[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Jemand eine Idee, warum bei strahlend blauem Himmel die Leistung meines BKW einbricht?

AC Kühlertemperatur zeigt er 50° C an.

Ich hab ca. zu der Zeit die Waschmaschine angemacht... :confused:

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Den Temperatur Fühler würde ich nicht trauen
 
Leider kann man nicht erkennen, was das für Graphen sind.
Da lässt sich nur wild raten, dass Du den falschen Graphen betrachtest.
Machst die Waschmaschine an und die Einspeiseleistung in den Akku geht runter.

(Will nur sagen: So kann man nur rätseln. ;))
 
Von zu heißen Modulen hat man aber nicht so einen abrupten Leistungsabfall.
Von den Modulen eher nicht. Aber vielleicht wurde der Wechselrichter selber zu warm? Kann ggf. ganz schnell gehen, vorallem wenn der direkt Sonne abkriegt und vielleicht mal noch zusätzlich weniger Wind geht.
Daran das die Spannung von beiden Panels zur gleichen Zeit hoch geht, erkennt man, das der WR die Modulleistung gedrosselt hat. Heisst, die Module hätten mehr liefern können, aber der WR hat (warum auch immer) gebremst.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Spannung im Netz zu hoch, der WR drosselt ist natürlich auch möglich.
Könnte bei 239V vielleicht auch schon sein?

Mit der Waschmaschine... Zufall? Oder gings genau dann wieder hoch, als die Wama wieder aus war?
 
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Also ich hab da nur "Watt" und Uhrzeit gesehen. Aber ohne Akku schränkt das die Möglichkeiten natürlich stark ein. :(
Welcher WR ist das?
 
Mit der Waschmaschine... Zufall? Oder gings genau dann wieder hoch, als die Wama wieder aus war?
Er hat dann langsam wieder mehr geliefert und sich wieder gefangen. Der Einbruch kam aber sehr zeitgleich mit der Waschmaschine, auf die Minute genau kann ich es aber nicht sagen. Andere Verbraucher sind da nicht gelaufen, außer Kühlschrank und W-LAN.

Der Waschgang ging 1:45 Stunden und die Kurve vom WR war nach ca. 2 Stunden wieder auf "normal" Kurs.

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Aber vielleicht wurde der Wechselrichter selber zu warm?
Es ist definitiv nicht die Temperatur. Es war hier im Hochsommer schon 10-15° wärmer mit Null Wind und da hat auch nix gedrosselt.

Welcher WR ist das?
Deye 800W, genaue Modellbezeichnung kann ich gerade nicht sagen.
 
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Ich hab den Deye 600W. Wenn der in der Sonne lag, hat der schon genau dieses Verhalten gezeigt.

Und auch die "Auflösung" ging nach deinem Graph in Schritten. Was ebenfalls dafür spricht, das er da an gewissen Grenzwerten jeweils wieder ein Stück höher geregelt hat. Oder korrelieren die Steps zufällig mit Wolken?

Dann musst halt mal beobachten. Das es an der Waschmaschine lag, halte ich immernoch für unwahrscheinlich. Aber ausschließen kann ichs natürlich nicht.
Vielleicht wissen wir mehr, wenn die Wama das nächste Mal angeworfen wird. :d
 
Ich würde es auch auf einen Überspannungsschutz schieben. Dazu wäre aber auch mal ein Abgleich der Messgenauigkeit des WR eine Option.
Vielleicht bringt die Waschmaschine irgendwelche Störeffekte in dein Netz, die in Kombination mit einer erhöhtten EVU-Spannung das WR-Limit reißen lassen.
 
Habe das "Notstromsystem" von Anker C1000 Gen2 mit 400W Panel ins Auge gefasst, wichtig dabei ist mir die Schukosteckdose sowie verschiedene andere USB/12V KFZ.

Das Paket lag als ich vor ein paar Monaten geschaut habe bei ca. 1,5k€.

Hat hier jemand eine Hausnummer parat für wieviel ein solches Inselsystem im Selbstbau drin wäre? (2000Wh Speicher + 400W Panel mobil)
Einen Elektriker hätte ich an der Hand.
 
Deine "Ersatzkombination" wird dann aber weniger vergleichbar, da das C1000 G2 nur 1024Wh bietet. Oder warst du beim C2000 ? das wäre auch bei dem Vergleichspreis.
Eine Preistreiber dürfte das Faltbare Panel werden.
 
