[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

Ich dokumentiere meine Käufe in einer Excel Datei. Ist aber relativ simpel aufgebaut.
Mir geht's in erster Linie darum zu wissen, wie meine Rendite ist.

Nerviger finde ich die Speicherung der Abrechnungsinformationen, als der Käufe.
können wir uns da mit einer gegenseitigen vorlage austauschen?
ich mache es auvh über excel, aber wenn ich jedes 1/2 kahr da reinsehe, muss ivh erstmal begreifen, was ich da erstellt habe. das kostetzeit und nervt.
 
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"Wetten"... lol

Insidergeschäfte sind keine Wetten...

Dass das zu keinen Untersuchungen führt... Die USA sind wirklich schlicht wilder Westen was Finanzgesetze angeht. Wie der "Schutz" ihrer Verfassung, quasi nicht vorhanden, alles nur Schein, während der "Schutz" nahezu komplett darauf beruht anzunehmen, dass keiner mit Einfluss und Geld derartig kriminell handeln würde, sprich Reiche einfach zu viel Anstand hätten, sowas zu tun....
 
Tipp von mir: Die entsprechenden Dokumente aus dem Broker exportieren, in Portfolio Performance importieren und dann bei Bedarf einfach bei den Umsätzen auf dem Referenzkonto die Exportfunktion nutzen. Je nach Filtereinstellung hast du alle Käufe, Verkäufe und Dividenden in einer Tabelle aufbereitet.
alle dokumente habe ich in ordnern sortiert nach jahr.
meine sorge wäre, dass er beim import was übersieht und ich fehler drin habe. also wo ist die kontrolle?
zudem kenne ich das programm nicht. sendet es daten an dritte? bin da mit finanzdaten etwas vorsichtig.
 
bin da mit finanzdaten etwas vorsichtig.
Guck es dir doch erst mal in Ruhe an.

Auf Youtube gibt es auch genug gute Videos wie was funktioniert.
 
Hab ich auch geholt, leicht verfrüht aber trotzdem guten Abschlag, denke auf 2-3 Jahre wird das was ordentlich positives.
Was positives erwartest du? Der Max Chart sieht nicht so toll aus seit 20 Jahren fast nur seitwärts, mit leichten Ausbrüchen nach oben.

Tourismus Sektor finde ich immer schwierig, direkt nach Covid hätte man -sofern man die Eier hatte- reingehen können. Aber sonst...
Auch nach der Pleite von Thomas Cook waren die Hoffnungen groß, aber es hatte kaum Auswirkungen.
 
mal ne andere frage. dokummentiert ihr eure käufe und verkäufe?

ich hab ne excel tabelle angefangrn mit kauf, verkauf, dividende und verlauf kontobewegung.
aktuell lasse ich die einzräge schleifen, da ich zeitlich ausgelastet bin und die lust das einzutragen fehlt.

wie haltet ihr übersicht? nur durch apps?

aktuell überlege ich neues depot beim neobroker mit summe x zu eröffnen und einfach ohne dokumentation zu agieren.
Ich dokumentiere nur, wie viel ich pro Monat einzahle. Ich habe mir ein jährliches Minimum von 10k pro Jahr gesetzt, da zählen aber auch die Dividende dazu, die ich reinvestiere.

Zusätzlich habe ich noch ne Liste mit den ganzen Dividenden, der Aktien/ETF‘s, da ich alles ausschüttend habe. Ich mag lieber ausschüttend, weil ich dann sehe, wie viel ich pro Jahr dazu erhalte. Die Kurssteigerungen interessieren mich dabei tatsächlich nicht, da es meiner Meinung nach keine Sinn macht, danach zu gehen, wenn es langfristig gesehen wird. Jede Kleinigkeit lässt heute die Kurse springen und solange ich nicht verkaufe, sind die Kurse dabei egal.

Ich habe alles in 2 Excel Listen.

@Tui und Co. Ich dachte auch, dass sämtliche Tourismusaktien wieder steigen müssen… Leider fail.. Die Schiffe sind gestiegen und die hatte ich gut wieder verkauft, aber Lufthansa damals nur mit etwas Plus und Easyjet, Tui und so ne norwegische dick im Minus.
 
