ESU-Programm für Windows 10: Microsoft versorgt ältere PCs bis 2027 mit Updates

🙃🙃🙃 😂😂😂
Hindert dich niemand bei Proton-/Wine- oder anderen DBs nachzuschauen bevor du hier Müll verbreitest. Ich hab das bewusst vorsichtiger formuliert als du dazu in der Lage warst. Kann man sich ja denken warum.

Jo, und? Ist halt Fakt. Wenn man die Games spielen möchte, dann kann man das tun. Persönliche Entscheidung.
Du meinste die Spiele aus deiner Liste welche angeblich inkompatibel sind, aber dann doch nicht? Joa, ist auch eine persönliche Entscheidung uninformiert Dinge zu behaupten welche nicht der Wahrheit entsprechen. Linux-Bashing ist ja nix neues, aber was du hier verbreitest ist halt schlichtweg falsch.

Und wieder persönliche Meinung.
Nö, die Dinger erhöhen ganz objektiv die Angriffsoberfläche und wurden auch bereits zur Verbreitung von Malware benutzt wurden, siehe bspw.


Oder wir erinnern uns daran wie 2022 Crowdstrike weltweit IT-Systeme lahmgelegt hat, weil die ihre fehlkonfigurierte Security-Software ja unbedingt auch auf Kernel-Level fahren mussten.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Kurze Anfrage bei chatgpt..natürlich mit vorsicht zu genießen, aber um mal einen Anhaltspunkt zu liefern:

ChatGPT:

Hier ist eine Liste der meistgespielten PC-Spiele, die unter Linux (inkl. SteamOS auf dem Steam Deck) aufgrund ihres Kernel-Anti-Cheats nicht oder nur sehr eingeschränkt spielbar sind. Die Situation kann sich ändern, aber diese Titel gelten als die bekanntesten Beispiele.

Valorant – Riot Vanguard benötigt einen Windows-Kernel-Treiber.
League of Legends – Riot Vanguard benötigt einen Windows-Kernel-Treiber.
Fortnite – Der Entwickler aktiviert die Linux-Unterstützung von Easy Anti-Cheat nicht.
Call of Duty: Warzone – Ricochet verwendet einen Windows-Kernel-Treiber.
Call of Duty: Black Ops 6 – Ricochet verwendet einen Windows-Kernel-Treiber.
EA Sports FC 25 – EA AntiCheat ist ein Windows-Kernel-Anti-Cheat.
EA Sports FC 26 – EA AntiCheat ist ein Windows-Kernel-Anti-Cheat.
Battlefield 2042 – EA AntiCheat ist ein Windows-Kernel-Anti-Cheat.
Delta Force – Verwendet einen Windows-Kernel-Anti-Cheat.
PUBG: Battlegrounds – Verwendet Anti-Cheat-Systeme mit Kernel-Komponenten und bietet keine offizielle Linux-Unterstützung.

Warum laufen diese Spiele nicht?

Kernel-Anti-Cheat-Systeme installieren Treiber, die direkt im Betriebssystem-Kernel ausgeführt werden. Unter Linux funktionieren diese Windows-Kerneltreiber nicht. Selbst wenn ein Spiel über oder läuft, blockieren viele Hersteller den Start absichtlich oder unterstützen Linux nicht.

Große Multiplayer-Spiele, die unter Linux dagegen gut funktionieren

✅ Counterstrike 2
✅ DOTA 2
❌ Apex Legends (seit Ende 2024 unter Linux nicht mehr unterstützt)
✅ Overwatch
✅ War Thunder
✅ Parh pf Exile
✅ Helldrivers 2

Von den weltweit meistgespielten PC-Titeln gehören insbesondere Valorant, League of Legends, Fortnite, Call of Duty, EA Sports FC und Battlefield 2042 zu den bekanntesten Spielen, die aufgrund ihres Kernel-Anti-Cheats derzeit nicht unter Linux spielbar sind.

