[Sammelthread] Fragen, die die Welt nicht braucht

Wenn es doch eine Mietanlage ist, könntest du auch "einfach" den Amazonlink an den Vermieter weitergeben, er möge sich damit befassen und dieses Kaufteil dort anbringen (lassen).
 
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Erkennt jemand diesen RAM Kühler ?

 
Wenn es doch eine Mietanlage ist, könntest du auch "einfach" den Amazonlink an den Vermieter weitergeben, er möge sich damit befassen und dieses Kaufteil dort anbringen (lassen).
Dann hätte ich ja nix zum Basteln. ;)

Problem gelöst:
 
Schönes Ding und auch noch in passender Farbe.
Dann folgt jetzt das Warten auf den Ernstfalltest während der nächsten Regenzeit und die Langzeiterprobung.
 
Die Farbe passt nur grob und selbst das ist Zufall, weil das das einzige ABS ist was ich da habe. :ROFLMAO:

Bin zuversichtlich das es zumindest länder hält als die alte Klebequetschlösung und das es jetzt auch nichtmehr an dem 90° Winkel tropft wenns regnet.
Und falls nicht hab ich sogar noch eine weitere Verbesserungsidee, die mir aber erst nach dem Druck bei der Montage eingefallen ist.
 
Ist vielleicht ne ganz blöde Frage, unabhängig davon ob die Regelung gut ist oder nicht.

Den ganzen Vormittag ist der Spritpreis bei 1,86€ um 12 Uhr geht der auf 2,11€, nur um dann um 12:15 auf 1,89€ zu sinken.

Was für einen Sinn machen die 15min für 2,11€ ?
 
Trottel die um 12 Uhr tanken müssen? :d
*edit*
Mal ernsthaft, ich denke so ein Mist wird absichtlich gemacht damit man die Regelung madig macht. Beschweren sich ja alles was das für ein Scheiß ist, man hofft natürlich auf baldige Abschaffung damit man wieder dauerhaft schalten und walten kann.
 
Oder man hoffte, dass alle umgebenden Tankstellen "unabgesprochen" mitziehen. Ist dann nicht passiert, also gings zügig runter. Normal bekommen die Tankstellen nen Anruf auf was sie zu stellen haben, dann wird unmittelbar gemonitort, was die Mitbewerber um Umfeld tun und dann ggf. nachjustiert. Das ganze wird in relativ kleinen Zeitabschnitten wiederholt.

Daher stimmt es auch eben, dass die großen Betreiber sich nicht absprechen. Nur jeder weiß was Sache ist und macht mit, da bedarf es eben keiner aktiven Absprache. Daran wurde mit dieser dämlichen Regelung halt minimal gerüttelt.
 
Normal bekommen die Tankstellen nen Anruf auf was sie zu stellen haben,
Anruf?🥲 Ich dachte bei den allermeisten läuft das eh vollautomatisch vom Konzern und die Betreiber bekommen das nichtmal mit. Schauen was der andere macht muss man ja auch nicht mehr "physisch", es gibt ja ne Standard API wo die das melden müssen.
 
Hab mal geschaut war bei allen Tankstellen in der Umgebung so. Vielleicht will man noch schnell die abkassieren, die um 12:00:01 den Rüssel aus der Zapfsäule ziehen :d

Ich tanke jetzt halt immer morgens vor der Arbeit und muss weniger *denken* da der Preis ab 18/19 Uhr bis 12 am nächsten Tag konstant bleibt bei uns :hust:
(1-2ct Schwankung)
 
Hätte Anruf vll in "" setzen sollen. ^^ inwieweit da noch "manuelle" Arbeit dazwischen hängt, kenne ich Detail auch nicht. Punkt bleibt, und das hat den großen Ketten so sauer aufgestoßen, dass die eine Übergangsfrist ja brauchten, dass sie jetzt erstmal blind erhöhen müssen und dann schauen, was der Wettbewerb gemacht hat statt abzuwarten, was andere tun und dann zu reagieren. Denn sonst müsste man sich ja wohl wirklich konkret absprechen kurz vor 12. ;) Daher wäre das System erheblich effektiver, wenn man auch nicht mehr senken dürfte nach belieben sondern wirklich nur einmal täglich den Preis anpassen darf. So hauste halt raus und gehst schnell runter statt die mit Abstand teuerste Tanke im Umkreis zu sein. ICh denke aber, dagegen wurde ordentlich lobby... ähh diskutiert bei Frau Reiche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute bemerkt, das um die Ecke an einem unbebautem Grundstück neuerdings ein Schild "Müll abladen verboten" aufgestellt wurde.

