Hohe Rohstoffkosten: Wasserkühler werden um bis zu 10 % teurer

Wenn Aufschläge, dann sehe ich die aber wirklich nur bei den Marken, die eh schon mehr Talers für die im Grunde genommen gleiche Hardware von den Kunden abverlangt haben.

..aber das zieht sich ja momentan eh wie ein roter Faden durch die ganze "Branche", jeder möchte seine Krümmelchen vom großen Kuchen.
Das sollte man als Konsument halt auch einfach mal aussitzen wollen und schauen was passiert.
 
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Meine Antwort war nur beispielhaft gemeint :)

Nur warum argumentierst du dann mit dem TR, bzw. wirfst alles in einen Topf?

In unserer Branche werden Aufschläge immer von unten nach oben prozentual weitergegeben. So ein Peerless Assassin 120SE kann man OEM für ca 10-12 USD einkaufen. Das ist also der Verkaufspreis der Fabrik an den "Hersteller".
Wenn für die Fabrik die Rohstoffe z.B. um 30% ansteigen, dann werden aus den 10-12 USD wahrscheinlich 12-15 USD. Die Fabrik gibt das an den "Hersteller" weiter und dieser an den Händler. Jeder nimmt seine Marge mit und damit steigt der Endkundenpreis schnell von 33€ auf 40€.

Zumal dein Beitrag vermuten lässt, so ein CPU-Kühler würde Unmengen Kupfer beinhalten.
 
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Nur warum argumentierst du dann mit dem TR, bzw. wirfst alles in einen Topf?



Zumal dein Beitrag vermuten lässt, so ein CPU-Kühler würde Unmengen Kupfer beinhalten.

Du hast doch mit dem TR angefangen :confused: Ich habe oben das doch schon beantwortet wenn es bei dir falsch angekommen ist. Deshalb schrieb ich ja "in unserer Branche".
 
Du hast doch mit dem TR angefangen :confused:

Um das mal in die richtige Form zu bringen... Im Übrigen hast du die Choose angeleiert, ich hingegen habe nur darauf hingewiesen, dass sich der Aufschlag bei den günstigeren Probanden in Grenzen halten dürfte, siehe:

Nur ist der Aufschlag bei herkömmlicher Stangenware zu vernachlässigen, bzw. bewegt sich in einem Bereich, der kaum wahrgenommen wird. Bsp. gefällig? Thermalright Peerless Assassin 120 SE ARGB 33,39€ Sprich, der Normalo wird die 10% in Form der 3,40 Euro kaum wahrnehmen. Einzig für überteuertes Zeugs brechen u. U. schwierige Zeiten an... Und dümmstenfalls zieht die Verteuerung eine längere Nutzungsdauer nach sich.

Gemessen an dem damaligen Aufschlägen für AM5 Mainboard, fallen solche Summen kaum ins Gewicht. Von den Aufschlägen bezüglich RAM, SSD's sowie GPU's mal ganz zu schweigen. Angesichts der aktuellen Preisentwicklung ist sowieso davon auszugehen, dass das Gro seine Investitionen in dem Bereich zurückstellt, bzw. ad acta legt.

Aber selbst wenn wir annehmen, dass sich der Kram erheblich verteuert, benötigt es kein Prophet um vorherzusagen, dass der Verkauf massiv einbrechen wird, insbesondere margenträchtige Produkte betreffend.

Edit: Angesichts deines Beilspiels bezüglich der Kalkulation sollten die jeweiligen Hersteller doch ausreichend Rücklagen gebildet haben, bzw. verdeutlicht das recht eindrucksvoll, wie es um die Marge bestellt ist. Auf der einen Seite Thermalright bzw. ID-Cooling, wo das für ein Drittel realisiert wird und auf der anderen Seite be quiet! sowie Noctua, wo das Zeugs für den drei- bis gar vierfachen Preis veräußert wird. Selbiges gilt auch für AiO's, siehe die jeweiligen Arctic Bestpreise. Sprich, mein Mitleid hält sich angesichts derartiger Aufschläge in Grenzen.
 
