Intel Core i7-14700K: Leistung limitiert

KnSNaru

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Hallo,

mein Intel Core i7-14700K ist bei Cinebench R23 auf 16.000 Punkte limitiert.

Dieser Messwert erzielt sich mit aktivierter Intel Adaptive Boost Technology; die Leistungsaufnahme beträgt in maximal 166 Watt. Ist dieses Feature deaktiviert, limitieren die Messungen sich auf 14.200 Punkte mit einer maximalen Leisutngsaufnahme von 163 Watt. Das ändert sich auch dann nicht, wenn die Power Limits von dem Mainboard automatisch gehandhabt werden; 253 Watt für PL1 und PL2 mit 307 Ampere für die ICCMAX, Der Eingangsstrom liegt mit 162 Ampere in weit untterhalb der Intel-Empfehlung von 307 Ampere und damit auch von den 249 Ampere, diese von mir gesetzt werden. PL1 setze ich auf 125 Watt und PL2 auf 188 Watt. Tendenziell ist es gleichgültig, welche Werte gesetzt sind, der Prozessor erzielt keine messbar höhere Leistung. Unter den automatischen Presets steigt die Leistungsaufnahme auf bis zu 216 Watt an für die gleiche Punktzahl.

Der Bench von CPU-Z bescheinigt eine Performance auf den Niveau eines Intel Core i9-10900K und bestätigt damit, dass seitens Cinebench kein Irrtum vorliegen kann. Ein anderes, gleiches Mainboard mit denselben Baseline-Presets haut aus einem Intel Core i7-12700K problemlos 18.000 Punkte heraus und das für eine Leistungsaufnahme von 128 Watt. Als ich das gesehen habe, wusste ich, dass meine Zweifel begründet sind, dass es sich um keine normale Beschränkung durch das Intel-Preset handeln kann.

Im Energiesparmodus liefert der Intel Core i7-14700K mit 2,5 GHz auf allen Cores 12.200 Punkte (Niveau eines Intel Core i7-10700K) und der Intel Core i7-12700K mit 2,6 GHz auf dne P-Cores und 2,7 GHz auf den E-Cores irgendetwas knapp oberhalb der 10.000 Punkte. Die maximalen Leistungsaufnahmen betragen in jeweils 58 Watt. Zumindest scheint dieses Verhältnis einigermaßen zu stimmen.

An der Leistungsaufnahme bin ich nicht limitiert, aber vielleicht in der IOUT von 162 Ampere ein Indikator für die Limitierung.

Ich bitte euch eindringlich um eure Hilfe.
 
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Was passiert wenn du die Standard Baseline werte setzt ? Also PL1 125W / PL2 188W / IccMax App 200A / IccMaxx 249A ? Wenn du Ihn zu sehr beschneidest Boostete er nicht mehr sauber. Dazu noch ne negativ VF setzen. Die Meisten CPUs schaffen so um -100 , Gute -150. Dann hast du passable Leistung bei Wenig abwärme.
 
Wenn noch nicht getan, CMOS clear, neuestes Bios aufspielen, Intel Performance Profile laden, in Windows Power Plan auf das höchste stellen, CB wieder laufen lassen und Screen von HWInfo hier posten mit den entsprechenden Stats.
 
Leute, ich habe den Fehler gefunden: Die Mainboard-Firmware.

Ich vermute, dass es indirekt mit dem Intel Core i7-12700K zu tun haben muss. Dieser Prozessor werkelte einst auf diesem identischen Mainboard, jedoch vollzog ich das CPU-Upgrade ohne jegliches Firmware-Reset - bis zum heutigen Tag.
Jedenfalls wurde der Intel Core i7-14700K zu Telen mit den Leistungswerten seines Vorgängers betrieben. Das hatte ich bis dato nicht erkannt gehabt, weil ich den Prozessor sowieso von Anfang an, auch seinen Vorgänger, mit dem 125W-/ 188W-/ 249A-Baseline-Setting fahre und darunter durchweg sämtliche Turbo-Features deaktiviert habe. Eine kurze Messung unter Cinebench mit dem automatischen 253W-/ 307A-Preset bescheinigt dies:

Screenshot 2026-03-29 194520.png


Screenshot 2026-03-29 194624.png
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich werde noch die Firmware auf dem anderen Brett checken, im Werkszustand natürlich, da darauf wiederum eine Kopie der Settings meines Brettes werkelt, diese den Intel Core i7-12700K beschnränken könnten.
 
