Bis zu 7.000 Watt : Balkonkraftwerke erhalten mehr Gestaltungsspielraum

Das macht die 800W Grenze für den technisch versierten Bastler um so unverständlicher.
Sofern technisches Verständnis vorhanden wäre, erklärt das genau warum es die Grenze gibt. :rolleyes2:

1774003432728.png

Wenn der Verbraucher z.B. einen Defekt hat und deswegen zuviel Strom zieht, dann fließen in diesem Szenario bevor die 16A Sicherung auslöst 800W (3,5A) aus dem BKW und 3600W (16A) aus dem Netz. Auf der roten Leitung (und auch an der Steckdose) liegen dann also schon 19,5A an. Mit 1200W aus dem BKW entsprechend noch mehr.

Die BKW-Vorschriften sind dafür gedacht, das man ein BKW einfach an irgendeine Steckdose "sicher" anstecken kann. Man muss also vom Worst-Case ausgehen.
Das richtet sich nicht an Leute die technisches Verständnis haben, die wissen wie die Elektroinstallation des Hauses genau aufgebaut und abgesichert ist und die nicht irgendwelche extra Leitungen für das BKW legen wollen/können! Jeder Trottel kann ein BKW kaufen und an irgendwelche Steckdosen stecken. Und das soll sicher und legal sein.

Was genau ist daran denn eigentlich so verdammt schwer zu verstehen?
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Selbst wenn diese Auffassung des VDE übernommen wird,
spricht aus technischer Sicht etwas dagegen, dies pro Phase zu betrachten :confused:

Die Einspeisung über den gesamten Hausanschluss oder wie meinst du das? Da die Wechselrichter in dem Leistungsbereich nur eine Phase per Schuko haben erübrigt sich doch die Frage.

Die neue Grenze von 7000W für die Module wird jetzt angeblich durch die Notwendigkeit eines intelligenten Messsystems für den Netzanschluss begründet. Junge bei so viel Blödheit fällt dir nichts mehr ein.
 
Sofern technisches Verständnis vorhanden wäre, erklärt das genau warum es die Grenze gibt. :rolleyes2:

Anhang anzeigen 1193096
Wenn der Verbraucher z.B. einen Defekt hat und deswegen zuviel Strom zieht, dann fließen in diesem Szenario bevor die 16A Sicherung auslöst 800W (3,5A) aus dem BKW und 3600W (16A) aus dem Netz. Auf der roten Leitung (und auch an der Steckdose) liegen dann also schon 19,5A an. Mit 1200W aus dem BKW entsprechend noch mehr.

Die BKW-Vorschriften sind dafür gedacht, das man ein BKW einfach an irgendeine Steckdose "sicher" anstecken kann. Man muss also vom Worst-Case ausgehen.
Das richtet sich nicht an Leute die technisches Verständnis haben, die wissen wie die Elektroinstallation des Hauses genau aufgebaut und abgesichert ist und die nicht irgendwelche extra Leitungen für das BKW legen wollen/können! Jeder Trottel kann ein BKW kaufen und an irgendwelche Steckdosen stecken. Und das soll sicher und legal sein.

Was genau ist daran denn eigentlich so verdammt schwer zu verstehen?

Also werden hier 99,999% der nicht zutreffenden bestraft, damit in 100 Häusern Szenarien vermieden werden?

Erinnert mich an Tampons im Männerklo. Oder Gendersprache… oder…oder…oder.
 
Wie lange will man den Käse noch verbreiten!
Der "Käse" kann Leben retten wenn der Laie sich an die 10A orientiert.
Aus der Praxis kenne ich genug verbrannte Steckdosen bis zu 125A,ob die thermische Belastung durch Leistung oder der hohe Übergangswiderstand Verursacher sind kann man später nicht mehr feststellen.
 
Vollkommen nutzlos so lange die bei den 800W max einspeisen bleiben. Nutzt das der Speicher voll wird,was in Ordnung ist nur trotz einspeisen muss man schon für Wasmachine von außerhalb Strom ziehen. Die müssten es mindestens auf 1kW anheben.

Hier ist die Zusammenfassung der aktuellen Situation für dich:

• Das Gesetz (EEG): Erlaubt dir für die einfache Anmeldung ohne Elektriker maximal 2.000 Watt Modulleistung und 800 Watt Einspeisung.


• Die Technik (VDE): Erklärt es seit März 2026 für sicher, auch deutlich mehr Module (bis zu 7.000 Watt) an denselben Wechselrichter zu hängen, solange dieser bei 800 Watt abregelt.


• Das Problem: Da das Gesetz (EEG) noch nicht an die neue VDE-Norm angepasst wurde, verlierst du über 2.000 Watt aktuell noch das Privileg der vereinfachten Anmeldung und müsstest einen Elektriker zur Abnahme holen.

