[erledigt] Neuer PC schlechter als alter PC, mit gleicher Grafikkarte

Hättest du auf deinem altem System den Benchmark öfter laufen lassen, hättest du dort schon festgestellt, das auch damit nicht bei jedem Run auf den Strich exakt 128fps rauskommen.
Tatsache. Ich hatte mehrer gespeichert von den alten. Habe mir die Ergebnisse noch einmal angeschaut. Sie sind 125, 126 und 128 FPS.
Auf den neuen habe ich es bestimmt schon 20 mal laufen lassen. Mehr als 125 FPS war nicht drin (range 120-125).
Ich habe es auch mit OpenBox desktop environment probiert. Da läuft nix anderes (das Rechenkapazitäten braucht). Da komme ich auch nur auf 125FPS.
Da wären es nur 3% Unterschied bei den gemittelten Ergebnissen.
Trotzdem komisch, dass der 12 Jahre ältere Rechner mit der gleichen GPU bessere Werte liefert.
Der alte Nvidia Treiber, den ich auf den alte PC hatte (535) hat bei dem neuen PC nicht funktioniert.
Ich könnte bei den alten noch einmal mit dem neuen kernel Treiber und Nvidia Treiber testen.

Nun gut, es funktioniert jetzt ja zumindest so gut wie unter Windows. Das reicht vielleicht auch. -3% nicht schön aber kann man mit leben.

Danke an alle Beiträge und Vorschläge.
 
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Deine alte CPU hatte nicht mehrere CCDs. Wie weiter oben schon erwähnt wurde: Wenn dein 9950X während des Tests den Prozess rumschiebt und das auch zwischen den CCDs tut, kann alleine das schon für Mikroruckler zwischendrin sorgen, die das Ergebnis "so gravierend" *hust* runterziehen.

Du kannst ja mal for the fun ermitteln welches deiner beiden CCDs das bessere ist (meistens ist es das CCD0) und dann im Bios das andere CCD deaktivieren und so den Benchmark nochmal (mehrmals) laufen lassen. Vielleicht holst du so deine fehlenden 2% noch raus und weißt dann immerhin woran es liegt.
Mir wäre das wegen den nur 2% allerdings viel zu viel Aufwand, aber wenn mans unbedingt wissen will... :ROFLMAO:
 
Naja, wenn ein GPU Benchmark "richtig" programmiert ist, dann belastet er auch nur die GPU.

Insofern wenig Wunder, dass das Gleiche dabei rauskommt.
Würdest du nen Bench laufen lassen, wo die CPU was tun muss, wäre es anders.
 
Naja, wenn ein GPU Benchmark "richtig" programmiert ist, dann belastet er auch nur die GPU.
Das ist unmöglich. Ohne CPU hat eine GPU keine Ausgangsdaten auf denen sie überhaupt irgendwas berechnen könnte. Zumindest nicht was Grafikdarstellung angeht. Die Geometrie kommt von der CPU. Man versucht natürlich Benchmarks so zu bauen, das sie möglichst wenig CPU brauchen, und das sind die idR auch, aber ganz ohne gehts eben doch nicht.
 
Herrje.
"Weitgehend" kommt in meinem Beitrag nichtmal vor. :rolleyes2:
Wenn du schon keine Ahnung hast, aber davon sehr viel, dann mach halt einfach mal den Nuhr.

Das Gesamtsystem besteht eben nicht einfach nur aus der GPU und ein Test der NUR die GPU braucht ist schon rein technisch nicht machbar. Man testet mit sowas immer mehr oder weniger das Gesamtsystem. Und da hat eben selbst bei einem "GPU"-Test auch die CPU einen Einfluss... und auch RAM, Chipstatz, der Kernel des OS und noch viel mehr.
 
hi,
hast Du Hardwarebeschleunigung/Planung aktiviert? Funktion kommt aber von Windows 10,
vielleicht noch den neusten GraKatreiber installieren.
 
Naja, wenn ein GPU Benchmark "richtig" programmiert ist, dann belastet er auch nur die GPU.

Insofern wenig Wunder, dass das Gleiche dabei rauskommt.
Würdest du nen Bench laufen lassen, wo die CPU was tun muss, wäre es anders.
Ich kann prime95 nebenbei laufen lassen. Das Ergebnis von dem FurMark GPU test ist davon unabhängig.
Der Test belastet nur die GPU. Bzw zu 99% +/-. Wenn man das CCD scheduling möglichst schlecht machen möchte, dann könnte man auch bei 0% CPU Auslastung es möglichst oft zwischen den CCD hin und her kopieren. Also es ist theoretisch durchaus möglich aber unwahrscheinlich.

hast Du Hardwarebeschleunigung/Planung aktiviert?
Was genau ist damit gemeint?
 
Ich kann prime95 nebenbei laufen lassen. Das Ergebnis von dem FurMark GPU test ist davon unabhängig.
Der Test belastet nur die GPU. Bzw zu 99% +/-. Wenn man das CCD scheduling möglichst schlecht machen möchte, dann könnte man auch bei 0% CPU Auslastung es möglichst oft zwischen den CCD hin und her kopieren. Also es ist theoretisch durchaus möglich aber unwahrscheinlich.


Was genau ist damit gemeint?
Weiss nicht ob in Linux Hardwarebeschleunigung gibt, ;)
Nimm mal den Afterburner + nv-uv zur Stabilisierung und zieh Deine GraKa etwas hoch, noch ein Tipp!
 
