Dutzende Gaskraftwerke: Gigantische Rechenzentren werden ohne Netzanschluss geplant

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War echt ne "gute" Idee, durch Gipskeuper zu bohren, der sich mit Wasser wie ein Hefeteig verhält.

Ja, das war so ein typisches "Halt mal mein Bier!"-Ding.... Kannste nur mit dem Kopf schütteln... Naja, die Anwohner freuts... nicht!


Von den Gen 4 bis 5 Reaktoren gehen 4..5 in den kommenden 2..3..4 Jahren ans Netz! Natürlich nicht in DE!

Da kannste dann deine KI-Bude nebendran bauen, mit ner kleinen USV.....
 
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Ja, das war so ein typisches "Halt mal mein Bier!"-Ding.... Kannste nur mit dem Kopf schütteln... Naja, die Anwohner freuts... nicht!


Von den Gen 4 bis 5 Reaktoren gehen 4..5 in den kommenden 2..3..4 Jahren ans Netz! Natürlich nicht in DE!

Da kannste dann deine KI-Bude nebendran bauen, mit ner kleinen USV.....
...was den Wahnsinn noch nicht rechtfertigt, aber ja, so könnte das laufen.

Auch Erdgas ist endlich, aber in den USA (siehe Ursprungsartikel) derzeit im Überfluß vorhanden. "Dank" Fracking strömt das derzeit nur so aus, und wenn man es nicht nutzt, tritt es einfach so an die Oberfläche durch, weil das Deckgebirge nachhaltig geschädigt wurde. Auch von daher verständlich, daß man es jetzt erst mal massiv nutzt. "Klimageheule" hin oder her. Und es mittels dieser Nutzung in Co2 und Wasserdampf umzuwandeln ist noch allemal besser, als das Methan einfach so austreten zu lassen.
 
Immer wieder bemerkenswert, wie manche, wie aus der Pistole geschossen für jedes Argument eine Linksammlung sofort griffbereit haben....
Fast so als wäre es nicht das erste Mal das man sich die alte Leier vom achso tollen Atomstrom anhören muss...

Ich hab auch einen:

Ohne Quellen und die einzige Zahlen - dafür aber mehrfach wiederholt - ist der Prozensatz der Leute welcher Atomkraft gut oder schlecht findet. Also genau auf dem Niveau was man von Tichy gewöhnt ist. Kann man natürlich für verlässlicher halten als die Aussagen von BASE, der TU Berlin, einschlägigen Expertengruppen, der Bilanz der Atomkraft in Deutschland inklusive der Skandale und gescheiterten Endlager etc. - oder man handelt rational und gesteht sich ein dass Atomkraft objektiv gesehen halt doch nicht so der Heilsbringer ist.

Der Artikel selber wärmt einfach die selben Versprechungen aus die seit Jahr(zehnt)en durch die Branche geistern:

- mit Gen II III IV wird Atomkraft endlich sicher und wirtschaftlich

- SMRs sind ganz toll

- Wir können existierenden Atommüll auf gar magische umwandeln oder wieder aufbereiten

etc.

Nichts davon hält einer näheren Betrachtung stand. Keine der Kraftwerksgenerationen hat die Branche wirtschaftlicher gesachweige denn unabhängig von Subventionen gemacht. Gen IV-Reaktoren sind seit über zwanzig Jahren in Entwicklung, keiner in Betrieb, mehrere Designs gescheitert und mit den altbekannten Problemen (Natriumkühlung etc.), und davon keine einziger im Westen.

Die SMR-Projekte scheitern auch all reihenweise an der Realität weil ineffizientere Designs inhärent nicht wirtschaftlicher sein können, schon garnicht wenn jeder andere Energieträger günstiger ist.

Transmutation ist das nächste Märchen, genauso wieder die Wiederaufbereitung. Ersteres löst nicht das vorhandenen Deponieprobleme (dafür müssten wir ohnehin erstmal rausfinden ob die Asse überhaupt sanierbar ist), letzteres hat Frankreich versucht und ist dabei gescheitert weil es - genau wie die Atomkraft selber - wirtschaftlich nicht tragbar ist.
Die Fragen die Windparks etc. aufwerfen, werden dann, natürlich von entsprechend subventionierten Portalen, klein geredet...

Zerstörung der Grundwasserstruktur...

