Fairer Wettbewerb: Studie enthüllt Spiele mit höchster Cheater-Aktivität

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Eine aktuelle Analyse des VPN-Anbieters Surfshark zu Cheat-bezogenen Suchanfragen in 15 populären Online-PC-Spielen zeigt deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Titeln und Genres. Untersucht wurde das globale monatliche Suchvolumen zu Begriffen wie "aimbot", "wallhack", "cheat" und "hack" in Kombination mit den jeweiligen Spielnamen. Das Verhältnis der Suchanfragen zur durchschnittlichen Spielerzahl wurde auf 1.000 Nutzer normiert, um die Intensität des Interesses innerhalb der Community vergleichbar zu machen.
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Aha. Schwer angesauert Google anwerfen um sich im passenden Forum zu beschweren zeigt also "Interesse" am Erwerb von Cheatlösungen. Vielleicht das nächste mal doch nach einer Seilerei suchen? Das sich Shooter dann noch explizit von Mobas Unterscheiden hätte ich auch nie geahnt. Das es mit dem Spielprinzip zutun haben könnte, sollte dringend weiter untersucht werden. Die Forscher sind da echt großem auf der Spur. Vielleicht statt Wallhack mal nach Maphack suchen...
 
Kann auch sein das Cheats mehr bei Shooter sind, da man da nicht das Team flamen kann wenn man immer stirbt.
Kriegste bei CoD, BF oder CS2 aufs Maul heißt es: "Die hacken doch alle"

Bei nem MOBA kannste immerhin dir einreden das Team ist schuld.
"Die feeden alle die Gegner" oder "der jungler, support, etc machen ihren Job nicht"
 
Hier kommen Verfahren der Objekterkennung wie YOLO zum Einsatz, die Bildinhalte in Echtzeit analysieren und optimale Aktionen berechnen können. Diese Systeme können Maus- und Tastatureingaben simulieren
Wird es dann auch mal Robot/Ai War Ligen geben in denen sich die Systeme gegenseitig bekämpfen? Technisch gesehen schon einigermaßen anerkennenswert. Warum man als Spieler eine AI für sich spielen lässt, erschließt ich mir allerdings nicht. Dann kann ich auch was anderes sinnvolles erledigen. Beispielsweise mir die Fussel aus den Zehen pulen.

Na egal, "kompetitive" Titel spiele ich sowieso nicht mehr und werde die auch zukünftig weiter meiden. Können andere sich damit rumärgern und Geld für Seasons, Battlepässe, Spielfortschritt und auch die Cheats ausgeben.
 
Aha. Schwer angesauert Google anwerfen um sich im passenden Forum zu beschweren zeigt also "Interesse" am Erwerb von Cheatlösungen.
In der Meldung steht "Interesse an Cheats". Da steht nichts von "Erwerb".
Ich google auch hin und wieder nach Cheats für Spiele die ich halt spiele. Damit habe ich natürlich Interesse an Cheats, allerdings nicht zum Erwerb, bzw. um Cheats im Spiel einzusetzen, sondern einfach nur das ich wissen will was es denn so gibt und womit ich bei anderen Spielern rechnen muss.

In der Meldung wird auch nirgends behauptet, das die Spiele die in der Studie mit hohem "Interesse" beziffert wurden, die Spiele sind, in denen tatsächlich am meisten gecheatet wird. Das suggeriert lediglich die Überschrift der Meldung.
Es lässt aber gewisse Rückschlüsse zu, das bei erhöhten Suchanfragenzahlen auch mehr aktiv gecheatet wird... weil wie bei mir wird die Suchanfrage mglw. auch dadurch getriggert, das ich in dem Spiel Begegnungen hatte, denen ich Cheating unterstelle.
Der Umkehrschluss wird übrigens auch nicht gezogen, also das nur Spieler cheaten die das auch gegoogelt haben. Die meisten Cheater werden wohl ihre Quellen haben und nicht erst über Google nach Cheats suchen müssen.


