes BKW an Phase 1
- 2x Speicher an Phase 2 und 3 (gibt ja keine Anmeldepflicht dafür)
Müsste halt von einem einzigen System verwaltet werden, damit die Einspeisung entsprechend synchronisiert werden könnte.

Dann wäre das echt interessant. Zusammengerechnet würden wir damit von aktuell 90 auf 99% Autarkie kommen, bei den älteren Herrschaften.
Dir geht es da dann darum, mehr Leistung gleichzeitig abrufen zu können aus den Akkus? Statt nur 1x 800 Watt eben z.B. 2x 800 Watt oder auch 3x? Denke das Problem wird sein dass die App vom Akku erkennt dass da zwei Akkus sind und beschränkt die Einspeisung dann trotzdem auf 800 Watt. Dann erhöht sich nur die Kapazität, nicht die abrufbare Leistung. Darf ja auch keine zwei 800 Watt Wechelrichter anschließen.

Klar die Akkus muss man nicht anmelden, kontrollieren würde es niemand. Doch muss schon angemeldet werden. Aber ich vermute dass es technisch auch nicht möglich sein wird.

Wenn man jetzt hergeht und zwei Accounts anmeldet und auch zwei Apps verwendet und sich der Smartmeter mit zwei Apps verbinden lässt, könnte man das System überlisten. Aber ob und wie gut das funktioniert ist fraglich.

PS zum WLAN: Anlage lief bei mir auch auf -87 dbm. Hatte dann ein paar Verbindungsabbrüche, wo er dann den konstanten Wert eingespeist hat.
Jetzt am neuen Ort läuft es mit -70 bis -85 dmb. Je nach Tagesform.

Im Zweifelsfall kann man nen Repeater nehmen und den per LAN-Kabel an den WR der Solakon anschließen...
Okey und ich dachte mein Empfang wäre schlecht XD Alles über -80db ist ja quasi schon Abgebrochen...

@audianer Ich biete -84dBm :fresse2: bin schon echt überrascht, das der trotzdem recht stabil drin hängt. Aber bisher war mir das auch vollkommen egal, nachdem ich eh nix durchgehend drüber abgefragt hab und nur alle paar Wochen mal n Blick in die App. Bzw hauptsächlich um zu beurteilen, ob Wasser/Schmutz am Panel grad die Leistung einschränkt :d
Solange die Werte nicht für die Nulleinspeisung benötigt werden ist es ja nur Tracking. Wenn ich jetzt einen Solakon One hätte, müsste ich mir schon was überlegen mit dem WLAN.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar die Akkus muss man nicht anmelden, kontrollieren würde es niemand. Aber ich vermute dass es technisch auch nicht möglich sein wird.
Vorsicht.
Beispiel: auf L1 werden 2kW aus dem Netz gezogen (z.B. WaMa)
Ein WR/Akku würde mit 800W einspeisen und den Netzbezug auf 1,2kW reduzieren.

Wenn jetzt ein 2. bzw. 3. WR/Akku auf L2 bzw. auf L3 einspeist, passiert folgendes.
L2 hat -600W Netzbezug (effektiv Einspeisung)
L3 hat -600W Netzbezug (effektiv Einspeisung)

Macht in Summe dann 0W.

Auch wenn ein Zähler saldierend misst, so weißt der Zähler intern dennoch diese Werte aus.
Sprich, der weiß, dass auf L2 und L3 in Summe 1,2kW ins Netz gehen. Und das kann ja eigentlich nicht sein, weil ein BKW maximal 800W einspeisen kann/darf.
In Summe sind dann eben natürlich 0W.

Es kommt also darauf an, wie genau der Netzbetreiber seinen Zähler auswertet.

Davon ab, gibt es durchaus solche Systeme, wo man die WRs/Akkus als 3~ System zusammenschalten kann.
Die funktionieren dann wie ein Klumpen und werden dementsprechend auch zentral gesteuert. -> 3~ 0-Einspeisung

So manches kann das aber eben (noch) nicht. Da muss man dann drauf achten.
Ansonsten kann man da sicherlich auch im autonom was machen.
 
Solange die Werte nicht für die Nulleinspeisung benötigt werden ist es ja nur Tracking. Wenn ich jetzt einen Solakon One hätte, müsste ich mir schon was überlegen mit dem WLAN.
Das muss dann der WR wissen in dem Fall, korrekt? Das eigentliche Tracking ist bei mir eh unabhängig vom WR, die Integration gabs zu meiner Installation des ganzen noch nicht. Bekomm halt nur den Wert vom Netzausgang, daher bisher auch nur die Gesamterzeugung ohne weitere Details :d
 
- 2x Speicher an Phase 2 und 3 (gibt ja keine Anmeldepflicht dafür)
Speicher sind anmeldepflichtig, sogar mit nem Elektrikernachweis.

