[Sammelthread] Fußball - "Das Runde muss ins Eckige"

Ist ja auch wieder nicht zu erklären? Ich hab exakt die gleichen Szenen gesehen, in denen sich dann hinterher der VAR einschaltet und den Schiri zum Review bittet... Was war denn hier das Problem? War der Fuss nicht hoch genug? Kann man halt alles nicht mehr vermitteln..
 
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Ich versteh langsam echt nimmer, was mit LEV los ist, die Mannschaft ist echt leblos diese Saison.

Jedes Spiel mittlerweile einfach nur grausam anzusehen
 
Ist ja auch wieder nicht zu erklären? Ich hab exakt die gleichen Szenen gesehen, in denen sich dann hinterher der VAR einschaltet und den Schiri zum Review bittet... Was war denn hier das Problem? War der Fuss nicht hoch genug? Kann man halt alles nicht mehr vermitteln..
Gräfe hat Recht mit seiner Kritik! Bei den Schiedsrichtern geht es scheinbar schon länger nicht mehr nach der Leistung und Fehlentscheidungen werden teilweise abgestritten oder schöngeredet. Hinzu kommt der VAR, von dessen Unterstützung einige Schiedsrichter mittlerweile abhängig zu sein scheinen, selbst wenn sich die Szene direkt vor deren Nase abspielt. Andererseits muss man jeden Spieltag über die Entscheidungen des VAR diskutieren, der hier mal eingreift und da mal wieder nicht. Insgesamt stehen die Schiedsrichter bei vielen Spielen zu sehr im Mittelpunkt.

Ich frage mich immer wieder, warum das aus anderen Sportarten bekannte Challenge-System nicht in Betracht gezogen wird, obwohl es gefühlt monatlich von ehemaligen oder noch aktiven Spielern oder Trainern ins Gespräch gebracht wird. Das würde den VAR bezüglich der Entscheidung entlasten, ob eingegriffen wird oder nicht. Und die Schiedsrichter hätten vielleicht wieder mehr Druck, bei den entscheidenden Szenen genauer hinzusehen.
 
Gräfe hat Recht mit seiner Kritik! Bei den Schiedsrichtern geht es scheinbar schon länger nicht mehr nach der Leistung und Fehlentscheidungen werden teilweise abgestritten oder schöngeredet. Hinzu kommt der VAR, von dessen Unterstützung einige Schiedsrichter mittlerweile abhängig zu sein scheinen, selbst wenn sich die Szene direkt vor deren Nase abspielt. Andererseits muss man jeden Spieltag über die Entscheidungen des VAR diskutieren, der hier mal eingreift und da mal wieder nicht. Insgesamt stehen die Schiedsrichter bei vielen Spielen zu sehr im Mittelpunkt.

Ich frage mich immer wieder, warum das aus anderen Sportarten bekannte Challenge-System nicht in Betracht gezogen wird, obwohl es gefühlt monatlich von ehemaligen oder noch aktiven Spielern oder Trainern ins Gespräch gebracht wird. Das würde den VAR bezüglich der Entscheidung entlasten, ob eingegriffen wird oder nicht. Und die Schiedsrichter hätten vielleicht wieder mehr Druck, bei den entscheidenden Szenen genauer hinzusehen.
Ich gestehe, ich finde das Challenge-System auch nicht als Heilmittel.

Wie soll das laufen? Jeder Trainer hat pro Halbzeit eine, oder zwei Challenges? Was passiert denn, wenn er seine Challenges in der 70, Min aufgebraucht hat und in der 89. Min doch wieder eine strittige Szene passiert? Challenge weg, VAR greift nicht ein... Pech gehabt? Oder wenn die Challenges nicht aufgebraucht sind, man knapp 1:0 fürht, der Gegner druck macht... Kann ich dann einfach zB den nächsten Einwurf, oder ne Ecke challengen, um Druck raus zu nehmen? Die Challenge als taktisches Mittel zu nutzen ist mir daher zu riskant und macht das Spiel nicht besser. Vor allem macht es das Spiel ja insgesamt nicht fairer.

Wir brauchen selbstbewusste Schiedsrichter auf dem Platz, die Ihre Entscheidungen selbst treffen und sich nicht in der vermeintlichen Sicherheit eines VAR wähnen. Der Fussball war nicht so unfair, als das eine Rückkehr den Fussball plötzlich so viel schlechter macht.. Über den Verlauf einer Saison haben sich Ungerechtigkeiten doch immer irgendwie ausgeglichen. Wenn wir den Schiedsrichtern die "Macht" auf dem Platz zurück geben, wird es auch Fehler geben.. Aber die habe ich lieber und gehören doch auch irgendwie in die ganze Emotion auf der Tribüne hinein, als jedes WE über den Dreck zu diskutieren.
 