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endlich mal wieder ein valider Grund für die Hersteller, die Preise anzuziehen
sich ständig was neues aus der Nase zu ziehen, wurde langsam echt anstrengend
:fresse:
 
Noch ein Wort zu den gestiegenen Rohstoffkosten: Mir persönlich scheint das Thema zu einseitig betrachtet, denn aktuell mehren sich wieder Angebote bezüglich Luft- sowie Wasserkühler, was vermutlich dem Umstand geschuldet ist, dass der Handel auf seine Ware sitzen bleibt. Den Vogel aber abgeschossen hat die AiO Wasserkühlung Sapphire Nitro+ S240-A, 240mm, ARGB 19,98€ :bigok: Verglichen mit der 240er wirkt die ID-COOLING DX360 MAX 44,99€ schon fast überteuert.

Sprich, auch wenn irgendwann die Preissteigerungen greifen, würde ich mir aktuell keine Sorgen machen, denn wie sonst will der Handel der Stagnation, bzw. dem einbrechenden Umsatz begegnen, wenn nicht mit Nachlass in Form von erheblichen Reduzierungen? Die Kehrseite der Medaille ist aber, dass angesichts der bevorstehenden Pleiten die Preise langfristig tatsächlich steigen werden. Ein Jammer, dass die Artikel immer so oberflächlich gehalten sind, statt sich der Thematik etwas ausführlicher zu widmen.
 
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Alles Marketing Lügen, meine Wände sind voll mit Kupfer, das können die gerne haben!!!

;D
Die paar Stromleitungen welche du in den Wänden hast.. das reicht doch bestenfalls für einen Block woraus dann 1 Kühler gefrässt wird.
Von den Energiekosten deine Kabel zu einen Block zu verarbeiten rede ich erst garnicht, ebendso nicht vom Aufwand die Isolierung zu entfernen.
Jeder möchte halt Geld verdienen.
 
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einer meiner 3 Hobbys ist in Rohstoffe und Energie investieren, so gehe ich mit steigenden Preisen um. Hat sich letztes Jahr in Form mehrerer Jahresgehälter ausgezahlt, gibt kein Entkommen und die Top 10% können sich weil ihre Assets steigen den Kram weiterhin leisten, der Rest wird immer abgehängter bis zu einer Bruchstelle und dann gibt es historisch zyklischen Tumult oder 🍔-Geld for all. Auch Nickel wird bald steigen (innerhalb der nächsten 2 Jahre nehme ich an, ich tracke den Markt aber nur so semi). Auch Helium und anderer Crap wird teurer - und damit Halbleiter - alle haben mindestens 2 Jahrzehnte massiv unter-investiert in Minen und Exploration und alles nach Asien verlagert.
 
endlich mal wieder ein valider Grund für die Hersteller, die Preise anzuziehen
Schau dich doch mal richtig um.
Steigende Energiekosten, steigende Rohstoffkosten, steigende Transportkosten, denn die Rohstoffe müssen ja von A nach B und deine Ware an die Reseller. Alleine letzteres ist um ein vielfaches gestiegen wenn du z.b. Container verschiffst. Dann steigen die Bürokratischen Kosten, da man sich immer mehr und neue Regelungen einfallen lässt (was mittlerweile Irre geworden ist). Jede neue Regelung die durch DE oder EU aufgestellt wird, sind steigende Kosten. Das musst du umlagern auf die Produkte. Alles zur Herstellung des Produktes ist teurer geworden. Was sollst du denn als Hersteller machen? Die Preise beibehalten und dann gar nichts daran verdienen?
Die Hersteller haben am Ende genauso das Nachsehen. Die Umsätze und vor allem die ROH Gewinne sind bei allen Rückläufig. Mal abgesehen von solchen Monster Firmen wie Nvidia und Co.
 