Findet laut BGR nicht statt:


Wird es da etwa wärmer, weil dem Makroklima die Windströmung genommen wird? Man misst die Temperatur, die ist auf einmal 0,5....1° gestiegen -> Klimawandel
...und andere Märchen aus meiner Telegramgruppe. Alter Wein in neuen Schläuchen...


etc.
 
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Haben wir mittlerer Weile einen Weg gefunden die Rotorblätter der Windräder zu Recyceln, oder werden die immer noch in Osteuropa vergraben?
 
Haben wir mittlerer Weile einen Weg gefunden die Rotorblätter der Windräder zu Recyceln, oder werden die immer noch in Osteuropa vergraben?

Siehe bspw.


 
Siehe bspw.


Also nein.
 
Doch, steht da gleich an erster Stelle unter Recycling:
Backed by Iberdrola and FCC Ámbito, EnergyLoop operates the Iberian Peninsula’s first dedicated wind turbine blade recycling facility. With a capacity of 10,000 tonnes per year, the plant transforms composite materials into reusable resources for sectors like construction, automotives and aerospace. It’s a flagship for circular economy innovation in Europe’s wind sector.
 
Schreddern und dann irgend wo hinkippen ist für mich kein Recycling.
for sectors like construction, automotives and aerospace.

Wer kennt sie nicht, die hingekippten Autos und Flugzeuge.

Siehe ebenso

REGEN Fiber’s sustainable process keeps blades out of landfills by converting them into raw materials for a variety of industries


via


Dazu auch


Komisch dass da plötzlich ausgerechnet für die Turbinenblätter so ein Problem darstellen sollen. Vielleicht sollten wir uns da auch um Lösungen für andere Sektoren bemühen? Nur so ein Gedanke.
 
Komisch dass da plötzlich ausgerechnet für die Turbinenblätter so ein Problem darstellen sollen. Vielleicht sollten wir uns da auch um Lösungen für andere Sektoren bemühen? Nur so ein Gedanke.
Interessant, Warum willst du dem Thema jetzt ausweichen? Hab ich gefragt was mit alten Autoreifen ist, oder Kunsstoffen?
Muss scheinbar ein Unangenehmes Thema sein.
Energieerzeugung hat eben einen negativen Einfluss auf die Umwelt und zwar für jedes erzeugte Watt.
 
Interessant, Warum willst du dem Thema jetzt ausweichen? Hab ich gefragt was mit alten Autoreifen ist, oder Kunsstoffen?
Hab ich irgendwo auf alte Autoreifen oder "Kunststoffe" verwiesen? Es geht hier explizit um GFK und CFK.

Da du den Rest des Posts geflissentlich ignoriert hast gehe ich mal davon aus dass dir am Thema eigentlich nichts gelegen ist.
 
Hab ich irgendwo auf alte Autoreifen oder "Kunststoffe" verwiesen? Es geht hier explizit um GFK und CFK.

Da du den Rest des Posts geflissentlich ignoriert hast gehe ich mal davon aus dass dir am Thema eigentlich nichts gelegen ist.
Ich wollte das nur mal unspezifisch als Beispiel Anbrngen, da du ja ebenfalls vom Grundthema ausgerissen bist. Wir alle wissen das weder CFK noch GFK (unter aktuellen Gesichtspunkten) Umweltgerecht Recycelt werden können. Ein Problem das halt nicht nur die Windenergiebranche hat.
Und Nein ich hab den Rest nicht ignoriert. Ich hab mir die Seiten angesehen und es sind halt einfach Unternehmenswebseiten mit Text drauf. Es hat für mich keinen Wert da Bezug dazu zu nehmen. Denn auch in Beton vergossener Müll am Ende Müll ist.
Interessanter finde ich die Ansätze im Bereich der Rotorblätter bzw deren Materialien einen Weg zu gehen eben diese aus anderen besser recyclebaren Materialien herzustellen.

Ich find die ganze Diskussion der letzten Seiten ohnehin faszinierend. In der Energieversorgung gibst kein schwarz/weiss.
 
Wir alle wissen das weder CFK noch GFK (unter aktuellen Gesichtspunkten) Umweltgerecht Recycelt werden können.
Klar, wenn ich mir die Begriffe umweltgerecht und recycelt ausreichend zurechtbiege damit vorhandene Methoden nicht darunterfallen kann man natürlich behaupten dass recycling unmöglich ist.

Dann sind Glasfasern natürlich auch "Müll" der einfach irgendwo "reingekippt" wird und nicht bspw. als SiO2 integraler Bestandteil von Klinker/Zement.