Fazit: Technisch ist der Weg für 7.000-Watt-Systeme frei, rechtlich bleibst du für den unkomplizierten Eigenbau am besten erst einmal bei der 2.000-Watt-Grenze.

Ist eigentlich im Prinzip eh egal, weil es wirtschaftlich einfach zu unattraktiv ist.

Wirtschaftlich attraktiv wären Balkonkraftwerke dann wenn man die erlaubte Einspeiseleistung auf 2,76KW (230V 12A) falls ein CEE-Stecker oder Wieland-Stecker verwendet wird und 1,38KW (230V 6A) falls ein Schuko-Stecker verwenden wird, erhöhen würde, und man für ein Einspeisung dann auch die ganz normalen derzeit 7,78 ct/KWh Einspeisevergütung bekommen würde.

Die Theoretische maximal sinnvolle Generatorleistung wäre dann ja nach Ausrichtung der Module bei irgendwas zwischen 3,5 KWp und 4,5 KWp, bei der Schukovariante die Hälfte.

Ob man dann optional doch einen kleinen Akku verbaut um den Eigenverbrauch zu erhöhen wäre dann eine individuelle Entscheidung. Mehr Generatorleistung ist aber trotzdem nicht sinnvoll. Denn zu grosse Akkus sind eh zu teuer und nicht mehr wirtschaftlich.
 
Ist eigentlich im Prinzip eh egal, weil es wirtschaftlich einfach zu unattraktiv ist.
Die Netzbetreiber wollen die Energiewende einfach nicht,der Kunde wird mit Vorschriften und TAB gegängelt um die Sache madig zu machen.
Die eigene PV ist da nur eine Kleinigkeit,einfach beim negativen Strompreis die Netzentgelte und Steuern senken und schon würde hier im Keller ein 30kWh Speicher stehen.
Wärmepumpe und E-Auto wären dann auch ein No-Brainer.

Investoren zeigen wie das Geschäft läuft,allein hier im EWE Einzugsgebiet laufen Anträge auf Batteriespeicher im Überseecontainer im GWh Bereich.
 
Die eigene PV ist da nur eine Kleinigkeit,einfach beim negativen Strompreis die Netzentgelte und Steuern senken und schon würde hier im Keller ein 30kWh Speicher stehen.
Wärmepumpe und E-Auto wären dann auch ein No-Brainer.

Investoren zeigen wie das Geschäft läuft,allein hier im EWE Einzugsgebiet laufen Anträge auf Batteriespeicher im Überseecontainer im GWh Bereich.
So optimisch würde ich das nicht sehen, denn soviele Zeiten mit negativen Strompreisen gibt es dann auch wieder nicht.

30 KWh Speicher kosten schnell für die reinen um die 11.000€, mit Installation und Regelung wäre man dann schnell bei 15.000€.

Speicher haben ihre Berechtigung, aber finde die an den 20KV <> 400V Netzübergängen neben den Trafos viel sinnvoller als in den einzelnen Privathaushalten. Da sind sie viel effizienter weil sich die Nutzung durch die einzelnen Haushalte und Unternehmen gut auskummuliert. Und die Kosten können dann auch fair auf die einzelnen Haushalte und Unternehmen umgelegt werden.
 
Ich knall hier mal mein Halbwissen mit rein :ROFLMAO:

3 Phasen a 800 Watt sollten doch für ein Einfamilienhaus reichen wenn dann noch 3x 2000 Watt Module erlaubt sind...oder verstehe ich da etwas falsch :unsure:
 
3 Phasen a 800 Watt sollten doch für ein Einfamilienhaus reichen wenn dann noch 3x 2000 Watt Module erlaubt sind...oder verstehe ich da etwas falsch :unsure:
Ja, du verstehst was falsch.

Es ist nur ein BKW pro Haushalt (Stromanschluss?) erlaubt.

Denn, zum fünfhundersten mal, auch ein Laie der nicht weiß wie die Elektroinstallation des Hauses aufgebaut ist, soll ein BKW einstecken können (dürfen), also an irgendeine Steckdose.
Es ist also nirgends sichergestellt, das 3 BKWs jeweils an einer anderen Phase angeschlossen werden. Der Laie steckt dann 3 BKWs an irgendwelche 3 Steckdosen und wenn er Pech hat, hängen dann halt alle 3 an der selben Phase (oder sogar Leitung) und die Bude fackelt irgendwann ab.

Es ist doch wirklich nicht so schwer. Ein BKW, 800W Einspeiseleistung, irgendeine Schukosteckdose. Punkt. Keine Veränderung an der Elektroinstallation notwendig, kein Elektriker und auch keine Abnahme durch so einen benötigt (aber angemeldet muss das BKW werden).
Wer mehr will, kann extra Leitungen legen und die ganze Installation samt PV von einem Elektriker abnehmen lassen. Das muss er dann halt machen lassen und bezahlen, weil dann ist es halt einfach kein BKW mehr.