Klar müssen die Firmen auch in irgend einer Art mit den ganzen steigenden Kosten klar kommen.
Der Kern des Pudels ist aber die aktuell sonderlich bescheidene weltweite geopolitische Situation. Speicherkrise wegen KI, Krieg in der Ukraine, Krieg im Iran, Putsch in Venezuela und demnächst in Kuba, diverse Themen in Afrika, Kim Jung Un der gerade gegen das Burn-out kämpft weil ihn keiner mehr Beachtung schenkt ... all diese Faktoren laden den geneigten Verbrauchen momentan wenig zum verbauchen ein.
Insgesamt denke ich wird diese Krise mehr Unternehmen das Leben kosten als Corona.
Was hier gerade passiert ist eine reine Umschichtung des Geldes, weg von dem Mittelstand zu den Superreichen. Dann ist es zukünftig viel leichter, es gibt dann nur mehr zwei Klassen und damit lässt es sich von oben gut regieren.
 
Insgesamt denke ich wird diese Krise mehr Unternehmen das Leben kosten als Corona.
Damit wirst du wohl leider recht haben. Die geopolitische Lage ist zum kotzen. Die Streitigkeiten auf Wirtschaftlicher Ebene zwischen den Ländern mit Zöllen, Blockaden ect. treibt die Preise auch massiv an. Im Grunde bricht aktuell ein eigentlich gut laufendes wirtschaftliches System zusammen.
 
und nun steigen bald Heliumpreise vermutlich (mit einer Verzögerung von bis zu 6 Monaten) und damit alles mit Chips und high-end Festplatten, neben Transportkosten wegen Schweröl welches die Schiffchen benötigen und vielleicht kommen sehr bald Rationierungen. Als genetischer Halbiraner (war allerdings nie dort) sowohl als auch meiner halb-deutschen Rolle aus bin ich extrem gegen was dort gerade von den USA aus veranstaltet wird. Ich bin dankbar dass mir hier kein Erdöl oder Säure vom Himmel regnet wie dort, ich meine von Raketen verbrannten oder zerstückelten Nachbarn nicht aus Trümmern ziehen muss. Insofern, vielleicht sind steigende Preise dagegen dann doch verkraftbar. In armen asiatischen Ländern wird bereits Sprit und Lebensmittel gehortet und rationiert
 
Werden die Gehälter auch um 12% erhöht?
Eher nicht!

Versuch mal die Preise im Handwerk zu erhöhen.
Der billige Pole oder Slowake für 22€ brutto als Firma erledigt den Rest!
Obwohl meine MA mit meinen Fahrzeugen zu Arbeit fahren, habe ich pauschal allen 250€ „Energie-Zuschuss“ gegeben. Keiner interessiert sich nicht im geringsten, ob die Leute sich was leisten können. Auch wenn HW Luxus ist, muss nicht übertrieben werden überall!

Das die Industrie die Preise erhöht, setzt dem Schwachsinn mit dem Orang-Uthan aus USA die Krone auf.
 
Werden die Gehälter auch um 12% erhöht?
Eher nicht!

Versuch mal die Preise im Handwerk zu erhöhen.
Der billige Pole oder Slowake für 22€ brutto als Firma erledigt den Rest!
Obwohl meine MA mit meinen Fahrzeugen zu Arbeit fahren, habe ich pauschal allen 250€ „Energie-Zuschuss“ gegeben. Keiner interessiert sich nicht im geringsten, ob die Leute sich was leisten können. Auch wenn HW Luxus ist, muss nicht übertrieben werden überall!

Das die Industrie die Preise erhöht, setzt dem Schwachsinn mit dem Orang-Uthan aus USA die Krone auf.
Ohne jetzt Bäcker grundsätzlich diskreditieren zu wollen, aber bis letzten Herbst waren die Bedingungen bei Zutaten/Energie wie vor Ukraine Krise seit Sommer/Jahr 2025. Keiner hat die Preise wirklich gesenkt.
Genauso die Schokoladen Hersteller. Die Preise für Kakao sind wieder auf den Wert gefallen wie vor 1-2 Jahren. Trotzdem haben die Schokohasen viel zu viel gekostet an Ostern -der Konsum hat sich zurück gehalten.

