Nunja, weil auch die Rentenversicherung mal Fehler macht.
Gut, merkt man halt auch vorher und nicht erst am Ende bzw kann es merken und muss nicht bis zum Ende warten.
Kontoauszüge, Finanztransaktionen,
Wozu braucht man sowas? XD Das kontrolliert man einmal und dann ists in Ordnung. Passwörter hab ich im Kopf oder kann man zurücksetzen. Lohnabrechnungen hatten wir ja schon, dass man das schlicht nicht erst nach 45 Jahren Arbeit mal kontrolliert denn (aus leidvoller Erfahrung) kann ich dir sagen, dass eine einfache Lohnabrechnung nicht zwingend die Probleme mit der Rentenkasse behebt. UNd welchem Aufwand? Also ist deine Backup Lösung kostenfrei, erfordert kleine Wartung/Kontrolle und läuft fehlerfrei Jahre durch? Das ist Aufwand, ich sagte ja nicht, dass es Aufwand ist, der nun jeden Tag stunden in anspruch nimmt. Das tut aber auch nicht, wovor man sich damit schützen will. Und Malware ist bei Papier halt mal völlig wumpe. Das greift nur bei reinen digitalvorhanden Daten und nichts, was wirklich wichtig ist für einen Privatmensch sollte und darf nur digital vorliegen. Denn mit digitalen Kopien kommst du oft nicht weit.
Wo speicherst du denn z.B. deine Fotos oder wichtige Dokumente?
Liegen als Papier in nem Tresor bzw. in einem speziellen Ordner, den man im Notfall schnell greifen kann für weniger wichtige Dinge. Darüber hinaus als digitale Kopie auf ner kleinen USB SSD. Ich hebe aber Dinge wie Konotauszüge gar nicht erst auf. Lohnnachweise auch nicht mehr seit ich die nicht mehr als Papier bekomme. Warum habe ich dargelegt. Ich warte mit der Kontrolle nicht 40 Jahre. UNd die tausenden Fotos die man heute so macht, speichere ich nicht. Ich merke eh, dass ich davon 99,9% nie wieder ansehe, nicht mal merken würde, wenn sie weg wären. Dieser Wahn, die Masse an Fotos, die heute entstehen, zu speichern, ist echt ne dumme Krankheit. Sorry, kein Mensch wird irgendwann mal die Zeit haben, tausende Fotos sich anzusehen... Vor allem nicht, wenn diese nicht sortiert und irgendwie zeitlich einsortiert sind, was ein enormer Aufwand wäre bei der Masse, die heute gemacht werden. Wenige "Meilenstein" Fotos sind ohnehin professionell aufbereitet und stehen als Fotografie in der Wohnung bzw. sind physisch gelagert. Würden diese verschwinden, wäre das im ersten Moment sicher schade, aber eben auch nichts, was wirklichen relevant wäre, denn ich habe meine Erinnerung im Kopf. Und wenn die weg sind, dann helfen auch Fotos nicht. Ohne die Erinnerung im Kopf, sind Fotos nichts wert. Sorry, kann diesen "Wahn" dahingehend nicht verstehen. Dieses Kleben an vergangenem. Bringt mir absolut nichts für die Zukunft. Schlimm genug das ich manche Erinnerungen nicht mehr los werde. =D Ist für mich alles ein Bedürfnis, was vor allem die Industrie als Bedürfnis bei Konsumenten erzeugt um Absatz zu erzielen.
PS. Und ja ich habe zuletzt auch all meine Bücher, Filme, CDs und so Kram verhökert. Wurde mir unangenehm, diesen ganzen Kram zu haben, sich darum Gedanken machen zu müssen, es zu verwalten, zu sichern. Bei jedem Umzug den ganzen Mist schleppen. Für was? Ein nicht wirklich begründbares verlangen des Habens? Ich sehe das alles mehr als Belastung als Erstrebenswert. Vll habe ich deswegen so eine grundlegend andere Meinung dazu.