[Sammelthread] Die HWLuxx 3D Druckerkolonne....

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Häää den gibt's doch schon.
Ok sorry, dann habe ich das auf der Webseite falsch verstanden... da steht auf der Webseite von Elegoo "Neuheit: Centauri Carbon 2 Combo".
Wahrscheinlich ist damit das Combo gemeint?!?
Gibts auch aktuell für 395€

Viele hatten sich ja den Snapmaker U1 gekauft... wie zufrieden seid ihr denn?
Habe gerade vom InfiMech MX 3D mit 8 Köpfen gelesen... dürfte ein Brett werden
 
Ok sorry, dann habe ich das auf der Webseite falsch verstanden... da steht auf der Webseite von Elegoo "Neuheit: Centauri Carbon 2 Combo".
Wahrscheinlich ist damit das Combo gemeint?!?
Da steht irgendwas von "Verfügbar ab irgendwas Anfang April"... das Ding gibts also schon seit ~6 Wochen.
Es kommt also nicht erst noch, sondern es gibt es schon seit "kurzem".

Viele hatten sich ja den Snapmaker U1 gekauft... wie zufrieden seid ihr denn?
Einige... @Ahrimaan hat wohl schon länger einen. Ich hab ihn seit 4-5 Wochen und @HardwareFreaky hat ihn erst seit kurzem.
Wie zufrieden ich bin, steht im Snapmaker U1 Sammelthread.

Habe gerade vom InfiMech MX 3D mit 8 Köpfen gelesen... dürfte ein Brett werden
Von einem 4-fach Materialchanger für 400€, über einen 4-fach Toolchanger für 900€, zu einem 8fach-irgendwas-wechsler, dessen Kickstarter noch nichtmal gestartet ist...

Ich glaube du solltest dir erstmal klar werden was du überhaupt haben willst und wieviel Geld du ausgeben willst.
Alleine schon vom CC2 zum U1 ist der Preis mehr als doppelt so hoch.
Der MX3D... wenn er denn mal kommt, wird bestimmt 4-stellig kosten.
Die eierlegende Wollmilchsau, die alles uneingeschränkt kann für 5,68€ existiert nicht. Also irgendwo musst du dich wohl oder übel entscheiden.

Ich wollte bei der Neuanschaffung partout nicht "nur" einen Materialwechsler, sondern definitiv was mit mehreren Extrudern (wie dem U1) oder einen Hotendwechsler.

Es kommt halt drauf an was du willst/brauchst.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Komm bei mein U1 Einfach nicht dazu die haube fertig zu machen. Daher leider noch nicht einmal benutzt 🤣
Man kann auch ohne Haube drucken. :unsure:
Hab den Ikea-Deckel auch erst seit 1-2 Wochen und trotzdem schon knapp 10kg durchgepresst. :ROFLMAO:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja aber ich habe ja noch den sovol sv08 und den Anycubic Kobra S1 Combo, wozu also ohne?
Für irgendwas was Multimaterial/-color braucht? :d

Oder anders gefragt: Wofür dann überhaupt einen U1, wenn man eh noch zwei andere Drucker hat und Multimaterial eh "nie" braucht. :d
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Viele hatten sich ja den Snapmaker U1 gekauft... wie zufrieden seid ihr denn?
Jetzt gerade drucke ich übrigens wieder einen Rohradapter... als Prototyp vorerst aus PETG, aber mit einem Muffen-/Dichtungseinsatz aus TPU. Wenns dann passt wirds wahrscheinlich statt PETG eher ABS oder sowas.

Juckt mich halt nicht, wieviele Materialwechsel das sind... deswegen hab ich einen Toolchanger, statt nur einem Materialwechsler... auch wenn das in diesem Fall auch mit einem Materialwechsler wohl noch vertretbar wäre.

Ich hatte halt vorher schon einen IDEX-Drucker. Bin daher schon verwöhnt was die "verlustfreie" Wechselei zwischen wenigstens 2 Materialien angeht. :d
 
Von einem 4-fach Materialchanger für 400€, über einen 4-fach Toolchanger für 900€, zu einem 8fach-irgendwas-wechsler, dessen Kickstarter noch nichtmal gestartet ist...
Hätte da ja noch so eine Option:

Mal hier reingestellt falls wer Interesse hat für die Hälfte eines SnapMaker U1 einen Toolchanger auszuprobieren (2 von 4 Köpfen aktuell ausgerüstet).
Nichts für blutige Anfänger. Mit etwas Erfahrung eine schöne Maschiene.

