WD SN850X 2TB 4k/4-64k-Leistung gesunken

@MS1988 ja, hatte vorhin die neue Version geladen, aber das Ergebnis bleibt Dasselbe.
Meine 4K Werte sind halt sehr niedrig.
 
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Vieleicht mal die M.2 Steckplätze untereinander tauschen und dann noch einmal probieren.
 
@eSp!s0
hast du denn jetzt mal die ATI Prozesse beendet?

Kannst ja mal alle Prozesse in der msconfig deaktivieren, neu starten und testen.

 
@eSp!s0
hast du denn jetzt mal die ATI Prozesse beendet?

Kannst ja mal alle Prozesse in der msconfig deaktivieren, neu starten und testen.

Die Dienste sind bei mir grundsätzlich deaktiviert und waren das auch schon immer. Ich aktiviere sie nur, wenn ich alle 1-2 Monate meine beiden internen auf externe SSDs klone ("manuelles" Backup). Das hatte ich aber auch schon geschrieben.
Im abgesicherten Modus hatte ich ja auch schon getestet.
 
Habe nun gestern die Zeit gefunden, Windows (10) neuzuinstallieren. Vorher habe ich ein Secure Erase der SSD im BIOS durchgeführt, was die SSD ja mehr oder weniger wieder in den Auslieferungszustand versetzt.
Leider kann ich deshalb zwar nicht sagen, was von beidem nun dazu geführt hat, aber die Leistung ist jetzt wieder auf normalen Niveau:
WDSN850X_performance_after_SecureErase_Win-reinstall.PNGWDSN850X_performance_after_SecureErase_Win-reinstall-3.PNG

Also nach Kauf: 9,7k
Dann nur noch: 5,2k
Und jetzt wieder: 10,8k
 
In dem Fall würde ich dann noch nicht einmal ausschließen wollen, dass Winmurcks selbst der Schuldige ist. Nicht die SSD, auch nicht ATI.

..das MS so etwas seinen Kunden öfters mal präsentiert, kannst du (mit W11) ja auch hier nachlesen. Noch frisch und relativ aktuell, war auch davon mit meinen LWs betroffen, habe das aber dokumentiert.
Solche Dinger sind bei MS mittlerweile aber schon fast Standard. Von daher -> sichern, sichern, sichern. Bei MS Software mittlerweile eine Grundsatzregel.

ps: Und wenn man das dann nicht -zufälligerweise- direkt nach einen Update bemerkt, dann kann man so etwas schon eine sehr sehr lange Zeit mit sich herum tragen und fragt sich dann nachher woran das lag und was daran schuldig war. Das MS das wieder ausbügelt? Never, die nicht. Niemals!
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das Windows die Ursache war, kann man nicht ausschließen. Dafür hätte ich es erstmal mit einer Neuinstallation ohne Secure Erase versuchen müssen, aber hatte gestern auch einfach nicht viel Zeit und wollte das Thema schnell weg haben. Bei der Behebung tippe ich dennoch eher auf den Secure Erase, als auf die Neuinstallation, da die Werte im abgesicherten Modus ja sogar nochmal etwas geringer waren, als die 5,2k nach normalem Boot. Aber sicher weiß ich es natürlich nicht.
Jedenfalls ist es gut zu wissen, dass sich so ein Problem, wenn es denn mal wieder auftritt, ggf. auf diese Weise wieder beheben lässt und nicht zwangläufig ein Hardwareproblem vorliegt.
 
Also wenn die SSD regelmäßig getrimmt wird, sollte ein Secure Erase eigentlich keinen Effekt haben. Zumal es ja in dem Fall normal nur darum geht, alle Daten zu löschen. Sicher ist die SSD dann quasi im Neuzustand, aber ich würde die Schuld doch eher auf Windows schieben. Ist ja auch einfacher....
 
Ein HW-Problem wird sich niemals nie "nur" auf ein marginal nachlassendes 4k I/O Leistungsproblem auswirken.
Das passt wie die Faust aufs Auge zu typischen MS "Qualitäts"updates, nur die scheint MS anders definieren zu wollen als der Rest der Welt und da helfen dann auch keine SecureErases.
Kleines Beispiel: Windows Storagepool. Bietet MS bis dato zu jeder W11 Edition (bis auf Home) frei konfigurierbar an. Das MS deren praktische Funktion aber seit einem früheren 23H2 Build faktisch eingestellt hat, steht nirgendwo dokumentiert. Man kann es also (teils eingeschränkt) noch konfigurieren, funktioniert nachher halt nur nicht mehr wie gedacht und von MS selbst dokumentiert. Wie bekommt man es dennoch wieder zum laufen? Entweder man spielt sich ein W11 23H2 Uralt-build auf oder man wechselt die Edition -> Enterprise bzw. Server. Da funktioniert es auch praktisch weiterhin!

ps: Genau so verhält es sich auch mit diesen MS NVMe Treiber, den sich alle Welt nun aufspielen möchte, ohne überhaupt zu wissen, wieso und warum MS den nicht für non_Server Editionen frei gegeben hat. Dieser Treiber sorgt im Endeffekt dafür und das ist das primäre Anwendungsziel, dass die CPU Lasten bei bestimmten I/O Operationen -wobei diese Optimierungen auch stark von den gewählten Cache-Settings abhängig sind- extrem herunter geschraubt werden. Das macht der Treiber auch wunderbar. Nur das sind dann halt Szenarien, die wird ein Homeuser, anders als im Serversegment, so gut wie nie erleben. Erst recht nicht spüren, außer er schmeißt halt bestimmte Benchmark Tools an. Das Internetz gauckelt aber allen vor, die würden sich da einen SSD-Turbo installieren.

Das nenne ich mal Volksverarsche vorm Herrn und das die Redmonder diese "Fehlinstallation" noch nicht unberbunden haben (könnten die ja wenn die nur wollten), liegt wohl eher daran, dass die sich selbst darüber lustig machen und genau solche Fakes denen den Tag versüßt. (y)
 
Zuletzt bearbeitet:
Trim lief regelmäßig, dann also halt Windoof. Hauptsache kein HW-Problem :)
 
Mal im BIOS ASPM deaktiviert und/oder Windows Power Plan auf max. Leistung gestellt?
 
Er hat ja Windows neu installiert und damit war das Problem behoben, womit es nicht an einer BIOS Einstellungen liegen kann. Außerdem kann ASPM allenfalls die 4K Q1T1 Werte negativ beeinflussen, aber nicht die IOPS bei hohen QD, weil die Energiespareinstellungen dann gar nicht zum Tragen kommen, da die SSD dann ja nie Idle ist, es stehen ja immer Anfragen aus.
 
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