[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Januar 25: 24kWh
Februar 25: 42,8kWh

Januar 26: 27,8kWh
Februar 26: 26,6kWh 😨 (und davon 7kWh alleine an den letzten beiden Tagen)

760Wp an 600W BKW. (wobei ich dank Speicher in 2026 jetzt auch das was >600W rauskommt nutzen kann, zumindest wenn der Speicher nicht voll ist)
 
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Ich weiß auch nicht ob die Netzbetreiber das alles so effizient rechnen.

Bei mir gibt es drei PV - Anlagen die zu unterschiedlichen Einspeisevergütungen laufen.
Statt am Jahresende einfach eine Abrechnung mit nem Dreisatz zu schicken bekomme ich mehrere Abrechnungen.

Erst PV 1 Jahres-kWh mit Vergütungssatz 1 abzüglich Abschlag = Betrag X
Danach erhalte ich eine Rückforderung weil ja PV 2 und 3 rausgerechnet werden.
Dann erhalte ich eine Abrechnung für PV 2 mit der Erstattung der restlichen kWH
Danach erfolgt wieder eine Rückforderung weil ja PV 3 noch rausgerechnet werden muss.
Dann noch letzte Abrechnung mit PV 3, also dem Rest.

Das sind bei denen immer noch jedes mal ein Briefe (elektronisch geht noch nicht) die dann so im Abstand von bis zu 6 Wochen eintrudeln mit mehreren Gutschriften und Abbuchungen.
 
ch weiß auch nicht ob die Netzbetreiber das alles so effizient rechnen.

Bei mir gibt es drei PV - Anlagen die zu unterschiedlichen Einspeisevergütungen laufen.
Statt am Jahresende einfach eine Abrechnung mit nem Dreisatz zu schicken bekomme ich mehrere Abrechnunge
es ist mir sowieso ein Rätsel warum man nicht seit Einführung eines Marktstammdatenregisters bzw. der vereinfachten Anmeldung von Anlagen ohne Umsatzsteuer im Privaten nicht eine bundesweite Normung der Anträge/Anmeldungen und sonstigen Mittel nutzt.
Jeder Verteilnetzbetreiber macht seine eigenen Zettel, die einen halbdigital, die anderen völlig analog. Bei einem reicht es gefühlt ein Blatt hinzuschicken, der nächste möchte am liebsten eine Architekten-Zeichnung für die genaue elektrischen Schaltpläne. Einfach absolut lächerlich.
Im Grunde ist das marktstammdatenregister dafür völlig ausreichend.
Endlich diesen ganzen BKW-Schwachsinn da rauswerfen der die Datenbank vollmüllt. Braucht eh keiner, weil diese Kleinstanlagen für die elektrische Stabilität völlig irrelevant sind. Alle Anmeldungen, Formulare, Auszahlungen darüber abwickeln. Dropdown-Felder für bekannte Wechselrichter und/oder Module bei denen die Daten hinterlegt werden, genau das gleiche bei Batteriespeichern usw. Seit Jahren wird nach mehr Digitalisierung gerufen und wir schicken uns mit der Energiewende Briefe und Faxe.
 
Sonne wird verdunkelt, wie bei den Simpsons.

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es ist mir sowieso ein Rätsel warum man nicht seit Einführung eines Marktstammdatenregisters bzw. der vereinfachten Anmeldung von Anlagen ohne Umsatzsteuer im Privaten nicht eine bundesweite Normung der Anträge/Anmeldungen und sonstigen Mittel nutzt.
Jeder Verteilnetzbetreiber macht seine eigenen Zettel, die einen halbdigital, die anderen völlig analog. Bei einem reicht es gefühlt ein Blatt hinzuschicken, der nächste möchte am liebsten eine Architekten-Zeichnung für die genaue elektrischen Schaltpläne. Einfach absolut lächerlich.
Das ist hier auch so eine Katastrophe jedesmal gewesen.
Das Formular wurde mehrfach geändert und der Anlagenerrichter (bei mit der Elektriker) musste alleine auf einem Formular an vier Stellen unterschreiben und abstempeln.
Warum da nicht eine Unterschrift am Ende des Dokuments ausgereicht hätte hat man ihm nie sagen können.
Vor allem war ein Feld davon so versteckt, dass man es schnell übersieht und alle Dokumente zurück geschickt wurden.

Dann musste ich einmal einen Schaltplan mit einreichen. Hab was mit Hand gemalt das wurde wohl akzeptiert.
Die andern beiden Male brauchte ich das nicht.

Der Netzbetreiber weiß selbst, dass er schlecht ist organisiert ist. Jahresende brennt da immer die Hütte.
 