Es gibt immer einen Grund Preise anzuheben, aber selten einen diese wieder zu senken. ... deshalb haben wir ja eine Inflation. Das Einkommen der Konsumenten passt sich den Ausgauben nicht an, heißt aber nicht das die Gewinne darunter leiden sondern ganz im Gegenteil häufig steigen diese mit.
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Heißt ein Deutscher Facharbeiter/Arbeiter hat die letzten Jahre gegenüber einem Italiener 50% weniger Lohnsteigerung bekommen in Relation zu seinen Lebenserhaltungskosten.

Was ich damit sagen möchte, die Kluft zwischen dem Geldverdienen und Ausgeben nicht mehr im Verhältnis steht und das Einkommen aus Kapital stärker herangezogen werden sollte.
Es sollte keine "Übergewinn Steuer" geben, aber einen Anreiz gebe wieder ins Unternehmen zu reinvestieren, sei es durch Premien/Sonder Zahlung an Mitarbeitern oder ähnliches.
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Die Mähr von wir sind in Deutschland zu faul etc.. ist einfach gelogen. Natürlich hängen Aufträge die Firmen haben von verschiedenen Faktoren.
Aber wenn ich gegenüber 2022 50% weniger verdiene, ist natürlich meine Erwartung gedämpft.

Die Arbeitenden Bürger haben zu hohe Ausgaben im Verhältnis zu dem was die verdienen und man kann Sozialleistungen kritisieren, aber das ist kein Vermögen was man dort bekommt.
Mit 1500€/Netto kann man je nach Gegend kein gutes Leben mehr führen. Aber das ist ein anderes Thema.
Der Mindestlohn wurde nicht ohne Hintergedanken eingeführt, zu oft wurde versucht sittenwidrig gegen faire Bezahlung zu wirtschaften.
 
Die einzige "Waffe" gegen dauerhafte Preiserhöhungen ist Konsumverzicht und damit Nachfragezerstoerung
Sozialistische Märchenstunde aus der Woken Kiste die mit der Realität nix zu tun haben.

@n3cron
Unter 2k braucht keiner aufstehen der Vollzeit arbeitet, das sage ich als AG!
AG sind aber manchmal auch auf den Kopf gefallen bei der Gestaltung der Gehälter und Bonis.
Bonis werden von der Steuer aufgefressen.
Mit einfachen Mittel wie
-Zus. Unfallvers. die sogar für die Familie des MA Vorteile bringt
-Zus. Krankenvers. die sofort 80% Zuzahlung für Zähne gibt
-Zuzahlung zum Fitnessstudio
-bAV mit Zuzahlung des AG
All diese Maßnahmen kosten dich als AG max.140€-150€ und du kannst es Absätzen.
Gib den MA 200€ mehr brutto, er merkt nix davon!
Der AG hat mehr Kosten und der AN hat nix von.

Ich bin grundsätzlich gegen jegliche eingriffe vom Staat in die Wirtschaft.
Genau so sind Steuern der Tot für Wachstum.
„Übergewinn“ macht eher der Staat, statt die Unternehmen.

Die Industrie und Händler sollten eher die Füße stillhalten.
Das Handwerk steht mit Rücken zu Wand!
 
Mit 1500€/Netto kann man je nach Gegend kein gutes Leben mehr führen. Aber das ist ein anderes Thema
Wie denn auch? Das ist meilenweit unter dem Durchschnittsverdienst und sogar meilenweit unter dem Median eines Berufstätigen in Vollzeit.
Pessimistisch gerechnet sind wir wohl bei 50.000€ Jahresbrutto, realistisch eher ne Ecke mehr.
 