Der Max Chart sieht nicht so toll aus seit 20 Jahren
Bitte was? Tui stand vor corona bei 17€. Schwankungsbreite der letzten jahre lag bereinigt zwischen 5 und 20€. Ich hab für unter 7€ gekauft. Der kurs war auch nach corona nicht wirklich tiefer als aktuell.
Die touristikbranche hat sich dank krisen/kriegen seit corona nie wirklich erholen können, da den leuten für urlaub das geld fehlte aufgrund der starken inflation ala folge. Langsam gleicht sich das, die löhne stiegen zuletzt wieder stärker als die inflation.

Ich setze darauf, dass grade tourismus wieder blühen wird, wenn ukraine, iran und trump geschichte sind. Und wenn tui „nur“ wieder ins Mittelfeld seine Schwankungsbreite der letzten jahre kommt, hab ich ein dickes plus.
 
Für Dokumentation ist sowas wie Portfolio Performance wohl kaum eine Quelle, die anerkannt wird, da man sämtliche Werte auch völlig frei erfunden eingeben und Eingaben nachträglich jederzeit manuell "manipulieren" kann. Würde mich wundern, wenn das ein Amt im Zweifel anerkennt.

Dem Amt gibt man ja auch nur die PDFs und nicht den Überblick in PP. Letzterer ist tatsächlich nur für mich.

Apropos: Segelschiff ist mit 0,39 Euro pro Anteil genauso hoch wie Q1/2025 am Start.
 
It’s like the sun exploding: One Wall Street firm fears $200 oil — and says it’s not too late for investors to prepare Citi says a continued disruption through the end of June could take oil to unparalleled levels

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Fazit: Die Analysten gehen davon aus, dass die Krise entweder militärisch oder diplomatisch bis Mitte/Ende April gelöst werden muss, da die Weltwirtschaft einen dauerhaften Ausfall dieser Größenordnung nicht verkraften kann. Bis dahin bleibt das Risiko eines extremen Preissprungs („Meltdown“) bestehen.



Mal schauen, ob die Wall Street nicht am Ende den stärksten Hebel hat^^
 
Weil ich das Thema Dokumentation Grad sehr interessant fand:
Ich plane einen Depotübertrag von flatex zu ing (weil "Hausbank" und die app find ich komfortabler). Irgendwelche Tipps, was ich beachten sollte?
 
@Paintball-Junkie Kommt darauf an, wie alt dein Depot ist und wie viele Positionen es hat.
Dann würde ich mir vor dem Umzug zumindest die Kaufhistorie sichern, die kann beim Umzug verloren gehen.
Ist dann erstmal auch kein Beinbruch, aber kann nerven, wenn man eigentlich mit einem Wert 1200 % im Plus ist und nur 20 % Plus im neuen Depot angezeigt werden.
Ist Tim Schäffer auch passiert ;)

Klar, und den ganzen Steuer-Kladderadatsch würde ich auch sichern.

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So sieht das bei mir aus, bzw. wie beschrieben lade ich die PDFs in Portfolio Performance und als 3 Absicherung (ohne Aufwand für mich) speichere ich die Kauf-/Verkaufsmail ab.
 
Bitte was? Tui stand vor corona bei 17€. Schwankungsbreite der letzten jahre lag bereinigt zwischen 5 und 20€. Ich hab für unter 7€ gekauft. Der kurs war auch nach corona nicht wirklich tiefer als aktuell.
Die touristikbranche hat sich dank krisen/kriegen seit corona nie wirklich erholen können, da den leuten für urlaub das geld fehlte aufgrund der starken inflation ala folge. Langsam gleicht sich das, die löhne stiegen zuletzt wieder stärker als die inflation.

Ich setze darauf, dass grade tourismus wieder blühen wird, wenn ukraine, iran und trump geschichte sind. Und wenn tui „nur“ wieder ins Mittelfeld seine Schwankungsbreite der letzten jahre kommt, hab ich ein dickes plus.
Die haben nach Corona die Aktien zusammengelegt in nem Verhältnis von 10 zu 1. Dadurch ist die Aktie heute nichts mehr wert.
Ich hatte einen Preis von 4,40? und nun liegt das bei 44 Einkaufspreis.
 
Gestern gab es ja wieder Meldungen zum neuen Vorsorgedepot.

