Exceleram 42 DDR5: 6.000 MT/s mit CL28 im Test

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Über Wochen und Monate hinweg wurde Arbeitsspeicher immer teurer. Inzwischen hat sich die Situation zumindest dahingehend entspannt, als dass die Preise nicht mehr weiter steigen und es sogar eine Entspannung der Situation gegeben hat. Wir nutzen diese Gelegenheit, uns ein weiteres Kit anzuschauen. Dabei handelt es sich um DDR5-6000 mit CL28 von Exceleram. Die 42-DDR5-Serie soll vorwiegend preisbewusste Kunden anlocken.
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Ein Preis ist für dieses Kriesen-Kit aber noch nicht nicht bekannt? :unsure:
 
Sind das nicht SK Hynix M-Die, weil 2x24 GB ?
 
48GB DDR5-6000 CL28 für preisbewusste Kunden = 499€ :fresse: :poop:
 
500 eur für ein kit das auf am5 nicht bootet, klasse
 
Kühlfläche genau so mies wie bei den Furys.

Meine haben teilweise 64 Grad erreicht und sind zeitweise abgeschmiert. Würde definitiv für Luft sorgen - gerade bei Wasserkühlung. Die Heatspreader sind Müll.

Hatte all die Jahre mit DDR4 nie Probleme mit den Temperaturen gehabt. Hat mir zwei Tage testen gekostet.
 
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Sobald wir den Exceleram einsteckten, war kein erfolgreicher Boot-Vorgang mehr möglich.
Das ist natürlich dann wirklich toller RAM für AM5 Sweetspot bei 6000.
Der Kram bootet also nichtmal bei Jedec ?
 
Wenn ich nur daran denke das ich vor einem dreiviertel Jahr für 64GB DDR5 6000 CL28 250€ gezahlt habe, Glück gehabt! :-)
Tja, vor einem Jahr wurde man in Kaufberatungen noch gebasht, wenn man gesagt hat "nimm doch gleich die guten 64gb für 220€ zum 500 X3D"... dann kam "nee, unnötig, zu teuer, Bullshit"... gleiches bei "nimm doch gleich die 4tb SSD für 300€".

Jetzt das große Mimimi.
 
Tja, vor einem Jahr wurde man in Kaufberatungen noch gebasht, wenn man gesagt hat "nimm doch gleich die guten 64gb für 220€ zum 500 X3D"... dann kam "nee, unnötig, zu teuer, Bullshit"... gleiches bei "nimm doch gleich die 4tb SSD für 300€".

Jetzt das große Mimimi.

Abseits solcher Foren ist das kaum ein Thema, bzw. findet kaum Erwähnung. Selbst im produktiven Umfeld wird der Preisanstieg nur mit einem kurzen missbilligen Blick gewürdigt, bevor der Kauf abgesegnet wird. Sprich, auch wenn der Preisanstieg hier wie auch in anderen Techforen ständig thematisiert wird, so spielt er doch im realen Leben keine Rolle, bzw. weiß das Gro sich mit der Situation zu arrangieren.
 
Ja, aber in diesen Foren eben das große Mimimi.

Und allgemein, es wird halt alles immer teurer, was am Ende teurer ist, ist egal.
Wir haben in dem Fall eben die Einsicht, woran es liegt.

Allgemein hast es überall, egal ob Lebensmittel, speziell Wohnen, Mobilität... so what.

Fakt ist, wenn man den Weg noch etwas lägner geht, wird der Wohlstand selbst im Luxx langsam ausgemerzt sein. :fresse:
 
Ja, aber in diesen Foren eben das große Mimimi.

Gejammert wird auch so, selbst wenn's einem gut geht. Und umso mehr vorhanden ist, umso größer das Gejammer. Wer hingegen das hat kommen sehen, winkt dankend ab, der Rest schließt sich dem hier an:

Gaming-PC zw. 2000 - 2500 EUR

Nach 14 Jahren einen neuen Rechner.

6. Wie viel Geld möchtest du ausgeben?

So viel, wie notwendig ist.
Wenn der neue Rechner wieder 14 Jahre hält, ist das gut.
Bisherige Recherchen zeigen: im Bereich von 6000EUR.

Passt der PC so? 2 GPU möglich, aufrüstbar

Also mögliche Optionen sind:

Eine GPU ist für das Hauptsystem. Eine für Berechnungen, Container usw.

Zusätzlicher Desktop für die Familie (evtl. MAD Gaming oder Eigenbau)

pb.jpg


Welche 5080?

Sprich, an Geld scheint es nicht zu mangeln...

