[Sammelthread] Eingabegeräte Fotos

Ein paar (qualitativ schlechte)Schnappschüsse der LK98

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Neues Spielzeug.
Eweadn S9 Max in grün 😍

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Interessantes Finish.
Fast wie Autolack.
 
Heute kam doch schon das Material, keyboards natürlich beide auf arbeit 🙄

Staebis für meine LK98 und die piano für das Board meiner Frau, 5108b Steam Engine, und für meine K8 zuhause

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Das ist wieder ne Umstellung zur Superstrike
Von Gewicht und Balance her natürlich ein wenig besser aber trotzdem keine Chance :fresse2:


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Alexotos x Bowl Manta
Manta SE (Black sparkle Alu Top; Sandblasted Copper Bottom + Weight)
Alu Plate
Keygeek Y2
Typeplus x YIKB Stabilizer
GMK CYL Symbiote
 

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Meine Razer Viper V3 Pro wurde durch die Logitech G PRO X2 SUPERSTRIKE ersetzt. Bin von den Klicks begeistert :)
 

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M1 V5 mit Teleport KeyCaps und Nyfter Nyf22 und natürlich HWL Mousepad :)

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Heute war der Ali da.

Holy panda 62g
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Mars green. Auf den Bildern war das grün aber satter und das schwarz, war schwarz. In natura eher Richtung türkis und antrahzit.

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Und die zwei könnte ich mir auch nicht entgehen lassen 😁


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Anfang November 2025 habe ich am vorletzten Tag des GB auf Reddit die Marble 60 von ElecFox entdeckt. Ein Board aus Marmor hatte ich vorher noch nicht in der Hand, daher habe ich noch schnell bestellt. Mitte Februar war sie dann da. Die Haptik ist wirklich ganz wundervoll: kühl und größtenteils glatt. Manche Stellen, an denen sich die Maserung ändert fühlen sich minimal rauer an. Die Auslieferung hatte sich um ein paar Wochen verzögert, weil die Leute bei ElecFox mit dem Ergebnis nicht zufrieden waren und der Fertiger die Boards nochmal nachschleifen musste. Mich stört das nicht, es ist wirklich nur vereinzelt und nur minimal rauer.

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Soundtechnisch ist das Board leider schwierig. Ich habe eine Aluplate von Ali verbaut, die ich noch hier hatte. Switches sind die Trash Linear, die mir in anderen Boards soundtechnisch teils sehr gut gefallen. Ich habe ein bisschen mit dem Foam experimentiert, aber schlussendlich komplett ohne gebaut. Es klingt einfach ein bisschen flach und undefiniert, mit Foam wird es dumpf. Schade. Da es aber eins Standard Top-mount ist, werde ich in Zukunft bestimmt auch mal andere Plate-Switch Kombinationen aus anderen Boards verbauen.

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Aber optisch macht es schon was her finde ich. Aufgrund der orangenen Aluplate und der Trash Linears habe ich KKB Skidata Neo mit R5 Kit und den Halloween Pumpkin Metal Artisan Keycap von Terra Keys verbaut. Arsch -> Eimer. Alles in allem ein tolles Board, falls ich den Sound nochmal in den Griff bekomme ein sehr tolles.

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Aktuell ist meine Suche im Peripheriebereich grundsätzlich abgeschlossen, gestern kamen die hier erwähnten und empfohlenen Keycaps auf meine Tastatur:

Der Grundansatz war, dass ich meiner altersgemäßen nachlassenden Sehkraft nachkomme und ein stark montrastierendes Setup ohne unmittelbare Beleuchtung verfügbar habe:
- Wobkey Rainy 75 Pro
- GMK Wob Base-Set Keycaps
- Elgato Streamdeck +XL (in doppelter Ausführung)
- Attack shark R2

Die neuen Keycaps sind etwas direkter im Anschlag und in der Haptik als die originalen, der Sound der Tastatur ist damit mehr "klickig" als "rainy", ich mag ihn weiterhin. Vorher hatte ich weiße Keycaps mit schwarzer Beschriftung, das "weiß auf schwarz" ist für mich jedoch einfacher zu lesen.
Die Maus war endlich eine, die zu meinem Patschern passte, ich mag das Magnesium anstelle von Kunststoff als verwendetem Material. Allerdings ist sie anthrazit, da ich sie schon länger habe, aber atm möchte ich keine 100€ nur für die Farbe ohne sonstigen Mehrwert ausgeben.
Die Streamdecks "befriedigen" meinen Sinn nach unmittelbarem Zugriff zu Websides, Dateien, Programmen usw.