Wie sagt man bei Kindern immer? Kaum reicht man ihnen den kleinen Finger, reissen sie dir den ganzen Arm ab.
 
Die VDE betrachtet immer den worst case mit zwei Ölradiatoren kurz vorm auslösen des Schutzschalters plus der Einspeisung.

Da habe ich ein sehr Treffendes Beispiel wie aus dem Leerbuch.

Bei mir auf dem Betriebsgelände (Fachentsorger) haben im Winter ein paar pfiffige Hofmitarbeiter sich gedacht das denen Kalt ist. Denen ist immer Kalt, die kommen halt aus dem Süden, auch im Sommer laufen die mit dicken Jacken und Mütze über den Hof.

Also haben sie sich kurzehand zwei alte Ölradiatoren aus einer Sammelgitterbox heraus geholt. Ist ja nicht so das sie eigentlich für den Schredder bestimmt waren. In einer andren Gitterbox waren massenhaft alte Schuko Tischsteckdosenleisten, alle triefend Nass da die Box draußen stand, ist ja für den Schredder. Ich habe nicht schnell genug geschaltet und leider kein Video gemacht, aber die Tischsteckdosenleiste war voll mit Wasser.

Also den Jungs ist es Kalt, da schleppen sie die beiden Radiatoren in so ein alten umgebauten Seecontainer und Verkabeln das alles. Im Container gibt es schon eine kleine Installation. Leitungsweg ca 5 Meter, 2,5mm² aber ein, wer auch immer das gemacht hat, C20 Automat.
Ca 30 min Später bekomme ich ein Anruf, Chef Chef, Heizung kalt, mach bitte warm.

Hier das Ergebnis:

IMG_0623.jpg


IMG_0625.jpg


IMG_0626.jpg


IMG_0627.jpg



Also die Steckdose und den C20 Automaten gibt es da nicht mehr, nicht da sie wieder auf Blöde Gedanken kommen.
Hier hatte der C20 Automat natürlich nicht ausgelöst gehabt.


Sofern technisches Verständnis vorhanden wäre, erklärt das genau warum es die Grenze gibt. :rolleyes2:

Anhang anzeigen 1193096
Wenn der Verbraucher z.B. einen Defekt hat und deswegen zuviel Strom zieht, dann fließen in diesem Szenario bevor die 16A Sicherung auslöst 800W (3,5A) aus dem BKW und 3600W (16A) aus dem Netz. Auf der roten Leitung (und auch an der Steckdose) liegen dann also schon 19,5A an. Mit 1200W aus dem BKW entsprechend noch mehr.

Das wäre genau das richtige Beispiel bei mir. Also wäre es in meinem Fall ein B16 Automat und es wäre an dem Strang ein BKW Angeschlossen. Der Automat hätte nie im Leben Ausgelöst.
Also sind selbst die 800 Watt bei einem B16 Automaten in Altinstallationen schon echt grenzwertig.

Zum Glück wird bei Neubauten für Balkone schon meist ein eigener Stromkreis gezogen mit 2,5mm² und einem B13 Automaten wenn der IK es zulässt, ansonsten wird ein B10 Automat eingebaut. Und auf den Balkonen ist auch zum Glück nie mit dauerhaften hohen Lasten zu rechnen.
 
Was genau ist daran denn eigentlich so verdammt schwer zu verstehen?
Dachte ich mir auch.

Es gibt im Sinne des Gesetzgebers halt nur Laien ODER technisch versierte (und berechtigte) Personen. Einen versierten Laien gibt es nicht für den Gesetzgeber halt nicht…

Technisch könnte man an jeden separaten 16A Automaten ein 800W BKW anschließen ohne, dass das Haus brennt. Rechtlich muss das halt abgenommen werden…

Gesetzgebung ist halt DAU Proof… :d
 
So optimisch würde ich das nicht sehen, denn soviele Zeiten mit negativen Strompreisen gibt es dann auch wieder nicht.
Kenne einige Betreiber großer PV-Anlagen/WKA,du glaubst nicht wie oft die weggeschaltet werden.
Da könnte man dezentral nachbessern.
 
Man muss aber bedenken das in jedem Fall noch die doppelten Netzentgelte für den Bezug und die Einspeisung hinzukommen würde, und das wären dann je nach Region meist 2x 7...12 ct/KWh, sagen wir der Einfachheit halber mal 2x 9 ct/KWh.

Das heisst man bräuchte schon mindestens 18 ct/KWh "Spread" zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis um überhaupt Gewinn machen zu können. Und da haben wir jetzt noch keine Anschaffungs- und Wartungskosten, Administrationsaufwand und Steuern berücksichtigt.