Dann kann man natürlich auch ignorieren dass es in Europa mehrere Firmen (davon eine in Deutschland und mittlerweile zu Mitsubishi gehörend) gibt welche CFK thermisch aufbereiten, sowie diverse andere Firmen und Verfahren, siehe bspw. Abschlussbericht des UBA zum Thema Recycling von Rotorblättern (580 Seiten schlank).

Ich bin mir sicher du kannst dir da auch Gründe ausdenken warum kein einziges davon deinen Ansprüchen gerecht wird.

Vielleicht spielen deine Ansprüche an der Stelle eine untergeordnete Rolle.
 
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Warum sind alle Beiträge von ruffy gelöscht?
 
Rein von der Technologie her, ja. Chemisch ist Erdgas ein Kohlenwasserstoff, weswegen bei der Verbrennung nicht nur deutlich weniger Co2 entsteht (das ist ja vielen sehr wichtig), es entsteht auch keine Asche und kein Staub. Die Gasgewinnung über Fracking in den USA muß aber in die Rechnung einbezogen werden, und da sieht es ganz übel aus.
deswegen erdgas!
 
Nicht das ein Weiterbetrieb der stillgelegten Kraftwerke vor dem Hitnergrund der fehlenden Infrastruktur, mangelder Gesetzgrundlage und fehlender Nachrüstungsmöglichkeit auf neue Sicherheitsstandards überhaupt möglich gewesen wäre.

Ein Weiterbetrieb wäre möglich gewesen und spätestens nach Russlands Überfall auch sinnvoll gewesen.

Es hätte nichts dagegen gesprochen die Laufzeit der Kernkraftwerke für fünf oder zehn Jahre zu verlängern und die ganze Situation der Energieversorgung und der Kosten in Deutschland zu entspannen und diese gewonnene Zeit für die weitere Transformation zu nutzen.

Mit dem Weiterbetrieb der damals drei aktiven Blöcken und dem reaktivieren der drei Blöcke die im Dezember 2024 abgeschaltet wurden (was möglich gewesen wäre), sprechen wir von 12 % der deutschen Stromversorgung.

Dafür laufen jetzt die Braunkohleblöcke, die eine vergleichbare Regelbarkeit wie die Kernkraftwerke haben und bläst unmengen an CO2 raus und rennt allen hinterher die Gas liefern können.

Man kann sich ja gerne die Standorte und Laufzeitverlängerungen in unseren Nachbarländern anschauen.

Der Ausstieg war von den Grünen als Fetisch gewollt, unabhängig von den Folgen und Kosten in der damaligen Situation. Die Studie die im Nachgang aus dem Wirtschaftsministerium geleakt wurde, hat das ja ziemlich klar belegt.

Kernenergie ist in Deutschland tot und kommt auch nicht wieder.

Ehrlich wäre es aber, wenn man auf Importe von Atomstrom aus den Nachbarländern verzichten würde und den Laden dann mal runter fährt wenn es bei uns mal wieder nicht reicht.
 
Ich glaube, ein Weiterbetrieb wäre nicht so einfach gewesen. Brennstoffe waren wegen des lange vorher beschlossenen Endes keine mehr geordert worden, und ich glaube, mich erinnern zu können, daß wohl auch teilweise Totalrevisionen nötig gewesen wären, die monatelange Außerbetriebsetzungen bedeutet hätten.

Aber ja, hauptsächlich war es ein Politikum. Wir sollten aber auch nicht vergessen, daß es eine CDU-Kanzlerin war, die das Ende der Kernkraft im Eildurchgang verkündet und beschlossen hatte.
 
Ich glaube, ein Weiterbetrieb wäre nicht so einfach gewesen. Brennstoffe waren wegen des lange vorher beschlossenen Endes keine mehr geordert worden, und ich glaube, mich erinnern zu können, daß wohl auch teilweise Totalrevisionen nötig gewesen wären, die monatelange Außerbetriebsetzungen bedeutet hätten.

Aber ja, hauptsächlich war es ein Politikum. Wir sollten aber auch nicht vergessen, daß es eine CDU-Kanzlerin war, die das Ende der Kernkraft im Eildurchgang verkündet und beschlossen hatte.
Kein Kanzler kann irgnd was alleine Bestimmen.

Im übrigen wars btw das gleiche Kabinett das etzwa 1 Jahr vorher auch den Ausstieg gekippt hat.

Andere Frage, weis jemand verlässlich mit wie viel Geld Fossile Energieträger und EE in Deutschland Subventioniert wurden?
 