Hat hier jemand eine Hausnummer parat für wieviel ein solches Inselsystem im Selbstbau drin wäre? (2000Wh Speicher + 400W Panel mobil)
Das hängt erstmal auch davon ab, wieviel Power-Out drin sein soll.
Das Anker-System hat 2kW Dauerlast und 3kW Peak.
Bräuchte also einen Offgridwechselrichter mit 3kW peak. Grob geschätzt 200-300€.
Einen Laderegler der 400W abkann. Ca. 50-60€ z.B. von Victron.
2kW Speicher... Je nachdem obs ein "Komplett-Akku" mit z.B. 48V ist, oder ob du dir so ein System selbst aus Einzelzellen + BMS zusammenbauen willst... Von Aliexpress 250€ bis sehr viel mehr woanders.... Ahso... egal welches von beiden... die Zellen sollten dann auch 1,5C abkönnen.
Flex/Falt-PV-400W-Panel... ~300€

Und dann hast du so etwa mit Minimum 800€ einen Haufen von Einzelkomponenten, die nicht zusammen in einem einzigen Gehäuse stecken, entsprechend schlecht transportabel sind, etz.

Von einem Elektriker zusammenbauen lassen? Und wenn dann irgendwas mal nicht funktioniert?

Lohnt sich hinten und vorne nicht. Vorallem weil du dir mit Anker als Vergleichssystem auch eher eine teurere Marke ausgesucht hast.
 
Spannung im Netz zu hoch, der WR drosselt ist natürlich auch möglich.

Könnte bei 239V vielleicht auch schon sein?
ich kann nicht für alle WR sprechen, aber das halte ich für ziemlich ausgeschlossen. Ich habe hier regelmäßig mit zu hoher Spannung zu kämpfen und habe daher auch schon zig Telefonate mit meinem VNB geführt. Sowohl mein Haupt-WR der großen PV als auch die Hoymiles machen bis 250V exakt --- nichts. Und die magische Schwelle ist dann 253V. Da schalten sie dann mehr oder weniger hart ab. 239V ist völlig unkritisch.
 
Im Log steht nichts?
 
Und die magische Schwelle ist dann 253V.
Das ist im übrigen der erlaubte (obere) Bereich der Netzspannung gemäß VDE 0175.
230V +/- 10%, also 207-253V ist grundsätzlich zulässig, wenn gleich bei der Auslegung der Anlagen bei der Installation andere Werte eingehalten werden müssen.

Was ich mir vorstellen könnte, dass wir WaMa irgendwelche Sachen macht, die dem WR nicht so schmecken.
Das ist ja primär ne Heizung und dann kommt Motor und Elektronik.
Wenn die WaMa komisch arbeitet, kann ich mir vorstellen, dass der WR Netzanteile erkennt, die er nicht mag und sich dabei vom Netz trennt, zum Selbstschutz.
(aber ist der so intelligent?)
 

Nette Zusammenfassung für "BKW" mit bis zu 7 kWp.
 
Von einem Elektriker zusammenbauen lassen? Und wenn dann irgendwas mal nicht funktioniert?

Lohnt sich hinten und vorne nicht. Vorallem weil du dir mit Anker als Vergleichssystem auch eher eine teurere Marke ausgesucht hast.
Mal davon ab, dass nen Elektriker nicht zwingend weiß, wie man sowas baut.
Der sollte schon
1. einschlägige PV-Erfahrung haben
2. ggf. wissen, wie man nen Akku baut (je nach Selbstbauanteil)

Und dann wirds komisch. Je nachdem wieviel Eigenbau das ist, wirds dann auch mit der Versicherung interessant.
Würde ich mir also überlegen.

Anderer Ansatz.
Ich würde kein Faltpanel nehmen. Das ist rausgeschmissenes Geld für einen (eigentlich) stationären Aufbau.

Der Ansatz mit einer Powerstation ist nicht so verkehrt.
Allerdings würde ich keine 600EUR für nen 400W Panel ausgeben.

Wenn du das nicht gerade mit dem Auto bei der Zombi-Apokalypse brauchst, kannst du auch mit normalen festen Standardpanels arbeiten.
Die sind zwar mit ~1mx1,7m etwas sperrig, sind aber durchaus handhabbar und vor allem, kosten keine 100EUR.