Fakt ist, wenn man den Weg noch etwas lägner geht, wird der Wohlstand selbst im Luxx langsam ausgemerzt sein. :fresse:

Mir scheint das verschmerzbar, bzw. wenn ich mir zu Gemüte führe, welche Summen hier über den Tisch gehen, scheint noch reichlich Luft vorhanden. Denn nach wie vor wird reichlich investiert, trotz des absurden Preisanstiegs. Wohnen, Mobilität sowie die Lebensunterhaltungskosten im Allg. sind ne andere Hausnummer, hier bedarf's vermutlich wirklich ne kleine Korrektur.

Edit: Apropos große Mimimi in Techforen. Wenn ich sehe, was hier so alles angesammelt - um nicht zu sagen gehortet - wird, so z. B. per schwarzes Brett, scheint mir dieses Mimimi nicht der Rede wert, ohne jemand zu nahe treten zu wollen.
 
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Sprich, an Geld scheint es nicht zu mangeln...

Es ist wohl eher so das man Heute länger plant. Mein 7900X mit der 4090 wird wohl auch die neuen 60XX überleben, leistungsmäßig war es ein guter Kauf und dürfte noch eine Weile halten. Das selbe sieht man bei einigen Käufern, wenn man eh massig Geld in die Hand nimmt, dann kann man auch gleich so hoch einsteigen das man nicht nach 4 Wochen nur noch Tetris spielen kann. Die 5090 scheidet wegen dem Preis aus, aber die 5080 oder 5070 sind dann in Regionen die zwar schmerzen aber noch bezahlbar sind. Lieber einen Hunderter drauflegen und dann länger nutzen, bisher war ja das Motto eher: Kaufe so knapp wie es geht und dann kauf beim nächsten Launch einfach neu. Unterm Strich dürfte man heute, trotz hoher Preise, mit einer Langzeitstrategie besser fahren.
 
Es ist wohl eher so das man Heute länger plant.

Zum einen das und zum anderen dürfte sich die Nutzungsdauer auf Grund des Preisanstiegs erheblich verlängern. Sprich, dem Nutzer bleiben mehrere Möglichkeiten, wie er damit umgeht, während es hingegen für den Handel düster aussehen dürfte.

bisher war ja das Motto eher: Kaufe so knapp wie es geht und dann kauf beim nächsten Launch einfach neu. Unterm Strich dürfte man heute, trotz hoher Preise, mit einer Langzeitstrategie besser fahren.

Selbst mit der ersten Variante fährt man/n m. E. immer noch gut, weil Hardware i. d. R. wesentlich länger nutzbar ist, als einem lieb ist und selbst mit einem Einstiegssetup noch allerhand machbar ist. Ich möchte gar nicht wissen, wie viel trotz betagter Hardware sich entspannt zurücklehnen und der Preisexplosion gelassen entgegensehen, einfach weil sich der Anspruch in Grenzen hält, bzw. die Prioritäten gänzlich anders gewichtet werden.
 
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Das ist natürlich dann wirklich toller RAM für AM5 Sweetspot bei 6000.
Der Kram bootet also nichtmal bei Jedec ?
Eigentlich würde man von RAM erwarten das er hält was er verspricht, aber wenn DDR5-6000 CL28 instabil wäre, und nur so DDR5-5600 CL32 / DDR5-6000 CL34 / DDR5-6400 CL36 stabil möglich wären, könnte man das noch als "verzeihliches Qualitätsdefizit" abhaken.

Aber nichtmal im JEDEC-Modus booten ist eigentlich schon "Totalschrott".

Frage mich schon wie das passieren kann.

Meine Vermutung wären das im die 1.1V JEDEC nicht zum initialisieren reichen. Oder hat jemand sonst noch eine Idee?
 
Apropos:

Unterm Strich dürfte man heute, trotz hoher Preise, mit einer Langzeitstrategie besser fahren.

Die Meldung ist auch deshalb spannend, weil Intel parallel offenbar selbst über eine längere Nutzung älterer Plattformen nachdenkt. Nach den jüngsten Gerüchten um einen weiteren Raptor-Lake-Refresh für LGA1700 wird deutlich, dass beide großen CPU-Anbieter den Wert älterer Plattformen neu bewerten. Der Grund ist simpel: Eine bezahlbare Plattform ist für viele Käufer überzeugender als ein technisch moderner, aber teurer Neuanfang.

Quelle: MSI legt neue B550-Mainboards nach: AM4 weigert sich weiter, einfach in Rente zu gehen

Bzw.: Intel soll Raptor Lake für LGA1700 noch einmal auffrischen: Alter Sockel, neue Lebensverlängerung und eine ziemlich krumme Desktop-Strategie

Das selbe sieht man bei einigen Käufern, wenn man eh massig Geld in die Hand nimmt, dann kann man auch gleich so hoch einsteigen das man nicht nach 4 Wochen nur noch Tetris spielen kann. Die 5090 scheidet wegen dem Preis aus, aber die 5080 oder 5070 sind dann in Regionen die zwar schmerzen aber noch bezahlbar sind. Lieber einen Hunderter drauflegen und dann länger nutzen, bisher war ja das Motto eher: Kaufe so knapp wie es geht und dann kauf beim nächsten Launch einfach neu. Unterm Strich dürfte man heute, trotz hoher Preise, mit einer Langzeitstrategie besser fahren.