Zusätzlich zu den Anschafungskosten sollte man nochmal 200-1100€ für Upgrades einplanen. Mindestens sollte man zwei weitere Toolheads (z.B. hotends + extruder) einplanen. Falls das Budget das nicht relativ zeitnah hergibt würde man ebenfalls mit einem anderen Drucker vermutlich besser fahren.
 
Nichts für blutige Anfänger. Mit etwas Erfahrung eine schöne Maschiene.
Wenn jemand schon nicht weiß, was er braucht/will... ist derjenige aber definitiv "Anfänger". :d

Zusätzlich zu den Anschafungskosten sollte man nochmal 200-1100€ für Upgrades einplanen.
Damit isses dann auch vollständig disqualifiziert. Da kauft man sich nichts gebrauchtes für 400€ in das man nochmal 200-1100€ rein stecken muss, sondern dann kann man auch gleich das "rundum sorglos Paket" aka Snapmaker U1 für 900€ inkl. Garantie kaufen und muss nichtmal rumbasteln.

Ich will damit nicht dein Angebot abwerten... aber es ist halt irgendwie trotzdem sinnlos... und der Preis relativ zum Nutzen völlig überzogen.
 
@Liesel Weppen Schau ihn dir für eine Sekunde mal was das überhaupt ist bevor du zum Urteil kommst, das der Preis völlig überzogen ist und niemand das nehmen sollte:
Zum einem das letzte mal als ich nachgeschaut habe sind 400€ bzw. 600€ merklich weniger als 900€ gewesen. Gebraucht ist bei der Kiste auch relativ da der nie wirklich verwendet wurde.

Zum anderem die 1100€ ist Obergrenze dessen was halbwegs realistisch da rein geht. Dann ist das Teil aber deutlichst über dem Snapmaker von den Fähigkeiten angesiedelt und ehr mit 5k€+ Druckern vergleichbar:
SnapMaker kann kein Hybrid Manufacturing (additiv mit subtractive kombinieren). SnapMaker hat kein Pick und Place. SnapMaker hat keine Paste-Extruder z.B. für Silikon-Druck, SnapMaker hat keinen Pallet-Extruder, etc.
Zu den Bauteilen: Schau dir SnapMaker an und dann was E3D gebaut hat. Ist eine andere Klasse für einen anderen Markt.

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass die Kiste ein 160°C Heizbett hat und Platz für so ca. 30mm Dämmung? Einhausung, paar Bauteile Wasserkühlen, noch paar andere Details anpassen dann kann man die Kiste auch auch zu einem PEEK, ULTEM/PEI und PSU fähigen Toolchanger ausbauen. Größenordnung von solchen Maschienen ist dann ehr so 30k€+ wenn man die fertig kauft. Vondaher ist zu teuer, für 900€ gibt es fertiges plug and play sehr relativ bei der Klasse von 3D-Druckern.

Des weiteren einfach mal schauen was nur das Duet 3 mit PanelDue 7 Wert ist :)


Wenn jemand schon nicht weiß, was er braucht/will... ist derjenige aber definitiv "Anfänger". :d
Änfänger im Sinn von hat noch einen Drucker benutzt und schreckt vor dem Anpassen der config files von RRF oder Klipper zurück.


Wie bereits geschrieben ist der nicht für jeden geeignet. Falls wer einen Drucker wie einen Bambu sucht der out of box perfekt funktioniert wird mit dem nicht glücklich werden und sieht die Kiste vermutlich als völlig überteuert an schließlich gäbe es für 630€ auch einen Bambu X2D. Für jeden anderen ist die Kiste durchaus interessant.
Die Kiste ist eigentlich ein von ca. 2016-2019 entwickeltes Devkit vorangebracht aus Leidenschaft von Sanjay Mortimer und anderen E3D Mitarbeitern. Die war nie als kostenoptimierter consumer Drucker gedacht und dementsprechend ist die auch ausgelegt was Bauteile und Konstruktion angeht.
 
Hat jemand Stencil Schablonen für die CPU und GPU ausprobiert? Infos zu ähnlichen, aber anders gestalteten Druckdateien wären auch interessant.


