Statt Social Media-Verbot: Innenminister sieht Verantwortung bei den Eltern

Du vergleichst jetzt hier nicht wirklich Alkohol-, & Drogensucht (was Medizinisch gesehen schlimmer ist) mit Social Media abhängigkeit?
Doch. Das mache ich. Denn wenn das Thema nicht eingedämmt wird, sind die Folgekosten für das Gesundheitssystem vermutlich immens. Und ganz ehrlich.. Ich schütze lieber Kinder, die einem Algorithmus ausgesetzt sind, der nur darauf abzieht sie am Handy zu halten, in einer Gesellschaft in der Kinder unter immer grösserem Druck stehen, als Drogen- oder Alkoholsüchtige.

Was du nicht mit in Betracht ziehst, sind psychische und daraus resultierend gesundheitliche Folgen einer Social Media Abhängigkeit in Jugend und Kindheit.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Dann bist du einfach nur komplett durch.
Haha.. Wenn du meinst man :-D

Es gibt genug Studien dazu, schau sie dir einfach an.

The Power of the Like

Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development

Studien zeigen nicht, dass Social Media exakt wie Alkohol oder Drogen wirkt. Sie zeigen aber, dass problematische Nutzung ähnliche Belohnungs- und Kontrollsysteme im Gehirn betrifft – besonders bei Jugendlichen. Likes, Benachrichtigungen und ständiges Checken aktivieren Belohnungsareale und können suchtähnliche Verhaltensmuster fördern. Und auch das ist langfristig schädlich... Wenn das für dich okay ist, super.. Dann bin ich gerne "Durch".. Aber du bist ignorant.. Und das ist halt einfach dämlich. Ich würde mich da lieber für den Schutz von Kindern und Jugendlichen einsetzen, den das Elternhaus oftmals nicht anbieten kann.

Aber im Internet andere anpöbeln ist sicher leichter als sich mal die Arbeit machen, nachzuforschen.

Genau so Leute wie Du sind in Deutschland scheinbar am Werk.. Bravo.
 
Und weil die Eltern das die letzen Jahre konsequent ja soooo toll gemacht haben, ist das ein toller Move.

Also nein, Dobrint hat Unrecht. Das gehört wirklich staatlich kontrolliert. Bin absolut für ein Verbot.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wer schützt uns vor dem Staat? Dieser Kontrollwahn ist nicht gut. Was erst unter dem Deckmantel des Kinderschutzes verkauft wird endet leider eher in weiterer Zensur und Kontrolle. Ich weiß dass das die aktuellen linken"Demokraten" wollen, kann ja nicht sein das Kinder zu selbstständigen selbstdenkenden Menschen werden. Um den Bürger zu schützen sollte man erstmal die öffentliche Sicherheit wieder herstellen , ein Staat der es nichtmal schafft unser tägliches Messerattentat zu verhindern und entsprechend gegen Straftäter vorgeht brauch sich nicht mit Social Media befassen. Es geht Ihnen nur darum das Ihnen die Kontrolle über Ihre Narrative entgleitet.
Puhhh, was ein polemischer Unfug.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Prävention schön und gut. Aber bei Social Media geht es auch um Informationen, wenn du eine entsprechende Sperre durchsetzt muss jeder Social Media Nutzer und jeder Forennutzer eindeutig identifizierbar sein, ein Traum für jede politische Verfolgung.
Ich wäre sehr dafür, dass es eine Klarnamenpflicht gäbe und jede Beleidigung sofort Konsequenzen hätte.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Du vergleichst jetzt hier nicht wirklich Alkohol-, & Drogensucht (was Medizinisch gesehen schlimmer ist) mit Social Media abhängigkeit?
Hast du dich mal mit den aktuellen Zahlen beschäftigt, bezüglich den Folgen von Medienabhängigkeit? Von den Folgen von Corona? Offensichtlich nicht. SM ist eine Seuche, die absolut eingedämmt gehört. Ich habe letzte Woche 5 Leute wegen massiver Beleidigung angezeigt, nicht anonym, wer glaubt so durch die Welt zu gehen und massiv andere Meinungen zu verbieten und zu beleidigen, gehört für immer gesperrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann bist du einfach nur komplett durch.

So Unrecht hat er damit leider nicht. Die Folgen kommen dabei allerdings erst nach und nach zum Vorschein. Ich höre es zudem auch Reihenweise von Freunden, dass Azubis und Praktikanten im Betrieb zu Zitat "Fallobst" mutiert sind. Und auch im Hochschulumfeld wird sich inzwischen darüber an allen Ecken ausgekotzt.