Also, auch wenn ich der VAR-Kritik in den allermeisten Punkten zustimme, muss ich doch auch mit Blick auf vermutlich die ersten 2000 Seiten in diesem Thread klar sagen: Nein, vor dem VAR war nicht alles besser. Und nein, Fehlentscheidungen gleichen sich dann über die Saison nicht aus. Vielleicht in der Menge über einen großen Zeitraum, aber wenn dann eine Fehlentscheidung am 8. Spieltag zu einem Punktverlust führt, der dann eine Trainerentlassung und mentalen Strudel in der Mannschaft in Gang setzt, haben die Betroffenen wenig davon, wenn am 34. Spieltag dann was zu den eigenen Gunsten fällt und dann dort der Gegner der Depp ist. Außerdem halte ich wenig vom Prinzip "Minus mal Minus gibt Plus", wenn es um Fehlentscheidungen/Ungerechtigkeiten geht. Bei einer Mannschaft wie Bayern, die die Liga schon vom Fußballerischen dominiert, wird es zudem immer deutlich eher zu Strafraumszenen und damit Elfmeterentscheidungen kommen als bei einem Kellerkind. Gleicht es sich denn dann auch aus, wenn vielleicht der Elfmeter zum vermeintlichen 5:0 nicht gegeben wird, aber wann anders das 1:0 damit erzielt wird? Ich denke nicht.
Noch dazu muss man mal festhalten, dass vor dem VAR auch gefühlt deutlich mehr Schwalben versucht wurden und abseits des Spielgeschehen Dinge am Rande einer Tätlichkeit geschehen sind. Das hat sich meinem Gefühl nach deutlich verbessert, einfach weil so etwas klar geahndet wird.

Nein, ich denke einfach, man muss den VAR-Einsatz weiter verbessern, parallel dazu aber natürlich auch die Schiedsrichter besser schulen und ganz besonders das Regelwerk anpassen, damit es für den Einsatz mit einem VAR auch zu einer deutlich klareren Linie führt.
 
Sehe ich komplett anders. Der VAR gehört wieder abgeschafft, einfach weil er keine Diskussionen beendet hat. Und ich verzeihe eine Fehlentscheidung, die im Bruchteil einer Sekunde getroffen werden musste eher, als die, die nach 5 Minuten langem Anschauen aus allen möglichen Perspektiven dem Spiel einfach nur den Flow genommen hat und genau so strittig ist.

Natürlich war vorher nicht alles besser und vielleicht gab es die ein oder andere Fehlentscheidung mehr. Aber die gehörten zum Spiel, so wie es jetzt ist, ist es einfach nur lächerlich.
 
aber wenn dann eine Fehlentscheidung am 8. Spieltag zu einem Punktverlust führt, der dann eine Trainerentlassung und mentalen Strudel in der Mannschaft in Gang setzt
Wer seinen Trainer entlässt, weil der Schiri offensichtlich nen Fehler macht, sollte sein sportliche Führung hinterfragen. Man kann doch inzwischen deutlich sehen, dass es nicht verkehrt ist, an seinem Trainer festzuhalten.. Sie Heidenheim (auch wenn sie jetzt gerade da unten stehen). Ruhe im Verein, bringt auf lange Sicht immer mehr, als die Trainer in Panik vor die Tür zu setzen.

Und Du hast Recht, Minus x Minus gibt nicht Plus. Aber es ist ja auch jetzt 8 Jahre nach Einführung des VAR dennoch nicht fairer geworden. Es schafft nur zusätzliche Diskussionen. Und wenn doch nicht besser geworden ist, kann man sich das doch auch sparen.

Noch dazu muss man mal festhalten, dass vor dem VAR auch gefühlt deutlich mehr Schwalben versucht wurden
Das Pendant dazu ist doch jetzt, das jeder Spieler beim kleinsten Kontakt im 16er den sterbenden Schwan macht, in der Hoffnung, der VAR schaltet sich ein. Also auch da sehe ich keine Verbesserung...

Wie sehen denn konkrete Vorschläge deinerseits aus, den VAR noch weiter zu verbessern?
 
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Die Schiedsrichterleistungen sind auch nur ein Spiegelbild der Gesellschaft. Da wo sich Leistung nicht mehr lohnt, wo Inkompetenz und Filz keine Konsequenzen nach sich ziehen, Fehler schöngeredet werden und als nicht so schlimm abgetan werden, muss man sich nicht wundern das es in allen Bereichen bergab geht.
Das es bei den Schiedsrichtern auch am Nachwuchs mangelt weil die keine Lust haben sich in den unteren Kreisklasse und Landesligen die Schnauze einschlagen zu lassen, kommt noch dazu. Dann muss man halt arbeiten mit dem was da ist.
Über solche Sachen wie ChallengeSystem entscheidet meines Wissens nach nicht DFL/DFB. Die Regeländerungen muss dann FIFA/Uefa beschließen.
 