Ps: Das soll kein wertender, sondern ein rein informativer Post sein. Gerne kann das jmd in eine Tabelle mit Richtigkeit etc zusammenfassen. Und ja wenn halt der Kevin eins dieser Spiele spielen möchte braucht er windows...no hate.
 
Ewig wird das mit den Kernel-Komponenten aber nicht mehr funktionieren.
Microsoft hat angekündigt, man Windows von einem Hybridkernel auf einen Microkernel umbauen will.
Damit können Treiber etc. nicht mehr im Kernelmodus ausgeführt werden, sondern nur noch im Usermodus.
Das betrifft auch Antivirensoftware, die meist im Kernelmodus läuft und andere Sachen.
 
Die Meldung kam für mich etwas zu spät, angesichts vom angekündigten Supportende von Win 10 im Oktober hab ich den Wechsel zu Linux schon durchgezogen, wobei es am Endresultat nix geändert hätte, ich wäre maximal etwas später zu Linux gewechselt.

Abgesehen von ner abgeschotteten Windoof11 Installation fürs Bilder Bearbeiten bin ich inzwischen komplett weg von Microslop. Mein einziger "Anker" wäre noch mein Surface Pro4 gewesen (proprietäre Hardware für den Touchscreen/Digitizer, die ich unter Linux nicht zum laufen bekommen habe), dass sich vorletzte Woche mit nem geblähten Akku in den Ruhestand verabschiedet hat und von nem Thinkpad ersetzt wurde. Ich merke erst jetzt wie gut Alles unter Linux läuft und hab abgesehen von Bildbearbeitung und CAD sofort für Alles nen tauglichen Ersatz gefunden.

Ich persönlich würde die größte Hürde für den Wechsel auf Linux noch beim erstmaligen Einrichten sehen, da einiges nicht ganz so bequem wie bei Windows läuft. Wenn das mal geschafft ist behaupte ich wirds für den 0815 Anwender aber keinen Unterschied mehr machen, abgesehen von der neuen Unabhängigkeit von MS.
 
@Rudi Ratlos

Vista war das erste einigermaßen brauchbare 64Bit Desktop Windows. Bei mir lief es problemlos,
wobei ich es natürlich nicht in einer Domäne oder ähnlichen Umgebungen genutzt habe.
Selbst das Windows XP 64Bit lief bei mir ziemlich rund. Nur der Soundtreiber mochte kein
Memory Remapping was bei 4GB Ram nötig war, wenn man ihn voll nutzen wollte.

Kam halt immer auch darauf an welche Hardware man hatte. Exotischere Hardware war damals definitv schwerer
zum Laufen zu kriegen. Bei der Software war es eben auch so, dass 64Bit noch relativ neu war auf den Clients.
Selbst Microsoft empfahl damals eher das 32Bit Office gegenüber der 64Bit Version.

Cunhell
 
Ständig?
Klingt ja fast so als ob jedes Jahr ein neues Windows raus kommt… da sind immer zig Jahre dazwischen, so ehrlich sollte man schon sein. Dramatische Übertreibungen bringen einen doch nicht weiter.

Nein, aber es kommt jedes Jahr eine neue Version von Windows 11 (23H2, 24H2, 25H2, usw.) raus. Und spätestens nach 2 Jahren musst man wegen der Sicherheitsupdate wechseln.
Und wenn man nicht die neueste Hardware hat und/oder keinen MS-Account, dann kann es durchaus sein, dass man bei so einem Wechsel den Rechner völlig neu aufsetzten muss, weil MS kein Update zulässt. Und selbst bei denen wo das Update zugelassen wird, kann es während dessen dabei zu einem Crash kommen!!! Das hatte ich alles schon mehrere Mal Im Freundes- und Bekanntenkreis, genauso wie auch schon bei eigenen Geräten... Das hat nichts mit "Übertreibung" zu tun, dass sind bittere Erfahrungen, die ich in den ca. 30 Jahren vor Windows 11 noch nie so in diesem Ausmaß hatte!!!