Ich glaube, ein Weiterbetrieb wäre nicht so einfach gewesen. Brennstoffe waren wegen des lange vorher beschlossenen Endes keine mehr geordert worden, und ich glaube, mich erinnern zu können, daß wohl auch teilweise Totalrevisionen nötig gewesen wären, die monatelange Außerbetriebsetzungen bedeutet hätten.

Aber ja, hauptsächlich war es ein Politikum. Wir sollten aber auch nicht vergessen, daß es eine CDU-Kanzlerin war, die das Ende der Kernkraft im Eildurchgang verkündet und beschlossen hatte.
Die ausgesetzten Revisionen hätte man nachholen müssen, die Brennstoffbeschaffung hätte man in dem Zeitraum orgenisieren können.

Das waren lösbare Probleme und wovon sprechen wir heute, wo bekommen wir unser Gas her, ein weiter fortschreitender Klimawandel.

Da würden uns 12 % Gas- und CO2 freie Stromversorgungskapazitäten sicher nicht weh tun.
 
Kein Kanzler kann irgnd was alleine Bestimmen.

Im übrigen wars btw das gleiche Kabinett das etzwa 1 Jahr vorher auch den Ausstieg gekippt hat.
Richtig. Es war ja auch nur "ein Moratorium" als Reaktion auf die Katastrophe in Fukushima. Und hätte es nicht wenige Tage später eine "Kernschmelze an der Wahlurne" gegeben (Wahl in Baden Württemberg mit einer grün-roten Regierung) wären die deutschen Reaktoren kurz darauf bestimmt wieder "sicher" gewesen. Es war Politik. ;)

 
Kein Kanzler kann irgnd was alleine Bestimmen.

Im übrigen wars btw das gleiche Kabinett das etzwa 1 Jahr vorher auch den Ausstieg gekippt hat.

Andere Frage, weis jemand verlässlich mit wie viel Geld Fossile Energieträger und EE in Deutschland Subventioniert wurden?
Die Subventionierung Erneuerbarer Energien (EE) in Deutschland, maßgeblich gesteuert durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), ist zentraler Bestandteil der Energiewende, mit einem geplanten Volumen von 29,5 Mrd. € zur Strompreisdämpfung 2026. Quelle Handelsblatt

Nur für 2026 und da sind die anderen Subventionen noch nicht mit betrachtet!

Wir lassen uns den deutschen Weg, halt ordentlich was kosten!
 
Andere Frage, weis jemand verlässlich mit wie viel Geld Fossile Energieträger und EE in Deutschland Subventioniert wurden?
Fossile wohl gar nicht. Mit Ausnahme der "strategischen Reserve"(Öl) dürfte da kein Geld fließen. Aber manche halten ja schon die "zu geringe Besteuerung" von Kraftstoffen für eine Subvention. ;)
Bei den EEs hat wohl keiner den Überblick. Die werden subventioniert, bis der Arzt kommt. Ohne wären sie nie so schnell so groß geworden, was ja von vielen auch als Erfolg gewertet wird. Sie hätten sich stattdessen langsam und wirklich nachhaltig entwickelt.

Ps. Die Kohle hab ich unterschlagen. Hab nur an die aktuellen fossilen gedacht. Der Steinkohlebergbau im Westen Deutschlands wurde in der Tat massiv subventioniert. Und an den Bergbauschäden knabbern wir heute noch.
 
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Richtig. Es war ja auch nur "ein Moratorium" als Reaktion auf die Katastrophe in Fukushima. Und hätte es nicht wenige Tage später eine "Kernschmelze an der Wahlurne" gegeben (Wahl in Baden Württemberg mit einer grün-roten Regierung) wären die deutschen Reaktoren kurz darauf bestimmt wieder "sicher" gewesen. Es war Politik. ;)

Sicher oder Unsicher is Relativ. Ich hatte gut 40km weit Grafenrheinfeld, und ich hab damit keine Probleme gehabt. Meinetwegen hättend ie auch noch paar Tage laufen können.


@frodo19 Man sollte aber bedenken das ein Teil davon ins System zurückfließt. Aber ohne die Förderung wären wir bei Leibe nicht auf dem Stand wo wir heute wären, wobei der Einstieg damals m.M.n. einfach nur maßlos übersteuert war, und uns heute nur unnötig Geld kostet.
Ich hab auch nix für das Geheule der BGA Betreiber übrig die sich jetzt 20 Jahre die Tasche voll gemacht haben, und jetzt nach ner neuen Förderung schreien. Entweder du konkurierst am Markt, oder du gehst unter.