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Oh, Sauf-Presets... und der Chiller hinten dran. 😁

Ne. um den Schwanzvergleich geht es mir kein bisschen. Ich wollte nur ergründen, wieso der Prozessor unter meinem 188W-Preset in nicht mehr erzielen kann als diese 166 Watt (mit ABT) und ohne ABT nur 163 Watt. Entsprechend niedrig kam mir für diese hohe Leistungsaufnahme auch die Punkte vor, in Anbetracht dessen, dass zu den kolportierten 30.000 Punkten die Diskrepanz zu enorm ausfällt mit nur bestenfalls 14.200 Punkten und 16.000 Punkten unter ABT. Besonders dann, nachdem ich sah, dass das Alder Lake-Pendant selbst unter das gleiche Preset mit gerade einmal 128 Watt schon satte 18.000 Punkte umsetzt. Von da an wusste ich, dass dies nicht an dem Throttling durch das Intel-Preset liegen kann,

Ich hatte zudem die Vermutung gehabt, dass MAXON das Wertungssystem von der R23 geändert habe, sodass die Punkte aus den vielen ersten Messungen sich mit den heutigen nicht mehr decken würden. Der Intel Core i7-12700K unter dem gleichen Preset belehrte mich dann eines Besseren.

Die Punkte von 12.200, natürlich auch die gefühlte Performance unter den 2,5 GHz (ohne Turbo-Features) für nur 58 Watt, sind für mich am Alltag mehr als ausreichend. Das hätte man sich bis vor wenigen Jahren mal ausmalen sollen: Die Power eines maximal ausgereizten Intel Core i7-10700K für nur 58 Watt, oder unter Baseclock der P-Cores die maximal ausgereizte Power eines Intel Core i9-10900K für nur 70 Watt.

Übrigens, das Problem besteht wieder: Es scheint so, dass nicht die Settings des Intel Core i7-12700K dafür ursächlich waren, sondern vielmehr die nachträglich gesetzte Limitierung auf das 125W-/ 188W-Preset; scheinbar komme ich um das UEFI-Reset nicht gänzlich herum, um nach einer Regulierung der CPU-PLs den Prozessor laufen lassen zu können. (Vielleicht liegt 's an den aktuellen Revisionen für die Mainboards, diese bei allen 600-800-Serie-Mainboards identisch ausfällt.)

Für mich genügt es zu wissen, dass die Leistung gegeben ist, sofern sie denn eines Tages erforderlich würde, sodass mit der Hardware alles okay ist, denn für meine NVENC-GPGPU-Enkodierungen per Handbrake und die alten Games, diese ich gelgentlich mal zocke, langt die enorme Minimum-Power von der CPU allemal aus. Ich sehe keinen Anlass darin, die CPU zum Saufen zu animieren. Und diese Maximalwerte um die 36.000 Punkte sowie das leicht höhere Ergebnis von oben sehen mir dann schon sehr nach einer ungehobelten Trinkmanier aus - diese kein einziger Luftkühler stemmen kann. Das sieht man ja schon an den 31.000 Punkten dort oben. Ich denke, die 188 Watt stellen das Optimum dar für alle diejenigen, die sich für den pragmatischen Weg entschieden haben. Die Unter-200-Watt-Presets können die Luftkühler auch unter solchen Extrembedingungen effektiv abführen. Wenngleich ich in Prime95 nach wie vor das noch weit größere Übel sehe: Auf dieses Programm sollte man gänzlich verzichten, insbesondere unter der Hinzunahme von den AVX-Instruktionen ohne die entsprechenden Optimierungen dafür, weil es die Raptoren mit Garantie kaputt machen kann. Deswegen ist AVX auf den Systemen gänzlich deaktiviert: Zumal ich keine Anwendung kenne, welche dies erfordere, ausgenommen von Cinebench ab der R24.