Mit freundlichen Grüßen

P.S.: Ich bin kein fotografischer Künstler, sry für Beleuchtungsmängel und daraus sich ergebende Farbunterschiede - es ist wirklich alles schwarz auf weiß... :unsure:

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Zuletzt bearbeitet:
Heute ist meine neue Maus angekommen. Löst meine Razer Viper Ultimate Gen,1 ab.


Rapoo VT2

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Bakeneko EC60


Mein erstes DIY EC Projekt ist zu einem Abschluss gekommen. Bereits Sommer letztes Jahr hatte ich den Plan verfolgt in die Welt von elektro-kapazitiven Swtiches einzusteigen. Der "einfachste" Weg wäre es gewesen ein OEM HHKB Topre Board im Gebrauchtmarkt zu kaufen, oder alternativ dazu noch ein Drittanbieter Case ala Sho60 und fertig, aber das wäre ja "zu einfach" gewesen.

Da das Angebot an EC Kits relativ überschaubar ist war meine Idee, einfach alles aus unterschiedlichen Komponenten zusammenzustellen. Die AEBoards Naevy EC Switches (gleiche Maße wie MX Switches und MX Stabilizer kompatibel) sollten dafür die Basis bilden. Als PCB fiel die Wahl auf die das aktuelle EC60X SE von Cipulot.

Nächstes Herausforderung war die Plate - eine Custom Plate ist hier die einzige Lösung. Da der Plate File Maker von Cipulot weder mein gewünschtes Layout noch die notwendigen Cutouts bietet, da der Fokus auf OEM Topre oder Dynacap Switches gelegt ist, habe ich in seinem Discord um Hilfe gefragt. Cipulot hat mir daraufhin ein Plate File passend für meine Wünsche erstellt, wirklich super freundlich und schnelle Hilfe.
Die Plate habe ich dann bei Laserboost anfertigen lassen (Vollkupfer 1.5mm stark). Leider war die erste Plate die ich erhalten habe mit einem Cutout nicht passend, aber ich habe nach 2 Wochen bereits eine Ersatzplate erhalten die absolt Tadellos war. Kurz - top Kundenservice und sehr zu empfehlen. Die unbehandelte Vollkupfer Plate habe ich noch mit Klarlack behandelt, damit keine Materialveränderungen stattfinden können.

Als Case habe ich Bakeneko 60 (die Community Variante) gewählt weil ich mir den RGB Underglow vom EC60X SE PCB bei dem Polycarbonate wirklich sehr gut vorstellen konnte und in Kombination mit den EC Switches und PBT Keycaps das klangliche Profil stimmen sollte.

Die größte Herrausforderung war aber dann die Leertaste - ich habe nun wirklich über die Jahre dutzende Builds gemacht und 14 verschiedene Stabilizer Modelle testen können, aber hier hätte ich fast resigniert. :fresse:
Getestet hatte ich Cherry+C3 Stabilizer, GMK QMX Stabilizer, Swagkeys Knight V2 Stabilizer, Mode Stabilizer - bei keinem der genanten Stabilizer hat die Leertaste funktioniert (blieb immer "stecken"). Dachte erst zu viel Lube verwendet oder ähnliches, aber selbst ohne Lube gleiches Problem. Nach etwa einer Stunde auseinander bauen und wieder zusammen bauen kamen dann Owlab Screw-In V2 Stabilizer zum Einsatz und endlich hatte ich eine perfekte Leertaste - nichts bliebt mehr "stecken" und absolut still, sodass man nur den Switch hört beim drücken der Leertaste. :)

Bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und das Tippgefühl ist auch richtig gut, natürlich werden OEM Topre nochmal eine andere Erfahrung sein, aber ich das Rabbithole will ich nicht auch noch fallen. :fresse2:


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  • Cipulot EC60X SE PCB + Custom Copper Plate @ 30A O-Ring Mount
  • AEBoards Naevy EC Switches @ 60g Domes
  • Owlab Screw-In V2 Stabilizers
  • NovelKeys Cherry Industrial Key Keycaps
  • Bakeneko 60 Clear Polycarbonate Case
 
Neue caps mittlerweile auch drauf 🥰
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Dank Kleinanzeigen und einiger Zufälle bin ich wieder einmal in einen für mich neuen Nebenarm des Kaninchenbaus abgebogen. Darum berichte ich hier, was passiert, wenn "IBM" und "Vintage" zu den abonnierten Suchen gehören. Boards zu finden, die man noch nicht kennt, ist ein Leichtes, doch auch neue Schaltertechniken gibt es nach Jahren im Hobby noch zu entdecken:

buckling sleeve, die Erste: IBM Model M4-1 "Space Saver"