Denn auch wenn der Grosshandelspreis an den Strombörsen vielleicht mit -3,25 ct/KWh etwas negativ ist würde man allein wegen 9 ct/KWh Netzentgelte selbst bei völliger Steuerfreiheit immer noch 5,75 ct/KWh zahlen.

Umgekehrt wenn dann einige Stunden später der Strom wieder vielleicht 13,85 ct/KWh kostet würden einem bei Einspeisung aber wieder 9 ct/KWh Netzentgelt abgezogen und man würde nur 4,85 ct/KWh ausbezahlt bekommen.

Und an den Sommertagen wo es negative Grosshandelspreise gibt, passiert das dann meist auch in den Folgetagen wieder. Und auch in den Abendspitzen und Morgenspitzen steigen die Grosshandelspreise zwar etwas, aber auch recht niedrigem Niveau.

Und Strom über mehrere Wochen für die nächsten Tage mit teuren Grosshandelspreise wegen Dunkelflaute schaffen Akkus nicht.
 
Dachte ich mir auch.

Es gibt im Sinne des Gesetzgebers halt nur Laien ODER technisch versierte (und berechtigte) Personen. Einen versierten Laien gibt es nicht für den Gesetzgeber halt nicht…

Technisch könnte man an jeden separaten 16A Automaten ein 800W BKW anschließen ohne, dass das Haus brennt. Rechtlich muss das halt abgenommen werden…

Gesetzgebung ist halt DAU Proof… :d
noch mehr Halbwissen...Das Rechtliche des Grundversorgers endet am Zähler :giggle:
 
Wenn das so wäre, dann dürfte ich einfach eine 100kW PV anklemmen und ohne Anmeldung betreiben. Ist aber nicht so, weil diese Anlage das Netz beeinträchtigen und den Hausanachluss überlasten kann.
 
Wenn das so wäre, dann dürfte ich einfach eine 100kW PV anklemmen und ohne Anmeldung betreiben. Ist aber nicht so, weil diese Anlage das Netz beeinträchtigen und den Hausanachluss überlasten kann.
Natürlich muss es da eine Grenze geben, aber 800W maximale Einspeiseleistung ist eben so lächerlich wenig, das es das ganze Konzept unattraktiv macht.

Hab ja schonmal gesagt:

Wirtschaftlich attraktiv wären Balkonkraftwerke dann wenn man die erlaubte Einspeiseleistung auf 2,76KW (230V 12A) falls ein CEE-Stecker oder Wieland-Stecker verwendet wird und 1,38KW (230V 6A) falls ein Schuko-Stecker verwenden wird, erhöhen würde, und man für ein Einspeisung dann auch die ganz normalen derzeit 7,78 ct/KWh Einspeisevergütung bekommen würde.

Das wären Leistungen die einerseits problemlos auch in Laienhand noch völlig unproblematisch wären, anderseits aber auch ausreichend um die meisten Situationen wie z.B. E-Herd oder Waschmaschiene + Unterhaltungselektronik + Standby-Last von Kühl- und Gefrierschrank bis Router wenigstens zum Grossteil abzufangen.

800W und keine Einspeisevergütung ist eben extrem unattraktiv, weil man in den meisten Haushalten entweder die eine Situation hat das gerademal so 40-200W Grundlast gezogen wird, anderseits oft die Situation mit so 1,5-3KW Last.
 
Das wären Leistungen die einerseits problemlos auch in Laienhand noch völlig unproblematisch wären,
Das ist eben nicht völlig unproblematisch und warum das nicht unproblematisch ist, wurde in diversen vorherigen Beiträgen schon mehrfach erklärt.
Hast du das nicht gelesen, oder verstehst du es nicht?

anderseits aber auch ausreichend um die meisten Situationen wie z.B. E-Herd oder Waschmaschiene + Unterhaltungselektronik + Standby-Last von Kühl- und Gefrierschrank bis Router wenigstens zum Grossteil abzufangen.
Ein BKW soll unterstützen, nicht für maximale Autarkie sorgen. Ein BKW muss deinen E-Herd nicht komplett versorgen, dafür ist es auch überhaupt nicht gedacht. Aber wenn dein BKW gerade 800W liefern kann, dann brauchst du für die 2,5kW die dein E-Herd gerade braucht halt nur noch 1,7kW aus dem Netz beziehen, statt die kompletten 2,5kW. Deine Erwartungshaltung was BKW betrifft ist einfach komplett daneben.
Wenn du Autarkie erreichen willst, bist du mit einem BKW in der komplett falschen Sparte.

Das du auch noch meinst, man sollte für BKWs die normale Einspeisevergütung erhalten, zeigt das du komplett Offworld denkst. Selbst wenn man den kompletten Jahresertrag von ~1000kWh einspeisen würde, wären das gerademal ~300€ Jahr. Da kostet der extra Abrechnungsaufwand ja mehr als der ganze Strom wert ist.