Bei dieser Schablone wird das Stencil Muster wird doch nicht auf dem Heatspreader aufliegen, weil der Rahmen des Applikator mit der Verriegelung des CPU Sockels kollidiert?

amd_4952189_1920_7.jpg


67b5e750-947e-11f0-ad4e-1f635ffac099.jpg


Beispiel zum besseren Verständnis, was mit so einem Applikator erreicht werden kann:

11-Foil-Removed-980x663.jpg


 
Bei dieser Schablone wird das Stencil Muster wird doch nicht auf dem Heatspreader aufliegen, weil der Rahmen des Applikator mit der Verriegelung des CPU Sockels kollidiert?
Probiers aus. Das ist jetzt nicht gerade ein 3kg 5-Tage Druck. :ROFLMAO:

Rein optisch von deinen Bildern würde ich sagen, die Verriegelung ist in etwa auf gleicher Höhe wie grüne "Platine" der CPU liegt und die Auflage geht nur über den Heatspreader. Könnte also durchaus passen.
Und wenns nicht passt, schneidest im Slicer einfach 1mm oben ab, oder wieviel halt auch immer weg muss.
 
Schon in der Vergangenheit erfolgreich sowas eingesetzt. Im Privatenumfeld braucht man sowas eigentlich nicht.

Das sind eigentlich 0.1 bis 0.2mm dicke Edelstahl Schablonen.
3D-Druck weiß ich jetzt nicht. FDM ist viel zu rau und 0.1 bis 0.2 mm ist grenzwertig. Solche Schablonen gehen eventuell auf SLA-Druckern jedoch nicht mit FDM.


Beispiel zum besseren Verständnis, was mit so einem Applikator erreicht werden kann:
Schau mal in die APN. Da sieht man was für eine Qualität erreicht wird mit einem guten Stencil pattern und eine Paste mit richtigen Eigenschaften. Das sind gestochen Scharfekanten mit perfekt gleichmäßiger Dicke.

Sowas was Igor da veröffnetlich hat wäre ein reject. Man sieht auch schön die Probleme: Eins davon ist eine Wärmeleitpaste die nicht für den Prozess geeignet ist. Gibt noch paar mehr. Die Anwendung ist auch falsch durchgeführt. Entweder folge der falschen Paste oder Unwissenheit.
 
@Liesel Weppen

Habe keinen Drucker und müsste das dann in Auftrag geben.

Mein erste Vorstellung war nur, dass der Applikator beim Aufsetzen mit der CPU von der Oberseite des HS bis zum Mainboard eine bündige Einheit bildet. Nur passen dafür die einzelnen Absätze/Treppen von Applikator und CPU nicht zueinander. Vermutlich umschließt nur der kleine Absatz an den Außenkanten der Wabenstruktur den Heatspreader und hält den Applikator ohne zu Verrutschen auf dem Heatspreader. Der Rest des Applikators hängt dann vermutlich nur in der Luft, hat keinen Kontakt zum Mainboard und soll durch den höheren Materialeinsatz vielleicht nur die Verwindugssteifigkeit des gesamten Applikators beim Festhalten auf dem Heatspreader erhöhen.

@3D-CNC

Die Suche nach "APN stencil pattern" ergibt solche Treffer.


Oder meinst du BGA Reballing Stencils Direct Heat Stainless Steel? Da sind mir die Bohrungen zu klein. Das sollte bei der größe der Wabenstruktur in die Richtung des 3D-Druckes gehen.


Ein Schreiberling für Igor setzt den Stencil anscheinend dafür ein, um halbwegs identische Mengen und Verteilungen für Kühlervergleiche zu erreichen. Die Klecks-/Punktmethode, Verstreichen oder Wursten würde nach deren Aussage noch mehr Blindflug und geringere Reproduzierbarkeit bedeuten.

Um auch den Einfluss der thermischen Schnittstelle möglichst konstant zu halten, verwenden wir bei jedem Kühler die gleiche Wärmeleitpaste. Der Auftrag erfolgt mit einem Applikator, damit Menge und Verteilung möglichst reproduzierbar bleiben. Gerade bei Luftkühlern mit unterschiedlicher Bodenplatte, unterschiedlichem Anpressdruck und abweichender Kontaktfläche ist diese Konstanz wichtig, weil sonst nicht nur der Kühler, sondern auch der Pastenauftrag selbst einen Teil des Ergebnisses bestimmen würde.

Selber habe ich dünne Folien, aber so ein 3D-Druck Applikator ist mit Sicherheit länger einsetzbar. Dass die Höhe der Wabenstruktur beim 3D-Druck größer ist als 0.1 bis 0.2 mm und damit in jeder Wabe mehr Wärmeleitpaste landet, wäre nicht dramatisch. Unter "je weniger, desto besser" leidet die Langzeitstabilität der Paste für den Preis der kürzzeitigen Kühlleistungkrone.