Leider ist es so, dass man in der Regel nur so 400-500W anschließen kann, das hängt mit den Spannungs- bzw. Strombereichen der PV-Eingänge zusammen.
Wenn man mehr will, muss man entweder eine Station mit 2x PV Input (wären dann 2 solcher Module) nehmen, wie z.B. sowas wie ne Ecoflow Delta 2/3 Max (gibt es z.B. <1k EUR als refurbished auf ebay) oder aber man nimmt sowas wie nen Growatt Noah 2000 und schaltet den davor.
Denn muss man zwar zwingend in der Leistung drosseln (auf ~ 500W) kann davor aber bis zu 4 z.B. Trina Vertex anschließen.
Die muss man freilich handeln können. So nen Aufbau bietet aber maximal PV Ausbeute. Ist im Sommer witzlos, in der Übergangszeit aber nicht und im Winter 3x witzlos.

Zum Anwinkeln fährt man in den Baumarkt, kauft 3 Latten und 5 Schrauben und baut so nen (verstellbaren) Liegestuhl für die Panele.
 
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Hat hier jemand eine Hausnummer parat für wieviel ein solches Inselsystem im Selbstbau drin wäre? (2000Wh Speicher + 400W Panel mobil)
Einen Elektriker hätte ich an der Hand.
Selbstbau ist in der größenordnung praktisch immer teurer als die aktuellen Fertigmodelle.
Vorallen der Speicher wird halt in den 'kleinen' 2kWh Format recht teuer, weil halt die das Gehäuse und Elektronik im Speicher faktisch gleich aufwändig ist egal ob es ein 2kWh oder 16kWh Speicher ist.
Bei den 16kWh ist im grunde im Inneren nur mehr beschichtete Plastik Folie in den einzelnen Zellen verbaut.

Bei den ganz billigen Ali/Ebay Speichern muss man auch sehr sehr vorsichtig sein so hatte ich letzten ein günstiges Angebot (1049€) für einen 16kWh Speicher gesehen das problem ist halt das der nur 82kG gewicht hatte.
Alle anderen 16kWh Speicher haben aber ein minimales Gewicht von 110+KG nun kann es natürlich sein das statt LFP Zellen die deutlich teurere NMC/NCA Zellen verbaut wurde (die hat mehr Energiedichte) oder aber jemand hat die reale Kapazität sehr sehr sehr sehr gut 'aufgerundet'.

Das ist dann genauso wie bei den ganzen 2TB USBSticks/SDCard auf Ali&Co die nur 3-10€ kosten.
Da sind dann nur 8-32GB Speicher mit einer manipulierten Partitionstable verbaut.
Es werden auch 2TB anzeigt und sobald man dann mehr als 8 bzw. 32GB schreibt sind die Daten dann weg...
 
oder aber man nimmt sowas wie nen Growatt Noah 2000 und schaltet den davor.
Die Idee kam mir gestern auch schon, ob man nicht eine BKW-Nachrüstspeicher nehmen kann und an den Output einfach statt einem BKW-Wechselrichter einen Offgrid-Wechselrichter hängt.
Da gehts dann aber auch schon wieder los, die meisten BKW-Speicher haben zwei Outputs, weil die Wechselrichter ja zwei Eingänge haben. Entweder kann man dann nur einen von beiden verwenden, oder... keine Ahnung ob man die einfach verbinden kann/darf/sollte.

Damit ist man aber bei den meisten BKW-Speichern auch schon vom Speicherausgang aus auf 800W (bzw. 2x400W) beschränkt. Auch der Noah liefert laut Datenblatt maximal 800W Output. Es waren aber 2-3kW gefragt.
Es gibt aber auch "BKW"-Speicher die mehr raushauen können. Irgendwelche Anker-Speicher glaube ich erlaubten bis zu 1,6kW... was immernoch nicht die gefragten 2-3kW sind...
Manche Speicher haben aber auch zusätzlich eine Offgrid-Steckdose...

Der Anker Solix 3 Pro müsste sowas sein. Der kann Bidirektional, also auch aus dem Netz laden (was hier aber nicht gefragt war) und wenn ich die Spec richtig verstehe macht er Netzgebunden max 800W, aber kann auch Offgrid 1,8kW.
Aber mit anscheinend ~2200€ ist das auch wieder ein Brett. :d
 
Zendure und Ecoflow müssten das auch können für bisschen weniger Euro.
Offgridsteckdose mit mehr als 800W meine ich.

Mein Zenduresystem läuft inzwischen übrigens rund und macht was es soll.
Tolles Teil. :d
 
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Zendure 2400 Pro bzw. Mix 4000 Pro können genauso viel W ausgeben, wie es im Namen steht.

Letzterer kann per PV bis 8 kWp + 5 kW von nem zusätzlichen WR. Preis-/Leistung ist auch höher.
Anker muss die extreme Werbung halt auch bezahlen. Da bleibt nicht soviel über fürs Produkt. 🤷‍♂️
 
@Liesel Weppen
Die 2-3kW kann in der Form nicht rauslesen.

Er hat ja eine 1 oder 2kW Powerstation rausgesucht, die mit 400W durch ein PV-Panel nachgefüttert wird.
Und damit kann man schon etwas anstellen bzw. anders machen.
Ein reiner OffgridWR ist da natürlich Unsinn, weil der eben vom Input abhängig ist.

Eine Powerstation hingegen ist das nicht.
Die liefert, mit dem internen Akku, auch mal 4kW am Output.
Der PV Eingang und damit auch ein DC gekoppelter Speicher dient nur zum Nachfütten.
Wenn man natürlich dauerhaft 3kW rauszieht, kommt der PV-Eingang nur bedingt hinter, egal ob nun 0,4kW oder 1kW.
Es fließt mehr aus der Flasche raus als reinkommt.

Jetzt ist also die Frage, wie lange man wieviel Power braucht.
2kWh Speicher mit 4kW leerziehen, kann man sich die Überbrückungszeit ausrechnen.
Aber mit 2kW ne WaMa in der Aufheizphase befeuern ist was anderes. Da kommt dann, nach der Heizphase, wieder mehr Strom rein als das Ding zieht, sprich die Powerstation wird wieder voller.

Dennoch ist es so, dass so nen NOAH als Speicher zum einen kostengünstig ist und zum 2. eben mehr PV-Input kann.
(bei letzterem meine ich explizit den NOAH, der mehr Power abkann als der Marstek)

Die Powerstation macht also mehrere Sachen.
1. OffgridWR (aber eben auch kein OngridWR)
2. PV Nachspeisefunktion mit auch mal ~1kW
3. DC-Versorgung für z.B. ne Kühlbox oder auch USB-C Versorgung für Handy, Tablet, Laptop
4. Erweiterbarkeit mittels DC gekoppelte Akkus für nen schmalen Taler außerhalb des Ökosystems
5. sind noch halbwegs mobil (ist halt ne Frage, was man will, im Ernstfall ne Powerstation und 5 Akku mitten in den Garten stellen und dann Eiertanz mit den Panels spielen?)

Ansonsten zu den DC-Speichern.
Der Output ist da unterschiedlich gemacht.
Der NOAH hat 1 Output mit einem Y-Kabel. Sprich das Ding liefert seine +/-800W auf einem Ausgang. Das ist oftmals zu viel für die PV-Eingänge der WRs. Daher Y-Kabel, sprich der Ausgangsstrom wird hälftig auf die PV-Eingänge geliefert.
Das ist beim Marstek anders. Der hat 2x 400W Ausgang.

Beim NOAH ist also das Problem, wenn man nur ein Kabel vom Y-Kabel anschließt, liefert der Akku auf dem Pfad ~20A.
Da die PV-Eingänge einer Powerstation aber MPPT-Eingänge sind, und z.B. nur 15A können, besteht hier also eine Überschreitung des zulässigen Stroms. Der WR/Powerstation-Eingang denkt ja, es sei nen PV-Panel und daher gelten hier auch die gleichen Regeln.
Man muss also unter dem Inputstrom vom MPPT bleiben. Beim Growatt kann man dazu dem Output auf z.B. 400 oder 500W stellen. Der reduziert dabei den Strom. Die Spannung bleibt aber irgendwo im Bereich 40-50V.
Der Akku sorgt in so einem Aufbau eben dafür, dass man bis zu ~2kWp indirekt in die Powerstation gehen kann.

Beim Marstek ist das weniger ein Problem, weil die Outputs grob an die MPPT von solchen Dingern angeglichen sind.
Kann man also als Vorteil ansehen.
Beim Growatt sehen ich den Vorteil, dass man das spezifischer an die MPPTs ausrichten kann.
Nimmt man mal die 40V als unterste Spannung (= höchster Strom) und einen Anker C2000 G2 mit 17A max PV Input, stellt man den Growatt auf 600W und kommt somit auf 15A MPPT Strom. (etwas Reserve ist immer gut)
Damit erreicht man also 50% höhere Nachfüllleistung.

Es gibt da viele Möglichkeiten.
So kann man, beispielsweise auch den Akku indirekt beliebig erweitern, ohne dass man in der z.T. sehr teuren Systemfamilie der Hersteller bleibt. Ist halt viel Basteln und unter Umständen nicht so schick wie ne integrierte Lösung.
Andere Option wäre noch so "Autoauflader" Funktion, die dazu dient, dass man die Lichtmaschine des Auto anzapft.
Die machen auch mal 800W.
Damit kann man im Grunde auch nen normalen 12V LFP (oder auch Blei :hmm:) Akku anbinden. Die kosten, wenn man Markenware haben will, aber schon sehr ordentlich Geld. (da kann man dann, meiner Meinung nach, im Herstellersystem bleiben)


Viele Wege führen da nach Rom.

EDIT:
Der angesprochene Zendure 2400 Pro z.B. ist ja nen Stationärspeicher. Reicht einem das aus? Klar, kann man schon irgendwie 30kg durch die Gegend wuchten.
Hat natürlich keine DC-Outputseite, aber nen USB-Netzteil oder 12V Netzteil für ne Kühlbox ist ja schnell angeschlossen.

2nd EDIT:
Die Frage ist also, wieviel Notstrom soll das System wie können.
Nen notstromfähiger Speicher/"BKW" in die Garage gestellt, dazu ein paar Panele aufs Garagendach ist durchaus ne gute Erweiterung, wenn der HauptWR das nicht kann. Ist halt ne Frage, wie man im Normalbetrieb die PV sinnvoll ins Gesamtsystem einbettet.
Wenn das Ding kein Geld kosten soll, nur in der Ecke steht und dann rausgeholt wird, wenns los geht, ist ne Powerstation sinnvoll. Aber auch die sollte man regelmäßig benutzen. Wenn die mal 5 Jahre in der Ecke einstaubt, weißte auch nicht, ob die geht.
(da ist nen System, was im Normalbetrieb mitläuft, besser, da weißte wenigstens, gestern ging es noch...)

3rdEDIT:
Für aber ein bisschen Notstrom, tut es meiner Meinung nach ne Powerstation + ein normales ~450W Panel.
Damit kommt man deutlich unter 1k weg.
Das Panel holt man raus und stellt es so hin, dass es passt, egal ob nun Balkon, aufm Parkplatz vor die Türe oder in den Garten.
Ist halt wirklich Notstrom und keine Hochglanzlösung
 
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@Liesel Weppen
Die 2-3kW kann in der Form nicht rauslesen.
Er hat die Anker C1000 Gen2 als Beispiel genannt.
Die hat 1kWh Kapazität.... und eine Dauerausgangsleistung von 2kW mit einer Kurzzeithöchstlast von 3kW.

Deswegen habe ich in meiner ersten Antwort direkt gefragt, ob denn die 2kW Dauerlast der genannten Anker C1000 Powerstation als "muss das Ding können" anzunehmen sind, oder ob man eigentlich keine 2kW Dauerlast braucht.

Und die PV-Leistung hat doch erstmal überhaupt nichts zu mit dem Rest zu tun. Genau dafür hat man uA. ja eben einen Akku... wenn man eben doch mal mehr baucht als aus PV rauskommt. Das der Akku irgendwann leer wird, wenn man lange genug mehr Leistung rauszieht als PV nachliefert halte ich für selbstverständlich. ;)
Ich kann wiederrum nirgends rauslesen, das die 400W PV eine Dauerlast in irgendeiner Höhe decken können sollen. Vielleicht soll ja eine Mikrowelle angesteckt werden. Die braucht dann halt mal 1,5kW, die läuft aber meist nur kurz. Und wenn sie dann halt nicht läuft, laden die 400W PV eben den Akku (langsamer) wieder auf. Und genau da sind wir auch bei dem Punkt, wo 800W aus einem BKW-Speicher nicht reichen und man halt wirklich Richtung 2kW Dauerlast bräuchte.
 
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