Traurig finde ich übrigens: wenn man sich die Ergebnisse hier anguckt, ist der Anteil selbst bei den Top-Titeln unter 10%. Und dieser kleine Bruchteil, versauts damit beinahe allen anderen Mitspielern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kriegste bei CoD, BF oder CS2 aufs Maul heißt es: "Die hacken doch alle"
Genau das war gerade auch mein erster Gedanke :fresse:

Insgesamt wird es wohl immer das Thema geben das Leute spielen und, speziell im Multiplayer, aufs Maul bekommen weil sie entweder nicht gut spielen oder aus anderen Gründen.
Das sind dann zumeist diejenigen die dann eine "technische Hilfe" suchen damit sie besser spielen.
Dazu kommt aus meiner Sicht auch noch erschwerend die heute sehr populären Pay-to-Win Spiele, wo man als Teilnehmer ohne Münzeinwurf einfach grob benachteiligt wird.
Die vernünftige Einstellung ist diese Spiele einfach zu meiden, das ist aber gerade bei Teenagern und jungen Erwachsenen nicht immer so einfach wie es gesagt ist.

Wenn ich im Single Player auf meinem Rechner cheate, aimbot nutze oder wwi was veranstalte juckt das eh keinen.
 
Insgesamt wird es wohl immer das Thema geben das Leute spielen und, speziell im Multiplayer, aufs Maul bekommen weil sie entweder nicht gut spielen oder aus anderen Gründen.
Das sind dann zumeist diejenigen die dann eine "technische Hilfe" suchen damit sie besser spielen.
Vielleicht sehe ich das anders, weil ich zu diesen Leuten die "aufs Maul kriegen" gehöre? :ROFLMAO:

Aber mein Fazit fällt anders aus: Entweder das Spiel ist deswegen nichts für mich, oder ich muss es eher mit entsprechenden Spielern spielen, also eher nicht "public".

Ich glaube eher cheaten tun die, die unbedingt ganz oben auf der Rangliste stehen wollen, egal ob sie immerhin so gut wären, das sie im Mittelfeld landen würden, oder ob sie so richtig schlecht sind.
Und/Oder die deren einzige Intention es ist, anderen Leuten auf den Sack zu gehen.

Wird sicherlich auch Überschneidungen bei diesen Gruppen geben, aber das der Großteil nur cheatet weil er sonst wirklich schlecht wäre, kann ich mir nicht vorstellen.
 
Platz 1 wundert mich jetzt nicht 😂
 
Ich frage mich warum man überhaupt bei Onlineshootern hackt und cheatet.. ..wo ist da der tiefere Sinn dahinter? :unsure:

..ich meine, wenn ich jetzt den Server meiner Bank hacken könnte um mein Konto zu befüllen, dass macht Sinn. Da habe ich noch was davon wenn es keiner merkt. Aber beim daddeln..
 
@Erklärbär

Der schnelle Erfolg, keine Zeit sich Skill anzueignen, auch mal erster im Scoreboard sein, was auch immer.....
 
Ok. Auch eine Logik. ..und im realLife sind die dann meist eher hinten dran und müssen das dann in ihrer virtuellen Realität wieder kompensieren.. ..hat was.

Patient beim Neurologen: "Herr Doktor, ich komme mit meinen Leben nicht klar. Überall bin ich die kleine Wurst."
Doktor: "Kein Problem. Hier ein Key für CoD und hier die Cheats. Nach zwei Wochen ist alles wieder gut!"
 
Ok. Auch eine Logik. ..und im realLife sind die dann meist eher hinten dran und müssen das dann in ihrer virtuellen Realität wieder kompensieren.. ..hat was.
Das ist nicht eine Logik, das ist DIE Logik.
Wie du ja schon festgestellt hast, hat man physisch nichts davon (*). Aber psychologisch. Man gewinnt so eben. Oder kann andere Spieler nerven.
Die Frage ist also eher: Warum meint man unbedingt gewinnen zu müssen oder andere Spieler anzukacken? Das kann so viele Gründe haben, da kannste wahrscheinlich eine Doktorarbeit in Psychologie drüber schreiben.

Eine vermutlich ganz kleine andere Gruppe gibts dann auch noch: Techniknerds die einfach nur rausfinden wollen, ob/wie man cheaten kann. Die spielen das Spiel oftmals nichtmal wirklich und verschwinden wieder, sobald sie "bewiesen" haben, das sies können.

(*) Da sogar in professionellen eSport-Turnieren (mit Preisgeldern!) schon Cheater entlarvt wurden.... dort kann man sich dadurch tatsächlich finanziell bereichern. Für andere mag es auch schon genug Anreiz sein, mit solchen Mitteln in so ein professionelles Team zu kommen.
 
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