Betrug durch Caseking, sendet defektes Mainboard und schiebt es auf den Kunden.

Fragen. Die mich privat beiläufig interessieren,

Hatte er der Reparatur zugestimmt? Und wird das Board bereits wieder zum Verkauf angeboten?
 
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Unfassbar, wie Caseking sich hier präsentiert. Eine absolute Shitshow von oben bis unten.
  1. Erst wird ein "B Ware" Mainboard mit Sockelschäden und verbogenen Pins verkauft
  2. Bei der Rücksendung wird eine 80€ Sockelreparatur in Rechnung gestellt
  3. Käufer eröffnet Käuferschutzfall bei PayPal
  4. PayPal gibt dem Käufer Recht und überweist das Geld zurück
  5. Caseking erstattet zusätzlich den Kaufpreis minus 80€ für die Sockelreparatur zurück
  6. Käufer hat nun zwei mal den Kaufpreis minus 80€ zurück?
Eine Frechheit gegenüber dem Käufer, der sich mit so einem Unsinn rumärgern muss, weil Caseking das "B Ware Mainboard" bei der ersten Rücksendung nicht ausreichend auf Schäden geprüft hat und nun die Kosten auf den unschuldigen Zweitkäufer abwälzt.
Gerade bei B-Ware sollte eigentlich eher gekauft wie gesehen sein, also ein aktuelles Bild der Ware und sein Zustand reingestellt werden.
Ich vermute das war hier nicht der Fall?
Wahrscheinlich ein Versäumnis von Caseking, ansonsten bei 500€ fraglich warum man sich den Aufwand nicht gemacht hat.
Man kann zwar verstehen das Händler häufig Opfer von typischem RMA Betrug sind (Leute kaufen Neuware für ein Wochenende oder Testlauf und schicken die jetzt als gebraucht zurück) das ist unschön. Aber so wie gerade geht auch nicht.
 
[...]
Amazon mal außen vor da man hier sowieso keine Hardware kaufen kann.
Äh..., weil?
Ich habe schon etliche HW bei Amazon gekauft und bis dato keine Schwierigkeiten gehabt...
 
Caseking wirbt jetzt damit von echten Kunden bewertet zusein! :d
caseking.PNG
 
...was ein unklarer Film den CK hier abzieht

kannste echt zukünftig nur komplett links lassen den Laden :stupid:
 
Fragen. Die mich privat beiläufig interessieren,

Hatte er der Reparatur zugestimmt? Und wird das Board bereits wieder zum Verkauf angeboten?
Ich habe nie etwas zugestimmt.
Habe das board widerrufen, die Bilder in der Mail mitgesendet bspw den Zustand bemängelt.
Dann kam als Antwort ich soll das board zurück nehmen oder Reparatur zahlen.

Habe geantwortet, das ich weder das board zurück möchte, noch kosten für eine Reparatur übernehme.
Daraufhin wurde ich einen Monat geghosted.

Gestern kam dann noch ne Mail:
"Athanasia Maixner (Caseking)"

24. März 2026, 17:57 MEZ

Sehr geehrter Herr xyz,

leider haben wir keine Antwort vorliegen, indem Sie uns mitteilen, welche Variante Sie wünschen. Wir haben lediglich Ihre Beschwerde erhalten, weshalb wir uns nun entscheiden mussten.

Selbstverständlich bleibt es Ihnen frei Ihren Anwalt einzuschalten."


Der dreisteste laden ever 😂
 
Caseking wirbt jetzt damit von echten Kunden bewertet zusein! :d
Anhang anzeigen 1194295
Caseking eigene bewertung: 4,9 von 5
bei google sieht das schon ganz anders aus 3,9 von 5
wenn wir dann noch trustpilot nehmen 3,6 von 5
geizhals 3,3 von 5
idealo 1,4 von 5

denke deren fake bewertungen auf ihrer homepage kannst keinen glauben schenken...
 
Aktuelle würde es mich aber auch nicht wundern wenn der Fall bei einer Person reingeht, die dann krank ausfällt, die neue Person das übernehmen muss, dann Rückfragen hat und der ehemalige Retouren bearbeitet vllt ebenfalls krank ist oder nicht mal mehr angestellt ist, und man dann davon ausgeht dass der Fehler natürlich nicht im Betrieb passiert sein könnte, oder selbst wenn man die Verantwortung dafür nicht tragen will und das ganze dann so vor sich hin läuft...