Dann müsste man den ÖRR auch ab 16 machen er nutzt ja den Linken und Grünen :P

Aber die gefährden keine Kinder mit süchtig machenden Algorithmen.
 
Naja die Aussage lieber den SM-Opfern zu helfen als den Drogen/Alc-Süchtigen, die finde ich persönlich verwerflich.
Viele sind da auch nur reingerutscht, weil schlechtes Elternhaus, eventuell sogar süchtige Eltern, langeweile, falsches Umfeld usw.

Die Kinder müssten einfach mal wieder vor die Türe, aber selbst dann sitzen sie auch im falschen Umfeld iwo rum und hängen nur am Handy.

Finde es auch immer wieder geil wenn ich mit meiner Frau essen gehe, da sitzen Paare am TIsch, beide am Handy, keiner redet...
Daheim wird es nicht anders sein. Ich denke mit SM wird es den Kindern auch vorgelebt wie es beim Alc auch ist.
 
Und weil die Eltern das die letzen Jahre konsequent ja soooo toll gemacht haben, ist das ein toller Move.

Also nein, Dobrint hat Unrecht. Das gehört wirklich staatlich kontrolliert. Bin absolut für ein Verbot.
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Puhhh, was ein polemischer Unfug.
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Ich wäre sehr dafür, dass es eine Klarnamenpflicht gäbe und jede Beleidigung sofort Konsequenzen hätte.
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Hast du dich mal mit den aktuellen Zahlen beschäftigt, bezüglich den Folgen von Medienabhängigkeit? Von den Folgen von Corona? Offensichtlich nicht. SM ist eine Seuche, die absolut eingedämmt gehört. Ich habe letzte Woche 5 Leute wegen massiver Beleidigung angezeigt, nicht anonym, wer glaubt so durch die Welt zu gehen und massiv andere Meinungen zu verbieten und zu beleidigen, gehört für immer gesperrt.
Bei unserer "neutralen" Justiz, ganz tolle Sache, dann hast du quasi DDR2.0 geschaffen gratuliere! Die Konsequenz ist dann nur ehöhte Selbstzensur, aber das will ja "unsere Demokratie"TM . Beleidigungen sind nicht schön, manchmal grenzwertig und ab nem gewissenmaße sicherlich strafbar, aber willst du wirklich jeder gefühlten Beleidigung die Kripo auf den Hals hetzen, rly? Eine Justiz die wegen einer Beleidigung des aktuellen Bundeskanzlers jemanden für die Bezeichung als Lackaffe ermittelt und verurteilt, aber kein Problem mit einer linken "Komikerin" hat die vor laufenden Kameras Querdenker als Blinddarm der Gesellschaft bezeichnet? Es macht leider in unserer "Justiz" einen Unterschied wer wen beleidigt.
 
Naja die Aussage lieber den SM-Opfern zu helfen als den Drogen/Alc-Süchtigen, die finde ich persönlich verwerflich.
Viele sind da auch nur reingerutscht, weil schlechtes Elternhaus, eventuell sogar süchtige Eltern, langeweile, falsches Umfeld usw.

Die Kinder müssten einfach mal wieder vor die Türe, aber selbst dann sitzen sie auch im falschen Umfeld iwo rum und hängen nur am Handy.

Finde es auch immer wieder geil wenn ich mit meiner Frau essen gehe, da sitzen Paare am TIsch, beide am Handy, keiner redet...
Daheim wird es nicht anders sein. Ich denke mit SM wird es den Kindern auch vorgelebt wie es beim Alc auch ist.
Und Kinder entscheiden sich aktiv dafür, oder wie? Die werden von den Zuckerbergs hinters Licht geführt.

Ich könnte ja auch argumentieren, dass jeder sich einfach dagegen entscheiden kann, Drogen zu nehmen. Egal ob rein rutschen oder nicht..

Das war natürlich auch polemisch ausgedrückt um meinen Punkt zu unterstützen. Natürlich gehört beiden geholfen.
 
Wenn du das aus meinem Text liest, dann sorry, lies es nochmal.
Das ist aber wie mit Drogen, auch da rutschen die Leute rein und nicht jeder macht das jetzt weil er da mal Bock drauf hat.

Aber den einen Süchtigen helfen und den anderen nicht, ist halt .....
 