Die Kernenergie wurde über die 60 Jahre mit rund 260mrd € gefördert.
 
Chinas Propaganda!
...
Komisch ich lese bei den Links von Dir:
"China hat im ersten Halbjahr 2025 so viel Kohlekraft neu ans Netz genommen wie seit neun Jahren nicht mehr."
und
"China nimmt wieder mehr Kohlekraftwerke ans Netz
In China ist seit Jahresbeginn Kohlekraft mit einer Kapazität von 21 Gigawatt ans Netz gegangen, ein Höchstwert seit 2016."
Nach weniger klingt das nicht. Aber dafür fertigen sie dann mit der ganzen Energie die Batterien für eAutos mit denen sie unseren Markt überschwemmen und unseren Autoindustrie samt ihrer Arbeitsplätze zerstören, die aber wohl kaum die gleiche Haltbarkeit haben werden. Aber hier dürfen die Greta Fanboys sich dafür feiern, dass sie den lokalen CO2 Ausstoß verringert haben.
Aber wieviel Leistung China in diesem Zeitraum an regenerativen Energien ans Netz bringt, das ignorierst du?
Hint: 210GW im 1. Hj NUR AN SOLARENERGIE! Im gesamten Zeitraum afaik 435GW aus Solar- und Windenergie!

Aber das passt dir nicht in deine Wahrnehmung, dass China bei der Umstellung auf regenerative Energie vor GENAU DENSELBEN PROBLEMEN wie Deutschland steht, dass deren Stromtrassen ähnlich wie in Deutschland den Zubau an "Regenerativen" hinterherhinken, dass in China es jedoch gemäß der sozialpolitisch-wirtschaftlichen Vorgaben deutlich relevanter ist, die Menschen ruhig zu halten, als dass Klimaziele zwingend erreicht werden usw. usf...
Wen stören schon komplexe Zusammenhänge, womöglich müsstest du alle verlinkten Quellen sinnentnehmend lesen, verstehen und mit anderen Dimensionen des Handelns in Zusammenhang bringen.

Lass mich raten, deine Welt dreht sich in etwa so:
1 - "Die Operation war ein voller Erfolg, wir haben den Zeitplan eingehalten, die Medikamente sind adäquat verabreicht worden, die Naht ist klasse!"
2 - "Aber der Patient ist doch verstorben!?"
1 - "Details..."
(...wobei ich dir nicht zu nahe treten möchte und dir unterstelle, dass du in diesem Beruf tätig bist, nachher kommt hier ein Moderator noch auf kreative Ideen....)

DAS meine ich mit "blauer Brille", im "blauen Lager" ist die selektive Wahrnehmung genau so, wie du es schreibst...,

gz :wall:
 
Sicher oder Unsicher is Relativ. Ich hatte gut 40km weit Grafenrheinfeld, und ich hab damit keine Probleme gehabt. Meinetwegen hättend ie auch noch paar Tage laufen können.


@frodo19 Man sollte aber bedenken das ein Teil davon ins System zurückfließt. Aber ohne die Förderung wären wir bei Leibe nicht auf dem Stand wo wir heute wären, wobei der Einstieg damals m.M.n. einfach nur maßlos übersteuert war, und uns heute nur unnötig Geld kostet.
Ich hab auch nix für das Geheule der BGA Betreiber übrig die sich jetzt 20 Jahre die Tasche voll gemacht haben, und jetzt nach ner neuen Förderung schreien. Entweder du konkurierst am Markt, oder du gehst unter.

Die Kernenergie wurde über die 60 Jahre mit rund 260mrd € gefördert.
Subventionen können ja wirklich Sinn machen um zum Beispiel eine neue Technik wie die EE anzustoßen, man darf eben den Punkt nicht verpassen die Subventionen zurückzufahren. Irgendwann müssen sich die neuen Techniken auch selber tragen!

Da haben wir halt ein großes Problem und verbrennen unmengen an Geld!
 
Fossile wohl gar nicht. Mit Ausnahme der "strategischen Reserve"(Öl) dürfte da kein Geld fließen. Aber manche halten ja schon die "zu geringe Besteuerung" von Kraftstoffen für eine Subvention. ;)
Wielange sind wieviel Subventionen in eine höchstdefititäre Steinkohleindustrie geflossen?