Danke euch. ^^
 
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Darfst aber nicht vergessen, PC Spiele reizen den CPU nie auf's maximum aus wie der Benchmark es tut, ich rate ab den CPU auf diese Art zu quälen.
Ich benutze Intel & Graka Standard-Einstellungen ohne Turbo, der Vorteil ist, fast alle PC Spiele laufen Butterweich mit 2K und wenn nicht, dann halt mal
das Turbo-Profil zu schalten aber das ist selten der Fall. i7-13700kf läuft seit oktober 2023 stabil bzw. bis jetzt kein einziger Freeze oda Bsod und das
alles mit Intel-Settings. Beim letzten CPU-Check nichts am Sockel oder CPU unterseite verfärbt, alles wie gestern gekauft.
 
Zumindest hat mir der Vergleich mit den Intel Core i7-12700K verdeutlicht: Wer die Anschaffung von einer solchen CPU sich ins Auge gefasst hat, derjenige plane besser mit einem i7-oder i9-Modell aus der Alder Lake-Iteration, denn diese CPUs sind preislich attraktiver aufgestellt und entfalten per PL1=125W-/ PL2=188W-/ ICCMAX=249 deutlich mehr Power zu einer erheblich geringeren Leistungsaufnahme. Die Raptor Lake-CPUs profitieren natürlich von ihrem Cache, womit sie tendenziell mehr Gaming-Performance erzielen können, aber in der Produktivität würde das fällig, was der Cinebench-Vergleich mir offeriert hat. Etwas über 18.000 Punkte mit aktiven Turbo-Features (ohne Adaptive Boost Technology) für nur 128 Watt in der Leistungsaufnahme schlagen zu Buche gegen 14.200 Punkte mit aktiven Turbo-Features (ohne Adaptive Boost Technology) für sage und schreibe 163 Watt. Ja, und selbst mit aktivierter Adaptive Boost Technology sind es nur 16.000 Punkte bei 166 Watt im Vergleich zu diesen zwei I7-Modellen.

Mein Resümee ist: Wer nur Gelgenheits-Gamer ist und sein Augenmerk mehr auf die alltäglichen Dinge gerichtet hat, derjenige fahre mit Alder Lake besser: Das gilt besonders für diejenige Zielgruppe, diese sich kleine, thermisch eigneschränkte Systeme mit weniger Leistungsaufnahme realisieren wollen. ALDER LAKE! Wer seine Präferenz auf das Gaming richtet und auch Enkoderungen unter hohem CPU-Load erfordert, derjenige ist mit Raptor Lake besser beraten. Alder Lake ist sowieso mein Effizienz-König unter den Intel-CPUs. Raptor Lake ist eine Brechstange und der erweiterte Cache sowie die zusätzlichen E-Cores sind das einzige Kaufargument für diese Gen.. Arrow Lake punktet mit seinen viel stärkeren Cores - spart sich durch das Entfallen von Hyper-Threading viel Power Consumption ein. Doch... ob das in ferner Zukunft sich nicht noch rächten könne...
 
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Wer schon DDR5 hat sollte besser beim neuen Sockel sich umschauen oder zu AMD wechsel.
 
@KnSNaru, kannst verschiedene Bios-Profile anlegen!
Zum Beispiel eins mit Spar-Flamme für Office, Google usw und eins für PC Spiele mit AVX für Sony oder neuere Spiele usw.
*
@Nozomu, ich hab kein Problem mit der Raptor CPU i7-13700kf läuft sauber und habe viel Freude damit, man muß die Dinger nur zähmen wie
bei ARK den TRex in freier Wildbahn..