Was mich ja fast hoffnungsvoll stimmt ist der Fakt, dass es scheinbar Kritik von der Versicherungslobby gibt. Das kann nur ein gutes Zeichen sein :d

Ein Standarddepot soll erstmals auch von einem öffentlichen Träger angeboten werden - nach Hoffnung der Koalition kostengünstiger als von privaten Finanzinstituten. Die Versicherungswirtschaft kritisierte dies als einen falschen Ansatz. "Die Aufgabe des Staates sollte darin bestehen, private Vorsorge zu ermöglichen, nicht private Vorsorgeprodukte durch einen Staatsfonds zu verdrängen", erklärte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft.
 
Gestern gab es ja wieder Meldungen zum neuen Vorsorgedepot.

Was mich ja fast hoffnungsvoll stimmt ist der Fakt, dass es scheinbar Kritik von der Versicherungslobby gibt. Das kann nur ein gutes Zeichen sein :d
ich habe noch seit 2004 einen Union Investment Riester Vertrag der seit Anbeginn der Zeit mit 500€ im Jahr Einzahlung vor sich hindümpelt. War auch glaube ich gut, dass ich da nie mehr Geld reingesteckt habe, weil das Ergebnis ist vernichtend. Für mich wäre nur spannend ob man mit dem Vorsorgedepot seinen existierenden Riester-Aktien-Fonds steuerneutral in ein anderes, besseres, z.B. ETF-basiertes Vehikel umschichten könnte und ob man in diesem Depot endlich zulässt dass keine Mindestauszahlungspflicht des eingezahlten Geldes existiert. Dann würde ich vermutlich umshiften.
Aber ich traue dem Staat eigentlich ohnehin nicht wirklich über den Weg bei solchen Konstrukten, weil er die Spielregeln während der Ansparphase immer mal wieder ändern kann. Das kann er im normalen Aktiendepot auch, aber ich bin da weitaus flexibler.
 
Die Sache ist halt, dass das endszenario exakt gleich mit dem von Riester sein soll. Damit ist das für mich schon wieder vom Tisch.
 
dass das endszenario exakt gleich mit dem von Riester sein soll.
Habe ich bisher nicht so verstanden. Soll wohl einmal was mit Garantie (also irgendwie abgeänderter Riester-Nachfolger) und eben die neue separate ETF-Investitionsmöglichkeit ohne Garantieanteil werden. Beides auch für Selbstständige mit Zuschüssen/Steuervorteilen. Wobei ich hinsichtlich ETF-Vererbbarkeit noch nicht ganz durchblicke, auch nicht was für ETFs das überhaupt sein werden.

Selbst die 1 % Kosten bei dem ETF-Konstrukt sind wohl nur die Obergrenze - es haben schon potenzielle Anbieter kommuniziert, drunter bleiben zu wollen. Wobei das bei meiner kurzen Laufzeit von max. neun Jahren bis 67 nicht so relevant wäre - für Jüngere mit langen Laufzeiten natürlich schon. Bleibt für mich als "bezuschusstes Zubrot" zumindest theoretisch erstmal noch interessant. Was dann wirklich angeboten wird, sehen wir wohl erst Anfang 2027.
 
Wenn ich das statement der versicherungswirtschaft da lese, schwillt mir der Kamm. Die sollen ihre Dienstleistung vertickern und nicht Geschäft vom Staat als quasi Monopol zugeschustert bekommen, diese elenden Lobbyaasgeier. Riester, rürup und wie sie alle heissen waren und sind vor allem verdeckte Subventionen der Versicherungswirtschaft. Nicht von der Intention her, aber defacto in der Praxis durch ihr Konstrukt. Du willst Riester, was als Frau miz Kindern noch immer attraktiv sein kann? Ja, dann bist du zwingend an die Versicherungswirtschaft gebunden. Hätte man auch ohne deren Beteiligung und damit ihren Kosten umsetzen können mit einer Non Profit Organisation dahinter.
 