Natürlich kann man argumentieren, dass es von MS eben vorgesehen ist (angeblich aus Sicherheitsgründen), dass man keine alte Hardware mehr mit Windows 11 nützt und diese nur noch mit MS-Account verwendet, aber für mich sind das fadenscheinige Ausreden und geplante Obsoleszenz. Den wie man sieht funktioniert ja Windows 11 auch problemlos auf älterer Hardware, wenn man zb. per Rufus die Kontrolle nach TPM 2.0 unterbindet. MS hätte genauso gut einfach "nur" bei der Installation darauf hinweisen können, dass der PC auf dem man es installiert will, "Nicht mehr alle Anforderungen erfüllt und somit nicht mehr alle neuen Sicherheitsfeature vollständig verwendet werden können", und dem Nutzer die Wahl überlassen, ob er es trotzdem installieren will...
Von dem ganzen KI-Mist mal ganz zu schweigen... ab so läuft es halt heute... hat sicher einen Grund warum (im Vergleich zu früher) viele auf Linux wechseln, aber das ist halt auch nicht für jeden eine Alternative (und ich wollte hier jetzt auch keine Diskussion Windows vs. Linux starten)...

Aber für alle die einfach "nur" ein Windows OS wollen, das unauffällig im Hintergrund arbeitet und regelmäßig mit Sicherheitsupdates versorgt wird, die nicht jeden neuen, jährlichen "optischen Blödsinn" brauchen, für die ist die LTSC Version perfekt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hat dann aber eher mit internen Supportintervallen seitens MS bezgl. der einzelnen Editionen, gerichtet an das jeweilige Kundenklientel zu schaffen, weniger mit den Support von Hardware ansich. ;)

LTSC, gerade die mit Zusatz IoT sind gewerbliche Automaten Editionen, also gezielt an Gewerbetreibende gerichtet die ihre Hardware Langzeit (10 Jahre und mehr) unverändert einsetzen möchten.
Einzig die Home_Edition, nicht einmal die Pro_Edition, ist explizit für den Heimanwendermarkt gedacht und besitzt dementsprechend das kürzeste Wartungsintervall/Support.

Streng genommen, dürfte selbst eine Pro_Edition gar nicht an Privatnutzer vertrieben werden, denn selbst MS schreibt ja dazu, für Gewerbetreibende. MS drückt da aber beide Augen zu, denn - Geld stinkt bekanntlich nicht.

ps: Die z.b. "neuen" Sicherheitszertifikate (CA2023, löst CA2011 ab), kündigt MS schon seit fast 3 Jahren im Vorfeld an: "Leute, Stichtag ist 06/26 bzw. 10/26". Wer da einfach nicht aus seinen Winterschlaf aufwachen möchte - SELBST SCHULD! Die Zertifikate sind gebunden an den Plattform Key der Hardware (explizit Mainboard), fast jeder Hersteller, auch die OEM-Partner sind soweit selbst älteste Systeme größtenteils mit diesen PK's via Biosupdate nachzurüsten, ebend das KEIN TAUSCH der Hardware notwendig ist. NUR: Dafür sollte man halt mal selbst den Arsch hoch bekommen und sich informieren. Wer selbst dazu zu bequem ist und alles auf MS abwälzen möchte, Pech gehabt. MS ist das mal sowas von egal - verstehe ich sogar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das umgehen von irgendwelchen Anforderungen lasse ich auf alle Fälle bleiben.
Ich weiß noch vom ThinkPad T43 da haben viele Win10 ans laufen gebracht und dann nach einem Funktionsupdate ging wieder nichts. Da ist jedes größere Update immer Glücksache, das will ich nicht.
 