Sozialistische Märchenstunde aus der Woken Kiste die mit der Realität nix zu tun haben.

@n3cron
Unter 2k braucht keiner aufstehen der Vollzeit arbeitet, das sage ich als AG!
AG sind aber manchmal auch auf den Kopf gefallen bei der Gestaltung der Gehälter und Bonis.
Bonis werden von der Steuer aufgefressen.
Mit einfachen Mittel wie
-Zus. Unfallvers. die sogar für die Familie des MA Vorteile bringt
-Zus. Krankenvers. die sofort 80% Zuzahlung für Zähne gibt
-Zuzahlung zum Fitnessstudio
-bAV mit Zuzahlung des AG
All diese Maßnahmen kosten dich als AG max.140€-150€ und du kannst es Absätzen.
Gib den MA 200€ mehr brutto, er merkt nix davon!
Der AG hat mehr Kosten und der AN hat nix von.

Ich bin grundsätzlich gegen jegliche eingriffe vom Staat in die Wirtschaft.
Genau so sind Steuern der Tot für Wachstum.
„Übergewinn“ macht eher der Staat, statt die Unternehmen.

Die Industrie und Händler sollten eher die Füße stillhalten.
Das Handwerk steht mit Rücken zu Wand!

Solange es Käufer zu hohen Preisen gibt, solange wird der Preis nicht gesenkt werden. Wenn dir als Kaeufer klar ist dass ein hoher Anteil an der Preissteigerung opportunistische Margenaufschlaege sind dann ist die Einzige Gegenmaßnahme mit anderen Käufern das Produkt zu diesem Preis zu boykottieren. Krasser Sozialismus. Getriggert wie von der Tarantel gestochen
 
Ich bin grundsätzlich gegen jegliche eingriffe vom Staat in die Wirtschaft.
Genau so sind Steuern der Tot für Wachstum.
„Übergewinn“ macht eher der Staat, statt die Unternehmen.
Bin ich auch, aber ich bin gegen ein Missbrauch und da muss der Staat leider eingreifen.
Findest du das als nicht unfair: Wenn RWE ein Kernkraftwerk betreibt das diese vom Staat versichert werden, bei einem Unfall - weil privat keiner das Risiko versichert?
Aber der Unternehmer dort alles an Gewinn abschöpfen darf? - Wo bleibt noch das Unternehmerische Risiko?
Was passiert bei einer Ölkatastrophe durch Mineralölkonzerne? -Richtig, es darf wieder die Gesellschaft für die Schäden aufkommen.

Also, wenn jemand das Anrecht hat "Übergewinn" zu erwirtschaften, sollte er auch das Risiko uneingeschränkt übernehmen. -das wäre nur fair. (er muss für solche Haftungsgeschichten Geld einfach bunkern)
Das ist leider nicht der Fall, heißt Risiken werden sozialisiert.
Da hat ein Unternehmer misst gebaut und nimmt seine Angestellten in Geiselhaft. "Wenn ihr mir da jetzt nicht helft, habt ihr morgen 30.000 Arbeitslose"...
Während er noch weiter mit seiner Jacht an Cote d'Azur Party feiert.

Der Staat brauch genau deshalb die Steuern, um auf der anderen Seite das soziale Risiko zu sichern.
Es ist ohnehin absolut unfair das ein privathaftender Selbstständiger bei Steuern und Abgaben annähernd genauso zur Kasse gebeten wird wie eine wie GmbH oder AG, bei dort geringer Haftung.