Edit: Die 1000kWh die ein 800W-BKW so in etwa pro Jahr erzeugt würden ~300€ kosten, wenn man sie aus dem Netz beziehen würde. Wenn die Einspeisung mit 8ct/kWh vergütet werden würde, würdest du ja gerade mal 80€/Jahr rauskriegen.

800W und keine Einspeisevergütung ist eben extrem unattraktiv, weil man in den meisten Haushalten entweder die eine Situation hat das gerademal so 40-200W Grundlast gezogen wird, anderseits oft die Situation mit so 1,5-3KW Last.
"Unattraktiv" ist es dann, wenn man tagsüber kaum zuhause ist, z.B. beruflich bedingt und deswegen nur eine 50W Grundlast damit abdeckt (und keinen Speicher verwendet, und gerade die Speicherverwendung ist aktuell überhaupt nicht geregelt). Wenn man aber Richtung 200W Grundlast kommt, rechnet es sich trotzdem schnell, weils die Dinger mittlerweile beim Discounter für 200-250€ gibt und man eben keine extra Elektroinstallation + Abnahme braucht, und sich das damit eben immernoch schnell rechnet, selbst wenn man 75% des Ertrags verschenkt. Und man kann auch Großverbraucher bezuschussen und somit den Eigenverbrauch erhöhen, z.B. indem man die Wama per Timer eben dann startet, wenn die Sonne scheint.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist eben nicht völlig unproblematisch und warum das nicht unproblematisch ist, wurde in diversen vorherigen Beiträgen schon mehrfach erklärt.
Hast du das nicht gelesen, oder verstehst du es nicht?
Ich verstehe da nicht wo da ein Risiko sein soll?

Erstens wären 6A @ Schuko und 12A @ CEE / Wieland deutlich unter der zugelassenen Dauerleistung. Zweitens sehe ich auch eine Gefahr beim (zwar nicht idealen aber dennoch ungefährlichen) Betrieb an einer Mehrfachsteckdosenleiste.

Denn Ein Balkonkraftwerk arbeitet ja entweder garnicht oder in die anderen Richtung zu den möglichicherweise mitangeschlossenen Verbrauchern, so das sich die Ströme eh nicht addieren würden, sondern sich sogar ausgleichen würden.

Das du auch noch meinst, man sollte für BKWs die normale Einspeisevergütung erhalten, zeigt das du komplett Offworld denkst. Selbst wenn man den kompletten Jahresertrag von ~1000kWh einspeisen würde, wären das gerademal ~300€ Jahr. Da kostet der extra Abrechnungsaufwand ja mehr als der ganze Strom wert ist.
Einmalig einen konventionelle Zähler gegen einen Zweirichtungszähler tauschen, bei der Anmeldung eine Bankverbindung angeben, und dann einmalig im Jahr nicht nur den bezogenen Stromverbrauch sondern auch den eingespeisten Strom an den Messstellenbetreiber melden, der ihn dann an den zuständigen Netzbetreiber weiterleitet, ist doch kein Aufwand.

Wenn wir jetzt mal von 3,645 KWp Generatorleistung / 2,76 KW Einspeiseleistung / ca. 3.200 KWh Jahresertrag / ca. 700 KWh Eigenverbrauch => ca. 2.500 KWh Einspeisung

ca. 700 KWh Eigenverbrauch sparen ca. 189€ Stromkosten
ca. 2.500 KWh Einspeisung bringen ca. 194€ Einspeisevergütung
ca. 383€ Gesamtertrag

Und man kann auch Großverbraucher bezuschussen und somit den Eigenverbrauch erhöhen, z.B. indem man die Wama per Timer eben dann startet, wenn die Sonne scheint.
Lohnt sich nicht, Wäsche wassen sollte man schon wenn man auch Zeit zum Bügeln hat. Wenn die Wäsche danach stundenlang oder tagelang in der Waschmaschiene gammelt, wird das Bügeln anstrengend, kostet mehr Zeit und auch mehr Strom. Dann wäre der Vorteil wieder dahin.
 
Ströme gleichen sich da nicht aus.
Die Ströme addieren sich.