Mit gezähmten Raptor i7-13700kf unterwegs ..grrr, ja ja komm schon, lass den AMD in Ruh :-)
Normal_User_mein_gezähmter_Raptor.jpg


Und hier meine ** ISLA NUBLAR ** Base (in original ein Katzensprung vor Costa Rica ..war der Drehort von Jurassic & World)
Normal_User_my_Isla_Nublar.jpg


Die mittlerweile sehr große ARK Map ist kein Problem. Es macht Spass mit dem i7-13700kf Raptor
auf die Jagt zu gehn und da geht es richtig zur Sache :-)
 
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Derzeit handhabe ich das direkt über die Energieoptionen von Windows:


Screenshot 2026-03-30 191758.png

Dank dieser erweiterbaren Settings in den Energieoptionen lässt sich der Prozessor gezielt drosseln. So lässt sich auch sein Turbo zu-und abschalten sowie dessen Modalität direkt aus Windows heraus bestimmen.

Diese gesetzten 3.300 MHz haben zur Folge, denn dies ist das Profil des Energiesparmodus, dass die P-Cores unterhalb ihres Baseclocks agieren, ergo 3.400 MHz, sodass der Prozessor auf allen seinen Cores durchweg mit 2.5 GHz taktet, was sogleich den Baxeclock für die E-Cores entspricht. Die E-Cores unterstützen auch einen solchen Low-Power State - dieser beträgt 2.000 MHz. Diese kann man bei den Raptoren durchaus auch ansteuern: Man sollte jedoch bedenken, dass die Reaktionszeit in Windows schon spürbar leiden wird. Das zeigt sich besonders stark unter dem Intel Core i7-12700K, weil er nur über vier E-Cores verfügt und diese Performance ohne Hyper-Threading... Dagegen spürt sich sogar mein alter Intel Core i7-6700K bei gleicher Taktung etwas besser an. Suspekt ist mir, weshalb Intel es unterbindet, dass man die CPUs in 200-MHz-Schritten schalten kann. Die CPUs aus der früheren Skylake-Architektur beherrschten dies anstandslos, sodass gezielte Taktabstufungen möglich waren. Dadurch ist es nicht möglich, einen Intel Core i7-12700K den E-Cores und P-Cores untereinander dieselbe Taktfrequenz zu spendieren. Folglich sind bei den P-Cores die 2,5 GHz, das ist bei allen Aldler Lake-und Raptor Lake-Prozssoren identisch, aber die E-Cores werkeln dagegen mit 2,7 GHz bzw. mit iher LP-State-Taktung von 2,0 GHz. Der Intel Core i7-14700 ist so ziemlich das Wunderkind unter all den CPUs, bei dem die P-Cores und E-Cores sich auf identisch 2,5 GHz bringen lassen. Also wie gesagt, ich versteh 's nicht, wieso Intel das getan hat: Wofür verfügen diese CPUs weiterhin über die Speed Shift Technology, wenn die CPU inhärente Power Control Unit die Takt-Abstufung sowieso vorgibt? Das sah selbst bei den AMD-Steamroller-APUs aus, den ganz wenigen darunter, dieser mit PowerTune daherkommen, bei denen der festgesetzte Wert wenigstens in drei Stufen möglich ist. Diesbezüglich hat Intel uns Anwendern ein wenig die Vielfalt genommen.
 
Ich habe meinen 14700Kf mit dem Performance Profil des 14600K betrieben unter luft (Dark Rock4 Pro) und hatte einen Contact Frame von Thermalright im Einsatz. Dazu noch eine VF von -80.
So hatte ich unter Luft Temperaturen unter 80°C und wenig verbrauch.

R23.png
 
Das entspricht 181 Watt für jeweils PL1 und PL2 sowie 200 Ampere für ICCMax.
Direct-Touch und Liquid Metal, nehme ich an.

Ist das mit einem Luftkühler wirklich effektiv genug, um mit nur 180 Watt so eine brachiale Leistung entfesseln zu können?
 
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Mit weniger Spannung ist vieles machbar, man muss halt nur Zeit und Geduld haben, da man das lange testen muss, ob Stabil.
 