Über weitere Dateien von 3D-Druck Stencil Applikatoren seid ihr noch nicht gestolpert, damit man eine Auswahl für einen Druckauftrag hätte?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Suche nach "APN stencil pattern" ergibt solche Treffer.
APN = application note
z.B. https://www.mouser.com/pdfDocs/Appl...atestopastethermalgreasewithinIGBTmodules.pdf
oder besser:
etc.

Ein Schreiberling für Igor setzt den Stencil anscheinend dafür ein, um halbwegs identische Mengen und Verteilungen für Kühlervergleiche zu erreichen. Die Klecks-/Punktmethode, Verstreichen oder Wursten würde nach deren Aussage noch mehr Blindflug und geringere Reproduzierbarkeit bedeuten.
Jup. Stimmt.

Dann sollte Igor aber auch eine geeignete Wärmeleitpaste verwenden und das ordentlich glatt streichen. Dann aber bitte auch noch einen Rahmen sich drucken als Unterbau, sodass das ganze flach aufliegt über die gesammte Fläche.
 
Hat wer schöne Tipps die nicht ganz so geläufig sind wie man gcode in RepRapFirmware (RRF) nutzen kann?
z.B. kann man IF und WHILE im Gcode verwenden.

while true
....
erlaubt es einen Gcode zuschreiben, der in einer Endlosschleife ausgeführt wird.
 
So, bald wird es ernst... meine LSP Halter waren nicht optimal. Die LSP wiegen zwar nur ~5Kg, sind aber recht kopflastig. Sie liegen fast nur auf dem vorderen Ende und das biegt sich langsam nach unten. Ich habe es nun verbessert und eine zusätzlich Verschraubung sowie Arretierung hinzugefügt. Die Platte auf der der LSP verschraubt wird, werde ich an einer Ecke mit dem Halter verschrauben. Die Arretierung soll den LSP zusätzlich in Position halten.

20260423_085516941_iOS.jpg Nubert Wandhalter V3 extra Halter v2.png Nubert Wandhalter V3 extra Halter v2b.png

Dazu habe ich mit nun PA 12 CF15 bei ebay bestellt. Die Bewertungen lesen sich gut, also versuchen wir es. Ich werde es vorher trocknen und dann aus einer Box drucken.

Ich habe noch nie mit diesem Material gedruckt. Ich werde den X1C mit einer leicht strukturierte PEI bei 93° nehmen (die werde ich mit 3D Lack einsprühen, sodass sich das Bauteil auch lösen lässt). Der Bauteillüfter ist die ersten 5 Schichten aus, danach auf 20% und Überhänge mit 30%. Die erste Schicht mit 40 und die Füllung dann mit 60mm/s.

Sollte das so funktionieren? Ein Fehler ist nicht drin, denn es ist nur ein 500gr Rolle...
 
Kennt jemand das XT-CF20 von colorFabb? Hätte ich fast vergessen, die Rolle habe ich seit 2021 liegen.

Ich finde nicht viel dazu…
 
Ich will ein Dach drucken. Ja, richtig, ein Dach. :d
Das werden 2 Teile, beide unter (fast) maximaler Ausnutzung meiner Druckfläche: 27cm x 26cm.

Das Dach kriegt ab, was ein Dach eben so abkriegt: Volles Wetter, Regen, Schnee, pralle Sonne.

Mit ASA kriege ich so einen flächigen Druck niemals hin. Das warpt einfach brutalst.
Was nehme ich also Alternativ am besten?

ABS? Warpt auch, aber bei weitem nicht so stark (zumindest nachdem was ich bisher so gedruckt habe). Ist aber nicht UV-Beständig.
PETG? Wäre UV-beständig, aber weniger Hitzeresistent. Wobei ich nicht einschätzen kann, ob das überhaupt relevant wird. Das Teil ist zwar voll in der Sonne, aber da es weiß wird, würde es evtl. nicht kritisch warm für PETG?
 
Ok, interessant. Das Material ist mir komplett neu. Kommt definitiv auf die "irgendwann mal ausprobieren"-Liste. :d
Scheint aber recht teuer zu sein... so Richtung 30€/kg?

Hast du damit schonmal was gedruckt, oder war das jetzt nur eine "ich hab davon schonmal gehört"-Empfehlung?
 