Wenn man in den USA war, weis man das genau das System:
Ich bin grundsätzlich gegen jegliche eingriffe vom Staat in die Wirtschaft.
Genau so sind Steuern der Tot für Wachstum.
„Übergewinn“ macht eher der Staat, statt die Unternehmen.
absolut nicht funktioniert. Das Land ist am Rande eines Bürgerkriegs. Die Mähr vom Tellerwäscher zu Millionär gibt es dort nicht mehr so, das ist dort auch nur noch ein "wo finde ich die Lücke das System maximal auszutricksen" und sei es auch nur ein Produkt auf den Markt zu bringen um die Leute zu betrügen, die Firma nach 3-5 Jahren pleite gehen zu lassen um aus 20 Jahren Garantie/Lebenslangen Garantie eine Marketing Ente zu machen. "Von wegen harte Arbeit"

Ein Unternehmen ohne Staatliche Infrastruktur kann nicht funktionieren. Hier muss das Unternehmen seinen Beitrag zu dieser Infrastruktur leisten.
Arbeiter fallen nicht vom Himmel, es müssen Kinder geboren, geschult und ausgebildet zu werden.
Straßen/Infrastrukturen müssen geplant, gebaut und instand gehalten werden.
Öffentliche Verwaltung ist nötig um die Ordnung aufrecht zu halten durch Justiz, Polizei etc.
Der Staat muss eben auch für gerechten Wettbewerb sorgen.
Es wäre unfair, wenn ein Unternehmen die Notlage eines anderen Unternehmen ausnutzen darf ohne Rechtfertigung.
Heißt es für dich okay wenn Shell das Benzin so teuer machen kann wie es möchte?
Selbst ohne Steuern, werden Preise nicht so vergünstigt weiter gegeben.
Die Gastro hat seit Anfang des Jahres nur noch 7% Steuern, davon merkt niemand etwas im Restaurant.
Für mich als Konsumenten spielt das keine Rolle ob auf einem Produkt Steuern drauf sind oder nicht.
Es würde sich am Endpreis nur bedingt was ändern. Steuern zahlt am Ende überwiegend eh der Verbraucher/Konsument und nicht die Firmen die legen das ja um.
 
Es gibt immer einen Grund Preise anzuheben, aber selten einen diese wieder zu senken. ...
Das wird so ablaufen wie es immer abläuft -> hat der Kunde sich erst einmal an den höheren Preis "gewöhnt", dann bleibt der so. Aktuelles Beispiel, der Spritpreisturbo.
Ich persönlich glaube nicht, selbst wenn das Erdöl aus jeden deutschen Wasserhahn läuft, dass die Preise weit unter 2€/ltr. sinken werden. Diesel wird sich auf um die 2€/ltr. einpendeln, dass wars.
Der Staat wird die allerletzte Institution sein die dagegen was unternimmt -außer Lippenbekenntnissen, also so wie immer- denn würde einer von euch freiwillig seine Talers in den Gulli werfen?
Dem deutschen Volke verpflichtet - der Spruch hat schon seit minimum 20 Jahren absolut keine Gültigkeit mehr. Die Politiker die dem noch ansatzweise ggü. verpflichtet waren, die gibt es schlicht nicht mehr.
Da ist jetzt die 4te Garnitur am Werke und was darauf folgen wird, egal aus welcher Richtung, wird für niemanden etwas verbessern (außer für sich selbst).
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Öffentliche Verwaltung ist nötig um die Ordnung aufrecht zu halten durch Justiz, Polizei etc.
Da bin ich komplett bei dir. Nur, wenn man es übertreibt mit staatlicher Regulierung -und an diesen Punkt sind wir mittlerweile- dann blockieren sich diese Institutionen untereinander und es entsteht quasi eine Art verwaltungstechnischer Stillstand. Weil geprüft und geprüft und gegen geprüft werden muss und jede Behörde da mit entscheiden möchte. Gerade als Unternehmer sollte man da ein Liedchen trillern dürfen.

Der Staat muss eben auch für gerechten Wettbewerb sorgen.
..wenn dies so wäre, dann wäre das ja schön. Aber auch hier, siehe Spritpreis und die wirkliche Macht die eine staatliche Behörde diesbezgl. wirklich hat. Alles nur heiße Luft und vor allem hoffnungslos überreguliert.
 
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