Wenn du das aus meinem Text liest, dann sorry, lies es nochmal.
Das ist aber wie mit Drogen, auch da rutschen die Leute rein und nicht jeder macht das jetzt weil er da mal Bock drauf hat.
Alles gut... Ich wollte damit nur verdeutlichen, das beides Süchte sind und beiden gehört natürlich geholfen.

Mich stört hierbei einfach, dass bei den einen anerkannt wird, das sie krank sind oder durch Drogen krank werden und bei den anderen sollen sich die Eltern darum kümmern. Im Gegenzug kann ich ja auch sagen, die Eltern hätten besser aufpassen müssen, das ihre Kids nicht drogensüchtig werden. Ich wollte auf die Doppelmoral der Anerkennung der Krankheit, deren Folgen für die Allgemeinheit und die Prävention hinweisen.
 
In beiden Fällen haben die Eltern eine Mitschuld, die Kinder aber natürlich auch.
Ich kann da leider nur aus eigener Erfahrung sprechen...
 
Beleidigungen sind
Straftaten, Punk.

die vor laufenden Kameras Querdenker als Blinddarm der Gesellschaft bezeichnet?

Kollektivbeleidigungen sind straflos.

In beiden Fällen haben die Eltern eine Mitschuld, die Kinder aber natürlich auch.

Die haben auch ihre Verantwortung. Aber wenn Dinge überall zugänglich und omnipräsent sind, ist das ein Kampf gegen Windmühlen. Insofern ist da zurecht auch die Politik gefordert. Im übrigen auch bei Zucker. Dass da die Peitsche funktioniert, sieht man in UK schön.
 
Prinzipiell sind Eltern vollumfänglich für ihre minderjährigen Kinder verantwortlich. Von daher bin ich zum allerersten Mal mit Dobrindt da core. Problematisch wird es dann wenn im Elternhaus der Wille oder die Kompetenz nicht vorhanden ist. Ein bundesweites Schulfach "mediale Kompetenz" könnte eine Lösung sein für die denen man helfen kann und die sich helfen lassen wollen (es gibt ja auch noch die anderen Fälle), aber da steht ja wieder das föderale System im Weg. Das ist so 90er, das gehört abgeschafft.
 
Ich habe ja nicht gesagt das es Harmlos ist, es aber mit Alkohol-, & Drogensucht zu vergleichen, entbehrt jeder Grundlage.
Die Dopaminausschüttung von "neue Nachricht"/blinkblink Symbolen geht mindestens genauso schnell ins Gehirn. Was denkst du warum Spielsucht so gut funktioniert? Es blinkt und macht Geräusche, das ist ähnlich wie Substanzmissbrauch.
 
Ein bundesweites Schulfach "mediale Kompetenz" könnte eine Lösung sein
Früher gab es bereits ein passendes Fach, das nannte sich Sozialkundeunterricht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Thema SM nicht in den vergangenen Jahren im Schulunterricht thematisiert wurde, gerade in Anbetracht des Mobbings unter den Schülern. Die Jugendlichen müssten heutzutage doch alle in der Theorie über die Gefahren aufgeklärt sein!
 
Und die interessiert es oft einen Dreck, da sie selber da rumhängen.
Und auch das ist deren Problem.
Der Staat, kein Staat sollte die Befugnis haben sich einzumischen wenn es um die Erziehung der Kinder geht.
 
Dobrindt hat wirklich ausnahmsweise Recht, das muss die Aufgabe der Eltern sein. Übrigens WhatsApp selbst ist ab 13 laut AGB, wie die anderen Meta Social Media Accounts.

Was aber wirklich in Deutschland fehlt ist eher ein Elternführerschein. Für alles muss man Tests machen, nur fürs Eltern sein nicht.

Wenn ich mittlerweile sehe, was bei unserem 3. in der Grundschule abgeht, dann weiß man das Social Media das kleinste Problem ist.

Da wird auf dem zweiten Elternabend der 1. Klasse darauf hin gewiesen, dass die Kinder doch bitte ausgeschlafen zur Schule kommen, da die Kinder öfters sehr müde sind.

Wenn ich dann noch das Benehmen vieler Kinder sehe, haben die wohl ihr Leben lang nie ein "nein" von den Eltern gehört.

Mit drei Kindern hab ich da schon ein paar Jahrgänge in Beobachtung und es wird schlimmer.

Da verstehe ich das erst einige die Einschränkung zur Freiheit wollen, damit man sich halt weiter nicht kümmern muss.

Aber dann auch bitte ein Verbot, dass Bilder der Kinder von den Eltern gepostet werden dürfen. Quasi unter xx Jahren darf kein Foto auf die Plattformen. Das könnte ja KI wunderbar filtern.
 