Zuletzt bearbeitet:
nix davon, weil es Löcher im Gehäuse hat und nicht aus wärmeisolierenden Glas ist.
Am CPU Kühler sind momentan 2 Lüfter dran. Einen mache ich vielleicht noch ab. Und die GPU hat 2 Lüfter. Das war es.
Das Gehäuse hat also gar keine aktive Belüftung und alles passiert über die Löcher im Mesh.
Denke das du hier am Holzweg bist. Wo soll denn die warme Luft hin die deine Grafikkarte und deine CPU (immerhin 160W + 170W) so produzieren?

Sei bitte nicht böse wenn ich das jetzt so sage aber du suchst in mehreren Themen Beratung und bist gleichzeitig extrem überzeugt das alles was du tust vollkommen richtig ist. Schwer so jemanden zu Beraten ...

Verstehe auch nicht wo das [erledigt] verstehe ich nicht denn es ist für mich nur erkannbar was nun passiert ist / getan wurde / sich geändert hat zur Fragestellung.
 
Kauf noch 3 oder 4 Lüfter hinzu. Unterseite Luft rein, Oberseite Luft raus. Und du wirst merken, wie die Temperaturen sinken. Ohne Lüfter kann die warme Luft nur schwer entweichen. Schon nur die Hand über das Gehäuse halten, dass nur wenig aber dafür warme Luft entweicht. Nur durch das Mesh ohne Lüfter ändert sich nicht viel. Mit Lüfter wird alles insgesamt kühler. Auch die Luft die aus dem Gehäuse transportiert wird.
 
Das Gehäuse hat also gar keine aktive Belüftung und alles passiert über die Löcher im Mesh.
Genau. Wie bei meinem alten PC. Der hatte sogar noch einen Lüfter (an der CPU) weniger.
Wie oben geschrieben bekomme ich CPU und GPU gar nicht warm genug. Der Lüfter der GPU dreht nur zu max 70% auf.
Was aber große Dummheit ist, mir ist erst jetzt aufgefallen warum die GPU auf der Rückseite so warm ist. Ihre Lüfter sind im idle aus.

Ohne Lüfter kann die warme Luft nur schwer entweichen
Mesh ist fast wie offenes Gehäuse. Auch ist das Gehäuse aus Aluminium (oder anderes Metall). Das hat einen Wärmeleitkoeffizient, der über 1000 mal höher als von Plexiglas ist.
Aufgestaute Wärme kann also theoretisch auch über das Gehäuse abgegeben werden.

Unterseite Luft rein, Oberseite Luft raus. Und du wirst merken, wie die Temperaturen sinken.
Das stimmt schon. Nur macht es keinen Unterschied, ob es nun 50°C oder 40°C sind. So lange keine Temperatur erreicht wird, bei der gedrosselt wird ist alles prima.
Jetzt, nur mit Browser offen, sind die CPU CDD bei 37°C und 38°C (mit der niedrigst möglichen CPU-Fan Geschwindigkeit). Besonders warm ist es im Gehäuse also nicht.
 
Glas hat eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit von etwa 1W/m-K, das ist vollkommen korrekt. Ein Gehäuse mit Plexiglas hab ich seit gefühlt 25 Jahren nicht mehr gesehen.
Aber wenn wir mal wirklich ins die Materie einsteigen stellen wir schnell fest das Stahl irgendwo um die 50W/m-K, Aluminium um die 200W/m-K.
Diese Wärmeleitfähigkeit funktioniert aber nur wenn die Wärmequelle direkt an diesem Material anliegt. Deswegen sind bei machen Kühlern die Kontaktflächen aus Kupfer denn das hat eine noch höhere Wärmeeleitfähigkeit.

Die Abwärme deiner Komponenten wird durch deren Kühlkörper an die Luft (0,03W/m-K) abgegeben und von dieser soll die Wärme nun wieder auf das Mesh deines Gehäuses abgegeben werden?
Wie soll das funktionieren?
Wir sprechen deswegen ja auch nicht über Wärmeleitkoeffiziente oder sonst was sonder von einem Belüftungskonzept für das Gehäuse um die erwärmte Luft da raus zu transportieren und frische, kühlere Luft wieder rein zu kriegen.
Mir scheint du vermischt hier Äpfel mit Kartoffeln. Nur weil sie auf französisch Pomme (Afpel) heißen ist es trotzdem nicht das selbe.
 
Die Warme Luft staut sich so oder so ohne aktive Belüftung, wo frische Luft ins Gehäuse gelangt und die warme Luft oben wieder aus dem Gehäuse bewegt wird.
Mal ehrlich, wie kommst du auf die Idee das das funktioniert? Zuerst an die Luft dann ans Gehäuse und wieder an die Luft? Luftumwälzung der Grafikkarte wo sie wieder die warme Luft anzieht? Bei der CPU dasselbe.
Da ist es ja noch besser einen Haarföhn auf kalte Luft zu stellen und unter das Gehäuse zu halten, der aktiv Frischluft ins Gehäuse bläst.
Naja wenn du die Lebensdauer deiner Hardware senken willst, bitteschön. Bist nicht der erste der denkt, ohne Gehäuselüfter funktioniert es. Das schon ja, aber die Lüfter sind zu schwach um 10-20cm entfernt Luft ins Gehäuse zu ziehen, dazu noch Mesch. Dasselbe nach draussen. Grafikkarfte dreht sich in ihrer eigenen Luft, CPU Kühler...
Dann spiel mal so, TDP von 170w von der CPU, wenn sie beim zocken 120w+ zieht, GPU ebenso. Die Kühler kommen nicht mehr mit, heizen sich zusätzlich auf und können sich gar nicht abkühlen oder die Wärme abgeben, wenn es im Gehäuse dieselbe Temperatur hat.
 
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