@Liesel Weppen hats ja aufgemalt. (siehe unten)
Links ist das BKW mit in deinem Beispiel 6A oder 12A. Das ist <= 16A und (bei 1,5mm²) kein Problem. (kommt auf ein paar Feinheiten an, nehmen wir aber erstmal so hin)
Von unten kommen dann 16A aus der Hauptverteilung.
Beide Ströme addieren sich an dem Knotenpunkt und gehen nach rechts zum Verbraucher.
Das ist ne klassische Parallelschaltung von Spannungsquellen.
Das ist nichts anderes als wenn du zwei Netzteile parallel schaltest.
Je eins liefert 10A, bei zwei parallel sind das 20A.
(kannst du überall im Netz nachlesen)

Man hat also 16A+6A=22A oder 16A+12A=28A. Beide Summenwerte sind bei 1,5mm² tödlich. Man kann also 16A und 6A/12A dauerhaft ziehen, ohne das die 16A Sicherung auslösen würde. Dennoch brennt die Leitung.
Das Problem ist also nicht die Strecke vom BKW zum Knotenpunkt oder die Verbindung von der Sicherung zum Knotenpunkt, sondern die Verbindung vom Knotenpunkt zum Verbraucher.

Beispiel:
Wenn du also eine Doppelsteckdose hast und die ist mit 16A eingespeist.
Daran betreibst du links einen Wasserkocher mit 16A. Alles ist schön. Das geht "dauerhaft".
Dabei werden 16A "aus" der Sicherung gezogen.
In die rechte Steckdose steckst du jetzt dein BKW rein. Das liefert 6A oder 12A.
Dann ist das so, dass du nicht mehr 16A "aus" der Sicherung ziehst, sondern für die 16A (die der Wasserkocher braucht) werden 6A oder 12A aus dem BKW bereitgestellt und das Delta (10A oder 4A) werden "von" der Sicherung gezogen.
Das ist aber nicht ausgleichen, sondern einfach ne Reduktion des Bedarfes "aus" der Sicherung. Der Strom vom BKW wird quasi bevorzugt genutzt, bis zu der Grenze, die es kann, der Rest wird durch die Sicherung bereitgestellt.
So weit so gut. Wenn alles so bleibt, ist alles schön.
Jetzt tauschst du den 16A Wasserkocher gegen einen 25A Wasserkocher aus. (es kann auch einfach nur eine Fehlfunktion sein, es ist einfach ein höherer Strom, der da fließt)
Dann hast du 25A auf der Leitung von der Steckdose zum Wasserkocher. Das 12A BKW liefert 12A und 13A kommen "von" der Sicherung. Die Sicherung löst bei 13A nicht aus. Dennoch brennt dir die Steckdose weg und die Leitung zum Wasserkocher auch.
Alles brennt und die Sicherung, die normalerweise in so einer Überlast/Fehlfunktion auslösen würde, tut das eben nicht mehr.
Und deswegen ist das keine gute Idee.
Man kann 6A und 12A BKWs durchaus bauen. Nur brauchst du dann eine dedizierte Einspeisesteckdose oder Festanschluss, die als separater Stromkreis von der Verteilung kommt und auch nichts anderes dran hat, als das BKW.
Dann ist der Knotenpunkt in der Verteilung, in dieser sind aber alle Stromkreise ganz normal abgesichert.
Grundsätzlich könnte dann die Verteilung selber ein Problempunkt sein, allerdings sind die in der Regel so "dick", dass diese paar Ampere nicht auffallen. Gibt aber Grenzfälle, wo man da aber dennoch nochmal ran müsste.

Und GENAU diese Denke widerspricht dem BKW-Gedanken, einfach kaufen und anstecken.
Diese dedizierte Lösung ist heute schon lange machbar (technisch/regulatorisch), nur ist das dann kein BKW mehr.
Wobei BKW ja nicht normiert/geschützt ist.

 
Zuletzt bearbeitet:
Wie underclocker2k4 geschrieben hat...

Damit das safe wäre, müsste das BKW so angeschlossen werden:
1775814860378.png

Wahrscheinlich auch noch eine (oder sogar 2) Sicherung(en an beiden Enden der Leitung?) zwischen BKW und Hausanschluss.
Das BKW dann mit Wielandstecker oder fest verkabelt, damit man es auch nicht mehr "versehentlich" woanders anstecken kann.

D.h. du brauchst eine dedizierte Stromleitung vom Sicherungskasten zum BKW, also falls man so eine nicht schon zufällig hat, muss die erst verlegt werden. Mindestens aber im Sicherungskasten entsprechend umgeklemmt werden und entsprechende zusätzliche Sicherungen müssen gesetzt sein. Um sicherzustellen das das dann auch wirklich so gemacht wurde (und nicht z.B. doch noch andere Steckdosen an dieser Leitung hängen), muss das ein Elektriker abnehmen. Das kostet alles extra. Und somit wars das mit "BKW einfach an irgendeine Steckdose" und statt 250€ für ein 0815-BKW vom Discounter hast du Arbeit oder musst jemanden bezahlen der diese Arbeiten macht und wohl mindestens ein paar 100€ an den Elektriker abdrücken, der dir das abnimmt. (Wobei die meisten Elektriker wohl darauf bestehen werden, das sie das alles selber entsprechend anklemmen, weil sie eine Fremdinstallation nicht abnehmen.)

