Weitere Entlassungswelle im Juli: Microsoft konsterniert, Xbox in desolatem Zustand

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Microsoft steht laut Medienberichten vor einem weiteren größeren Umbau seiner Xbox-Sparte. Nach Informationen von Bloomberg (Paywall) sollen bereits im Juli neue Stellenstreichungen angekündigt werden. Die Maßnahmen würden dann kurz nach dem Ende des laufenden Geschäftsjahres am 30. Juni erfolgen und wären die ersten größeren Einschnitte unter der neuen Xbox-Chefin Asha Sharma, die die Leitung des Geschäftsbereichs Anfang des Jahres übernommen hat.
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Microsoft verweist auf stark gestiegene Kosten für Speicherchips, die für die Produktion der Xbox-Konsolen benötigt werden. Laut dem internen Schreiben haben sich die Preise innerhalb kurzer Zeit mehrfach erhöht.

Oh, sind die Damen und Herren jetzt auch schon in der Gegenwart angekommen, ja? :fresse:

Welcome to the real world... 💊
 
Diesen desolaten Zustand hat sich Xbox gegen jede Widerstände hart erarbeitet.
 
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Kein Problem. Kippt einfach ordentlich KI drauf. Die ist doch das Allheilmittel.
 
Das wird noch viel lustiger. Die Managementfehler wie activision blizzard oder die XBox S fangen doch gerade erst so richtig mit der Entfaltung ihrer Wirkung an. You will own nothing aber bezahlen wie blöde ist doch auch sehr erfolgreich. Dazu KI, KI, KI, KI...

Die Idee die Plattform als "PC" zu öffnen ist auf dem Papier gut. Praktisch ersetzt das keine guten Spiele aus dem eigenen Haus. Insgesamt muss da mal ein Zukunftskonzept definiert werden. Einfach eine Konsole braucht niemand.
 
Man könnte den Pass ebenfalls für iOs, Android und Linux öffnen. Das würde -zumindest kurzfristig- einen Anstieg der User bedeuten.
 
Das wird nie was. Microsoft hat einfach nichts zu bieten. Bei Windows ist es das gleiche. Linux wischt mit deren Werbe und Überwachungsbetriebssystem bald den Boden. Xbox hat gegen PS5 auch einfach nuchts zu bieten. Jetzt versuchen sie es wieder mit Exclusives. Sie haben nur nix und die Zeit von Gamepass is auch over, viel zu teuer.
 
Wenn es keine klassische PC-Hardware mehr gibt, weil Personal Computer unerwünscht sind, dann hilft auch kein Linux mehr. Mit sinkendem Zugang zu RAM und SSDs für Endverbraucher und Abo-Modellen für Software ist die Zersetzung bereits im Gange.
 
Das wird noch viel lustiger. Die Managementfehler wie activision blizzard oder die XBox S fangen doch gerade erst so richtig mit der Entfaltung ihrer Wirkung an. You will own nothing aber bezahlen wie blöde ist doch auch sehr erfolgreich. Dazu KI, KI, KI, KI...

Die Idee die Plattform als "PC" zu öffnen ist auf dem Papier gut. Praktisch ersetzt das keine guten Spiele aus dem eigenen Haus. Insgesamt muss da mal ein Zukunftskonzept definiert werden. Einfach eine Konsole braucht niemand.
Der weg sollte weg von geschlossenen konsolen genauso weg von Windows sein. Denke steam machine ist ein gut ansatz aber persönlich wäre ich da sogar für was noch offeners. Und CachyOS bzw Arch Linux in allgemeinen zeigt wieviel potenter linux slebst mit windows spielen läuft. Ich denke gerade im bereich linux ist für jeden was dabei, auch dank Steam.

Hab selber vor nem Jahr den wechsel von windows (habe es noch als DUALBOOT für kernel anticheat spiele) zu CachyOS gemacht und bereue es keine minute, es läuft alles so viel besser und flüssiger.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wenn es keine klassische PC-Hardware mehr gibt, weil Personal Computer unerwünscht sind, dann hilft auch kein Linux mehr. Mit sinkendem Zugang zu RAM und SSDs für Endverbraucher und Abo-Modellen für Software ist die Zersetzung bereits im Gange.
Wer sagt das personal computer unerwünscht sind?
 
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