Da kam mir die Frage für wen diese Schilder eigentlich gedacht sind?
Für die 50 Menschen in Deutschland, die "wirklich" nicht wissen das man seinen Müll nicht einfach irgendwo hinkippen darf (und das man sowas auch schon rein aus gesundem Menschenverstand nicht tut, selbst wenn es nicht explizit verboten wäre) und wenn sie das Schild sehen dann denken "oh, das wusste ich nicht, na dann lad ich hier nicht ab"?
Also "hier"... also landet der Müll auf einer anderen Wiese 300m weiter, weil da steht ja kein Schild?
 
Moin,

anlässlich eines sehr dummen Missgeschicks meinerseits :fresse: würde ich gerne wissen, wie Ihr euch doppelt und dreifach vor dem Verlust vertraulicher persönlicher Daten bewahrt?
- USB Stick?
- Ausdrucken und zu den Akten?

Aufgrund von möglichen Datenlecks würde ich von Cloud absehen und persönliches NAS auch, da ist die ausfallquote oder ein "dummer" :fresse: Fehler auch im Bereich des möglichen, dass die Daten abhanden kommen xD
 
Vertrauliche, persönliche Daten ? Das ist ja von Person zu Person unterschiedlich, d.h. auch deren Menge ist unterschiedlich.
Die paar essentielle Unterlagen liegen meist in Hardcopyversion in einer feuerfesten Box in der Wohnung.
Digitale Kopien sind aber auch vorhanden.
 
Vertrauliche, persönliche Daten ? Das ist ja von Person zu Person unterschiedlich, d.h. auch deren Menge ist unterschiedlich.
Die paar essentielle Unterlagen liegen meist in Hardcopyversion in einer feuerfesten Box in der Wohnung.
Digitale Kopien sind aber auch vorhanden.
als Papierform werde ich die bei meinen Eltern lagern...will aber auch eine Digitale haben um bei Verlust schnell darauf zurückgreifen zu können bei mir in der Bude. Spricht da irgendwas gegen USB Sticks die im Schrank vermutlich über Jahre einfach liegen?
 
ufgrund von möglichen Datenlecks würde ich von Cloud absehen
Du kannst wichtige Dokumente grundsätzlich schon in die Cloud laden, musst halt auf Verschlüsselung achten.

Ich hab fast alle Dokumente die ich nicht physisch brauche digitalisiert in meinem Nextcloud (lokal gehostet). Das Backup mach ich halt nach best practice, 3-2-1 natürlich entsprechend verschlüsselt.
Dokumente die man phyisch braucht wie Geburtsurkunde, etc. hab ich im Tresor falls die Bude abbrennt besteht wenigstens noch ne Chance die zu retten. Alles abseits davon wie gesagt nur noch digital.

Spricht da irgendwas gegen USB Sticks die im Schrank vermutlich über Jahre einfach liegen?
Nein, aber schau dir auch hier 3-2-1 Backup Regel an, der USB Stick geht irgendwann kaputt und dann stehst du da.
 
Du kannst wichtige Dokumente grundsätzlich schon in die Cloud laden, musst halt auf Verschlüsselung achten.

Ich hab fast alle Dokumente die ich nicht physisch brauche digitalisiert in meinem Nextcloud (lokal gehostet). Das Backup mach ich halt nach best practice, 3-2-1 natürlich entsprechend verschlüsselt.
Dokumente die man phyisch braucht wie Geburtsurkunde, etc. hab ich im Tresor falls die Bude abbrennt besteht wenigstens noch ne Chance die zu retten. Alles abseits davon wie gesagt nur noch digital.


Nein, aber schau dir auch hier 3-2-1 Backup Regel an, der USB Stick geht irgendwann kaputt und dann stehst du da.
diese 3-2-1 Regel scheint ja zufällig genau das zu sein, was ich vor habe.

1x gedruckt + Speichermedium bei den Eltern u.
1x bei mir.
1x als aktiv genutzte Daten/Dokumente etc.

Google sagt, dass die Technik in SSDs besser fürs Lagern ist als USB Sticks....ich dachte immer das ist ein und dasselbe?!

edit:
oder auf die gute alte Drehscheibe setzen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ick nutze als Datenlager ein NAS mit vier Platten (Raid5) und zusätzliche Backups mit zwei SSDs im Wechsel. Die werden aber auch alle zwei bis drei Jahre in Rente geschickt/ersetzt, da ich nicht abschätzen kann, wie lange die wirklich halten.
Könnte ja mal bei Gelegenheit schauen, was die ersten SSD-Backups von vor etwa 12 Jahren machen (davor hatte ich dafür auch HDDs), seit sie nur noch im Safe rumliegen.