Ohne mir hier jetzt nochmal alles angeschaut zu haben, aber aus den ganzen Analysen der letzten Monate war mein Takeaway, dass es vorallem drauf ankommt wie viel Steuern man im Alter bezahlt. Legt man alles selber an, zahlt man halt auf die Erträge bei Entnahme die üblichen 26,x%. Bei diesem Vorsorgedepot, kann man ja jetzt nen Teil selber Einzahlen (dieser Anteil kann wohl auch von der Steuer abgesetzt werden) + man erhält die staatliche Förderung. Bei diesem Depot fällt dann aber im Alter keine Kapitalertragssteuer an, sondern man muss es mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern. Und dann hängt es natürlich davon ab, wie viel Gewinne man im Jahr rausnimmt. Liege ich dann mit meinem Steuersatz bei 10%, ist das ein guter Deal. Hab ich aber sonst noch so viel Investiert und angespart, dass ich vtl. bei 30% liege, dann sieht die Rechnung ganz anders aus. Aber wenn das jetzt so im Bundesrat beschlossen wird und die Fakten aufm Tisch liegen, werden sicher bald die üblichen verdächtigen Youtube Kanäle wie Finanzfluss, Finanztip etc... jedes Szenario hoch und runter rechnen. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich zumindest mit dem Kinderbonus schon irgendwie rechnen wird.
 
Was ich meine und gelesen hatte ist, dass auch bei diesem Produkt ausschließlich eine Rente (max 30% Kapitalauszahlung) möglich ist, welche zu 100% steuerlich geltend gemacht wird und zur grv addiert wird.

Und alles was reine Rente ist, ist für mich raus
 
Wenn ich das statement der versicherungswirtschaft da lese, schwillt mir der Kamm.
Meine Reaktion war genau andersrum, ich freu mich, dass die sich ärgern weil das ja heißt, dass sie dieses mal nicht "genug" abbekommen :d
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Und alles was reine Rente ist, ist für mich raus
Das wäre für mich auch raus, aber soweit ich das gelesen habe war eine Verrentung nur eine der Optionen. Diese Option wird sicherlich viel zu teuer und lohnt sich nicht. Da müsste man wahrscheinlich wieder 110 Jahre alt werden.
 
ISt ja nicht in trockenen Tüchern und nach Automobil dürfte die Versicherungswirtschaft eine der größten Lobbygruppen in DE sein. Und an der aktuellen Merz Regierung sieht man ja an Reiche und Co, wie extrem die Lobbyverknüpfungen in dieser Regierung sind...

Ich habe da wenig Hoffnung.
 
Gestern gab es ja wieder Meldungen zum neuen Vorsorgedepot.

Was mich ja fast hoffnungsvoll stimmt ist der Fakt, dass es scheinbar Kritik von der Versicherungslobby gibt. Das kann nur ein gutes Zeichen sein :d

Was mich halt wieder riesig aufregt, ist, dass du auf der einen Seite für deine Aktien/ETF-/ETF‑Gewinne Steuern abgezogen bekommst.
Und auf der anderen Seite bekomme ich 1800 € Knips, wenn ich wieder irgendein schwubligen Staatsfondprodukt anlege?
Ergibt doch alles 0 Sinn.
Lasst doch die Leute unter 1 bis 2 Millionen im Depot (pro Haushalt/Familie) Geld anlegen und dies dann steuerfrei.




Anderes Thema für Interessierte: Englischer Podcast-Channel mit den CEOs, zum Beispiel Jensen Huang Nvidia Sundar Pichai Alphabet etc.
Klingt sehr interessant, wer mal hinter die Kulissen hereinhören möchte.
Bin ich gerade darauf aufmerksam geworden.
 
Das Gesetz soll noch diese Woche beschlossen werden, weiß nicht wie wahrscheinlich hier jetzt nochmal Änderungen sind. Dass die Kosten jetzt bei 1% gedeckelt sind statt vorher 1,5% war sicherlich auch nochmal ein Zeichen, dass die Lobby sich bis jetzt nicht durchsetzen konnte. 1% ist natürlich immer noch zu teuer, aber ich ich denke mal man darf davon ausgehen, dass die ganzen Neobroker sich das Geschäft nicht entgehen lassen und sehr günstige Optionen anbieten werden.

Lasst doch die Leute unter 1 bis 2 Millionen im Depot (pro Haushalt/Familie) Geld anlegen und dies dann steuerfrei.
Wo kämen wir denn da hin.
 