Bei den EEs hat wohl keiner den Überblick. Die werden subventioniert, bis der Arzt kommt. Ohne wären sie nie so schnell so groß geworden, was ja von vielen auch als Erfolg gewertet wird. Sie hätten sich stattdessen langsam und wirklich nachhaltig entwickelt.
Lass es uns langsam und gemächlich machen!
Sollen sich Rettungssanitäter auch das gerüttelt Maß Zeit lassen, wenn du nach einem Autounfall mit starken Verletzungen in deinem brennenden Wrack liegst? #
"Mist, der Wagen ist nicht Rettungswagen ist nicht getankt." -
"Wir durften erst nachtanken, als die Spritpreise unterhalb des Wertes x lagen." -
"Tjo, ging halt nicht anders, da wird jedem einleuchten!"

Die Welt muss schön sein, wenn frau / man / Hundkatzemaus keine Kinder hat und die Welt in einem brennenden Trümmerhaufen hinterlassen kann.
Anders kann ICH mir solche Haltungen nicht erklären...

In diesem Sinne...
 
Lass es uns langsam und gemächlich machen!
Sollen sich Rettungssanitäter auch das gerüttelt Maß Zeit lassen, wenn du nach einem Autounfall mit starken Verletzungen in deinem brennenden Wrack liegst?

Die Welt muss schön sein, wenn frau / man / Hundkatzemaus keine Kinder hat und die Welt in einem brennenden Trümmerhaufen hinterlassen kann.
Anders kann ICH mir solche Haltungen nicht erklären...

In diesem Sinne...
Hää??
 
Ich glaube, ein Weiterbetrieb wäre nicht so einfach gewesen. Brennstoffe waren wegen des lange vorher beschlossenen Endes keine mehr geordert worden, und ich glaube, mich erinnern zu können, daß wohl auch teilweise Totalrevisionen nötig gewesen wären, die monatelange Außerbetriebsetzungen bedeutet hätten.
Nicht monatelang - jahrelang, mit unklarem Ausgang ob der Nachrüstfähigkeit bei Reaktoren die ohnehin am Ende ihrer ausgelegten Laufzeit angekommen waren und nie darauf ausgelegt waren überhaupt entsprechend nachgerüstet zu werden. Personal gab es auch keines, das hätte man komplett erneut ausbilden müssen, ebenso war die nötige Infrastrukltur nicht mehr präsent.

Siehe dazu auch der Prüfvermerk zur Laufzeitverlängerung hinsichtlich des Krieges in der Ukraine:


Jeder der an der Stelle behauptet man hätte die Reaktoren "einfach" reaktivieren können und das hätte ob der Milliarden an Investition, der Jahrelangen Auszeit für Revision und Ermittlung der Nachrüstfähigkeit sowie der nötigen Nachrüstungen auch nur im entferntesten Sinn ergeben lüg halt einfach. Das war von vornherein unrealistisch ob des mehr als zwanzig Jahre zuvor beschlossen Ausstieges welcher sich bereits in den Neunzigern angebahnt hat weil halt niemand Interesse an unrentablen Kraftwerken gehabt hat. Angesichts der Schlammschlacht mit dem Endlager und den sonstigen Skandalen rund um das Thema war der endgültige Ausstieg eine der wenigen richtigen Entscheidungen welche die REgierung heir getroffen hat.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Weißt du, (fast) alle hier versuchen, sachlich zu diskutieren, bei durchaus sehr verschiedenen Meinungen zum Thema.
Warum du nicht?
Erinner mich kurz warum du dir einfach postfaktisch Sachen ausdenkst und hier als tatsachen verkaufen willst, wie die angeblich nicht existente EE-Erzeugung im Winter? Oder das Batteriespeicher ja einfach zu teuer und nicht verfügbar wären?

Weißt du, (fast) alle hier versuchen, sachlich zu diskutieren, bei durchaus sehr verschiedenen Meinungen zum Thema

Sachlich?

Aber diskutier das mal mit einem dieser "Grünlinge", die in ihrer Einhorn-Welt von Sprüchen wie "Die Sonne schickt keine Rechnungen" leben.
Und da hilft auch die Medienpropaganda nichts
usw.

Ja, (fast) alle. Du nicht.

und persönliche Angriffe zu unterlassen.

Que?

Du pinkelst also den falschen Baum an!

Leb ruhig weiter in dieser Blase!

Sei doch wenigstens ehrlich und schreib was du tatsächlcih meinst - die anderen sollen sich daran halten, du selber natürlich nicht.
 
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