[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Mit ner großen Batterie wird das besser klappen. Wenn Du eh jedes Mal dran hängst und gleich viel fährst, dann heißt das ja nur, dass Du noch einen zusätzlichen "Puffer" hast. :)

50 kWh hast Du heute eingespeist, diese wären dann ja in den Tank geflossen. Aber dafür musst Du schon 200-300 km am Tag fahren. Jeden Tag.
(Ja, im Winter wirds dann knapper, klar.)

--> Hol Dir ne Klimaanlage. Das ist das ideale Gegenstück zu den Sommerüberschüssen. :d
 
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Meinen Speicher habe ich so eingestellt dass er dauerhaft 150 Watt in den Wechselrichter gibt, von da aus geht's weiter ins Haus.

Werktags passt das gut, ich decke damit super unsere Grundlast inkl Home-Office ab.

Am Wochenende ist es manchmal etwas ärgerlich, weil wir dann ohne dass HO öfter den Strom verschenken.

150 Watt ist die Untergrenze des Speichers, weniger geht also nicht.

Aber was wäre, wenn ich dann den Wechselrichter auf 50 oder 100 Watt limitierte? Gehen dann trotzdem nur 50/100 Watt aus dem Speicher raus? Wenn nein: was passiert dann mit dem Strom?
 
Also der Mai war einfach phänomenal. Bei uns auf das RMH ist alles drauf was geht, Nord und Süd. Mehr geht auf Süd leider net.
 

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Wurde das hier schon gepostet, bzw. ist euch PV Besitzern bekannt? PV Besitzer sollen eine höhere Grundgebühr bezahlen.
Verbraucher, die mit einer eigenen Erzeugungsanlage (z.B. PV Anlage) Strom erzeugen und daher weniger Strom aus dem Netz beziehen („Prosumer“), zahlen künftig einen höheren Grundpreis. Damit beteiligen sie sich wieder stärker an der Netzfinanzierung.
 
Wenn sie davon auch mal den Netzausbau finanzieren würden und nicht Gaskatiewerke.

Und wo sind Smartmeter?
 
*oh* voraussichtlich unter 100 € extra Kosten im Jahr, und dann vielleicht noch ein SM das nochmal zusätzlich kostet.
Bei 2 Anlagen dann mal eben ~400 €/a weg. Also ein Großteil der Einspeisevergütung verpufft.
Sprich die Anlagen zahlen sich realistisch nie ab in einem gewissen Zeitrahmen.
+ Auswirkungen auf Industrie, Großanlagenbetreiber und Speicher (die jeder bauen möchte aber nicht tut,dann noch weniger).
läuft...
 
Lasst euch nicht verrückt machen...die Regierung wird das Jahr eh nicht überstehen.
 
Wurde das hier schon gepostet, bzw. ist euch PV Besitzern bekannt? PV Besitzer sollen eine höhere Grundgebühr bezahlen.
Interessant, wird dann für mich ab 2031 wenn der EEG Vertrag ausläuft ein Thema. BKWs sind ausgeschlossen, das wird denen nochmal einen Auftrieb geben, sollte es dazu kommen.

Aber zuerst werden sie gefördert, dann müssen große Anlagen Mittags abgeschaltet werden, jetzt sollen PV Nutzer mehr Netzentgeld zahlen.....
 
Witzig ist doch auch, dass sicher viele, wenn nicht gar die meisten, PV Anlagen Besitzer auch Wärmepumpen und irgendwann dann auch E-Autos haben. Damit beziehen wir insbesondere im Winter sicher sogar mehr als der "normale" Wohnungsbewohner. Einzig verstehen könnte ich einen geringen Aufschlag, weil wir Strom einspeisen, wenn er nicht gebraucht wird und dann hohe Verbräuche im Winter haben.
 
Ich vermute mal dass das auch abhänig von der Größe den Anlage sein wird.
 
Ich vermute mal dass das auch abhänig von der Größe den Anlage sein wird.
Jo, die Kostenstruktur wird (wenn es denn überhaupt so kommt) dann sicher so sein, dass nur private sich an der Netzfinanzierung beteiligen dürfen, während man die wirklich großen Erzeuger außen vor lässt.

So wie hier beim Wasser....
Spitzenvertreter der Kommunen kritisierten, dass nicht alle Verbraucher erfasst werden sollen: Bürgerinnen und Bürger müssten einen Wassercent entrichten, während gewerbliche Betriebe in großen Mengen Wasser entnehmen könnten.
....oder in den USA - DataCenter sind halt wichtiger als Trinkwasser 🤷‍♂️
 
während man die wirklich großen Erzeuger außen vor lässt.

Solche meinst du?
Screenshot 2026-07-03 093933.jpg


Dach 1: 200 Module
Dach 2: 280 Module

Wenn der die 2011 mit der EEG draufgebaut hat bei ca. 240Watt je Modul hat der dann in Summe 115,2kwp auf den 2 Dächern.