Lassen wir Zahlen sprechen:

mf_zahlen.jpg


Quelle: Grafikkarten-Verkaufszahlen der Mindfactory Ähnlich düster gestaltet sich auch der Verkauf von CPU's sowie Mainboards.

Aufgeschlüsselt nach GPU:

mf_zahlen_2.jpg


Quelle: https://x.com/TechEpiphanyYT
 
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Das ist eine interessante Tabelle. Da sieht man zwei Effekte.
Zum einen das seit Weihnachten '25 die Grafikkartenkäufe unter 1000stk im Monat bleiben wo sie in Quartal vorher (Sept/Okt '25) um fast Faktor 3 höher waren.
Und das seit '26 der Prozentsatz von Nvidia Karten im Vergleich zu Vorjahr deutlich ansteigt, von im Mittel ~35% auf mittlerweile 50+%.

Was man daraus deutet:
Generelle Preisschübe bei zB. AMD 9070 XT wo die Karten im Schnitt ~100€ teurer wurden (speziell vor und um Weihnachten), wobei dieser bei Nvidia (am Beispiel 5070TI) in den ersten Tagen um den Jahreswechsel um 300-350€ teurer wurden. Unsicherheit bei den Verbrauchern, steigende Teuerung nicht nur im Bereich Elektronikartikel sondern quasi alle Artikel des täglichen Lebens beeinflussen die Kaufkraft maßgeblich.
Trotzdem interessant das vermehrt zu Nvidia gegriffen wird trotz der höheren Preise ggü AMD.
 
Unsicherheit bei den Verbrauchern, steigende Teuerung nicht nur im Bereich Elektronikartikel sondern quasi alle Artikel des täglichen Lebens beeinflussen die Kaufkraft maßgeblich.

Vorrangig dürfte der Hardware-Absatz auf Grund der absurden Preissteigerungen eingebrochen sein. Der Rest ergibt sich aus den gestiegenen Lebensunterhaltungskosten sowie der daraus resultierenden Unsicherheit. Bzw. salopp formuliert: Wer will sich schon wie ne olle Hafendirne abgreifen lassen.

Irgendwo wurde hier ein B850 TOMAHAWK Refresh für gut 260 Euro beworben, der Versand in Höhe von 8,99 noch nicht mal mit eingerechnet. Schon allein solch eine Preisgestaltung dürften dem herkömmlichen Nutzer schwer zu vermitteln sein, von den RAM- sowie SSD- Preisen mal ganz zu schweigen. Somit sollte es nicht weiter verwundern, wenn der Verkauf massiv einbricht, bzw. sich die holde Kundschaft zu Recht in Zurückhaltung übt.

Auf der anderen Seite stellt das kein Beinbruch dar, weil somit das Thema Nachhaltigkeit wieder an Bedeutung gewinnt. Und evtl. setzt auch ein Umdenken ein, was das Thema Konsum an sich betrifft. Ist ja nun nicht so, als würden wir in einer Mangelgesellschaft leben. Igor W. hatte diesbezüglich einen interessanten Artikel verfasst, der sich mit der Nutzbarkeit sowie dem allg. Aufrüstwahn befasste.

Trotzdem interessant das vermehrt zu Nvidia gegriffen wird trotz der höheren Preise ggü AMD.

Was das nicht schon immer so?
 
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Grafikkarten und SSD dürften noch am besten laufen, obwohl sie auch teurer geworden sind. Aber damit kann man eben noch viele Bestands-PCs oder auch neu anzuschaffende Gebraucht- und Refurbished-PCs nochmal für ein paar Jahre fit machen, und so eine teurere Komplett-Neuanschaffung um Jahre nach hinten hinausschieben.
 
Das ist vollkommen richtig, ich hab auch nichts anderes vor mit meinen Geräten. Die stehen momentan alle halbswegs brauchbar da, wobei bei den PC's von den Jungs je eine 2TB SSD eine schöne Sache wär.
Insgesamt bin ich froh das ich 11/2023 auf den 14700K mit Z790 und dem 48GB DDR5-8000 Kit gegangen bin und nicht auf den Arrow-Lake gewartet hab.
Heute möchte ich keinen "baugleichen" Rechner zusammenstellen, auch wenn der 270K Plus ein interessanter Prozessor ist. Und nur wegen dem mein bestehendes Mainboard+Prozessor raus werfen ist unnötig, dann lieber noch auf Nova-Lake warten und Tee trinken.
 