Diese Drogenfreigabe ist der gleiche Scheiß, wie das abwälzen der Schuld des SM Konsums der Kinder bei den Eltern.
Kinder brauchen für ihre Entwicklung kein Sozial Media. Ganz im Gegenteil.
Es wird immer schwieriger sie davor zu beschützen, ohne riesen Konflikte zu Hause auf zu machen. Zitat des Klassenlehrers meines Sohnes. Tuen sie ihren Kindern ein Gefallen, stimmen sie für das Verbot von Handys in der 7. Klasse in der Schule.

Tja und da fängt das Problem an, demokratisch kann man da nur verlieren, weil einfach nicht verstanden wird, dass es Mist ist.

Darunter leiden dann die, die kein Handy haben oder haben dürfen am meisten. Die anderen sicher ihr ganzes Leben noch mehr aber erstmal werden Gräben aufgemacht die nicht notwendig sind. Kinder sollen Face2Face interagieren lernen.

Es belastet das gesamte System und es verdienen nur die SM Konzerne daran und die Verblödung nimmt ihren Lauf.
 
Übrigens WhatsApp selbst ist ab 13 laut AGB, wie die anderen Meta Social Media Accounts.

Und warum überprüft Meta das dann nicht? Wenn sie keine Pflicht dazu haben, warum nehmen sie das überhaupt in die AGB mit auf?

Was aber wirklich in Deutschland fehlt ist eher ein Elternführerschein.

Kinder dann nur mit 12-seitig ausgefülltem Antragsformular, mindestens 24 Monate vor Geburt :bigok:

Aber dann auch bitte ein Verbot, dass Bilder der Kinder von den Eltern gepostet werden dürfen.

Zumindest theoretisch hätte das Kind einen Anspruch auf Unterlassung gegen die Eltern. Aber die Durchsetzung steht natürlich auf einem anderen Blatt.
 
Und warum überprüft Meta das dann nicht? Wenn sie keine Pflicht dazu haben, warum nehmen sie das überhaupt in die AGB mit auf?
Prepaid Karten ab 16 und Verträge ab 18. Ohne dass jemand einem unter 16 jährigen Internet gibt, sollte es abgesichert sein. Dementsprechend Erziehung/Aufsichtspflicht.

Mit FamilyLink bei Google und dem Apple Pendant kann man auch alles dicht machen (inkl. Browser Allow-List).


Zumindest theoretisch hätte das Kind einen Anspruch auf Unterlassung gegen die Eltern. Aber die Durchsetzung steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Wie gesagt da könnten die Betreiber super KI einsetzen wie beim Urheberrecht. Aber da hätten ja Z Promis weniger Reichweite wenn Sie ihre Kinder nicht ausschlachten können.
 
Ich werfe mal einen Elternführerschein in die Runde. Für vieles hier in D braucht man eine Berechtigung/ Schein. Also, warum auch nicht diesbezüglich?
Und ich weiß wovon ich rede. Ich betreue seit 10 Jahren Kinder und oftmals auch Ihre überforderten Eltern.
Von daher finde ich ein gesetzliches Einschreiten nicht unbedingt falsch.
Kein Kind/ Jugendlicher braucht in der Kita/Schule eine Handy/Smartphone.
Wenn schon heute Erwachsene damit überfordert und abhängig sind, was ist dann mit den Jüngsten?
Ich hatte seinerzeit, als das mit dem überall online sein können, die Hoffnung, dass es zukünftig nur noch gebildete Menschen gibt.
Die Hoffnung hat mir einen Arschtritt verpasst…genau das Gegenteil ist die Entwicklung.
 
Viele Eltern kennen sich ja selbst kaum mit Smartphones aus.
Man KÖNNTE ja die Smartphone Verkäufer in die Verantwortung ziehen.
Ganz einfach mit der Frage: Kaufen sie ein Smartphone für ein <16 altes Kind? Wenn ja, können sie dies und dies und dies einstellen um ihr Kind zu "schützen". Also eine Anleitung/Erklärung weitergeben.
 
Viele der heutigen Probleme beginnen bei Eltern und Erziehung der Staat ist nicht dein Erzieher
Ich stimme dir zu, Kinder kommen ohne Erziehung häufig in die Schule. Ein Lehrer ist kein Erzieher, es soll zwar den Anstand der Gesellschaft vermitteln, aber der Spruch gilt was Hänschen nicht gelerent hatte, lernt Hans nimmermehr. Da ist es schon teilweise zu spät. - es ist aber so gewollt.