Ich gestehe, ich finde das Challenge-System auch nicht als Heilmittel.

Wie soll das laufen? Jeder Trainer hat pro Halbzeit eine, oder zwei Challenges? Was passiert denn, wenn er seine Challenges in der 70, Min aufgebraucht hat und in der 89. Min doch wieder eine strittige Szene passiert? Challenge weg, VAR greift nicht ein... Pech gehabt? Oder wenn die Challenges nicht aufgebraucht sind, man knapp 1:0 fürht, der Gegner druck macht... Kann ich dann einfach zB den nächsten Einwurf, oder ne Ecke challengen, um Druck raus zu nehmen? Die Challenge als taktisches Mittel zu nutzen ist mir daher zu riskant und macht das Spiel nicht besser. Vor allem macht es das Spiel ja insgesamt nicht fairer.

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American Football: Wie funktioniert die Challenge in der NFL?

In der NFL hat sich das über Jahrzehnte entwickelt. Es gibt viele Möglichkeiten die Challenges an den Fußball anzupassen, um z.B. das taktische Mittel des Zeitspiels weitestgehend auszuschließen. Die Regeln sollten festlegen, dass die Challenge seitens der Trainer nur bei klaren Fehlentscheidungen genutzt wird und beispielsweise für den Rest des Spieles verfällt, falls eine Challenge abgelehnt wird. Und wenn man sich die Diskussionen der letzten Wochen und Monaten ansieht, ist es pro Spiel meistens maximal eine Szene, für die man eine VAR-Challenge benötigen würde. Torszenen sollten, wie die sogenannten Scoring-Plays in der NFL, grundsätzlich auch ohne Challenge überprüft werden. Damit hätte man das Thema Abseits vor einem Tor schonmal erledigt.
 
Das System der NFL kenne ich natürlich. Aber hier ist es ja so, dass quasi nach jedem Spielzug eh unterbrochen wird und somit auch Zeit für eine Challenge da ist, ohne den Spielfluss zu unterbrechen und es als taktisches Mittel zu nutzen. Was darf denn generell gechallenged werden? Fouls im Strafraum? potentielle Platzverweise? Tore werden ja schon bis ins Detail überprüft... Einwürfe, Ecken?

Mir geht daraus nicht hervor, wie man das auf den Fussball adaptieren könnte? Und was ist dann hier wieder "eine klare Fehlentscheidung"... Genau das versucht der VAR ja auch zu lösen und schafft es trotz Zeitlupen nicht. Wie soll dann ein Trainer an der Seitenlinie mit schlechter Sicht entscheiden, wann eine Challenge Sinn macht, oder nicht? Darf er eine Fahne werfen und das Spiel wird unterbrochen? Läuft es bis zum nächsten Unterbruch (Einwurf, Ecke, etc.) weiter und wir gucken dann 3 min später etwas an und entscheiden dann auf Elfmeter? Oder eine Ecke führ zum Tor, aber eine Minute vorher gabs ein kleineres Foul das nicht gepfiffen wurde.. Wir dann die Ecke gechallenged und zurück genommen?

Mir ist das nach wie vor zu vage und ich glaube das uns auch das Challenge System nicht hilft. Ja, den Punkt, dass dann wenigstens ein Trainer Einfluss nehmen kann, den gebe ich Dir gerne.. Aber alles in allem finde ich persönlich das System nicht als Verbesserung. All diese Unklarheiten führen wieder nur zu Diskussionen und wir verlagern die aktuelle Diskussion und lösen das Problem dennoch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ändert eine Challenge daran, dass in Köln genau so falsch entschieden wird wie auf dem Platz?
 
Mir würde es schon reichen, wenn die Entscheidungen transparenter sind und man gerne auch via Challenge den Schiedsrichter auffordern kann, sich die Szene noch mal anzugucken.
Im Grunde genommen bin ich von der Technik überzeugt, aber die aktuelle Umsetzung macht es auch schlimmer als vorher – die Meinung habe ich auch.
 
Das System der NFL kenne ich natürlich. Aber hier ist es ja so, dass quasi nach jedem Spielzug eh unterbrochen wird und somit auch Zeit für eine Challenge da ist, ohne den Spielfluss zu unterbrechen und es als taktisches Mittel zu nutzen. Was darf denn generell gechallenged werden? Fouls im Strafraum? potentielle Platzverweise? Tore werden ja schon bis ins Detail überprüft... Einwürfe, Ecken?