Bringt halt dem Kunden am Ende nur Stress weil die ihren Job nicht gemacht haben.

Problem ist auch das Caseking immer mehr verkauft, alleine die ganzen Sales die sie teilweise fahren wo dann vermutlich die Lager geleert werden müssen.

Aber sort kaufen werde ich wohl auch nur noch Kleinteile oder Dinge die man nur dort bekommt, teure Hardware aber nicht.
 
Ist natürlich totaler Käse.

Abwarten ob Paypal das via Käuferschutz erstattete Geld nicht wieder einzieht ok, doppelte Gutschrift unterschlagen und ausgeben > keine gute Idee.

Dieser fragwürdige Ratschlag ist aus meiner Sicht Käse.

Keine schlafenden Hunde wecken.

Der einzige der hier schläft bis du, CK hat ihm die Reparatur bereits berechnet, ist also nur eine Frage der Zeit bis es zu einer Rückbuchung/Rückforderung kommt.
 
Was lernen wir daraus, auch aus vielen anderen Threads? Keine B-Ware kaufen, wenn du sie nicht vor Ort anschauen kannst. Egal wo man es kauft...
Wir kennen auch erstmal nur die Darstellung der Person die sich betrogen fühlt. Es Fehlt die komplette Darstellung von Caseking, vielleicht haben die vor dem Versenden der Fotos vom Board gemacht und in der Hinterhand. Sonst könnten die nicht davon ausgehen das Pins verbogen wurden erst nach dem die Ware rausgeschickt wurde.
 
Äh..., weil?
Ich habe schon etliche HW bei Amazon gekauft und bis dato keine Schwierigkeiten gehabt...

Jupp das glaube ich dir. Ich würde sagen bei meiner Anschrift gibt es in ca. 30% der Bestellungen bei Amazon irgendwelche Probleme.
Bei anderen Firmen (Supplements/Mode/Elektronikhändler) treten diese leider weniger häufig auf.

Und mit Probleme würde ich Falschdarstellungen auf deren Homepage beschreiben, Logistikfehler (seitens Amazon direkt) sowie falsches Servicedenken wenn man sich dort meldet.
Auch bei Rückgaben und deren Zugänglichkeit innerhalb des Accounts gibt es diverse Nickligkeiten. Manchmal wirkt dies alles wie eine Kundenabwehr, habe ich bei anderen Händlern tatsächlich noch nicht erlebt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wir kennen auch erstmal nur die Darstellung der Person die sich betrogen fühlt. Es Fehlt die komplette Darstellung von Caseking, vielleicht haben die vor dem Versenden der Fotos vom Board gemacht und in der Hinterhand. Sonst könnten die nicht davon ausgehen das Pins verbogen wurden erst nach dem die Ware rausgeschickt wurde.
Vmtl. eher nicht. Wenn Fotos von B-Waren gemacht würden wäre der Preis des Artikels teilweise höher als der der Neuware. Jedoch kann man davon ausgehen das ein vollständiger Funktionstest und die Reinigung vor Versand stattgefunden hat. Natürlich wird der Refurber (insofern es nicht Caseking selbst ist) auch kein Profi in Mainboardaufbereitung sein - ergo kann eine Sockelbeschädigung auch mal übersehen werden. Solange der Kunde jedoch so etwas innerhalb kurzer Zeit nach Lieferung meldet macht eine Diskussion seitens Caseking kaum Sinn. Aber natürlich muss man manchmal einen Anwalt einsetzen, wenn die Vernunft nicht zuvor einkehrt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Caseking eigene bewertung: 4,9 von 5
bei google sieht das schon ganz anders aus 3,9 von 5
wenn wir dann noch trustpilot nehmen 3,6 von 5
geizhals 3,3 von 5
idealo 1,4 von 5

denke deren fake bewertungen auf ihrer homepage kannst keinen glauben schenken...