Aber sowas wie Content Anbieter ihre Inhalte zur Verfügung stellen und wie Kinder darauf zugriff haben können kannst du als Eltern nur sehr schwer steuern. Die filtern nicht mal ihre Inhalte, da kannst du spontan ein Kurzvideo eingeblendet bekommen von einer Sicherheitskamera wie einer abgestochen wird. Jemand springt aus dem Fenster und filmt sich dabei etc.. Ich kann zwar meinem Kind verbieten diese Inhalte bei mir zuhause zu konsumieren, aber nicht in der Schule bei anderen die Eltern haben die eben keine Verantwortung tragen.

Technik ist ja aus unserem Alltag kaum weg zu denken, die Leute müssen sich damit schon in der Schule beschäftigen (Computer, Tablets, etc.) Ich sehe es wie Pornos & Drogen. Könnte man doch argumentieren das es nicht Aufgabe des Staates ist das zu kontrollieren. Jeder Erwachsene sollte selbst Entscheiden und Erwachsene sollen die Minderjährigen schützen.
Das Probleme ist wie bei Gewalt und unserem Grundgesetzt.
Der Staat muss eine Bürger schützen, wenn diese sich selbst nicht schützen können und in dieser Sache können diese sich nicht selbst schützen.

Social Media bis zu einem gewissen Grad, so wie dieser aktuell ist wird er zu einem Schmutz unserer Gesellschaft, es pervertiert das Ideal und nimmt jede Rationalität weg.
Filter hier, Make-up da usw. Kinder/Heranwachsende verstehen das noch nicht ganz und suchen sich Vorbilder, diese Social Media Vorbilder stellen sich dar als falsche Götter, egal welche Monotheistische Religion würde argumentieren die huldigen Götzen. Genau das sind die Instagrammer etc.
Es ist abstrakt betrachtet kein unterschied zu Jugendlichen die für den Djihad für ISIS etc. rekrutiert werden oder Social Media Bullshit (Konsumzombies von morgen).
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Und auch das ist deren Problem.
Der Staat, kein Staat sollte die Befugnis haben sich einzumischen wenn es um die Erziehung der Kinder geht.
Siehe USA mit den Rednecks, Homeschooling, Flatearthers etc... die Alternative ist erschreckend und manche glaubten noch vor ein paar Jahren Adolf Hitler lebt noch.

In Asien funktioniert das Konzept sehr gut - der Staat übernimmt noch weit in die Schulzeit Erziehung. Dort sind zwar die jungen Erwachsenen noch Kinder, weil sie effektiv keine Kindheit hatten dank dem autoritären Kollektivismus in der Schule, aber sind grundsätzlich anständig und die Kriminalität ist verhältnismäßig moderat.

Ein paritätisches System wäre von Vorteil, sonst hast du morgen Sharia. Es ist absolut wichtig das der Staat dafür sorgt das neue Menschen sich mit ihm identifizieren sonst hast du nur Parallelgesellschaften und wir können in eine Anarchie wechseln.

Nachtrag: Die Alternative ist Sozialismus, Kommunismus, Nationalismus -> Alles staatlich propagandistische Erziehung der Bürger. (Hitlerjugend, Freie Deutsche Jugend, Pioniere etc.) die zielen darauf ab die Kinder Staatlich zu erziehen.

Wenn wir in Deutschland einen Ganztagskindergarten hätten und Ganztagsgrundschule, könnten die Einrichtungen einen Teil der Erziehung übernehmen und dort wo die Eltern unfähig sind zumindest das schlimmste verhindern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne dass jemand einem unter 16 jährigen Internet gibt, sollte es abgesichert sein. Dementsprechend Erziehung/Aufsichtspflicht.

Aber die Freiheit haben Eltern nunmal. Eltern dürfen Erziehungsfehler begehen.

Wie gesagt da könnten die Betreiber super KI einsetzen wie beim Urheberrecht. Aber da hätten ja Z Promis weniger Reichweite wenn Sie ihre Kinder nicht ausschlachten können.

Das könnten sie. Aber warum sollten sie das ohne gesetzlichen Anreiz überhaupt in Betracht ziehen? Denn die Reichweite von Promi Z ist Teil des Gewinns.

Ich werfe mal einen Elternführerschein in die Runde.

Und wenn man den nicht hat, was passiert dann? Kommt dann das Jugendamt, kassiert die Kleinen ein und deponiert sie in Massenunterkünften?
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh