HardwareFreaky
Legende
Häää den gibt's doch schon.
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Ok sorry, dann habe ich das auf der Webseite falsch verstanden... da steht auf der Webseite von Elegoo "Neuheit: Centauri Carbon 2 Combo".Häää den gibt's doch schon.
Da steht irgendwas von "Verfügbar ab irgendwas Anfang April"... das Ding gibts also schon seit ~6 Wochen.Ok sorry, dann habe ich das auf der Webseite falsch verstanden... da steht auf der Webseite von Elegoo "Neuheit: Centauri Carbon 2 Combo".
Wahrscheinlich ist damit das Combo gemeint?!?
Einige... @Ahrimaan hat wohl schon länger einen. Ich hab ihn seit 4-5 Wochen und @HardwareFreaky hat ihn erst seit kurzem.Viele hatten sich ja den Snapmaker U1 gekauft... wie zufrieden seid ihr denn?
Von einem 4-fach Materialchanger für 400€, über einen 4-fach Toolchanger für 900€, zu einem 8fach-irgendwas-wechsler, dessen Kickstarter noch nichtmal gestartet ist...Habe gerade vom InfiMech MX 3D mit 8 Köpfen gelesen... dürfte ein Brett werden
Man kann auch ohne Haube drucken.Komm bei mein U1 Einfach nicht dazu die haube fertig zu machen. Daher leider noch nicht einmal benutzt 🤣
Für irgendwas was Multimaterial/-color braucht?Ja aber ich habe ja noch den sovol sv08 und den Anycubic Kobra S1 Combo, wozu also ohne?


Jetzt gerade drucke ich übrigens wieder einen Rohradapter... als Prototyp vorerst aus PETG, aber mit einem Muffen-/Dichtungseinsatz aus TPU. Wenns dann passt wirds wahrscheinlich statt PETG eher ABS oder sowas.Viele hatten sich ja den Snapmaker U1 gekauft... wie zufrieden seid ihr denn?

Der CC2 Combo kam im Januar rausWie meinst du das, du hast den? Der wird doch erst neu vorgestellt?!?
Hätte da ja noch so eine Option:Von einem 4-fach Materialchanger für 400€, über einen 4-fach Toolchanger für 900€, zu einem 8fach-irgendwas-wechsler, dessen Kickstarter noch nichtmal gestartet ist...
Wenn jemand schon nicht weiß, was er braucht/will... ist derjenige aber definitiv "Anfänger".Nichts für blutige Anfänger. Mit etwas Erfahrung eine schöne Maschiene.

Damit isses dann auch vollständig disqualifiziert. Da kauft man sich nichts gebrauchtes für 400€ in das man nochmal 200-1100€ rein stecken muss, sondern dann kann man auch gleich das "rundum sorglos Paket" aka Snapmaker U1 für 900€ inkl. Garantie kaufen und muss nichtmal rumbasteln.Zusätzlich zu den Anschafungskosten sollte man nochmal 200-1100€ für Upgrades einplanen.

Änfänger im Sinn von hat noch einen Drucker benutzt und schreckt vor dem Anpassen der config files von RRF oder Klipper zurück.Wenn jemand schon nicht weiß, was er braucht/will... ist derjenige aber definitiv "Anfänger".![]()
Mein Motto ist lieber haben statt brauchen 🫣Oder anders gefragt: Wofür dann überhaupt einen U1, wenn man eh noch zwei andere Drucker hat und Multimaterial eh "nie" braucht.![]()
Probiers aus. Das ist jetzt nicht gerade ein 3kg 5-Tage Druck.Bei dieser Schablone wird das Stencil Muster wird doch nicht auf dem Heatspreader aufliegen, weil der Rahmen des Applikator mit der Verriegelung des CPU Sockels kollidiert?
Schau mal in die APN. Da sieht man was für eine Qualität erreicht wird mit einem guten Stencil pattern und eine Paste mit richtigen Eigenschaften. Das sind gestochen Scharfekanten mit perfekt gleichmäßiger Dicke.Beispiel zum besseren Verständnis, was mit so einem Applikator erreicht werden kann:
Um auch den Einfluss der thermischen Schnittstelle möglichst konstant zu halten, verwenden wir bei jedem Kühler die gleiche Wärmeleitpaste. Der Auftrag erfolgt mit einem Applikator, damit Menge und Verteilung möglichst reproduzierbar bleiben. Gerade bei Luftkühlern mit unterschiedlicher Bodenplatte, unterschiedlichem Anpressdruck und abweichender Kontaktfläche ist diese Konstanz wichtig, weil sonst nicht nur der Kühler, sondern auch der Pastenauftrag selbst einen Teil des Ergebnisses bestimmen würde.
APN = application noteDie Suche nach "APN stencil pattern" ergibt solche Treffer.
Jup. Stimmt.Ein Schreiberling für Igor setzt den Stencil anscheinend dafür ein, um halbwegs identische Mengen und Verteilungen für Kühlervergleiche zu erreichen. Die Klecks-/Punktmethode, Verstreichen oder Wursten würde nach deren Aussage noch mehr Blindflug und geringere Reproduzierbarkeit bedeuten.


www.nobufil.com


Der Fehler sitzt vor dem GerätMit ASA kriege ich so einen flächigen Druck niemals hin. Das warpt einfach brutalst.

Hab auch geschrieben: Ich krieg das nicht hin.Der Fehler sitzt vor dem Gerät![]()

Ja. Bauraum kommt auf knapp 48-55°. Je nachdem ob man dem Cavitiy- oder den Temperatursensoren der inaktiven Nozzles glauben will.Haste den Bauraum mal ne halbe Stunde mit 110°C Druckbetttemperatur vorgeheizt?
Hab ich probiert. Damit springt das ASA quasi schon nach 2cm von der Platte. Also zumindest beim eigentlichen Druck dann ist das eher ein NoGo.Bettlüfter verwenden, dann verteilt sich die Wärme besser.
Ja, hab ich auch probiert, obwohl 3D-Lac meiner Erfahrung nach schlechter funktioniert je heisser die Druckplatte ist.Haste 3dlac auf der PEI Platte draufgemacht?
Nur dann erreicht die Bauraumtemperatur halt auch nur noch ~45°.

Er meint was anderes :Hab ich probiert. Damit springt das ASA quasi schon nach 2cm von der Platte. Also zumindest beim eigentlichen Druck dann ist das eher ein NoGo.