Ist jetzt nicht unbedingt untypisch das Bewertungen auf der Händlerhomepage besser sind als der Schnitt. In der Regel bewerten auf den Homepages direkt mehr Kunden, da dafür kein Extraaccount benötigt wird und die Kunden direkt mit der Verkaufsmail eine Antwortmöglichkeit bekommen. Bei anderen Plattformen muss man sich mitunter anmelden oder diese kennen um eine Bewertung abzugeben.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich habe nie etwas zugestimmt.
Habe das board widerrufen, die Bilder in der Mail mitgesendet bspw den Zustand bemängelt.
Dann kam als Antwort ich soll das board zurück nehmen oder Reparatur zahlen.

Habe geantwortet, das ich weder das board zurück möchte, noch kosten für eine Reparatur übernehme.
Daraufhin wurde ich einen Monat geghosted.

Würdest du uns geschwärzt in Form von Screenshots ggf. mal die Gesamtkonversation zur Verfügung stellen ? Das wäre höchstinteressant :)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Da sind mir zumindest jede Menge Alternativen geläufig, mit denen ich trotz zahlreicher Käufe von Komponenten so etwas nie erlebt habe.
Ja gibt sicherlich ein paar.
Wenn man jedoch die eigenen Erfahrungen mit nimmt fallen auch automatisch ein paar Händler raus.

Rein hypothetisch gesprochen
Caseking sperrt Ihn
Mit Galaxus/Coolblue/proshop/voelkner/MF/Alternate hat man schlechte Erfahrungen - bezüglich Lieferfähigkeit/Kommunikation/Wertigkeit/Falschdarstellungen/Rückabwicklung/GratisLabel/etc.
wie viele Händler mit der evtl. benötigten Hardware bleiben dann noch die Preislich attraktiv sind und zudem die Wunschversandmethode oder Zahlmethode anbieten ?

die schlechten Erfahrungen habe ich mal aus meinem Dunstkreis gezogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Fotos von B-Waren gemacht würden wäre der Preis des Artikels teilweise höher als der der Neuware.
Warum sollte der Preis von B-Ware höher sein als der von Neuware? Nur weil ein Foto davon gemacht wurde?
Macht doch marktwirtschaftlich überhaupt keinen Sinn. Niemand würde dann zur B-Ware greifen, sondern immer gleich Neuware ordern.
 
Es Fehlt die komplette Darstellung von Caseking, vielleicht haben die vor dem Versenden der Fotos vom Board gemacht und in der Hinterhand. Sonst könnten die nicht davon ausgehen das Pins verbogen wurden erst nach dem die Ware rausgeschickt wurde.
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass offizielle Fotos existieren. Sollten solche Fotos jedoch vorhanden sein und in der Kleinanzeigenanzeige nicht darauf hingewiesen worden sein, dass die Pins verbogen sind, könnte dies rechtlich problematisch sein.
Nach Ablauf der zweijährigen Gewährleistung durch Caseking würde die Herstellergarantie von Asus voraussichtlich nicht greifen, da diese meines Wissens bei verbogenen Pins ausgeschlossen ist.
 
Wie du siehst, verwende ich dick und fett den Konjunktiv.
Deswegen: Keine schlafenden Hunde wecken und warten!

Oder auch ungerechtfertigte Bereicherung (§§ 812 ff. BGB) im besten Fall genannt, und im schlechtesten Unterschlagung.
Und da der TO eh schon Anzeige erstattet hat kannst du deinen Allerwertesten darauf verwetten dass das nicht unbemerkt bleibt, drei Jahre sind lange genug dafür.
Von daher würde ich dann eben auch mit dem schlechtesten Fall als Reaktion von Caseking rechnen wenn er sich so verhält wie du es empfiehlst. :stupid:
 
Zuletzt bearbeitet:
...dann wird Caseking rechtliche Schritte - vermutlich aber erst Mahnungen/Inkasso.
Erst dann werden sie vermutlich einen Anwalt bzgl. Unterschlagung einschalten.
Mahnung/Inkassoverfahren kann Caseking gerne einleiten (so etwas darf ja jeder), und der Betroffene legt einfach fristgerecht einen Widerspruch dagegen ein.
Dann kann Caseking noch bis vor ein Gericht gehen, um seine vermeintlichen Ansprüche geltend zu machen. Dürfte aber für Caseking schwer werden dem Kunden hier einen Betrug nachzuweisen. Bei einem Foto von einem Artikel wird jedes Gericht nur müde lächeln.
 