2011 waren es 0,28cent, der freut sich über jeden Monat über ca. 2500€ Abschlagszahlung wenn er Volleinspeiser ist, das die Meisten mit EEG sind.

Klar hat die Anlage auch was gekostet, aber die wurde damals meistens Finanziert und die monatliche Belastung war 1:1 das was man an Abschlagszahlung bekommen hat.

Ich hoffe das solche Kunden auch zur Kasse gebeten werden und nicht nur die Privathaushalte mit 3-20kwp aufm Dach...
 
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Witzig ist doch auch, dass sicher viele, wenn nicht gar die meisten, PV Anlagen Besitzer auch Wärmepumpen und irgendwann dann auch E-Autos haben.
Ist das so?
Machen wir mal nen Faktencheck.
5,7mio PV-Anlagen sind installiert
1,7Mio Wärmepumpen
1,2mio BEV im Privathaushalt

-> 30% der PV-Anlagen haben Wärmepumpen im Einsatz -> statistische Aussage
Jetzt müsste man mal annehmen, wie stark die Korrelation zwischen BEV-Besitzer und WP-Besitzer ist.
Und es gibt genug BEVs, die eben nicht an einer PV geladen werden.

Grundsätzlich kann man sagen, dass eben überwiegend PV-Besitzer sich weniger an den Netzentgelten beteiligen.
Und ja, dass muss man auch mal allgemein als Problem identifizieren und anerkenntn, auch als PV-Besitzer der BEV und WP hat.
Und daher sollte man auch als ein solcher Kunde an einer fairen Lösung interessiert sein.
Denn am Ende ist man auch selber von einem stabilen und performanten Netz abhängig.

Auf der anderen Seite steht natürlich, dass eine Doppelbezahlung der Netzentgelte (erhöhte Grundgebühr + Anteil/kWh) nichts mit Fairnes zu tun hat.

Und das weiß auch die BNetzA, die sind ja nicht blöde. Die wissen aber auch, dass es genug PV-Anlagen existieren, wo im Keller ne Ölheizung steht und der Wagen ein Diesel ist.
Und die wissen auch, dass der Anteil an Strom im Bereich Heizen und Verkehr steigt. (trotz des neuen Heizungsgesetzes)

Viel wichtiger wäre bei einer solchen Betrachtung, dass man eben etwas findet, dass sich die PVler netzdienlich verhalten.
Also zum Beispiel auch, dass du bei negativem Strompreis deinen eingespeisten Strom dann auch noch bezahlst.
Und im Zweifel gibt es eine gestaffelte Preisstruktur aus Grundgebühr und Verbrauch.
Wenn du also wenig verbrauchst, zahlste viel Grundgebühr, ist das umgekehrt, entsprechend umgekehrt.
Es gibt da viele Möglichkeiten, die da denkbar wären.
Hauptproblem ist, dass vieles davon am besten durch eine Digitalisierung flankiert werden müsste.
Und da wir ja Digitalisierungsweltmeister sind...

Hier mal was von hinter dem Tellerrand. Marty McFly hat Infos mitgebracht:

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So kann man das auch machen, bzw. können solche Preise möglich sein.
Die können doch tatsächlich feststellen, wann genau man welche Menge Strom verbraucht hat, wie das nur geht.... :fresse:
@Icke
Nach Innsbruck ziehen. In der Mittagszeit 100kWh Akku mit 6ct/kWh vollsaugen und dann bis zum nächsten Tag beim Falten verbrauchen, zumindest im Sommer. Da kann man sich fast die PV-Anlage sparen.

....oder in den USA - DataCenter sind halt wichtiger als Trinkwasser 🤷‍♂️
Sind sie auch, KI-Quatschbilder für alles sind eine echte Bereicherung und bringen die Menschheit ähnlich voran wie Newton und Einstein.
 
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Rekord!

Klappt aber nur mit zeitweiligem Schatten, sonst wirds scheinbar zu heiß.
 
gerade auf den billiger link geklickt und dort auf die PortaSplit gestoßen.
2900€? WTF?
 
Gabs vorhin für 817.

Komm, der kleine Unterschied sollte es Dir wert sein. :d
 
nope, hab kurz vor der großen hitzewelle für 750 zugeschlagen :P

€dit: BTT 20:30 und immer noch 1,6kw vom Dach :)
 
nope, hab dort ein bisschen gestöbert.
 
So meine kaputter String geht wieder und die Anlage läuft Vollgas.

Zwei Tauben Nester gefunden und an einem waren die Stecker verschmoert vom Verbindungskabel.
Irgend was hat wohl den Stecker angeknappert und dann kommt Wasser rein über die Zeit und dann gibt es einen kurzen
 

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Gibt jetzt ne Envertech Integration für HA in 2026.7, jetzt hab ich den Kram auch endlich im Blick :d Bekomm ja sonst nur die Gesamtleistung über die "Sicherung" in der Garage, für Panel-Leistung musste ich immer die App von denen nutzen.

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Die Module haben Temperatursensoren drin?
 
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