Das ist eines der Mankos an der aktuellen (überarbeiteten) Regelung.
Daher wird da auch schon an der nächsten Iteration gearbeitet.

(das hat sich grundlegend auch nicht geändert, mit der Überarbeitung 2025 - da gehts nur um BKWs ohne Speicher)
 
Gerade das nächste PV-Angebot bekommen, diesmal die Fenecon-Anlage.
- Fenecon Home 10
- 11,2 kWh Speicher
- 30x CanadianSolar PV-Modul 455Wp TOPCon Full Black (=13,65kWp)
- Montage, Kleinkram, etc
24.300€, optinal noch für rund 2000€ on Top Notstromfunktion
Montage in dem Angebot allein liegt schon bei 7.500€, das find ich gefühlt schon ziemlich viel.

Das bisherige Angebot zum Vergleich, was wir haben:
- Fronius SYMO-GEN24-12.0-PLUS-SC Hybrid Wechselrichter 12kW
- BYD Battery-Box Premium HVM+ 11,0 Speicher (Da kam ja schon der Hinweis auf die "Kompatibilität" zu achten, bzw. den maximalen Power Output.
- 33x AIKO-A465-MAH54Db Neostar 2S+ GEN2 Full Black
25.390€
 
Speicher sind anmeldepflichtig, sogar mit nem Elektrikernachweis.
Shit stimmt, sorry habs korrigiert. Einen Akku mit 800 Watt darf man ohne Elektrikernachweis anbringen, einen zweiten allerdings nur mit Nachweis. Beim Marktregister muss man den Akku schon anmelden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade das nächste PV-Angebot bekommen, diesmal die Fenecon-Anlage.
- Fenecon Home 10
- 11,2 kWh Speicher
- 30x CanadianSolar PV-Modul 455Wp TOPCon Full Black (=13,65kWp)
- Montage, Kleinkram, etc
24.300€, optinal noch für rund 2000€ on Top Notstromfunktion
Montage in dem Angebot allein liegt schon bei 7.500€, das find ich gefühlt schon ziemlich viel.

Das bisherige Angebot zum Vergleich, was wir haben:
- Fronius SYMO-GEN24-12.0-PLUS-SC Hybrid Wechselrichter 12kW
- BYD Battery-Box Premium HVM+ 11,0 Speicher (Da kam ja schon der Hinweis auf die "Kompatibilität" zu achten, bzw. den maximalen Power Output.
- 33x AIKO-A465-MAH54Db Neostar 2S+ GEN2 Full Black
25.390€

Vielleicht als Vergleich unsere Anlage vor fast genau 2 Jahren

13,64kWp
31x440W JA Solar
10kWh Speicher Huawei
12kW Wechselrichter Huawei

22k€


Denke Hardware ist zwar günstiger geworden, aber alle anderen Kosten gestiegen, also Inflation, Angebot/Nachfrage usw. machts so teuer.

5kWh Speicher hab ich dann selber noch nachgerüstet und eingetragen.
 
Das muss dann der WR wissen in dem Fall, korrekt? Das eigentliche Tracking ist bei mir eh unabhängig vom WR, die Integration gabs zu meiner Installation des ganzen noch nicht. Bekomm halt nur den Wert vom Netzausgang, daher bisher auch nur die Gesamterzeugung ohne weitere Details :d
Wenn du einen WR mit Akku hast ja, wenn du, so wie ich das plane, einen WR hast und den Akku extra, muss der WR nichts wissen.
 
Einen Akku mit 800 Watt darf man ohne Elektrikernachweis anbringen,
Auch das nicht.
Ein Speicher hat nichts mit dem BKW zu tun.

Die Vereinfachung bezieht sich nur und wirklich nur auf den MikroWR.
Ein Speicher, egal wie groß er ist (also egal ob 2kWh Ankerdingenskirchen oder 20kWh BYD), ist immer ein Speicher und wird immer gleich behandelt.
Behandlung heißt hier, Installation nur durch Elektriker bzw. Anmeldung nur über die Elektrikerformulare.

Die aktuelle BKW-Vereinfachung sieht eben explizit keinen Speicher vor, egal welcher Form.
Daher wird das auch, zu recht, bemängelt und man arbeitet jetzt, vor allem normativ, "an" einer BKW Speicherlösung. Egal ob nun als separates Gerät bzw. als WR/Akku-Kombi.

Das sind die Formalismen. Es gibt den ein oder anderen Netzbetreiber, der sieht das etwas lockerer.
Sprich, nur weil du bei dir einen BKW-Akku ohne Murren durchbekommst, ist das woanders noch lange nicht der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
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