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Hm sehe interessant beim 14700k sind es also ebenso maximal bei den e Kernen 4,6 GHz. Das heißt darum sind die Ergebnisse ähnlich wie beim 265k . Und auch wenn der 265k effizienter agiert was Strom angeht ,mit der Hitze Entwicklung darf man dennoch nicht unterschätzen. Sonst geht es einem wie mir. Und am Ende limitieren die e Kerne weil zu niedrig der Takt. Aber bin selbst schuld weil ich nur ein b860m gekauft hatte. Zwar komme ich auf 205 Watt aber nun gut ,wollte eigentlich mehr Leistung haben. Sonst habe ich keine wirklichen Vorteile mehr. Und ich nutze zwar kein Handbrake aber ein anderes Video Umwandlung Programm.
Welche Format verwendest du denn h265 oder wie ? Ich nur h264.
 
Ich enkodiere alles über das HEVC-10-NVENC-Profil. 👍
 
Meiner Erfahrung nach liefert CPU Encoding das bessere Bild dauert aber auch länger. Ich hab dafür damals den 10980XE genommen.
 
Die Qualitätsunterschiede sind derweil so klein geworden, dass man sie über normale Displays in kaum noch wahrnehmen kann. Das zeigt sich besonders über die Tensor-Cores in Kombination mit dem Hardware-Enkoder NVENC.

Man sieht es anhand von etlichen Anime-Enkodierungen seitens der Release-Gruppen: Sie setzen vermehrt auf den Videoprozessor in HEVC oder AV1. Was sich auch zeigt, dass mittlerweile Mini-Enkodierungen (Tiefen-Enkodierungen) kein Problem mehr darstellen. Mit meiner Pascal-Grafikkarte ist das noch undenkbar gewesen, weil die CUDA-Cores den Hauptprozessor antreiben, der natürlich über keinen Videodekoder verfügt, sodass verhältnismäßig zu groß geratene Dateien in Kauf genommen werden müssen, was per Tiefen-Enkodierung die merklich gleiche Qualität bei einer halb so großen Ausgabe entspricht.

Da isch sowieso vorzugsweise auf die BDMVs setze, hält sich der Verlust sehr in Grenzen. Zumal diese übergroßen AVC-Episoden von rund 4,5-oder 6-GB auf so einer Volume eine sogar noch nochmals effektivere Enkodierung ermöglicht, also etwas kleinere Dateien zu gleicher Qualität, als wenn ich auf so manche Enkodierung in 1,5-oder 2,5-GB eines anderen menchlichen Enkoders zurückgreifen muss.

Sharpness-Filter lassen sich einwandfrei einbinden, ohne die Berechnungsdauer zu sehr in die Länge zu ziehen, solange der Hauptprozessor performant mitziehen kann, denn einer solcher Vorgang geht fast ausschließlich auf seine Kappe. Was heutige Hauptprozessoren weiterhin nicht flott vonstatten bringen, das sind Denoise-Filter, diese auch in der heutigen Zeit noch viele Anime erfordern, diese durch die Folien-Produktion nach wie vor so verwaschen aussehen können wie so mancher Anime von vor 15 Jahren. Es sieht längst noch nicht jeder Anime so gestochen scharf und rauschfrei aus wie ein "Days with My Stepsister".

Mit meinem 2.5-GHz-bzw. Baxeclock-CPU-Preset kann ich mir sowieso keinen Entrauschen-Filter leisten. Zudem ist die GeForce RTX 4070 dafür auch nicht optimal, denn im Gegensatz zu das deutlich bessere Modell, GeForce RTX 4070 TI, welche von NVIDIA als die eigentliche GeForce RTX 4080 vorgesehen war, bin ich an dem einzigen NVENC-Enkoder limitiert, wovon die GeForce RTX 4070 Ti gleich zwei Stück verfügt, zusätzlich zu ihrer um ein ganzes Drittel höheren Rechenleistung.
 
