[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Sieht man ja schön auf Energiecharts wie viel Anteil die Solarerzeugung im Moment ausmacht....
Ist einfach viel zu viel.
Zubauen um dann abgeschaltet zu werden kann ja nicht sinnvoll benannt werden...
Der letzte Sonntag hat uns wohl so ~132+ Millionen gekostet.
(Und das geht dann jetzt jedes sonnige Wochenende so weiter)

Hast du ne PV? Ich denke nicht, also meine Anlage bringt mir einserseits eine deutliche Entlastung im Geldbeutel, und auf der anderen Seite ein deutliches Plus an Unabhängigkeit.
Solche Aussagen sind einfach reiner BuS, zumal die Zuschüsse aus dem EEG sich zunehmend verändern, da die Anlagen die mit hohen Vergütungen laufen jetzt ans Ende ihrer 20 Jahresfrist kommen und dann wegfallen.

@NickDiamond Du wirst nur Leistungsgeregelt, also zum Nulleinspeißer. D.h. das deine Anlage auf deinen Eigenverbrauch beschränkt wird.
Wenn der Netzzugang wegfällt wird die Leistung der Anlage auf deinen Verbrauch reduziert.
 
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Und das beste ist: Die technische Umsetzung ist dein Problem auf deine Kosten. Der Handwerker und die Hardware bezahlst alles du selbst^^ Wenn dein WR/Smartmeter das nicht kann ist das dein Problem.
 
Hast du ne PV? Ich denke nicht, also meine Anlage bringt mir einserseits eine deutliche Entlastung im Geldbeutel, und auf der anderen Seite ein deutliches Plus an Unabhängigkeit.
Solche Aussagen sind einfach reiner BuS, zumal die Zuschüsse aus dem EEG sich zunehmend verändern, da die Anlagen die mit hohen Vergütungen laufen jetzt ans Ende ihrer 20 Jahresfrist kommen und dann wegfallen.
Ich habe sogar 2 am laufen im Haus (getrennte Zähler) mit 5 kwp und 8 kwp...
Ich sehe also wann die Akkus voll sind im Sommer (vor Mittag oder zur Mittagszeit) und danach ist einfach nur noch Einspeisung.
Auch wenn alte teure Anlagen aus dem EEG wegfallen ändert das nichts daran das wir zuviel peakleistung installiert haben und überwiegend nicht regelbar! (Um die 40+ GWh)
 
Ich komme gerade aus dem Bauausschuss meiner Stadt. Vier Kilometer von mir entfernt soll eine Freiflächen PV Anlage mit 40 MWp entstehen. 35 Hektar, eine Fläche etwa so groß wie der 1000 Einwohner Ort in dem ich lebe. Im Ausschuss kam die Anregung die Anlage doch bitte Ost/West ausrichten zu lassen, nicht wie geplant stumpf nach Süd. Dem Investor geht es aber vorrangig um zugesicherte Vergütung und Rendite.
Perspektivisch bzw. mittel-und langfristig ist Ost/West die imho clevere Wahl, weil der Strom einfach mehr "wert" ist als der Strom über die Mittagszeit (auch wenn dadurch ein paar kWh weniger pro Jahr erzeugt werden). Alternativ halt mit Akku welcher den Mittags Peak abfängt und dann noch in den Abendstunden nach Sonnen Untergang verkauft werden kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist aber nicht PV an sich, sondern das System drum herum und das hätte man schon lange lange vorher anpacken können.
Doch das Problem ist PV...es wird ja gepredigt das mit erneuerbaren das Land am laufen gehalten werden kann...und das kann es eben nicht. Da ändert auch kein Netzausbau oder sonst etwas daran.
 
Denke die meisten haben das bereits erkannt.
Aber das Eine ist ja die "globale" Betrachtung, das Andere ist die Sicht auf das Private, also das was man selber steuern kann (innerhalb der rechtlichen Möglichkeiten). Mit der privaten Brille kann es also durchaus OK sein, auch wenn es nicht die allumfassende Lösung ist.
Alles drumherum kann die Privatperson erst einmal nicht beeinflussen.
 
Doch das Problem ist PV...es wird ja gepredigt das mit erneuerbaren das Land am laufen gehalten werden kann...und das kann es eben nicht. Da ändert auch kein Netzausbau oder sonst etwas daran.

Bis das der letzte verstanden hat wird noch laaaaaaaaaaaaange dauern

Es sind in der Vergangenheit (letzten 20 Jahre) einige politische Fehlentscheidungen getroffen worden. Hätten wir statt auf Russland und Erdgas eher auf erneuerbare Energien und Atomkraft gesetzt wären wir heute ein großes Stück unabhängiger und stünden deutlich besser da.

Der Mix aus PV, Wind und (vorübergehend) Atomkraft ist aus meiner Sicht (und der führender Wissenschaftler) der sinnvollste - aber nur solange es keine wirtschaftlichen Möglichkeiten gibt, den PV und WInd-Strom längerfristig (für Winter und Flauten) zu speichern.
 
Und Atomkraft ist auch nicht gewollt...
Das Thema ist aber nun mal erledigt. Das muss jeder erkennen, der sich ein klein wenig mit der Materie beschäftigt.

Die Entscheidung auszusteigen wurde vor vielen vielen Jahren getroffen. Nun sind die Dinger offline und nichts wird Deutschland zum Atomstrom zurückführen. Niemand will das bezahlen und auch will niemand den Abfall an der Backe haben. Das Gejammer und Gemecker hilft in 2026 nicht mehr weiter, auch wenn es einem eventuell ein gutes Gefühl gibt. Es hilft einzig und allein mit den verfügbaren Möglichkeiten einen Weg raus zu finden.
 
Vor allem ist das Hin- und Her mit dem Atomstrom nicht tragbar. Abgesehen davon, das er nur subventioniert wirtschaftlich tragbar ist.
Ich möchte nicht wissen wie viele MILLIARDEN und der Ausstieg, der Wiedereinstieg und der neue Ausstieg uns inzwischen gekostet hat, und was gewesen wäre, wenn man da nicht rumgeeiert sondern die Kohle KONSEQUENT in den Ausbau der Netze gesteckt hätte. Jetzt noch ein weiteres mal MILLIARDEN in ein neues Atomprogramm stecken, das Uran wieder bei Putin kaufen und nicht wissen wohin mit dem MÜll ... das ist nicht der Weg.
 
April mit 83% Autarkie… und alle haben immer erzählt unser Dach sei zu klein.
wenn das so weiter geht habe ich noch fast drei Sonnenmonate vor mir, bis das Jahr rum ist. Werde die 50% übers ganze Jahr eigentlich locker schaffen.

Deine, bzw. generell Autarkie ist ja auch ein immer größer werdendes Problem. Da die Kosten für das Netz ja auf alle anderen ohne PV Anlage umgelegt werden müssen. Heise aktuell dazu: https://archive.ph/28yTx

Als Prosumer definiert die Behörde Bürger, die nicht mehr nur einfach Strom verbrauchen, sondern ihn selbst produzieren. Dabei zeichnet sie in einem Orientierungspapier ein durchaus kritisches Bild dieser Haushalte. Diese beteiligen sich demnach nicht ausreichend an den Netzkosten, da sie aufgrund ihres Eigenverbrauchs vergleichsweise wenig Strom aus dem Netz beziehen. Sie optimierten sich „gegen die Netzentgelte“ und entsolidarisierten sich damit mit den übrigen Netznutzern.
Gleichwohl benötigen auch sie das öffentliche Stromnetz für die Einspeisung und als Absicherung, wenn die eigene PV-Anlage nicht liefert – abends, im Winter, bei schlechtem Wetter. Die BNetzA beschreibt das Netz deshalb als „Versicherungsleistung“, auf die sich auch Prosumer jederzeit verlassen können. Die Fixkosten des Netzes bleiben also bestehen, verteilen sich aber stärker auf Haushalte ohne PV-Anlage.
 
Vor allem ist das Hin- und Her mit dem Atomstrom nicht tragbar. Abgesehen davon, das er nur subventioniert wirtschaftlich tragbar ist.
Ich möchte nicht wissen wie viele MILLIARDEN und der Ausstieg, der Wiedereinstieg und der neue Ausstieg uns inzwischen gekostet hat, und was gewesen wäre, wenn man da nicht rumgeeiert sondern die Kohle KONSEQUENT in den Ausbau der Netze gesteckt hätte. Jetzt noch ein weiteres mal MILLIARDEN in ein neues Atomprogramm stecken, das Uran wieder bei Putin kaufen und nicht wissen wohin mit dem MÜll ... das ist nicht der Weg.
Ausbau der Netze bringt ja nur was wenn im Norden Wind weht dafür im Süden keine Sonne scheint.
Wenn man sich auf energiecharts das Wochenende anschaut oder die Tage jetzt allgemein wird Wind entweder komplett abgeregelt oder es geht schlicht keiner.
Dafür könnte Solar zu über 100% Tagsüber uns versorgen und da müssen sie schon zehntausende Anlagen (alleine Bayernwerk am Sonntag) abschalten damit es eben nicht komplett dunkel wird bei uns.
Was aber wieder nicht geht weil wir schon gefährlich wenige Konventionelle Kraftwerke mitbetreiben wegen der Netzstabilität/Blindleistung.
Selbst Spanien hat nach dem Blackout erkannt woran es lag und hat den maximalen Anteil an erneuerbaren an der Gesamtmenge gekappt damit das nicht mehr passiert.
Uns rettet jetzt jeden Tag Frankreich mit seinen Atomkraftwerken die das Netz stabil halten und unseren Überschuss noch abnehmen für teuer Geld (für uns teuer).
Hier wurde leider ohne über Lnagfristfolgen nachzudenken subventioniert und zugebaut und jetzt stehen wir vor dem Sch...Haufen.
Wir können ja nicht mal mehr Solar wieder abbauen weil Kapazität fehlt um wieder 100% wie vorher unseren Strom zu erzeugen (und Kohle wird auch noch weiter abgeschaltet).
 
Selbst Spanien hat nach dem Blackout erkannt woran es lag und hat den maximalen Anteil an erneuerbaren an der Gesamtmenge gekappt damit das nicht mehr passiert.
Quelle?

Alle Berichte zum Blackout auf der iberischen Halbinsel sagen was anderes, z.B.: https://www.derstandard.de/story/30...lackout-auf-der-iberischen-halbinsel-geklaert
Im Abschlussbericht der Expertenkommission findet sich so was auch nicht: https://www.entsoe.eu/publications/blackout/28-april-2025-iberian-blackout/
 
Jesus Maria, was für ein Dünnpfiff :fresse:

BTW ich hänge im Bayernwerk Netz, und ich wurde bis heute nicht einmal gedrosselt.
Kannst du technisch überhaupt abgeschaltet werden?
Nicht jeder hat ein Smartmeter verbaut um das überhaupt machen zu können von ausserhalb oder eine Anlagengröße die es rechtlich notwendig macht lt neuen Vorschriften.
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Quelle?

Alle Berichte zum Blackout auf der iberischen Halbinsel sagen was anderes, z.B.: https://www.derstandard.de/story/30...lackout-auf-der-iberischen-halbinsel-geklaert
Im Abschlussbericht der Expertenkommission findet sich so was auch nicht: https://www.entsoe.eu/publications/blackout/28-april-2025-iberian-blackout/
steht doch in deinen links im Grunde so drinnen.
Netzschwingungen wegen fehlender Blindleistung und der Möglichkeit der Wechselrichter das Netz zu stabilisisieren.
Da kamen mehrere Faktoren auf einmal zusammen ja, aber so war das halt nicht mehr zu retten.
und weil nur Frankreich als Übergabepunkt vorhanden ist dank Geografie.
Ist halt blöd bei lebenswichtiger Infrastruktur.
 
steht doch in deinen links im Grunde so drinnen.
Erneuerbare Energie hatte tatsächlich einen Anteil an dem Geschehen. Doch aus technischer Hinsicht hätten die Anlagen dazu beitragen können, das Netz in Spanien im April 2025 zu stabilisieren, wenn die Regularien das erlaubt hätten, heißt es in dem Bericht.
äh, ja.
 
hätte wenn und aber.
Sowas muss vorher geklärt werden und nicht wenns zu spät ist...
Wobei mir nicht klar ist wie die Wechselrichter das machen sollten ausser man schaltet sie ab (was sie dann ja alle auf einmal aufgrund der hinterlegten Betriebsgrenzen getan haben...)
 
Man ist transparent mit den Ergebnissen des Berichts, einfach mal rein schmökern.
 
Sowas muss vorher geklärt werden und nicht wenns zu spät ist...
Ja no shit, aber ein Regulatorienproblem ist politisch und nicht technisch. Was auch erklärt, warum das eben nicht geklärt ist. Sieht ja hier bei uns genauso düster aus aktuell.
 
Wir haben doch gegen Mittag nur 16 GW (= 16 AKW) zu viel im Netz.
Und kein grenzübergreifender Stromhandel geplant.
Was soll schon schief gehen...
Die wollen zwar technisch was entwickeln um Wechselrichter netzbildend/stabilisierend zu machen aber das dauert noch ne Weile...
 
Da muss nichts entwickelt werden, die müssen es nur mal umsetzen und umbauen…

Stattdessen setzen wir mit Gaskraft unsere Zukunft aufs Spiel.
Wir beschweren uns zur Zeit echt über zuviel günstigen Strom und wollen ihn vorausschauend mit teurem Strom ersetzen. Statt ihn zu speichern. Kannste Dir nicht ausdenken…
 
Wobei mir nicht klar ist wie die Wechselrichter das machen sollten ausser man schaltet sie ab (was sie dann ja alle auf einmal aufgrund der hinterlegten Betriebsgrenzen getan haben...)
du könntest z.B. diese strickte binäre An/Aus Rampe entfernen. Momentan ist es mehr oder weniger so, dass jeder Anlage ab 253V abschalten MUSS. Zack aus. Und das ist bei vielen Anlagen natürlich tödlich. Sinnvoll könnte z.B. sein hier die Tolaranzbereiche auf 250-255 zu nehmen und zu sagen ab 250V fahren WR ihre Leistung linear herunter statt bis zum Peak-Point zu warten.
Auch könnten moderne Wechselrichter ja mit der Blindleistung regulierend auf die Spannung Einfluss nehmen.

Statt ihn zu speichern. Kannste Dir nicht ausdenken…
Die Regierung steht sich leider mit ihrer Regulierungswut mal wieder selbst im Weg. Ich meine, es werden inzwischen gottseidank viele Batterie-Großspeicher in Betrieb genommen, aber immer noch mit zu viel Bürokratie und immer noch unter der irrigen Annahme, dass die Speicher eher netzbelastend statt entlastend sind. Ich denke Deutschland hat durchaus die Chance in den nächsten Jahren in den hellen Monaten von April bis September weite teile seiner Stromerzeugung durchgängig regenerativ zu erzeugen. Mit Großspeichern könnte man noch bis weit in den Abend Ausspeisung des am Tag angefallenen Solarstroms realisieren und meines Erachtens müssten die Biomasse-Kraftwerke von der Grunderzeugung zu einer Bedarfsgerechten Erzeugung z.b. Nachts umgestellt werden. Was nützt es heute, wenn die Biogasanlagen bei vollstem Sonnenschein um 12Uhr mittags wie ein AKW im Netz einspeisen.
 
Okay... Angebot über eine 12kw-Anlage bekommen.
IBC Module, Fronius Wechselrichter und Speicher (9.5 oder 12.6kw)
Regionaler Anbieter. Inklusive Montag, Gerüst usw. rund 21k. Denke das passt.
Im Angebot fehlt noch der Trennschalter - ich denke den hätte ich gerne noch.
 
Die Idee die Einspeiseleistung hoch und runter zu regeln ist gut.
Aber wirklich jeder (selbst BKW Betreiber ) müssten ein smart Meter und einen WR haben die das können.
Hiermit wären alle bisher verbauten Anlagen Elektroschrott.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Da muss nichts entwickelt werden, die müssen es nur mal umsetzen und umbauen…

Stattdessen setzen wir mit Gaskraft unsere Zukunft aufs Spiel.
Wir beschweren uns zur Zeit echt über zuviel günstigen Strom und wollen ihn vorausschauend mit teurem Strom ersetzen. Statt ihn zu speichern. Kannste Dir nicht ausdenken…
Gas wohl eher weil schnell regelbar und Kohle und AKW wollen wir ja nicht.
Wobei nur Kohle noch relativ flott regelbar wäre, AKW sehr schlecht.
 
Dieses „Schnellstmögliche Anlaufen“ ist auch sowas, was vor 20 Jahren diskutiert wurde.
Mit Batterien brauchst Du keine schnell anlaufenden Kraftwerke.

Dahin zielt ja auch der Vorschlag ab, Biogas in die Nacht zu verlagern. Es ist halt alles verfügbar, man muss es nur umsetzen. Dafür braucht es unter anderem auch Smartmeter.

Und das verpennen wir schon lange. Um uns herum sind die fast schon Jahrzehnte voraus was das angeht.
 
Aber wirklich jeder (selbst BKW Betreiber ) müssten ein smart Meter und einen WR haben die das können.
Ich weiß ja nicht, ob es Sinn macht Millionen an BKWs regeln zu wollen...
Ich fände es sinnvoller, wenn BKWs generell auf Nulleinspeisung ausgelegt wären. Dafür braucht man kein (fernsteuerbares) Smartmeter, aber man muss den Stromzähler lokal auslesen können oder ein separates Smartmeter (Shelly 3EM und Konsorten) installieren. Das macht dann allerdings die "einfache und unbürokratische Installation" von BKWs wieder hinfällig.

Ich fände es aber schonmal interessant, wieviel Strom aus BKWs ins Netz geht. Sind zwar nur maximal 600-800W pro BKW, aber dafür dürfte es verdammt viele geben. Das kann man aber wahrscheinlich nicht sinnvoll messen.

Ich habe im April übrigens 5,3kWh eingespeist (von 103 erzeugten, Rekord, zum ersten Mal 3-stellig). :ROFLMAO:
 
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