@IronAge Ich gehe davon aus, dass du weder privat noch beruflich etwas mit Zahlungsverkehr (B2B, B2C etc.) zu tun hast, richtig?

Außer borniertem Geschwafel, persönlichen Angriffen, fragwürdigen Ratschlägen nebst der Unfähigkeit den Sachverhalt vollständig zu erfassen hast du irgendwie nichts auf Lager ?
> Ignore. :wink:
 
Warum sollte der Preis von B-Ware höher sein als der von Neuware? Nur weil ein Foto davon gemacht wurde?
Macht doch marktwirtschaftlich überhaupt keinen Sinn. Niemand würde dann zur B-Ware greifen, sondern immer gleich Neuware ordern.
Reicht dir 1 Foto eines Artikels der als B-Ware deklariert ist ? In der Regel werden dann mehrere Fotos notwendig, am besten noch von einer Person gemacht die das kann. In einer guten Lichtumgebung welcher evtl. Makel zeigt (welche in der Anzeige beschrieben werden)
Und genau wie du feststellst wäre der Artikel dann wirtschaftlich Uninteressant, weshalb Händler oder auch Refurber keine Fotos der Gegenstände machen. Das spart Kosten und Lager- bzw. Bearbeitungszeit.
 
3-4 Belegfotos zu machen dauert inklusive ein und auspacken maximal 10 Minuten, ich mach das auch wenn ich was versende.
Caseking dürfte so oder so einen Fototisch für Produktfotos haben, damit ist dann eine gute Beleuchtung keine wirkliche Herausforderung.
Freilich verzichten einige Händler/Zweitverwerter auch darauf weil es Arbeitszeit kostet.
Alternate macht sich die Mühe zumindest den Zustand der Artikel relativ genau zu beschreiben.
Ich habe mal ein B-Ware Board von Alternate gekauft dessen DIMM Slots verschmutzt waren, was aber auch bei neuen Boards von Asus schon vorgekommen ist.
Alternate war dann auch nicht auf die Idee gekommen mir die Reinigung in Rechnung zu stellen, sondern hat den Kaufpreis nach Rücksendung innerhalb weniger Tage erstattet.
Lieferumfang & OVP waren auch so wie beschrieben, mal als Beispiel dafür wie man es als Händler richtig macht wenn mal was nicht passt.

Caseking wird nicht mit Schritt 3 starten.

Nach der Schote hier traue ich denen alles zu, zumal der TO selbst Anzeige erstattet hat., was dir ja irgendwie entgangen war, gelle.
Dass es auf eine Anzeige wegen vermutlich arglistiger Täuschung eine Gegenanzeige geben kann würde ich dann eben nicht pauschal ausschließen.
Die Hoffnung auf das Geldgeschenk stirbt genau so wenig aus wie die Hoffnung auf das Ultra-Schnäppchen bei Preisfehlern.
Leider geht diese Rechnung in den wenigsten Fällen auf.
Davon abgesehen halte ich es aber einfach auch für unseriös sich nicht zu melden wenn man eine Gutschrift zuviel erhalten hat.
Ich schätze mal @Sladen wird uns hier auf dem laufenden halten, Fortsetzung folgt. :popcorn:
 
Zuletzt bearbeitet:
Reicht dir 1 Foto eines Artikels der als B-Ware deklariert ist ? In der Regel werden dann mehrere Fotos notwendig, am besten noch von einer Person gemacht die das kann. In einer guten Lichtumgebung welcher evtl. Makel zeigt (welche in der Anzeige beschrieben werden)
Und genau wie du feststellst wäre der Artikel dann wirtschaftlich Uninteressant, weshalb Händler oder auch Refurber keine Fotos der Gegenstände machen. Das spart Kosten und Lager- bzw. Bearbeitungszeit.
Das Foto wäre für Gebrauchtware für den Käufer für den optischen Zustand vielleicht noch interessant. (Gebrauchtwarenbörse oder ähnliches)
Für einen kommerziellen Händler wäre der Aufwand wohl zu groß.
 