Das ist vollkommen richtig, ich hab auch nichts anderes vor mit meinen Geräten. Die stehen momentan alle halbswegs brauchbar da, wobei bei den PC's von den Jungs je eine 2TB SSD eine schöne Sache wär.
Insgesamt bin ich froh das ich 11/2023 auf den 14700K mit Z790 und dem 48GB DDR5-8000 Kit gegangen bin und nicht auf den Arrow-Lake gewartet hab.
Heute möchte ich keinen "baugleichen" Rechner zusammenstellen, auch wenn der 270K Plus ein interessanter Prozessor ist. Und nur wegen dem mein bestehendes Mainboard+Prozessor raus werfen ist unnötig, dann lieber noch auf Nova-Lake warten und Tee trinken.
Solche Systeme sind ja immer noch High-End

Aber es geht auch einige Jahre ältere neue zusammengeschusterte Systeme auf eBay basierend auf Ryzen 7 3800XT + 32GB DDR4-3200 + 240GB SSD + GeForce GTX 1050 Ti + 700W Netzteil oder Core i9 10900K + 32GB DDR4-2666 + 480GB SSD + GTX 980 + 750W Netzteil und dazu meist ein neues, schönes RGB Gehäuse zu recht attraktiven Preisen.

Für nicht allzuhohe Anforderungen kann man die noch immer so wie sie dastehen verwenden, und wenn man mehr will kann man allein mit einer neuen Grafikkarte, SSD und WiFi Adapter viel erreichen. Mit eine GeForce RTX 5070 oder Radeon RX 9070 und einer 2TB SSD, evtl. noch WiFi Adapter dazu, und es reicht noch immer für Top-Titel.
 
Dem 10900K kann man schon eine 5060TI / 9060XT zur Seite stellen und einen gut brauchbaren FHD 144Hz Spielerechner draus machen. SSD ist natürlich sehr dürftig da müsste man auch dran gehen.
Wenn man die Kohlen in die Hand nehmen will ginge auch eine 9070 oder eine 5070 aber dann bist schnell wieder bei 1.500€ Gesamtkosten für die Kiste, da kannst gleich wieder anfangen die Integratoren zu studieren.

Meine zwei "alten" Rechner sehen so aus, sind durchaus tauglich für so ziemlich alle Anforderungen der Jugend (und wenns mal irgendwo Stottert sollen sie damit leben, oder mit ihrem eigenen Geld upgraden. Punkt.)

Rechner Sepp (Teenager, heuer 15)
i7-7800X (Skylake-X) @ 4,7Ghz all-core
Gigabyte X299 UD4
4x 8GB DDR4-3200 @ 3466 im Quad-Channel
Zotac RTX 3080 10GB
500GB Samsung 960 EVO auf M.2
1TB Samsung 860 EVO auf SATA
AOC Agon AG271QG - 1440p 144Hz eingestellt

Rechner Ferdl (Teenager, heuer 13)
i7-9700 (non-K) @ 4,6Ghz 125W/125W
AsRock Z370 Fatal1ty ITX
2x 16GB DDR4-3200 @ 3466 im Dual Channel
Nvidia Founders Edition RTX 3080 10GB
1TB Patriot P300 auf M.2
500GB Samsung EVO 860 auf SATA
LG 27GP850-B - 1440p 144hz eingestellt
 
Ich würde sogar sagen, das die SSD im Regelfall sogar das grösste Problem ist, es sei denn man hat ein heimisches NAS laufen, und kann da relativ viel auslagern.

Um die beiden Systeme zukunftsfähig zu machen müsste man erstmal ca. 500€ in die Hand nehmen, davon könnte man sich bei eBay eine nagelneue WD Blue SN5100 2TB ( https://www.ebay.de/itm/127725324071 ) und eine gebrauchte GeForce RTX 3070 Ti sogar als Founders Edition ( https://www.ebay.de/itm/117123761078 ) holen.

Für eine GTX 1050 Ti würde ich ca. 55€ und für eine 240GB SSD ca. 35€ Erlös also 90€, und für eine GTX 980 ca. 70€ und für eine 480GB ca. 45€ Erlös also 115€ ansetzen, falls man sie verkaufen will.

Zusammen mit 695€ bzw. 820€ Anschaffungspreis und dreimal Versandkosten landet man dann bei 695€+500€-90€+20€= 1.125€ bzw. 820€+500€-115€+20€= 1.225€ dafür bekommt man in der Tat auch bei Alternate schon brauchbare Neuware-PCs die dann zwar ein bisschen schwächer, aber dafür neu und mit Garantie und Gewährleistung sind.

Es bleibt ein Dilemma.
 
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