Mir geht daraus nicht hervor, wie man das auf den Fussball adaptieren könnte? Und was ist dann hier wieder "eine klare Fehlentscheidung"... Genau das versucht der VAR ja auch zu lösen und schafft es trotz Zeitlupen nicht. Wie soll dann ein Trainer an der Seitenlinie mit schlechter Sicht entscheiden, wann eine Challenge Sinn macht, oder nicht? Darf er eine Fahne werfen und das Spiel wird unterbrochen? Läuft es bis zum nächsten Unterbruch (Einwurf, Ecke, etc.) weiter und wir gucken dann 3 min später etwas an und entscheiden dann auf Elfmeter? Oder eine Ecke führ zum Tor, aber eine Minute vorher gabs ein kleineres Foul das nicht gepfiffen wurde.. Wir dann die Ecke gechallenged und zurück genommen?

Mir ist das nach wie vor zu vage und ich glaube das uns auch das Challenge System nicht hilft. Ja, den Punkt, dass dann wenigstens ein Trainer Einfluss nehmen kann, den gebe ich Dir gerne.. Aber alles in allem finde ich persönlich das System nicht als Verbesserung. All diese Unklarheiten führen wieder nur zu Diskussionen und wir verlagern die aktuelle Diskussion und lösen das Problem dennoch nicht.
Die Challenge müsste genau wie der aktuelle VAR-Eingriff bis zu nächsten Spielunterbrechung möglich sein. Wenn es dadurch wie am Sonntag zu Elfmeter und Tor für Heidenheim, anstatt Tor für Stuttgart kommt, dann ist das halt so. Welche Szenen zu einer Challenge führen können, muss genau überdacht und festgelegt werden. Einwürfe oder Ecken oder ein nicht gegebenes Foul außerhalb des Strafraums werden wohl eher nicht dazu gehören. Aktuell sieht man auf den Bänken bei strittigen Szenen immer öfter ein Tablet rumgehen. Die Trainer sehen also scheinbar recht genau, ob sich ein(e) Protest/Challenge lohnen könnte oder nicht. Zur Not müsste es zusätzliche "Assistenz"-Trainer für die Beobachtung dieser Szenen geben, wie in der NFL.

Was ändert eine Challenge daran, dass in Köln genau so falsch entschieden wird wie auf dem Platz?
Gar nichts. Allerdings nimmt es einerseits den VAR aus der Verantwortung, welche Szenen angeschaut werden müssen, außer Tor-Szenen wie oben geschrieben, andererseits gibt es dem Feld-Schiedsrichter wieder mehr Verantwortung bei seinen Entscheidungen, da er sich nicht auf den Eingriff des VAR verlassen kann und genauer hinschauen muss. Ob damit eine echte Fehlerkultur bei den Schiedsrichtern Einzug halten würde, darf bezweifelt werden.
 
Die Politijerleistungen sind auch nur ein Spiegelbild der Gesellschaft. Da wo sich Leistung nicht mehr lohnt, wo Inkompetenz und Filz keine Konsequenzen nach sich ziehen, Fehler schöngeredet werden und als nicht so schlimm abgetan werden, muss man sich nicht wundern das es in allen Bereichen bergab geht.

Hab es mal gefixed
 
Ich finde ohne VAR entstehen noch mehr Diskussionen. Das Spiel ist viel viel schneller geworden und das kann ein Schiriauge einfach nicht alles einfagen.
Der VAR muss nur viel schneller zu einer Entscheidung kommen.

Zum Thema BVB.
Ich bin ehrlich verwundert, wie der BVB diese Saison spielt. Von Namen her haben Sie an Qualität denke ich eingebüßt, aber trotzdem sind sie noch gut im rennen.
Ich bin zwar kein BVB-Fan, aber zur Prime-Zeit von Reus habe ich den BVB gerne spielen sehen.
Das schnelle Kombinationsspiel war einfach klasse, da sind sie leider heute weit davon entfernt
 
2 x Bensebaimi :wall: Ohne Kobel wäre es vermutlich schon 4:0. Machen beide Mannschaften so weiter wie bisher fliegt der BVB raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dortmund spielt wieder so als wenn sie 10:0 führen würden und sich daher nicht mehr anstrengen müssen.
 
3:0 und Tschüss :wall:
 
Immerhin sind wir dieses Jahr konstant unkonstant..
 
Und ich als Dortmund fan sage am Samstag gibt's ein 1:5 für die Bayern.
 
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