Ein HW-Problem wird sich niemals nie "nur" auf ein marginal nachlassendes 4k I/O Leistungsproblem auswirken.
Das passt wie die Faust aufs Auge zu typischen MS "Qualitäts"updates, nur die scheint MS anders definieren zu wollen als der Rest der Welt und da helfen dann auch keine SecureErases.
Kleines Beispiel: Windows Storagepool. Bietet MS bis dato zu jeder W11 Edition (bis auf Home) frei konfigurierbar an. Das MS deren praktische Funktion aber seit einem früheren 23H2 Build faktisch eingestellt hat, steht nirgendwo dokumentiert. Man kann es also (teils eingeschränkt) noch konfigurieren, funktioniert nachher halt nur nicht mehr wie gedacht und von MS selbst dokumentiert. Wie bekommt man es dennoch wieder zum laufen? Entweder man spielt sich ein W11 23H2 Uralt-build auf oder man wechselt die Edition -> Enterprise bzw. Server. Da funktioniert es auch praktisch weiterhin!
ps: Genau so verhält es sich auch mit diesen MS NVMe Treiber, den sich alle Welt nun aufspielen möchte, ohne überhaupt zu wissen, wieso und warum MS den nicht für non_Server Editionen frei gegeben hat. Dieser Treiber sorgt im Endeffekt dafür und das ist das primäre Anwendungsziel, dass die CPU Lasten bei bestimmten I/O Operationen -wobei diese Optimierungen auch stark von den gewählten Cache-Settings abhängig sind- extrem herunter geschraubt werden. Das macht der Treiber auch wunderbar. Nur das sind dann halt Szenarien, die wird ein Homeuser, anders als im Serversegment, so gut wie nie erleben. Erst recht nicht spüren, außer er schmeißt halt bestimmte Benchmark Tools an. Das Internetz gauckelt aber allen vor, die würden sich da einen SSD-Turbo installieren.
Das nenne ich mal Volksverarsche vorm Herrn und das die Redmonder diese "Fehlinstallation" noch nicht unberbunden haben (könnten die ja wenn die nur wollten), liegt wohl eher daran, dass die sich selbst darüber lustig machen und genau solche Fakes denen den Tag versüßt.