Zusätzlich habe ich aber auch nochmal alles vom NAS verschlüsselt mit täglichem Backup auf nem eigenen Hetzner Ownstorage oder wie das heisst.
Da liegen dann wirklich alle geschäftlichen und privaten Daten/Dokumente, wie Geburtsurkunden, Fahrzeugbrief, Ausweiskopien, Führerscheine etc.. Ist halt schon schee, wenn man unterwegs im Urlaub auch darauf zugreifen könnte, falls es dringend gebraucht würde.
 
ich dachte immer das ist ein und dasselbe?!
Nein ist nicht das selbe. USB Sticks sind für längere Lagerung absolut nicht geeignet und auch SSDs müssen früher oder später mal wieder angesteckt werden.
Wenn du nen physischen Datenträger bei deinen Eltern parken willst, heißt das ja, dass du den für jedes Update zurückholen musst, das neue Backup aufspielen und wieder zurücklegen. Oder hat du nie neue Dokumente die da mal mit drauf sollen? Best practice für sowas ist eher, da nen Raspi oder so laufen lassen der über VPN erreichbar ist mit der Platte dran und regelmäßig die Backups syncen.

Am besten wäre:

Du hast bei dir zuhause den externen Datenträger, der ist für dein Backup zuhause vom Hauptsystem / NAS wasauchimmer. Das externe Backup machst du übers Internet zu deinen Eltern auf die Backup Lösung dort. Allerdings musst du dazu natürlich in Hardware investieren und deine Eltern haben dann den Stromverbrauch von dem Ding. Einfachste Alternative wäre sowas wie z.B. Hetzner Storage Box für 3,81€ nehmen und da dein verschlüsseltes Backup via Rclone hin. Ich würde letzteres bevorzugen weil da kein Wartungsaufwand besteht und die paar € für ein Backup finde ich jetzt nicht schlecht investiert.
 
meine Eltern wohnen um die Ecke, ich hab da tatsächlich alle meine Akten liegen....bin Quasi nie 100% ausgezogen bis jetzt :fresse: Heißt wenn ich da alle halbes Jahr oder so mal die externe HDD/SSD mit zu mir nehme um Sie an zu stöpseln wäre das jetzt kein erheblicher Aufwand für mich.
Alternativ werden die beiden Medien einfach zum Wanderpokal.

Ich habe ja bei Hetzner die Cloud, aber da liegen die Daten ja weitestgehend unverschlüsselt und ich nutze es wirklich als Cloud für mein Smartphone etc.
Aber da jetzt sensible Daten wie Passwörter etc. zu lagern?

Edit:
Ah das "Storage Box" ist wieder ein anderes Paket zum "Nextcloud" Laufwerk (Storage Share, nennt sich das bei Hetzner was ich habe)
 
Aber da jetzt sensible Daten wie Passwörter etc. zu lagern?
Mit der richtigen Verschlüsselung kannst du deine Passwörter auch auf nem public FTP hosten ... Klartext solltest du natürlich keine kritischen Dokumente ins Internet laden.
Da hätte ich auch bei der von @Icke Hetzner Storage Box bedenken, oder haben die irgend ne Zero Knowledge encryption? Wenn solche wichtigen Dokumente mal geleaked werden hat man halt echt Spaß...
 
bissi übertrieben oder? Hier gehts doch um zusätzliche digitale Backups von ohnehin vorhandenen Papieroriginalen oder? Da muss ich doch keine digitale Redundanz anlegen oder eine derartige automatisierte Infrastruktur aufbauen. Zumal ich das auch regelmäßig prüfen muss, ob alles läuft.
Grundsätzlich ist alles magnetische/elektrische flüchtig, also HDDs und Speicher wie in SSDs und USB Sticks sind auch nicht ewig safe. Sowas ist nur mit Speichermedien zu erreichen wo die Bits und Bytes physisch in einem festen Objekt hinterlegt sind. Beispielsweise sowas: https://www.weltderphysik.de/gebiet...2026/datenspeicherung-datenspeicher-aus-glas/ Sprich für daheim nicht zu bekommen. Man muss also die Daten immer mal wieder auffrischen wenn man sie digital daheim lagert. UNd HDDs sind hier tatsächlich die langelbigste Variante.
 
bissi übertrieben oder? Hier gehts doch um zusätzliche digitale Backups von ohnehin vorhandenen Papieroriginalen oder?
Was ist daran übertrieben? Wenn dir die komplette Bude abbrennt, ist es egal ob du es zuhause auf Papier und 50 Festplatten hast, das ist dann halt alles kaputt. Deswegen brauchst du mindestens ein Backup extern, dass beide gleichzeitig zerstört werden ist dann schon sehr unrealistisch.
 
Dann lese ich mich mal in das Thema Hetzner StorageBox mit Verschlüsselung ein....an den 3€ pro Monat für 1TB sollte es jetzt nicht scheitern :d
 
Nein ist nicht das selbe. USB Sticks sind für längere Lagerung absolut nicht geeignet und auch SSDs müssen früher oder später mal wieder angesteckt werden.
Das liegt im übrigen daran, dass NAND-Zellen mit der Zeit ihren Zustand verlieren.
Das geht bei modernen SSD (TLC und QLC usw. ) "schneller" als bei SLCs.