Das ein Singlelinediagramm gefordert wird, ist bei netzebw auch "normal"

Januar Erzeugung: 245kwh
Februar Erzeugung: 257kwh

Kann mich nicht beschweren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Vermieterin hat mir mein Balkon Solar übrigens unter der Auflage, dass ich ihr unterschreibe, dass ich das Zeug beim Auszug wieder mitnehme (das will sie schriftlich) erlaubt.

Jetzt muss ich nur noch mal die Zeit finden mir ein paar Panele neben meinen 2 x 100W zu kaufen.
 
Also ich glaube langsam muss ich eben nochmal beim Elektriker nachhaken, wo denn die Anmeldung steckengeblieben ist und ob ich das neue Teil jetzt mal eben langsam beim MaStR reintragen kann ...
 
Menschenskind so muss das aussehen!
Endlich mal schöne Frühlingstage und schon erfreut sich die Anlage bester Vitalwerte.
Ziemlich genau eine Stunde lang läuft sie sogar ins 800W Limit, die beiden 435W Paneele bringen da schon richtig gut Leistung.

Screenshot_2026-03-08-08-28-46-754_com.zendure.iot-edit.jpg
 
Ich hab da mal ne Frage in die Runde hier.

Nachbar hat BKW mit 4 Paneelen im Garten stehen als Kombikauf mit 2x Growatt NOAH 2000
Das hat er jetzt knapp ein halbes Jahr im Betrieb und ich meinte noch zu ihm, nimm die Akkus aus dem Kreislauf über den Winter.
Hat er natürlich nicht gemacht. Bis Anfang Januar haben die auch noch ab und an mal rumgeblinkt und minimal geladen. Seit Mitte Januar sind die quasi tod.

Da ja nun schon seit knapp 2 Wochen hier dauerhaft die Sonne scheint und immer noch nichts passiert ist an den Akkus, haben wir gestern mal paar Dinge probiert.

- In die Sonne gestellt, damit sie auf Temperatur kommen (wurden auch schön warm)
- Paneele direkt in die Akkus, also ohne WR bei praller Sonneneinstrahlung

Die kommen nicht aus dem Winterschlaf und ich vermute die sind hinüber.

Jemand ne Idee? Er wollte jetzt versuchen über Garantieabwicklung.
 
Defekte sollte das bms eigentlich verhindern. Siehe @sTOrM41, lösung kann sein länger an der Sonne lassen bzw am Strom damit das bms "geweckt" wird.

Die Anker bei meinem Vater hatten dann einfach immer wieder ausm Netz nachgeladen.
Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man im Winter einfach deutlich über abschaltspannung bleiben (hab zb 60% = ca 3,3v pro Zelle min eingestellt)...
 
Ja die standen gestern knapp 4h in der prallen Sonne + "Aufladung" durch Paneele ohne einen Mucks zu machen.
Wenn ich das richtig gesehen hatte in seiner App, konnte man da auch nix einstellen wie der sich entladen soll. Da ging wohl nur komplette Maximalentladung sobald voll oder keine Sonne mehr rein kommt.
Fand ich von Anfang an etwas fail, aber evtl. hat er auch nicht richtig geschaut.
 
Find ich ja interessant, was so manche Speicher da treiben.
Hatte meine den ganzen Winter dran. Wie schon öfter mal geschrieben, ist die SoC-Ermittlung bei meinem Speicher irgendwie merkwürdig, aber immerhin eher positiv. Also der SoC zeigt eher weniger an als tatsächlich drinsteckt.
Die eingestellte DOD wird dementsprechend auch eingehalten, hab sie im Winter aber meistens trotzdem auf 30-50% gestellt.
Wenn die DOD erreicht ist, speist der Akku nichts mehr ins Hausnetz ein bis wieder DOD+5% erreicht ist. Das macht der Akku "hardcoded". Das da irgendwas nicht läuft, würde ich also schon daran merken, das aus dem BKW über mehrere Tage überhaupt kein Strom mehr kommt.

Machen die genannten Speicher das wohl anders? Speisen immer ein und laden überhaupt nur wenn "Überschuss" erzeugt wird, auch wenn DOD schon längst erreicht?
Wieso merkt man das erst nach über einem Monat das der Speicher überhaupt nichts mehr tut? :ROFLMAO:

Ist der Speicher tottot? Also auch nichtmehr im WLAN oder die App findet den Speicher schon gar nichtmehr?
https://www.photovoltaikforum.com/wissen/blog-entry-list/50/ hier gibts wohl so ein paar Flaws mit dem Noah.
Speicher rebooten oder gar resetten wäre das erste was ich ausprobieren würde.
 
  • Danke
Reaktionen: def
Machen die genannten Speicher das wohl anders? Speisen immer ein und laden überhaupt nur wenn "Überschuss" erzeugt wird, auch wenn DOD schon längst erreicht?
Wieso merkt man das erst nach über einem Monat das der Speicher überhaupt nichts mehr tut? :ROFLMAO:
Weil er sich nicht drum gekümmert hat nach dem Motto "wird schon laufen". Ich kann hier auch nur jede Menge Halbwissen zutragen, weil sind nicht meine.

