Günstiger WLAN-Router: FRITZ!Box 7632 für G.fast-Anschlüsse vorgestellt

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Mit der FRITZ!Box 7632 erweitert FRITZ! sein Portfolio um einen neuen Router, der auf hohe Bandbreiten und flexible Einsatzszenarien ausgelegt ist. Das Gerät unterstützt sämtliche gängigen DSL-Anschlüsse und erreicht über Supervectoring 35b Datenraten von bis zu 300 MBit/s. An Anschlüssen mit G.fast-Technologie sind sogar Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s möglich, sofern Glasfaser bis in die Nähe des Gebäudes geführt wird und die letzten Meter über Kupfer realisiert sind. Beim späteren Wechsel auf einen Glasfaseranschluss kann die FRITZ!Box 7632 zudem weiter genutzt werden, da sie sich als Router hinter einem Glasfasermodem betreiben lässt.
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Beim späteren Wechsel auf einen Glasfaseranschluss kann die FRITZ!Box 7632 zudem weiter genutzt werden, da sie sich als Router hinter einem Glasfasermodem betreiben lässt.
Aber:
Sie verfügt über einen kombinierten WAN/LAN-Port mit 2,5 GBit/s sowie drei weitere Gigabit-LAN-Anschlüsse für PCs, Netzwerkspeicher oder andere stationäre Geräte.
Mit anderen Worten, der eine 2.5er LAN ist dann belegt.
Dann kommt vielleicht mehr als 1GBit Internet rein, hinten aber kommen sie nicht mehr raus....
 
Stolzer Preis.
 
Wieso jetzt noch einen DSL Router bringen, wenn in wenigen Jahren Kupfer EoL ist? Es gibt doch günstige DSL Router die man bei Umstieg auf Glasfaser weiter nutzen könnte.
Keiner oder die wenigsten werden beim Glasfaser über 1 Gigabit einsteigen.

Besonders wer bei der Telekom Kunde ist, weiß wie gut das Peering ist xD Was nützt es mir im Telekom internen Netz 2 Gigabit Speed zu haben, wenn ich das nicht bei Anbietern bekomme die sich nicht bei der Telekom eingekauft haben.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wieder kein 6Ghz mit WiFi 7...
Aber AvM erfüllt doch alle WiFi 7 standards? :fresse2:
 
Aber:

Mit anderen Worten, der eine 2.5er LAN ist dann belegt.
Dann kommt vielleicht mehr als 1GBit Internet rein, hinten aber kommen sie nicht mehr raus....
Doch!
Nur nicht an einem einzigen Anschluß, sondern an mehreren Anschlüssen.
Bei einem 1 GBit WAN müssten sich 3 LANs und WAN die 1 GBit teilen.
Bei 2,5 GBit WAN müssen sich die 3 LAN und WAN die 2,5 GBit teilen, bei jedem kommt also mehr an.
 
Ganz ehrlich, ich bezweifle das! Ich gehe nicht davon aus, daß die Frizze die volle Bandbreite am Eingang auf die 3 LAN-Ausgänge verteilt. Die Ausgänge sind ja auch Teil eines Netzwerk-Switches, der auch nur mit 1GBit arbeitet. Deshalb gehe ich davon aus, daß das Internet auch nur mit insgesamt 1GBit in dieses Netzwerk eingespeist wird. So wie ja auch in der Hauptbetriebsart über integriertem DSL-Modem maximal 1GBit auf die dann 4 verfügbaren Ports weitergegeben wird.

Aber du kannst mir gern ein Datenblatt liefern, in dem deine Behauptung gestützt wird.
Davon ab wird das den meisten Nutzern egal sein, da kaum jemand privat mehr als 1GBit Internet buchen wird. Die Kosten dafür sind ja auch enorm gestiegen.
 
Wieso jetzt noch einen DSL Router bringen, wenn in wenigen Jahren Kupfer EoL ist?
Gibt durchaus den Fall, wo zB das Gebäude mit GF angebunden und dann per G.fast über die bestehende InHouseverkabelung in die Wohnungen gegangen wird.
 