PCTG ist einfach ein besseres bzw. weiterentwickeltes PETG.
Lässt sich identisch drucken, hat aber die bedeutend besseren Eigenschaften.

Ja leider noch etwas teuer, da es noch nicht viele Hersteller anbieten.

Manchmal bekommt man welches für um die 25€.


Infos zu PCTG
 
Ja, das das "besseres" PETG ist, hab ich auch instant ergoogelt. :d

Mal gucken, wenn ich (vorsorglich) Ersatzteile bei 3DJake bestelle und es da dann was günstigeres als 30€/kg gibt, bestell ich mal ne Rolle mit.

Hast aber meine Frage nicht beantwortet: Kennst du das nur, oder hast du auch schonmal was damit gedruckt?
 
Ich habe einige Teile aus PETG draussen seit letztem Jahr, bislang halten die, die bekommen auch volle breitseite die Sonne ab.
Hab z.B ein Gardena Anschluss für mein IBC Container gedruckt, der ist den ganzen Tag in der Sonne, der hat sich weder verformt, noch ist er irgendwie brüchig nach einem Jahr draussen.
Ich würde es einfach mal ausprobieren, neu und aus besserem Material kann man ja immer drucken.
Genauso habe ich für mein Auto eine Box aus PLA gedruckt für Bungee Kabel und Spanngurte, auch die hat sich noch nicht verformt obwohl mir das alle vorhergesagt haben.
ich würds einfach testen:)
 
Mit ASA kriege ich so einen flächigen Druck niemals hin. Das warpt einfach brutalst.
Der Fehler sitzt vor dem Gerät :fresse:

Haste den Bauraum mal ne halbe Stunde mit 110°C Druckbetttemperatur vorgeheizt?
Bettlüfter verwenden, dann verteilt sich die Wärme besser.

Haste 3dlac auf der PEI Platte draufgemacht?
 
Der Fehler sitzt vor dem Gerät :fresse:
Hab auch geschrieben: Ich krieg das nicht hin.
Nicht, der Drucker kann das nicht. :p

Haste den Bauraum mal ne halbe Stunde mit 110°C Druckbetttemperatur vorgeheizt?
Ja. Bauraum kommt auf knapp 48-55°. Je nachdem ob man dem Cavitiy- oder den Temperatursensoren der inaktiven Nozzles glauben will.
Wärmer wirds aktuell nicht, auch nichtmehr nach 5 Stunden.

Bettlüfter verwenden, dann verteilt sich die Wärme besser.
Hab ich probiert. Damit springt das ASA quasi schon nach 2cm von der Platte. Also zumindest beim eigentlichen Druck dann ist das eher ein NoGo.

Haste 3dlac auf der PEI Platte draufgemacht?
Ja, hab ich auch probiert, obwohl 3D-Lac meiner Erfahrung nach schlechter funktioniert je heisser die Druckplatte ist.

Hab weiter oben auch schon mal geschrieben, das der BedAdhesion-Test wesentlich besser hält, wenn ich die ersten 2 Layer bei nur 50-60° Platte aus TPU drucke. :p Nur dann erreicht die Bauraumtemperatur halt auch nur noch ~45°.

Edit: Ich hab nur eine einzige Rolle ASA (von Eryone), die ich eigentlich genau für diesen Zweck gekauft habe. Ich kann natürlich auch nicht ausschließen, das genau dieses ASA einfach schlecht ist. Deswegen habe ich weiter oben (oder im Filamentthread?) auch schonmal nach Erfahrungen im ASA-Druck gefragt, ob das auch bei anderen so extrem warpt, aber da hat keiner drauf geantwortet.

Edit2: Ist echt krass. Bei einem andern Druck damit hab ich gestoppt, als ich gesehen habe, das es wieder abhebt. Sobald die Bettheizung 5 Minuten aus ist, kannst zuhören wie das knackt und knistert und zugucken wie der Druck von den Brims ausreisst. Das klingt wie wenn man Eiswürfel direkt aus dem Gefrierfach in ein Getränk wirft. :d

Achja, ja, Ich hab auch das Filament vorher nochmal getrocknet. Das ist definitiv trocken. :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Welcher Lüfter soll das beim U1 sein?
Der hat doch nur den "Hilfslüfter" (so heisst er in Snorca, und Cavitiy-Fan heisst er im Webinterface, das ist doch AUX). Da sitzt der Lüfter selbst an der Seite etwas über halber Höhe des Bauraums und der bläst immer auf die aktuelle Druckschicht.
 
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