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@KnSNaru (Tiefen-Enkodierungen) also wie geht das denn ,geht das auch mit h264? Weil als ich das versucht hatte ,war die Bildqualität die selbe gewesen aber die große viel größer als bei CPU. Wenn man die Qualität senkt dann ist es die selbe Größe aber geringere Bildqualität. Ich wandle auch Animes um aber es handelt sich um mpeg 2 TS als 720&576i als Quelle vorhanden. Ich Stelle dann so ein das das deinterlacing vor dem umwandeln laufen lassen und dann beginnt erst das umwandeln. Das heißt es wird immer wieder ein Kern nur dafür verwendet.
Nun ich wusste nicht das man es mit ki und so auch besser optimieren kann. Wie macht man das denn genau weil es mich ja interessant.
 
Grundsätzlich sind sogenante Tiefen-Enkodes, auch Mini-Enkodes genannt, eine reine CPU-Angelegenheit und erfordern Main-10-Parmaeter, für diese der AVC1-Codec weder beschaffen ist noch die dafür erforderliche Effizienz bietet. HEVC und AV1 sowie Nachfolger sind dafür unabdinglich. Tatsächlich sollte VVC der geeignetere Videocodec werden, doch in puncto erforderlicher Rechenleistung und aufzuwendender Berechungsdauer hat dieser Codec sich nicht standardisieren können. Zumal Anwender berichtet haben, dass er in der Effizienz kaum besser abschneidet als sein Vorgänger, HVC2. (HVC2 ist lediglich um ein paar Parameter ergänzt worden gegenüber HVC1, sodass es sich eigentlich um denselben Codec mit einer identlichen Effizienz handelt.)

Was es dafür brauche... Eigentlich externe Encoder mit mehr Vielfalt, diese sich einbinden lassen, in mGUI zum Beispiel, und ein passendes Script; früher war das üblicherweise AviSynth, heute ist es Python, und eine satte Menge an CPU-Rechenleistung.

Die derzeitige Crème de la Crème stellen die sogenannten "Format Range Extensions" (RExt) dar: Das sind zusätzliche Parameter für die Version 2 des HEVC-Codec (HVC2), diese ein Bestandteil von den besagten erweiterten Parametern des HVC2 sind und derzeit von keinem einzigen Videoprozessor (VPU) berechnet werden können, weder bei der Enkodierung noch bei der Dekodierung, sodass der Hauptprozessor in beiden Fällen fast gänzlich im Alleingang gefordert ist: Unterstützung (GPGPU) erfährt der Hauptprozessor in lediglich per Shader-Array durch den Grafikprozessor (GPU). Damit lassen sich am Chroma-Subsampling höhere Bittiefen von 12 und gar 16 Bit ermöglichen, wodurch ein Bild viel präziser gefiltert werden kann.
 
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Na das kann ich leider vergessen weil bei mir immer 8 Bit angezeigt wird. Also kann ich im Grunde genommen garnix besser machen. Naja das ist doof aber hilft halt nix.
 
Ich versuche immer mit den Standard powerlimits das maximum rauszuholen. Ich hab bei LGA 1700 als einziges Hilfsmittel einen Contact Frame gnutzt . Als technisches Hilfsmittel undervolting und sekundär das anpassen der AC/DC loadline.
So mache ich das zur zeit auch bei Arrow Lake. Ich bin ein Fan von luftkühlung und da muß man kreativ sein um die Temperaturen zu senken : https://www.hardwareluxx.de/communi...1851-oc-und-laberthread.1359139/post-31140800
Beim 14900K habe ich mit Baseline Powerlimits vom 12900K experimentiert https://www.igorslab.de/community/threads/sammelthread-cinebench-r23-200.3511/post-279534

Ich mache das auch jetzt noch , nachdem ich meine CPU nun 1 Jahr habe , daß ich nach ideen suche um ein maximum bei möglichst wenig Temperatur und Leistungsaufnahme zu erreichen.

Screenshot (53).png

Immer noch luftgekühlt unterwegs und mit Contact Frame ... manche dinge änder sich nie.

IMG_20260214_204004.jpg

Auch beim AMD Ryzen 9 9950X hab ich nen Frame gnutzt.
Bei LGA 1700 war der Thermalright die bessere Wahl im Gegensatz zu Thermal Grizzly.