Alleine der Installationsaufwand kostet dich dann also ein Vielfaches von dem was nur das BKW kostet.
Deswegen lohnen sich ja "Kleinanlagen" mit nur 2-3kW kaum. Entweder man kommt mit einem BKW ohne Extraaufwand und -kosten aus, oder man lässt gleich eine größere Analge mit >5kW installieren.

Und nicht falsch verstehen: Aber mit deinem falschen Verständnis wie das alles funktioniert und du daher meinst, man könnte auch "problemlos" 2-3kW auf diese Weise einspeisen, zeigt GANZ DEUTLICH, warum es diese Grenzen geben muss und warum die so gesetzt sind wie sie eben sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: Tzk
Wahrscheinlich auch noch eine (oder sogar 2) Sicherung(en an beiden Enden der Leitung?) zwischen BKW und Hausanschluss.
Genau, aber wie ein normaler Stromkreis, der einfach nur (exklusiv) reverse betrieben wird.
In Richtung vom BKW weg, begrenzt ja das BKW. In Richtung zum BKW dann die Sicherung.
For the feeling würde ich aber eine passenden Sicherung auch vor dem BKW setzen, einfach, weil es geht.

Alleine der Installationsaufwand kostet dich dann also ein Vielfaches von dem was nur das BKW kostet.
Deswegen lohnen sich ja "Kleinanlagen" mit nur 2-3kW kaum. Entweder man kommt mit einem BKW ohne Extraaufwand und -kosten aus,
Glück haben die, die nen großen Balkon haben, mit Balkonsteckdose und die exklusiv ist. Die lassen das dann einfach umbauen auf Wieland.

Weiterhin hat man Glück, wenn man bei einem Eigenheim halt genug dedizierte Stromkreis hat legen lassen, die kann man dann für sowas missbrauchen.

Aber das ist halt eh schon so halb ausgelegt und der Großteil der Nachrüstungen ist schon erledigt, wenn man so will.

Aber ohne all dem wirds halt teuer. Das kann sich immer noch lohnen, aber der ROI wird halt nach hinten verschoben.
Gut Amortisierungszeiten von 1-2 Jahren sind damit absolut nicht mehr machbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Glück haben die, die nen großen Balkon haben, mit Balkonsteckdose und die exklusiv ist. Die lassen das dann einfach umbauen auf Wieland.
Dann hat man aber keine Balkonsteckdose mehr. Wo steckt man dann den E-Grill an? ;)
 
Hauptproblem ist das alle BKW über 800W Wechselrichterleistung nach neuer TAB angeschlossen werden müssen,bedeutet in vielen Fällen das der Zählerschrank neu muss.
Lohnt sich nur für Leute die eh eine Wärmepumpe oder Wallbox nachrüsten wollen.
 
Ströme gleichen sich da nicht aus.
Die Ströme addieren sich.
Das wäre nur der Fall das man entweder mehrere Verbraucher (z.B. Elektrogrill und Brotbackautomat) oder mehrere Stromerzeuger (z.B. PV-Anlage und Blockheizkessel) paralell betreibt.

Aber Stromerzeuger synchronisieren sich ja immer auf die Phasenlage des Netzes und damit auch die Verbaucher, somit löscht sich die Einspeiseleistung und Verbrauchsleistung direkt am ersten Knotenpunkt aus.

forum1055.jpg
 
Ich mag zwar keine Videos einbinden aber das hier passt zu gut zum Thema...

 
Aber Stromerzeuger synchronisieren sich ja immer auf die Phasenlage des Netzes und damit auch die Verbaucher, somit löscht sich die Einspeiseleistung und Verbrauchsleistung direkt am ersten Knotenpunkt aus.
Nein.
Damit sich Ströme auslöschen, müssen sie Gegenläufig sein, sprich um 180° phasenversetzt.
Auslöschen ist im Bereich der (1~ Wechsel)Strom dadurch ganz einfach definiert und da kannst du solange rumdiskutieren wie du willst.
(Wenn du nicht gerade 20 Dr. Titel in dem Bereich hast und durch deine Forschung die letzten >100Jahre revidierst, wirst du daran auch nichts ändern.)
Dass heißt es fließen 50A von Links in den Knotenpunkt und es fließen 50A von rechts in den Knotenpunkt und bei 180° Phasenverschiebung kommt am Ende 0 raus.
Das ist die Grundlage, wie die gesamte Wechselstromtechnik funktioniert.
Der Teil oben rechts.

Das wäre nur der Fall das man entweder mehrere Verbraucher (z.B. Elektrogrill und Brotbackautomat) oder mehrere Stromerzeuger (z.B. PV-Anlage und Blockheizkessel) paralell betreibt.
Nein. Die Subtraktion ist die Addition einer negativen Zahl.

