Meinst Du das ernst?
Wie es sich lohnt, kann sich jeder selbst ausrechnen. Hängt halt auch davon ab wie viel man erzeugt und verbraucht ab.
Aber mal grob überschlagen:
- Ohne Akku geht jeder Überschuss ins Netz. Wie viel das ist, hängt von der Anlage und Eigenverbrauch ab.
- Mit Akku geht der Überschuss erstmal in den Akku.
- 2 kWh Akku: Also mal angenommen er füllt diese 2 kWh auf und gibt sie dann in der Nacht wieder ab. Und das macht er an der Hälfte der Tage im Jahr. Dann ergibt sich mit folgendem Strompreis 30 ct / kWh folgende Ersparnis: 2 x 0,3 x 150 = 90 € im Jahr.
Kostet der Speicher ~600 Euro, dann lohnt sich das nach 7 Jahren.
- Wird der Speicher größer, ist die Rechnung grundsätzlich die selbe, jedoch wird der Speicher mit nur 2 kWp nicht mehr so schnell voll. Und dann dauert es eben länger, bis sich der Erweiterungsspeicher lohnt.
Mit genaueren Daten kann man das auch genauer ausrechnen. Aber das Ziel eines Speicher ist halt, dass nichts mehr ins Netz eingespeist wird. Dafür brauchts dann auch einen Verbrauchsmesser, z.B. nen Shelly. Der kostet dann auch nochmal ein paar Euronen.
PS: Solang der Akku am Ende des Tages voll ist und wieder kostenlos ins Netz eingespeist wird, ist die Effizienz des Einspeicherns am bestehenden System gar nicht so entscheidend. Das wird es erst, wenn man nicht mehr "voll" wird.

Deshalb lohnen sich kleine Speicher eigentlich immer. Außer man hat ein riesiges Haus, bzw. hohen Stromverbrauch. Dann lohnt sich ein Speicher für ein kleines BKW kaum. Aber die gute Nachricht ist dann:
Dann lohnt es sich umso mehr direkt eine größere PV zu installieren.