Ich habe es bei Raptor und Alderlake so gehandabt daß ich bem Undervolting hart reingegangen bin (zB VFOffset -150mV) und so lange probiert habe bis es bootet. Wenn es dann mit zB 125 Bootet hab ich 115 oder 110 gesetzt und belastet.Wenn es gut belastbar war und keine instabilitäten bei 110 gab , hab ich letztendlich 100 gesetzt (Beispielwert) für den täglichen Einsatz.
Man kann durchaus gute leistung erzielen mit einem Mix aus Intel Powerlimits (kleine Richtlinie für mich ab Alder) und gleichzeitigem OC.
So kann man 6 GHz fahren und dennoch sehr effizient bleiben.


Screenshot 2026-04-02 234703.png


Screenshot 2026-04-02 234615.png

Diese Performance habe ich mit einem 14900Kf nicht übertroffen , obwohl bei diesem die 6 GHz im Boos Standard waren
Kühler war ein Dark Rock Pro 4 bei den Raptoren und ein EKL Brocken 4 Max ist es jetzt.
 
Ja das alles nur bei der aktuellen Intel Plattform wenn man kein Mist gekauft hatte wie ein b860m. In dem Fall kann man nix retten. Nur RAM und so Sachen das geht aber nix was mit der CPU zu tuen hat um mehr Leistung dabei raus zu holen.
 
@amd_man_bavarian

Für mich das der absolute Traum, was Du Dir da realisiert hast. Und obwohl ich über viele Feintuning-Maßnahmen im Bilde bin, den hilfreichen Video-Guides von #der8auer sei Dank, so gestaltet sich das Gnaze für mich in viel zu aufwendig.

Doch ich überlege, ob ich das PL1 von 125 auf den 188 Watt von Pl2 gleichsetzen werde, denn oftmals scheint diese Umsetzung vielversprechender zu sein als den Prozessor an einem zu niedrigen PL1-Value zu limitieren. Außerdem kommt der Raptor Lake-Prozessor mit den 125 Watt in nicht so zurecht wie es ein Alder Lake-Prozessor könne - wie meine Darstellungen von oben belegen.

Die 188 Watt entsprechen auch meiner Empfehlung für alle dieser Prozessoren: Bei Alder Lake reize damit in fast alles an Performance aus und bei Raptor Lake ist ausreichende Performance geboten, diese mit einem Luftkühler noch vernünftig abkühlbar ist und auch keine so tiefgreifenden Maßnahmen erfordern, wie Du sie unternommen hast.

Bei den I7-Modellen aus der Raptor Lake-und Raptor Lake Refresh-Iteration hat man als Besitzer von einem solchen Prozessor sowieso die A-Karte gezogen, da sie ineffiziente Auswürfe ihres jeweiligen i9-Pendants darstellen. Folglich ziehen sie verhältnismäßig sehr viel aus der Steckdose und heizen dementsprechend aggressiver. Ziehe man eine Bilanz daraus, so stellten die i7-Modelle einst das Optimum dar in puncto Preis-/ Leisutngsverhältnis: Immerhin kostete das entspreche i9-Pendant von 150 bis 200 Euro mehr Geld. Nach der aktuellen Marktlage kommt es auf den Zeitpunkt an: Mitunter kann das i9-Modell auf eine Preisdifferenz von bis zu etwa 60 Euro heranrücken an das i7-Modell. Berücksichtige man die Vor-und Nachteile, welche diese beiden Prozessoren unterscheidet, zusätzliche 4 E-Cores und eine viel bessere Effizienz, sollte man zum i9-Modelle greifen. Derzeit sind es so um die 90 Euro...

Das meiste Ged kann man tatsächlich dann einsparen, wenn man bereits über ein entsprechendes Mainboard verfügt, welches mit einem der beiden Z-Chipsätze daherkommt oder mit einem der beiden B-Chipsätze, diese funktional zumindest in so gut aufgestellt sind, dass sie über eine Enhanced-Turbo-Funktion verfügen, denn damit lassen sich die preisgünstigen Non-K-Prozessoren auf eine hohe Taktfrequenz treiben, was einen Gamer durchaus gelegen kommen kann. Der Intel Core i7-14700F ist derweil der Preis-/ Leistungssieger: Wenngleich sein Tiefpreis mit etwas mehr als 30 Euro auf bis zu 290 Euro angestiegen ist.
 