Glücklicherweise sieht sie anders aus als die 7362...
 
Gibt durchaus den Fall, wo zB das Gebäude mit GF angebunden und dann per G.fast über die bestehende InHouseverkabelung in die Wohnungen gegangen wird.
Das dürfte gar nicht so selten werden, wenn Glasfaser ausgebaut wird. In den Keller geht meist recht fix, aber im Haus müßte man für FTTH neue Leitungen in jede Wohnung verlegen, Wände aufstemmen, etc. pp. Und das müßte ja dann auch der Vermieter/Hausbesitzer organisieren, während der Anschluß an sich vom örtlichen Ausbauer kommt.
 
Gibt durchaus den Fall, wo zB das Gebäude mit GF angebunden und dann per G.fast über die bestehende InHouseverkabelung in die Wohnungen gegangen wird.
Das dürfte gar nicht so selten werden, wenn Glasfaser ausgebaut wird. In den Keller geht meist recht fix, aber im Haus müßte man für FTTH neue Leitungen in jede Wohnung verlegen, Wände aufstemmen, etc. pp. Und das müßte ja dann auch der Vermieter/Hausbesitzer organisieren, während der Anschluß an sich vom örtlichen Ausbauer kommt.

Bei mir wäre das mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall. Bis in den Keller ist schon alles erledigt, nur die letzten Meter in die Wohnung fehlen noch. Habe die Tage mit der Hausverwaltung telefoniert: Die Telecom würde, wenn das Glasfaser bis in die Wohnung geht, dies über Kabelschächte machen. Diese gehen dann übers Treppenhaus runter in den Keller, aber der Denkmalschutz sagt zu dieser Lösung Nein. Also bliebe aktuell nur die Lösung die letzten Meter mit den vorhandenen Kupferkabeln in die Wohnung zu überbrücken. Aber bis zur versprochenen Scharfschaltung seitens Vodafon bis Ende Juni ist noch etwas Zeit. Vielleicht findet man eine Lösung, wie man Glasfaser ohne die Kabelschächte bis in die Wohnung bekommt.
 
Gibt durchaus den Fall, wo zB das Gebäude mit GF angebunden und dann per G.fast über die bestehende InHouseverkabelung in die Wohnungen gegangen wird.
Ja denkmalgeschützte Gebäude. So wie unsere Behörden. Deshalb geht nicht voran 🤣
 
Das hat nichts mit denkmalgeschützt zutun.
Das nennt sich FTTB und wird Glasfaser im Gebäude (z.B. Keller) terminiert.
Von da werden die letzten paar Meter (in der Regel) mit der bestehenden Inhouseinfrastruktur überbrückt.
Das ist auch nichts neues, ganz im Gegenteil, es ist genau das, worauf die Techniken abzielen.
g.fast und xg-fast funktioniert quasi garnicht auf der Straße, weil die Strecken so kurz sind, dass du vor jedes Haus einen DSLAM stellen müsstest.
Daher wird der eben nicht vors Haus, sondern ins Haus gestellt.

Das gleiche gilt übrigens auch für DOCSIS. Auch da ist die Zielrichtung, dass die letzten Meter im Haus über Koax und nicht über LWL gemacht wird.

Dem gegenüber steht FTTH, welches auch die letzten Meter im Haus mit LWL überbaut und somit Kupferdoppelader und Koax umschifft.

-> DSL und DOCSIS wird uns noch eine ganze Weil erhalten bleiben, aber mit so kurzen Strecke, dass darüber dann auch 10gibt geht.

Man muss LWL NICHT bis in die Bude haben, das ist kein Naturgesetz.

LWL kann man dann inhouse nachrüsten, wenn die nächste Modernisierung des Hauses ansteht und das macht man ja nur alle paar Jahrzehnte.
Das kann also noch ne Weile hin sein, auch wenn die letzte Modernisierung vor der DSL-Ära war.
Dann kann man FTTB zu FTTH umbauen.
 
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