Man muss das Hobby ja nicht teilen. Man sollte nur mindestens Verständnis für/vom Hobby des Partner/Partnerin haben.
genau so!
Es müssen nicht beide dem gleichen Hobby frönen, aber Verständnis sollte auf beiden Seiten sein.
auf dem Weg da hin wurde ich bereits abgeholt, ich konnte max 50/50 aushandeln,
Hälfte muss weg, Hälfte darf ich ordentlich ausbreiten.
Hierzu muss ich aber auch sagen, dass ich froh drum bin, dass man mal von Aussenstehenden regelmäßig abgeholt wird.
Hobby ist und bleibt Vergnügen mit "viel Aufwand und oft sehr geringem nutzen", außer der Freude daran, klar.
und es sollte immer im Rahmen bleiben, denke ich. Bei Mir eskaliert das aber auch gerne mal und dann muss nen Stopschild her und das ist auch manchmal ganz gut, bevor man sich verliert.
Ist eh meißt viel zu wenig Zeit für alles.
Aber ja, Leben und leben lassen, aber auch mal Grenzen aufzeigen, wenn der Ehepartner/LAB/LAG etc. mal wieder keine Grenzen kennt.
Ist ja auch mal ganz gut, hin und wieder die eigenen Argumente von für und wider zu schärfen und auch mal ne andere Perspektive einzunehmen.
und Hobby teilen, kann auch böse eskalieren:
War mal bei nem Kumpel, er hatteFreude dran, so auf seinem Semi Prof Niveau.
Freundin kam dazu, hat sich viel angeeignet und dann vieles anders und ggf sogar besser, noch mehr richtung Profi gemacht.
Dann kamen Hinweise und Empfehlunge, später SPrüche, ("Du machst das Falsch!, So geht richtig, warum so umständlich?" etc etc.) und und und am Ende hatte er keinen Bock mehr drauf,
weil er semi prof bleiben wollte und nur so Freude dran hatte. Ist dann halt auch doof.