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Ich habe mir auch sehr viel Zeit genommen meine CPUs effizient zu machen und richtig gute ergebnisse zu bekommen. Ich wollte auch diesem Shitstorm aus dem Netz entgegentreten , die immer behaupten daß man bei den Raptoren nur gute Leistung bekommt, wenn man sie als wasserkocher/Stromvernichter betreibt. Wie man sieht muß das nicht der Fall sein . Man kann sogar ein wenig übertakten und bleibt noch unterhalb der Intel Standard Spezifikationen. Dies habe ich schon betrieben bevor die diskusion über die degradierung losgingen.
Der 14700K(f) wurde auch immer schlechter dargestellt als er ist. Wenn der optimiert ist, tritt er effizienz mäßig dem großen Bruder in den (sorry) Arsch. Ich habe angefangen mit einem 12600Kf , dann 12700Kf , dann 13600Kf , dann 14700Kf , dann 14600Kf (da ich meinen 14700 einem Kollegen gespendet habe der bei ebay abgezogen wurde mit einer defekten CPU und sich keine leisten konnte).
Dann habe ich mir den "Heißkocher" 14900Kf vorgenommen. Auch den hab ich in die Spur bekommen und die Standardleistung aus den tests mit unter 200W erzeugt.
Von allen LGA1700 CPUs war mir der 14700K(f) am liebsten , da er am unkompliziertesten war. Er hat auch verziehen wenn er nicht genug zu saufen hatte ^^
Der 14700Kf hat beim Gaming bei mir <60W im Durchschnitt gezogen. Das habe ich mit nem 3700X oder 5800X die ich zuvor auf AM4 hatte nicht hinbekommen.
Bei LGA 1700 war für mich das beste 4Dimm board das ASRock Z790 Nova WiFi. Damit konnte ich deutlich besser optimieren als zuvor mit dem MSI Z690 Edge WiFi.
Wie man an meinem "Verschleiß" sieht habe ich mich ziemlich durch den LGA1700 gearbeitet. Ich wollte DDR5 ausprobieren und erfahrungen sammeln.
Mein Problem ist (auch wenn mancher mich dafür auslacht oder Angreift) daß ich nicht immer alles so ohne weiteres hinnehme was die tester mir Präsentieren.
Leider nehmen sie sich selten Zeit mal an Effizienz oder leichtem Alltags overclocking zu testen , was 99% der enthusiasten ja macht. Des öfteren unterscheiden sich dann die Ergebnisse der Tester und meiner eigenen mal.
Ein gutes Beispiel hierfür ist PCmark , wo gemittelt wird aus arbeits und Gaming Leistung.

14900Kf (optimiert) 32GB DDR5 7600 - 10314 Punkte


Vs. AMD Ryzen 9950X (optimiert) 32GB DDR5 8000- 10652


Bei identischer Hardware trennen die beiden gerade mal 300 Punkte.

Und wie gut die Singlecoreperformance der Raptoren ist muß ich ja nicht erzählen.

Mach deine 14700K nicht schlechter als er ist. Optimiert ist er immer noch ne richtig geile CPU. Bei Arrow lake scheinen die B Borard nicht der reißer zu sein da vieles gesperrt ist, was wichtig ist. Aber wenn man übertakten und Leistung will greift man normalerweise ja auch nicht dazu.
Bei LGA1700 war mein lieblings B760 Board das B760M PG Riptide. Damit hab ich den 12400f über den BCLK mal eben 5GHz eingehaucht und 7000MT/s mit CL32

Screenshot 2026-02-12 181402.pngScreenshot 2026-02-12 201459.png

Das Board hab ich immer noch (aus dem PC meiner Frau).
 
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