Lasst doch die Leute unter 1 bis 2 Millionen im Depot (pro Haushalt/Familie) Geld anlegen und dies dann steuerfrei.
Das wäre doch viel zu einfach und es verdient niemand dran. 1elf!!!
 
(laut aktuellem Gesetzentwurf):

Zu Beginn der Auszahlphase (frühestens mit Vollendung des 65. Lebensjahres) kannst du bis zu 30 % des angesparten Kapitals als Einmalbetrag (förderunschädlich) entnehmen.

Das ist identisch mit der alten Riester-Regel.
Für die restlichen 70 % hast du Wahlrecht:

Entweder eine lebenslange Rente (Leibrente) – dabei werden mindestens 80 % des Kapitals in eine feste oder steigende lebenslange Rente umgewandelt, die restlichen 20 % können flexibel (variabel) lebenslang ausgezahlt werden.

Oder einen befristeten Auszahlplan (auch Zeitrente genannt), der mindestens bis zum 85. Lebensjahr läuft. Danach endet der Vertrag, ein eventuelles Restkapital wird ausgezahlt (und ist vererbbar). Die monatlichen Beträge werden regelmäßig neu berechnet (mindestens 80 % des jeweiligen Kapitals).

Die staatliche Förderung (Zulagen + Steuervorteile) bleibt erhalten, solange du die Regeln einhältst. Vorzeitige Entnahmen oder schädliche Verwendung führen wie bisher zur Rückzahlung von Zulagen und Steuernachzahlung.




Das Altersvorsorgedepot soll zum 1. Januar 2027 starten (bestehende Riester-Verträge können weiterlaufen oder freiwillig wechseln). Der Gesetzentwurf ist aktuell im parlamentarischen Verfahren, aber die Auszahlungsregeln (inkl. 30 % + Auszahlplan-Option) sind in allen offiziellen Papieren und Fachmedien einheitlich so dargestellt.
 
Oder einen befristeten Auszahlplan (auch Zeitrente genannt), der mindestens bis zum 85. Lebensjahr läuft. Danach endet der Vertrag, ein eventuelles Restkapital wird ausgezahlt (und ist vererbbar).
Falls der ETF halbwegs taugt, wäre das als kleine Bonuskohle für mich und meine Frau durchaus ok. Da ich dann mangels Einkünften (beide niedriger dreistelliger ges. Rentenanspruch) eh keinen relevanten persönlichen Ek-Steuersatz haben werde, könnte es für uns interessant sein.
 
@def hast du dich damit beschäftigt. Ater Rentenfuchs :-)

Ich muss zugeben, ich habe es nur kurz auf Finanzfluss/YouTube gesehen und schnell zum Fazit vorgespuhlt und dann wieder ausgemacht.
Wir wollen eigentlich für meine Frau auch noch "Irgendwas" machen, sie hat halt von ihrem AG den VFL-Dingsbumsvertrag aufs Auge bekommen.
Mit 30€ im Monat oder so was. Da muss sie halt 300 Jahre einzahlen, damit sich das lohnt.

Ich wollte das Ganze mal abwarten und in 2 Jahren mal schauen, was dann nun wirklich ist.

So lange spare ich alleine für mein Weibchen/Kinder mit, und das zusätzliche Standbein muss warten.
 
  • Danke
Reaktionen: def
Gut ich warte erstmal ab. Wenn der Rententeil dann vererbar ist, wäre das für mich vlt. trotzdem ne Option dann hat wenigstens mein Kind was davon wenn ich vorzeitig ablebe. Aber schaun wir mal bis die Details fix sind.
 
Leider wird das dennoch von einigen Unternehmen nicht umgesetzt und auch die BaFin scheint da handlungsunfähig zu sein.

Hatte mich auch mal mit dem Thema beschäftigt.

Wenn man nen Depotübertrag nacht, kontrolliert man ja eigtl danach, ob die richtige Anzahl Aktien und der richtige Einstandkurs übertragen wurde. Nicht erst 80 Jahre später.

Lustiger wirds bei Fonds mit der Vorabpauschale und solchen Mist. Da speicher ich auch die Belege zur Sicherheit ab. Wer weiß, was sich unsere Steuergeldveruntreuer in den nächsten 50 Jahren noch ausdenken.
 
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