Ist der Speicher tottot? Also auch nichtmehr im WLAN oder die App findet den Speicher schon gar nichtmehr?
https://www.photovoltaikforum.com/wissen/blog-entry-list/50/ hier gibts wohl so ein paar Flaws mit dem Noah.
Speicher rebooten oder gar resetten wäre das erste was ich ausprobieren würde.
Korrekt, gehen überhaupt nicht mehr an und werden auch nicht gefunden demnach in der App.
Schau mir den Link mal an
 
Ich machs doch nicht zu meinem Problem, ich will nur helfen. Das macht man hier so in der Nachbarschaft.
Und Fragen kostet ja nix wenn hier wer ne Lösung parat hätte.

PS: Die Tests gestern waren ungestapelt. Also jeder Akku hatte 2 Paneele dran bekommen und dann in die pralle Sonne.
Ein Smartmeter ist nicht vorhanden.
 
@SlapAHo
Nennt sich landläufig "Nachbarschaftshilfe". Also sowas wie bei euch die "Kehrwoche", nur freiwillig. :lol:
 
Ich würde es noch ein paar Tage an der Sonne probieren.
Folge da auch einem Reise yotuber (Lukas winke) und der hatte nach ein paar Tagen sein bms einfach durch die Sonne wecken können, obwohl er vorher es sogar mit einem externen Ladegerät probiert hatte.
 
Heute dazu gelesen: Rein objektiv muss man einfach die Wirtschaftlichkeitsrechnung betrachten. Da wird in der Regel der Eigenverbrauch dominieren. Und die Vergütung des Überschuss entfällt ja auch nicht, man würde in etwa zu Marktpreisen verkaufen. Da kommt es sehr drauf an, wie gut man das optimieren kann. Wer häufig sein Elektroauto Sonntag mittag laden kann, hat da einen Vorteil. Und der Batteriespeicher braucht dann mehr Intelligenz, um gezielt beim billigen Mittagspeak zu laden anstatt einfach blind den ersten Überschuss des Tages zu nutzen.

Am Ende wird es vielleicht etwas weniger planbar, aber wenn man ehrlich ist war das vorher auch schon so, weil ja eben der Eigenverbrauch in der Regel bestimmend war und damit die Wirtschaftlichkeit stark von einem unbekannten zukünftigen Strompreis abhängt. Die aktuell wieder relativ günstigen Strompreise sind da paradoxerweise ungünstig für die Wirtschaftlichkeit der eigenen PV.

Am Ende geht es dann aber nur um ein paar Monate oder allenfalls 1-2 Jahre bei der Amortisation hin oder her. Nicht darum, ob die Anlagen generell unwirtschaftlich werden.
Die Leute werden einfach kleinere Anlagen bauen.
Ich hab da mal ne Frage in die Runde hier.

Nachbar hat BKW mit 4 Paneelen im Garten stehen als Kombikauf mit 2x Growatt NOAH 2000
Das hat er jetzt knapp ein halbes Jahr im Betrieb und ich meinte noch zu ihm, nimm die Akkus aus dem Kreislauf über den Winter.
Hat er natürlich nicht gemacht. Bis Anfang Januar haben die auch noch ab und an mal rumgeblinkt und minimal geladen. Seit Mitte Januar sind die quasi tod.

Da ja nun schon seit knapp 2 Wochen hier dauerhaft die Sonne scheint und immer noch nichts passiert ist an den Akkus, haben wir gestern mal paar Dinge probiert.

- In die Sonne gestellt, damit sie auf Temperatur kommen (wurden auch schön warm)
- Paneele direkt in die Akkus, also ohne WR bei praller Sonneneinstrahlung

Die kommen nicht aus dem Winterschlaf und ich vermute die sind hinüber.

Jemand ne Idee? Er wollte jetzt versuchen über Garantieabwicklung
Ich habe mein 16kWh Akku aus dem Lifepo-Shop über den Winter in eine ALDI Wärmedecke eingewickelt. Und dann immer morgens und abends eingeschaltet. Weil der Akku fängt ab 10° C schon an zu piepsen.
 
ALDI Wärmedecke eingewickelt. Und dann immer morgens und abends eingeschaltet
Hat der Akku dafür gereicht, oder brauchtest Du Netzbezug?

Historisches OT: Du könntest ja, wie in den juten alten Zeiten, nen Iglu um den Akku bauen. :d
 
Hat der Akku dafür gereicht, oder brauchtest Du Netzbezug?