Ein low-profile-Board aus dem Jahr 1993, mit einem explodierten 75%-Layout, TrackPoint und einem Logo, das an die große Model M erinnert, wollte ich gerne selbst testen. Viel an Infos findet man nicht, aber nach Konsum dieses typing tests war es passiert, das Soundprofil hat mich angefixt. Der sehr nette Verkäufer hatte noch ein zweites Board mit buckling sleeve-Schaltern und auch einen recht unwiderstehlichen Paketpreis anzubieten. Der Deal war schnell vereinbart, das Gespräch ging weiter, Topre wurde ausschweifend betrachtet, als ich eine Nachricht von einem alten Discord-Bekannten (doomsday_device) erhielt, mit dem ich in den letzten Monaten oder Jahren oft und breit über Vintage-Boards gesabbelt hatte. Natürlich war es der Kleinanzeigen-Verkäufer, die Mecha-Welt ist und bleibt ein Dorf. :d

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Die flache Space-Saver, wie sie im Video gennant wird, tippt sich sehr taktil und snappy. Die sehr flachen Tastenkappen lassen sich am Besten mit dem vergleichen, was man auf den ML-Schaltern einer Cherry G84 vorfindet. Die ISO-Enter, R-Shift und backspace sind ziemlich schmal, ein Problem ist das für mich aber nicht. Alle anderen Tasten sind in Standardgröße gehalten und machen das Board sehr alltagstauglich. Die Tipparbeit ist, verglichen mit ML, mit etwas höherem Geräuschpegel verbunden, aber erheblich leiser als buckling springs. Klickgeräusche gibt nur die Leertaste von sich, die hörbar vom Stabilisator ausgehen, bisher ist aber nicht die nötige Courage vorhanden, die große Taste abzuziehen.

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Was aber abziehen muss, ist das coiled SDL-Kabel, da ich mich konsequent weigere, einen PS/2-auf-USB-Adapter zu nutzen für alles, was über einen ersten Test hinausgeht. Im produktiven Betrieb haben die Dinger für mich nichts zu suchen. Der auch vorhandene RJ45-Port bringt ebenfalls nicht weiter, also wird das mithilfe einer Anleitung von geekhack zerlegt. Platz satt für ein CSC0101A vorhanden und auch sonst keine Probleme damit, vor dem Löten zeigt sich, auch der etwas ungewöhnlich haarige, aber sehr präzise TrackPoint kommt mit USB-C klar. Irgendwann mal muss das Gehäuse gebrighted werden, damit es mit den neuwertig aussehenden Kappen mithalten kann.

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Während des Umbaus der M4-1 setzt sich die Topre-Unterhaltung fort und mündet schließlich in einem Verkauf meiner CoolerMaster Novatouch. Nicht, dass ich kein Topre mehr mögen würde, ich liebe die japanischen Gummitassen nach wie vor, aber TKL ist halt... meh, mein HHKB nutze ich viel lieber. Zudem hat er einen für mich erfreulichen Preis bezahlt, der sogar etwas höher lag als diese beiden Neuzugänge hier.

buckling sleeve, die Zweite: IBM SurePOS 300


Die gleichen Schalter wie in der M4-1 und ebenfalls ein TrackPoint, das waren bereits die Gemeinsamkeiten. Auf diesem Board mit mittelhohen WoB-Keycaps tippten ab ca. 2002 hauptsächlich Kassierer/innen, denn es war Teil eines Point-of-Sale-Systems. Die relegendables oberhalb der F-row fehlen leider, ansonsten hat der Gerät fast 25 Jahre ohne Benutzung bestens überstanden.

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Sehr taktiles, snappy Tippgefühl auch hier, garniert von einer schön dumpf klingenden Leertaste. Einen typing test gibt es bei egal0000's KeebMate. Die ISO-Enter wurde hier nicht verkleinert, andere Tasten sorgen dafür, dass ein 1800-Layout auf nur 34 cm Breite passt. Während die Numpad-Tasten groß sind wie bei jeder MX-Tastatur, mussten die Alphas schrumpfen und näher zusammenrücken. Das sorgt für langsameres Tippen oder mehr Fehler und lässt die SurePOS zu einer reinen Spaß-Tastatur werden. Num-row, F-row und Pfeiltasten sind noch kleiner als die Alphas.

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Auch dieses Board wird über den SDL-Port angeschlossen, aber mit acht statt nur sechs Pins, weil Tastatur-Teil und Maus-Teil jeweils ihre eigene 5V-Leitung und auch Massekabel haben. Aber der flexible Kupferdraht, spendiert von ausgeschlachteten Schreibmaschinen, ist fein genug, dass zwei Litzen an einen Lötpunkt des CSC0101A passen. Auch hier macht der TrackPoint Spaß, auch wenn er ganz anders ist als der in der M4-1, nämlich aus Gummi, wie bei einem modernen ThinkPad.

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