USB-Sticks kann man als 5. und 6. Backup nehmen.
Ansonsten ist es eigentlich so, dass man HDDs und auch SSDs durchaus nehmen kann.

Deswegen brauchst du mindestens ein Backup extern, dass beide gleichzeitig zerstört werden ist dann schon sehr unrealistisch.
Und "extern" muss man hier auch mit Augenmaß sehen. Das Elternhaus 2 Straßen weiter ist was anderes wie im weit entfernten Geburtsort.
Im Ahrtal war das externe Backup bei den Eltern 2 Straßen weiter sicherlich nichts Wert.
(in der IT nennt man sowas K-Fall)

UNd HDDs sind hier tatsächlich die langelbigste Variante.
Sind sie nicht.
Stichwort M-Disc und Tape
Ist dann ne andere Infrastruktur und man muss sich um die Gerätschaften selber auch Gedanken machen, aber das sind dann wirkliche Backups.
Ob es das hier sein muss, muss man selber bewerten.
Aber sich für die wichtigsten Daten (und das sind keine keine Terabytes) 3 SSD, 3 USB-Sticks, 3 HDDs und 3 Cloudspeicher besorgen kostet kein Geld und man hat 12 Kopien, nur mit dem Handling wirds dann blöd.
Zum Thema "Cloud"Speicher:
Cloud ist halt nicht immer Cloud, wie man es oft meint.
Das ist in der Regel nur nen Server in einem Rechenzentrum. (und im Kleingedruckten steht dann alles Wichtige)

Am Ende muss man sich einlesen, als so wirklich, und für sich die Schlüsse ziehen. (wichtig ist, dann man informiert ist und fundierte Entscheidungen trifft)
 
Was ist daran übertrieben
Wie haben wir nur bis heute überlegt und wie schaffen es auch heute noch 99% der Menschen ohne derartige Backups. ;)

Wer sagte denn, dass das Papier alles daheim lagert? Bzw. dann nicht feuerfest? Und wir reden hier immer noch von einem Risiko im Promillebereich. So hoch ist das Risiko eines totalen Wohnungsbrandes.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Sind sie nicht.
Stichwort M-Disc und Tape
Sind sie doch im Kontext des privaten Backups daheim um welches es hier ging und in welchem meine Aussage zu betrachten ist,, was Profilösungen als solches ausschließt...
 
oder haben die irgend ne Zero Knowledge encryption?
Nee, haben die nicht - das Backup lade ich als Volume schon verschlüsselt hoch, so wie es auch auf dem NAS schon verschlüsselt liegt.

Und die Daten, die im Urlaub relevant sein könnten, sind extra separat mit Cryptomator verschlüsselt, dort geparkt. So komme ich von unterwegs easy ran.
 
Wie haben wir nur bis heute überlegt
Genau, weil die Menschheit, nach dem Auszug aus den Höhlen, bereits alles digital verarbeitet hat. -> die Welt wandelt sich und damit auch die Anforderungen
Sind sie doch im Kontext des privaten Backups daheim, was Profilösungen als solches ausschließt...
Wer kennt es nicht, das Profi M-Disc Laufwerk für nen Fuffi und das 10er Pack Rohlinge für 40EUR.
M-Disc ist wie nen DVD und CDs/DVDs haben wir zu Hause gebrannt wie die Bekloppten, aber das waren natürlich alles Profis.
:rolleyes:
Und auch Tape ist ne Lösung, die man @home hinbekommt, wenn man es dann möchte.
Das ist nicht zwingend ne Tapelibrary in Form einer Schrankwand, die die Leber und den Erstgeborenen kostet.
Gibt es durchaus als Desktopvariante.
(und klar gibt es sowas auch für nen entspannten 4-stelligen Betrag)
Es gibt aber durchaus Leute, die nutzen sowas @ home, so ist das nicht.
 
ich hab ja notgedrungen auch bei Proton 500GB Cloud. Kann ich nicht einfach irgendwie die Exceldatei mit allen Passwörtern und PDFs verschlüsseln und da einfach ablegen?

Ich muss da ja nicht permanent dran....das wird jetzt 1x gemacht und dann vielleicht in einem halben Jahr, wenn irgend ein Account/Dokument dazu kommt als "Version" bspw. dazu gelegt.

Lokal Datei in Ordner -> Verschlüsseln mit "Cryptomator" oder "7ZIP" -> auf Proton Cloud + Hetzner Cloud Hochladen (z.B.)

Sollte doch machbar und sicher sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
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