Historisches OT: Du könntest ja, wie in den juten alten Zeiten, nen Iglu um den Akku bauen. :d
Diesen Wärmedecke Tech habe ich ja aus dem Iglu importiert. Solche Wärmedecke ist ziemlich robust gegen technische Fehler. Natürlich kommt der Strom im Winter aus dem Netz. Ist aber trotzdem noch profitabel wenn dadurch 2kWh von der Sonne kommt.
 
Bin neugierig, inwieweit sich das mit EkSt, USt (?), Netzgebühren und dem zu betreibendem Arbeitsaufwand für Firmierung/Abrechnung/Steuerhandling gegenüber der Überschuß-Einspeisung lohnt? Da braucht es glaub schon richtig große Anlagen, damit man sich sowas ans Bein bindet, bzw. es sich finanziell rechnet.
 
dies und wie kommt der Strom vom Nachbarn in die Häuser?
eigene Kabel ziehen fällt ja flach.
Am Ende wirds am Steuerchaos enden (da gabs doch schon seit Jahren Zirkus mit Mieterstrom oder?).
 
Ich kann mir auch kaum vorstellen das sich das am Ende wirklich rechnen wird es würde halt dann Intressant werden wenn man auch andere Erzeugeranlagen wie Biogas oder Wind/Wasser bekommen kann.
Wenn es einfach nur um Solarananlagen geht ist halt das Problem das einfach die Käufer fehlen werden um während der Überschusszeiten nenneswerte Energiemengen zu verkaufen.
Aber ich lass mich gerne eines besseren Belehren das das doch gehen kann.
 
Wie läuft sowas im Winter wenn die großen Anlagen genauso zu wenig produzieren wie die Kleinen?
Wird dann teuer zugekauft und über das Jahr ist eine Mischkalkulation?
 
dies und wie kommt der Strom vom Nachbarn in die Häuser?
eigene Kabel ziehen fällt ja flach.
Am Ende wirds am Steuerchaos enden (da gabs doch schon seit Jahren Zirkus mit Mieterstrom oder?).
Sowas gibts schon. Mindestens eine Gemeinde in Deutschland (glaube Bayern, bin mir aber nichtmehr sicher), hat sowas schon umgesetzt.

Technisch gesehen ist das "relativ" einfach. Es wird quasi die komplette Gemeinde zum Kunden des Stromanbieters und es gibt quasi einen "Stromzähler" für die ganze Gemeinde. Innerhalb der Gemeinde wird der Strom übers ganz normale Stromnetz von den Erzeugern zu den Bewohnern verteilt.
Bei Unterversorgung wird aus dem Strom auf "Gemeindeniveau" zugekauft, Gemeinde-Überschuss wird genauso noch eingespeist. Solange der Strom im Dorf bleibt, fallen dann auch keine Netzentgelte an.

Organisatorisch und Bürokratisch ist das aber wohl ein Monsterakt. Und es müssen mehr oder weniger alle Bewohner mitziehen.

Wie die das mit dem gemeindelokalem Stromnetz machen, wurde leider nicht erwähnt. Könnte mir vorstellen, das das dem Netzbetreiber abgekauft wurde, oder quasi gemietet wird.

Die genannte Gemeinde die das schon gemacht hat, hat allerdings nicht nur PV durch Bewohner, sondern da wurden auch ein paar Windräder und zentrale Stromspeicher aufgestellt.
 
Wie läuft sowas im Winter wenn die großen Anlagen genauso zu wenig produzieren wie die Kleinen?
Wird dann teuer zugekauft und über das Jahr ist eine Mischkalkulation?
Ich verstehe das so das das der Verbraucher die günstigen 15 - 22 Cent nur für die Zeiten bekommt in der die Erzeuger überproduktionen haben in den übrigen Zeiten müssen die normalen Bezugs Sätze bezahlt werden.

Und der Erzeuger bekommt dann halt wenn genug verbraucher da sind statt der normalen 7-8ct ESB die 15-22 Cent ABER hier muss halt ein sehr großer Aufwand bzgl. der Abrechnung gemacht werden und natürlich werden dann auch Netzgebühren fällig.
Das größte Problem wird aber sein genug Kunden zu finden.
So produziere ich an den guten Tage in den Sonnenstunden mit meinen (nicht übergroßen) 19.3kWp runde 100kWh mehr als ich verbauchen kann und dafür würde ich sicherlich 20+ 'Verbraucher' um diesen Strom loszubekommen und natürlich müßte das dann aufgeteilt werden.

Viele wollen halt einfach nicht realisieren das halt der Solarstom zu überschuss Zeiten faktisch nichts wert ist.
Und da helfen halt auch keine Stromgemeinschaften.
Was helfen würde wären halt Speicher nur dann muss man halt auch die Speicherkosten umlegen und hat damit wieder zusatzkosten.
 
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