Bzgl. "für Gewerbetreibende":
Home ist künstlich eingeschränkt, unterstützt viele Funktionen nicht, die für Gewerbetreibende u.U. wichtig sind:
- Bitlocker
- Gruppenrichtlinien
- Domänenmitgliedschaft
- Hyper-V
- Sandboxing
- Nur max. 128 GB RAM anstatt 2 TB RAM
- nur 1 CPU anstatt 2 CPUs
- Remote Desktop Host (Home kann nur Client)
 
Ich weiß noch vom ThinkPad T43 da haben viele Win10 ans laufen gebracht und dann nach einem Funktionsupdate ging wieder nichts.
Windows 10 auf einem 1-Kerner? Auf die Idee würde ich jetzt nicht kommen....
 
Das hat dann aber eher mit internen Supportintervallen seitens MS bezgl. der einzelnen Editionen, gerichtet an das jeweilige Kundenklientel zu schaffen, weniger mit den Support von Hardware ansich. ;)

LTSC, gerade die mit Zusatz IoT sind gewerbliche Automaten Editionen, also gezielt an Gewerbetreibende gerichtet die ihre Hardware Langzeit (10 Jahre und mehr) unverändert einsetzen möchten.
Einzig die Home_Edition, nicht einmal die Pro_Edition, ist explizit für den Heimanwendermarkt gedacht und besitzt dementsprechend das kürzeste Wartungsintervall/Support.

Streng genommen, dürfte selbst eine Pro_Edition gar nicht an Privatnutzer vertrieben werden, denn selbst MS schreibt ja dazu, für Gewerbetreibende. MS drückt da aber beide Augen zu, denn - Geld stinkt bekanntlich nicht.

ps: Die z.b. "neuen" Sicherheitszertifikate (CA2023, löst CA2011 ab), kündigt MS schon seit fast 3 Jahren im Vorfeld an: "Leute, Stichtag ist 06/26 bzw. 10/26". Wer da einfach nicht aus seinen Winterschlaf aufwachen möchte - SELBST SCHULD! Die Zertifikate sind gebunden an den Plattform Key der Hardware (explizit Mainboard), fast jeder Hersteller, auch die OEM-Partner sind soweit selbst älteste Systeme größtenteils mit diesen PK's via Biosupdate nachzurüsten, ebend das KEIN TAUSCH der Hardware notwendig ist. NUR: Dafür sollte man halt mal selbst den Arsch hoch bekommen und sich informieren. Wer selbst dazu zu bequem ist und alles auf MS abwälzen möchte, Pech gehabt. MS ist das mal sowas von egal - verstehe ich sogar.


Das hat nichts mit "Arsch hoch bekommen" zutun. Bei Windows 10 wurden die "normalen" Versionen (also Home/Pro), mit Ende 2025 (ursprünglich) auf EOL gesetzt (bevor sie jetzt zum 2. Mal verlängert wurden), und wer zu diesem Zeitpunkt noch ein älteres Geräte ohne TPM 2.0 verwendet hat, bei dem läuft Windows 11 offiziell nicht drauf... und Du kannst mir glauben ich hatte in meinem Umfeld noch dutzende Bekannte denen es so ging. Also bleibt nur die Nutzung von Tools wie Rufus, welche die Hardwareüberprüfung umgehen. Und wenn man die aushebelt, dann kann es durchaus passieren, dass man nach 2 Jahren den Rechner neu aufsetzten muss, weil dann ein Versionen-Upgrade nicht funktioniert. Hatte ich teilweise von Win 11 22H2 auf 24H2, und noch öfters von 23H2 auf 24H2 oder 25H2... deshalb bin ich dann auf die Win 11 IoT Enterprise LTSC 2024 umgestiegen... und seit dem ist Ruhe... Und um mehr ging es in meinen ursprünglichen Post nicht... und das ist bei weiten nicht übertrieben auch wenn ssj3rd das anders sieht...
 
und Du kannst mir glauben ich hatte in meinem Umfeld noch dutzende Bekannte denen es so ging. Also bleibt nur die Nutzung von Tools wie Rufus, welche die Hardwareüberprüfung umgehen.
Habe ich auch zu genüge, ein paar haben sich auf Linux eingelassen, andere werden sobald die ESU Updates auslaufen auf den "0Patch" Zug aufspringen.