5-1=4
5+(-1)=4

Du bist also mathematisch aber vor allem auch elektrotechnisch maximal uninformiert und das muss man sich auch mal einfach eingestehen.

Und dein Bild beschreibt genau das, was ich gesagt habe. Durch den Wechselrichter wird Strom bereitgestellt, den der Grill verwendet.
Dieser Strom (6A) wird dann nicht mehr vom Netz benötigt. Also wird der Strom aus dem Netz auf 0,96A reduziert. (Reduktion um 6A)
Und das geht so:
6,96A+(-6A)=0,96A
Es ist also eine Addition einer (negativen) Zahl.
Weiterhin ist es kein Auslöschen, da beide Ströme (der vom WR und der vom Netz) zueinander Phasengleich sind, da, und das hast du selber festgestellt (und das ist auch korrekt), sich der WR ja auf das Netz aufsynchronisiert. (Phasengleichheit)

Wenn sich in dem Knotenpunkt Ströme ausgleichen würden, müsste folgendes passieren:
Das Netz liefert 6,96A.
Der WR liefert 6A mit 180°C Phasenverschiebung. (er müsste also gegen die Norm arbeiten)
Diese beiden Ströme treffen sich am Knotepunkt und machen ne Interferenz. (siehe Wiki, hat man mal in der 8. Klasse Physik gelernt)
Dabei verpuffen die 6A ( je vom WR und vom Netz) und es bleiben nur noch 0,96A über, die zum Grill fließen. Und damit kannste dann noch Kaffee warm halten, aber nichts weiter.
Tatsächlich würde aber folgendes passieren:
Es kommen 12,96A aus dem Netz, der WR arbeitet mit 6A dagegen, diese verpuffen (wieder WR und Netz), und die übrig bleibenden 6,96A gehen zum Grill.
Faktisch heißt dass, dass der WR dafür sorgt, dass du mehr Strom (in dem Fall den Wert, den WR liefert) aus dem Netz beziehst.
Also ich mein, das kann man machen, ist aber ziemlich sinnlos, also zumindest für 99% der Menschen.
Daher ist es eben sinnvoll, dass man den WR und damit dessen Ströme phasengleich zum Netz betreibt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Jetzt bin ich gespannt was die 2 Kollegen darauf antworten^^
Welche 2 meinste denn?
Auf jeden Fall hat sich der Mann in dem Video viel Mühe gemacht und das vor allem auch sehr (bildlisch) gut dargestellt, was da Phase ( :fresse: ) ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche 2 meinste denn?
Vermutlich dich und mich.

Ich hab aber auch keine Ahnung, was Slapaho da jetzt für eine besondere Antwort erwartet? Das Video zeigt genau das, was wir beide hier schon die ganze Zeit erklären. Allerdings erst so ab circa Minute 12. Wenn man dann das Video an der Stelle nach dem Satz "es bestand zu keinem Zeitpunkt ein Risiko" ausmacht, weil "siehste, sag ich doch die ganze Zeit", dann kapiert mans halt wieder nicht. :ROFLMAO:
 
Das wäre nur der Fall das man entweder mehrere Verbraucher (z.B. Elektrogrill und Brotbackautomat) oder mehrere Stromerzeuger (z.B. PV-Anlage und Blockheizkessel) paralell betreibt.
genau das ist doch der Punkt. Die 800W Regel ist für Laien gedacht. Und Laien wissen das nicht. Beispiel:

Ein Laie schließt auf dem Balkon einen Heizpilz und einen Elektrogrill an. Ohne BKW wird ab einem gewissen Punkt die B16 (16A) Sicherung auslösen. Alles schick, nix abgebrannt.

Jetzt steckt der Laie zusätzlich ein 2kW BKW mit an, alles schön über eine Sicherung. Der Knackpunkt ist nun, dass der Strom vom BKW direkt zum Heizpilz und Grill fließt und damit der Netzbezug (über den Sicherungsautomaten) reduziert ist. Also das was du “auslöschen” nennst. Damit ist es nun theoretisch möglich 3.6kW übers Netz und 2kW über das BKW zu beziehen (also 5.6kW gesamt) und Teile der Kabel im Haus damit zu überlasten. Die Sicherung wird aber nicht auslösen, weil aus Sicht der Sicherung der Netzbezug unterm Grenzwert ist.

Sobald das BKW über eine eigene Sicherung läuft und dort nichts sonst angeschlossen ist, ergibt sich das Problem nicht mehr. Dann ist es aber nicht mehr durch Laien anschließbar. Wie erwähnt es geht bei der Regelung nicht um informierte Menschen die wissen was sie tun. Es geht um den größten DAU, der die Hütte nicht zum brennen bringen soll.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh