Agentische Unterstützung: Neue KI Funktionen ziehen in Word, Excel und PowerPoint ein

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Microsoft erweitert seine Office-Suite um neue agentische Funktionen für Microsoft Word, Microsoft Excel und Microsoft PowerPoint. Der bisher vor allem als Chat-Assistent genutzte Microsoft Copilot erhält damit deutlich mehr direkte Eingriffsmöglichkeiten in laufende Arbeitsprozesse und kann Inhalte nicht nur vorschlagen, sondern aktiv verändern.
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Hoffen wir mal das es so beliebt ist wie Clippy und zum Meme wird.
 
Toll, darauf hat die Welt gewartet...

nicht...
Du glaubst gar nicht, wie spitz Führungskräfte und Inhaber von Unternehmen auf KI sind. Wer nicht KI schnellstmöglich implementiert, den wird es in 10 Jahren nicht mehr geben - das hören die Führungskräfte jeden Tag. Von Dienstleistern, der Presse, dem Golfclub oder anderen Geschäftsführer oder Inhaber.

Es spielt keine Rolle wie gut, wie sinnvoll oder zu welchem Preis KI in einer Firma eingesetzt wird. Hauptsache es wird eingeführt. Ein Kreiswichs vom IT-Admin bis hoch zum IT-Gesamtleiter. Die Microsoft Integration ist dafür gerade Recht, weil CoPilot verhältnismäßig einfach implementierbar ist und sofort "Einführungen" an den Manager berichtet werden können. Das wir Millionen für so einen Schund rauswerfen und die Mitarbeiter effektiv nur den Chatbot nutzen, spielt keine Rolle.

In der IT zu arbeiten, war vor 10 Jahren noch interessant. Seit 2015 ging es Vollgas in die Cloud und seit 2025 geht es nur noch um KI. Je dümmer geschwätzt wird, desto weiter steigt man auf.
 
Ich habe mich zwar nicht selbst in die Details des Vorfalls vertieft, aber scheinbar hat die "KI" in Excel erst kürzlich die Daten einer Forschungsarbeit völlig ruiniert.
Sofern es exakt so abgelaufen sein sollte, würde das gut in das Bild der aktuellen "Leistung" bei M$ passen.
 
Eine Forschungsarbeit ohne fallback ist aber keine seriöse Forschung. D.h. i.d.r liegt es dann am Forschenden und nicht an der Software.
Das gab es auch schon vor 20Jahren und wird es immer geben.
Wenn ki Funktionen sinnvoll integriert werden und dadurch sich die Arbeitszeit reduziert, nehm ich das gerne mit.
 
Solange sich die KI mir unterwirft und mir Microsoft die KI nicht aufs Auge drückt und meint ich MUSS KI nutzen!
 
Eine Forschungsarbeit ohne fallback ist aber keine seriöse Forschung. D.h. i.d.r liegt es dann am Forschenden und nicht an der Software.
Das gab es auch schon vor 20Jahren und wird es immer geben.
Wenn ki Funktionen sinnvoll integriert werden und dadurch sich die Arbeitszeit reduziert, nehm ich das gerne mit.
Eigentlich absolut richtig, aber man muss IMHO auch berücksichtigen, dass ein Forscher üblicherweise nicht unbedingt auch großartig Ahnung von EDV haben, geschweige denn dabei total up-to-date sein muss. Auch sind Forscher bei Weitem nicht immer an größeren Anstalten tätig, in denen fachmännisch administrierte EDV zur Verfügung steht und wo das Problem wohl kaum entstehen dürfte.
Wenn der Forscher nun, wie jahrzehntelang gewohnt und einwandfrei durchführbar, Daten in Excel einträgt und anschließend diese auswerten o.ä. möchte, aber in der Zwischenzeit eine unbemerkt eingeführte und ungefragt agierende "KI" die Daten beglückt hat, liegt eindeutig ein Problem an der Software vor, u.a. im Punkt expected behavior. Wenn ich das richtig aufgegriffen habe, war wohl anscheinend auch keine Rekonstruktion des Standes vor der Intervention der "KI" möglich - das ist ein noch viel schwereres Problem.
 
Du glaubst gar nicht, wie spitz Führungskräfte und Inhaber von Unternehmen auf KI sind. Wer nicht KI schnellstmöglich implementiert, den wird es in 10 Jahren nicht mehr geben - das hören die Führungskräfte jeden Tag. Von Dienstleistern, der Presse, dem Golfclub oder anderen Geschäftsführer oder Inhaber.

Es spielt keine Rolle wie gut, wie sinnvoll oder zu welchem Preis KI in einer Firma eingesetzt wird. Hauptsache es wird eingeführt. Ein Kreiswichs vom IT-Admin bis hoch zum IT-Gesamtleiter. Die Microsoft Integration ist dafür gerade Recht, weil CoPilot verhältnismäßig einfach implementierbar ist und sofort "Einführungen" an den Manager berichtet werden können. Das wir Millionen für so einen Schund rauswerfen und die Mitarbeiter effektiv nur den Chatbot nutzen, spielt keine Rolle.

In der IT zu arbeiten, war vor 10 Jahren noch interessant. Seit 2015 ging es Vollgas in die Cloud und seit 2025 geht es nur noch um KI. Je dümmer geschwätzt wird, desto weiter steigt man auf.
Du sprichst mir aus der Seele, ich sehe schon auch Vorteile. Aber die Leute müssen erstmal lernen mit dem Werkzeug umzugehen. Darüber hinaus gibt es nach wie vor Datenschutz Bedenken. Wenn ein Mitarbeiter Blaupausen aus der Entwicklung hochlädt - wie schon bei Samsung passiert ist, wird deine neue Erfindung/Technik öffentlich...

Nach dem Microsoft die Märchen erzählt hat von Datenschutzkonformer Cloud und vor Gericht der Französische CEO von Microsoft ausgepackt hat das man die Systeme nicht trennen könne (die Lüge aufgedeckt wurde) glaub ich Microsoft gar nichts. Nicht zu vergessen das spontane Abschalten der Mail Adresse des Richters am Internationalen Strafgerichtshof.

Dank KI brauch man keinen Command and Control Server mehr um zu verschleiern das man Fernzugriff auf einem System hat. Das wird alles unter Copilot laufen und wenn irgendwas passiert, war es ein Fehler in der KI Software... Geheimdienste und Hacker reiben sich schon die Hände.
 
Darüber hinaus gibt es nach wie vor Datenschutz Bedenken. Wenn ein Mitarbeiter Blaupausen aus der Entwicklung hochlädt - wie schon bei Samsung passiert ist, wird deine neue Erfindung/Technik öffentlich...
Das ist ja Sinn und Zweck der Übung, lol...
 
Slop für eine Anwendung die seit Jahrzehnten nachhaltig Forschungsdaten durch die Umwandlung in ein Datum zerstört.

Vor allem fehlt mir die Kreativität was die KI da helfen soll.
 
Lol.

Nein, ohne Scheiß, diese KIs sind nicht schlecht wenns um so klassische Kack-Computerproblmeme geht, wenn MS mal wieder irgend ne Option verschoben hat..
Tippst einfach rein "Wie kann ich im Excel ..... " machen und die Anleitung die kommt ist idR. nützlicher als das, was man in 3 min selbst denken oder 5-10 min Googeln hinbekommt.

Durch son AI Agenten könnte die "Hilfe" erstmals tatsächlich irgendwie hilfreich werden...

Speziell für mich ist das ganz nice, weil meine Excel-Skills einfach nicht an die der üblichen Office-Boomer herankommen (die seit 1998 20h pro Woche vor Ex-Zell verbracht haben, die anderen 20h waren sie rauchen).
Mir isses die Lebenszeit einfach nicht wert mich in Excel fortzubilden (also über das hinaus, was man so im Studium und Alltag so benötigt).

Es soll ja ganze Firmen geben, die quasi auf einem Excel-Sheet laufen. :fresse:


Für mich kann die KI mittlererweile nen netten Kacknoob-Support liefern... in gewissen Bereichen bin ich das nämlich selbst auch (alles kann man ja dann doch nicht können).
 
Wenn ich das richtig aufgegriffen habe, war wohl anscheinend auch keine Rekonstruktion des Standes vor der Intervention der "KI" möglich - das ist ein noch viel schwereres Problem.
Das ist das eigentliche Problem: Kein Backup!
Gerade als Forscher würde ich sehr sehr oft ein Backup machen.
Auch, um den Fortschritt der Forschungen nachvollziehen zu können.
Nach dem Microsoft die Märchen erzählt hat von Datenschutzkonformer Cloud und vor Gericht der Französische CEO von Microsoft ausgepackt hat das man die Systeme nicht trennen könne (die Lüge aufgedeckt wurde) glaub ich Microsoft gar nichts. Nicht zu vergessen das spontane Abschalten der Mail Adresse des Richters am Internationalen Strafgerichtshof.

Selbst das Trennen der Systeme würde rein gar nichts ändern!
Der US Cloud Act sagt eindeutig, das die Konzerne den US-Diensten Zugang zu den Systemen ermöglichen müssen, egal, wo auf der Welt die Systeme stehen.
Und wenn ein US-Dienst auf die Systeme zugreift, so dürfen die Konzerne nicht einmal erwähnen, das ein Zugriff der US-Dienste erfolgt ist.
Und damit ist auch der EU-Angemessenheitsbeschluss bzgl. des DPF das Papier nicht wert, auf dem er steht.
Denn ob sich die USA an das DPF hält oder nicht kann man schlicht wegen der Geheimhaltung der Zugriffe nicht kontrollieren.
Höchstwahrscheinlich wischen sich die US-Dienste mit dem Papier, auf dem das DPF steht, den Hintern ab.

Der Cloud Act betrifft übrigens nicht nur US-Unternehmen, sondern alle Unternehmen, die in den USA eine Niederlassung haben!

Eine datenschutzkonforme Cloud können daher nur Unternehmen anbieten, die weder aus den USA kommen noch dort eine Niederlassung haben.
 
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