Völlig überlaufen: Neukundenstopp für GitHub Copilot

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Microsoft hat die Anmeldung für kostenpflichtige Tarife von GitHub Copilot vorübergehend ausgesetzt. Neue Nutzer können sich derzeit nicht mehr für die Angebote Pro, Pro+ und Student registrieren. Gleichzeitig passt das Unternehmen die Nutzungsbedingungen an und reduziert den Zugriff auf bestimmte KI-Modelle innerhalb der bestehenden Abonnements.
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Der Boom (inkl. Nachfrage) endet nicht so schnell...
Ich bin gespannt. Nach erster Euphorie nutze ich die KI Coding-Tools signifikant weniger, da sie mir den Spaß am Entwickeln einfach kaputt gemacht haben. Höre ich auch von vielen anderen Arbeitskollegen. Bin gespannt, wann das sich stärker bemerkbar macht.
 
Kein Wunder. Ging doch nur darum, irgendwie an Opus 4.6 ranzukommen. Ist aber schon irgendwo Ironie: Endlich lässt sich KI mit Agenten mal auf einem brauchbaren Niveau nutzen, schon ziehen alle Anbieter den Stecker.
 
Ich bin gespannt. Nach erster Euphorie nutze ich die KI Coding-Tools signifikant weniger, da sie mir den Spaß am Entwickeln einfach kaputt gemacht haben. Höre ich auch von vielen anderen Arbeitskollegen. Bin gespannt, wann das sich stärker bemerkbar macht.
Huh o.o
Im professionellen Bereich ists neutral für mich, aber im Hobby Bereich hat mir das meinen Enthusiasmus und den Spass dran neu belebt!

Edit: Ja, Claude OPUS ist sehr beliebt :d
Im Github Enterprise haben sie zum Glück nicht den Stecker gezogen, aber es zählt als einziges dreifach aufs Contingent...

Ich erwarte aber nicht dass irgend ne Einseitigkeit lang besteht. Das ist alles ein Rennen mit mehreren starken Mitgliedern.
 
Der endet sehr schnell, nämlich dann, wenn die Preisschraube so hochgedreht wird, dass das ganze gewinnbringend laufen soll.

Und dann verschwindet das wieder in der Nische, oder was? Ich glaube, das ist eine sehr naive Ansicht. Seit der Steinberger im Januar OpenClaw auf die Welt los gelassen hat, hat sich meine Perspektive zum Thema nochmal deutlich verändert. Und dabei fängt KI jetzt erst an sich in der Industrie richtig breit zu machen. Und so Meldungen wie diese zeigen doch: Sobald es eine Anwendung gibt, mit der Menschen etwas anfangen können, gehen die Kapazitäten plötzlich rapide in den Keller.
 
Ach schon interessant, dass die Meldung fast zeitgleich kommt, mit der dass Amazon seine Investitionen bei Anthropic stark erhöht hat.

Ich denke Microsoft will einfach die OpenAi Modelle (da wo Microsoft investiert hat) pushen.

Nur Opus 4.7 bleibt in dem teuersten Modell, welches überall als Tokenfresser bezeichnet wird (habs noch nicht probiert).

Dazu wird Enterprise nicht angerührt und beinhaltet im gleichen Maße die Claude Modelle wie vorher...
 
Huh o.o
Im professionellen Bereich ists neutral für mich, aber im Hobby Bereich hat mir das meinen Enthusiasmus und den Spass dran neu belebt!
Darf ich fragen, was dir Spaß daran bringt ein Problem einer KI zu beschreiben, zu warten und am Ende nur fremden Code zu reviewen? Weil das ist letztlich der Punkt, der uns (aka Kollegen und mich) sehr demotiviert. Viele sind Entwickler geworden, weil das Programmieren gewisse Reize erfüllt hat, bei mir war es z. B. das lösen von Problemen.

Ein KI zu prompten und am Ende das Problem zu reviewen ist extrem weit weg davon.
 
Darf ich fragen, was dir Spaß daran bringt ein Problem einer KI zu beschreiben, zu warten und am Ende nur fremden Code zu reviewen? Weil das ist letztlich der Punkt, der uns (aka Kollegen und mich) sehr demotiviert. Viele sind Entwickler geworden, weil das Programmieren gewisse Reize erfüllt hat, bei mir war es z. B. das lösen von Problemen.

Ein KI zu prompten und am Ende das Problem zu reviewen ist extrem weit weg davon.
Eventuell bin ich da etwas zielorientierter. Ich hab Spaß daran dass das Problem gelöst ist, nicht zwingend am Lösungsweg.
Darum auch eine gewisse Diskrepanz zum Einsatz bei der Arbeit wo die KI zwar auch hilft, aber jegliche Erleichterung wird durch neue Arbeit aufgefüllt und das Gehalt kommt sowieso monatlich.
Bei Privatprojekten hilft es dagegen schneller und unter Vermeidung mancher anstrengenden Dinge zum Ziel zu kommen.
Von primärem Vibecoding bin aber zumindest ich weit entfernt. Vielleicht eine von 5 Methoden ist komplett so entstanden. Der Rest ist normal nur mit etwas Copilot-Autovervollständigungshilfe entstanden.
Diese eine von 5 Methoden hätte mich jedoch genervt sie selbst zu schreiben.

KI macht auch nicht nur den reinen Output entspannter. Lernen lässt sich damit auch gut wenn man schon grundsätzliches weiss. Z.B. hab ich mich nie an ein klassisches Tutorial für Shader Entwicklung gewagt da mir das zu kryptisch vorkam. Mit AI hab ich mich rantasten können indem es erstmal einen einfachen shader komplett geschrieben hat und dann Fragen dazu beantwortet.
Die Fragen die es beantworten kann spart etliche Google Suchen und in Foren musste ich seither auch nicht mehr fragen (was wohl nicht nur mir so geht, wenn man sieht wieviel Aktivität Stackoverflow verloren hat (SO died so AI could live)).
 
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