3-4 Belegfotos zu machen dauert inklusive ein und auspacken maximal 10 Minuten, ich mach das auch wenn ich was versende.
Caseking dürfte so oder so einen Fototisch für Produktfotos haben, damit ist dann eine gute Beleuchtung keine wirkliche Herausforderung.
Freilich verzichten einige Händler/Zweitverwerter auch darauf weil es Arbeitszeit kostet.
Lass dir aus der eigenen Erfahrung gesagt sein das die Kosten hierfür den Nutzen übersteigen ;) Daher haben die meisten Händler bei B-Ware ein recht gedehntes Rückgabeprozedere, damit es hier nie zu Komplikationen kommt.
 
Wir haben mal als Inet-Startup Ende der 90er Jahre Remarketing-Artikel live im Web versteigert, einige Jahre bevor Caseking gegründet wurde.
Damals haben wir auch keine extra Beleg-Fotos gemacht, die Produktfotos kamen von DCI, sollte ja auch gut aussehen und gute Produktfotos im Web waren noch nicht so verbreitet. :oops:
Darauf dass Alternate intern keine Beleg-Fotos von teuren B-Ware Artikeln macht ohne sie ins Web zu stellen würde ich mich z.B. nicht verlassen.

Denn dort müsstest DU "beweisen" das eben auch jenes fotografierte Teil an Kunden xy.. versendet wurde.

Was angesichts von Seriennummer-Aufklebern auf den Artikeln auch nicht so das Thema ist.
 
Vergesse nicht beim zurückzahlen, die 80€ abzuziehen. Kannst es ja auch als Reparatur Versuch angeben. :fresse2:
 
Im Gegensatz zu dir lese ich jeden Kommentar aufmerksam durch.
Es ist mir nicht entgangen.
Nur ist die Frage, ob die Anzeige bzw. die Anzeigen seines Anwalts tatsächlich bei Caseking eingegangen bzw. auf Wunsch den Threaderstellers überhaupt tatsächlich an Caseking abgeschickt wurden, denn aus der letzten Mail von Caseking liest sich das nicht heraus:

Übrigens: Wolltest du mich nicht ignorieren? Mach es doch dann bitte auch.



"Hallo Caseking,

ich habt mich zwar erst wie Dreck behandelt, alles abgestritten und dann geghosted.
Danach habt ihr mir das Geld zurückerstattet, aber frecherweise einfach 80€ für einen Reparaturversuch abgezogen, den ich gar nicht in Auftrag gegeben habe.
Nun bin ich aber mal so nett und möchte euch darauf hinweisen, dass PayPal mir das Geld bereits erstattet hat.
Ich würde euch also gerne euer Geld zurückzahlen, weil ich so ein netter Mensch bin - im Gegensatz zu euch.

LG"
Ich habe selbst Anzeige wegen Betruges, bei der zulässigen Dienststelle aufgegeben.

Außerdem hab ich Caseking auf die Mail gestern mitgeteilt, das ich nichts in Auftrag gegeben habe und demnach auch nichts zahlen werde.
Das ich auf deren Mail geantwortet habe, das ich den Zustand des boards dokumentiert und bemängelt habe und keine Antwort bekam.
Weiterhin habe ich gesagt, das per Mail nichtsmehr besprochen wird, sondern jetzt alles über den Anwalt geht, falls sie etwas möchten.

Daraufhin bekam ich die von dir zitierte Mail vonwegen "sie haben uns nichts geantwortet"mit dem Schluss Satz" ich kann doch gerne meinen Anwalt einschalten".

Anzeige wegen Betruges habe ich erstattet, da man versucht mir einen defekten Artikel unterzujubeln.

Ich hab den auspack Zustand mit zeitstempel etc. ja dokumentiert.
Paypal hat ja nicht umsonst für mich entschieden.

Ich kann hier leider auch nicht auf jede request antworten, da mich das Thema schon soviel zeit gekostet hat (Dokumentation, Anzeige, Paypal Fall, Anwalt, etc etc).
Ich lese aber weiterhin mit und gebe Updates.
 
Ich habe bisher still mitgelesen und würde erst einmal gar nichts zurücküberweisen. Falls Paypal die 511€ zurückholt (der Händler hat ja erstattet) bliebe er auf den Minus 80 sitzen.
 
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