Und wenn man die aushebelt, dann kann es durchaus passieren, dass man nach 2 Jahren den Rechner neu aufsetzten muss, weil dann ein Versionen-Upgrade nicht funktioniert.
Da hat ein inplace Update nicht funktioniert?
 
Da hat ein inplace Update nicht funktioniert?

Rein auf die "Rufus-Rechner" bezogen:
Teils kurz nach dem Start eine Fehlermeldung und erst gar nicht gestartet, und in einigen Fällen gestartet, aber während dessen gecrasht... bei einigen ging es auch problemlos, hätte mal geschätzt die Fälle wo es irgendwelche Probleme gab haben zusammen ca. 50% ausgemacht... die 23H2 hat besonders viele Probleme gemacht (im Vergleich zur 21H2 oder 22H2)...
 
Ich habe die Verlängerung für einen meiner Computer durchgeführt.
Zwischendurch hat sich das Mapping der Lizenz verheddert und es war nicht gerade intuitiv, das wieder geradezubiegen und auf den PC zu wuppen.

Obwohl das funktioniert, möchte ich trotzdem aus verschiedensten Privacy-Erwägungen heraus nicht auf Win11 upgraden
und möchte erst auch noch abwarten, wie sich Microsoft und KI-Integration weiter entwickeln.

Ein Rechnerkauf kommt auch aus anderen Gründen nicht infrage. Ich bin mit den Consumer Boards nicht mehr zufrieden.
Sie bieten wegen sehr weniger PCIe-Sockel zu wenig Aufrüstmöglichkeiten.
Die einzige Alternative wäre Threadripper, aber CPU und Board liegen jeweils bei 1000 €. Das würde inklusive ECC-RAM zu teuer werden.
Bei den Preisen reitet man ohnehin besser den alten Gaul weiter.

In meinen Rechner (Silent DAW für Recording) habe ich viel Zeit und Geld in Silent Tuning und HW‑Aufrüstungen gesteckt.
Ich sehe es auch nicht ein, einen tollen Rechner wegen eines Betriebssystems wegwerfen zu müssen.
Das Gerät hat 64 GB ECC RAM, 2 × 10-Gbit-LAN und einen performanten 8-Kerner (Intel Xeon E51680 v4).

Darum habe ich mir nun für alle Geräte die IoT Enterprise Version von Windows besorgt. Die wird noch bis Januar 2032 supportet.
Bei Blitzhandel24.de war es zwar nicht billig, aber die Firma scheint auf diesem Gebiet seriös zu agieren
und man bekommt sogar jemanden telefonisch erreicht.

Der Weiterverkauf von OEM- und Volumenlizenzen ist in Deutschland legal. Dann hat man vielleicht ein von M$ unsupporttes System, aber "who cares", auf M$-Support bin ich an der Stelle nicht angewiesen. Wenn die bei Windows 11 nicht so unschöne Sachen treiben würden, dann wäre ich nicht dazu gezwungen, so zu reagieren.
 
Rein auf die "Rufus-Rechner" bezogen:
Teils kurz nach dem Start eine Fehlermeldung und erst gar nicht gestartet, und in einigen Fällen gestartet, aber während dessen gecrasht... bei einigen ging es auch problemlos, hätte mal geschätzt die Fälle wo es irgendwelche Probleme gab haben zusammen ca. 50% ausgemacht... die 23H2 hat besonders viele Probleme gemacht (im Vergleich zur 21H2 oder 22H2)...
Habe nur ein Gerät aktuell noch laufen welches per Rufus installiert wurde. Panasonic CF53 mit Sandybridge. Installiert wurde am 01.07.2025 24H2. Aktualisiert auf 25H2 wurde automatisch per Windows Update ohne Probleme.

Sonst hab ich keine, mein Dell E6520 hab ich wieder auf W10 zurückgesetzt weil es einfach flotter ist mit W10.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh