[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Hab mal bissl was investiert. Bin gespannt ob ich es bereuen werde.

 
Du weißt hoffentlich, dass bei Teilschuldverschreibungen ein Totalverlustrisiko besteht? Das Risiko wären mir persönlich die 6,5 % nicht wert.
 
Dayum

1000124090.png
 
Energy Trump Project Vault stockpile will include any minerals listed as ‘critical’ by Interior Department

Der CNBC-Bericht (und begleitende Meldungen) beschreibt den Start von „Project Vault“, einer neuen strategischen Initiative der Trump-Administration zur Sicherung kritischer Mineralien.
Hier sind die wichtigsten Punkte der Zusammenfassung:

  • Zielsetzung: Aufbau eines nationalen Vorratslagers für kritische Mineralien (wie Lithium, Seltene Erden, Kobalt, Nickel und Graphit). Dies soll die Abhängigkeit von China verringern, das derzeit den Markt für Abbau und Verarbeitung dominiert.
  • Finanzvolumen: Das Projekt ist mit insgesamt rund 12 Milliarden US-Dollar dotiert.
    • 10 Milliarden US-Dollar stammen aus Krediten der U.S. Export-Import Bank (EXIM).
    • Etwa 1,67 bis 2 Milliarden US-Dollar werden durch privates Kapital beigesteuert.
  • Funktionsweise: Es handelt sich um eine öffentlich-private Partnerschaft. Der Vorrat soll als „Sicherheitsventil“ für die US-Industrie fungieren, ähnlich der Strategischen Erdölreserve (SPR), um US-Unternehmen (z. B. in den Bereichen Elektrofahrzeuge, Halbleiter und Verteidigung) vor Preisschocks oder Lieferengpässen zu schützen.
  • Strategischer Kontext: Die Ankündigung erfolgte im Rahmen eines Treffens im Weißen Haus, an dem auch Wirtschaftsführer (wie die CEO von General Motors) teilnahmen. Parallel dazu bemüht sich die Regierung um internationale Abkommen mit Partnern wie Australien, Japan und Kanada, um alternative Lieferketten außerhalb Chinas aufzubauen.
  • Dauer: Die staatlich unterstützten Kredite für das Projekt haben eine Laufzeit von 15 Jahren, was den langfristigen Charakter dieser industriepolitischen Strategie unterstreicht.
Zusammenfassend ist „Project Vault“ ein massiver finanzieller und strategischer Vorstoß, um die technologische und wirtschaftliche Souveränität der USA im globalen Wettlauf um Rohstoffe abzusichern.
 
Silber ist auch in der Liste als Ergänzung

Die vollständige Liste der 60 critical minerals
(2025/2026, alphabetisch sortiert, basierend auf USGS und Federal Register):
Aluminum
Antimony
Arsenic
Barite
Beryllium
Bismuth
Boron
Cerium
Cesium
Chromium
Cobalt
Copper
Dysprosium
Erbium
Europium
Fluorspar
Gadolinium
Gallium
Germanium
Graphite
Hafnium
Holmium
Indium
Iridium
Lanthanum
Lead
Lithium
Lutetium
Magnesium
Manganese
Metallurgical coal
Neodymium
Nickel
Niobium
Palladium
Phosphate
Platinum
Potash
Praseodymium
Rhenium
Rhodium
Rubidium
Ruthenium
Samarium
Scandium
Silicon
Silver
Tantalum
Tellurium
Terbium
Thulium
Tin
Titanium
Tungsten
Uranium
Vanadium
Ytterbium
Yttrium
Zinc
Zirconium
 
Zuletzt bearbeitet:
@Raggygandalf Was hast du denn im allgemeinen für einen Anlagehorizont?
 
@Raggygandalf Was hast du denn im allgemeinen für einen Anlagehorizont?
Unterschiedlich. Da ich mich viel zu spät mit ETF stark beschäftigt habe. Habe ich erst seit etwas über einem Jahr den All-World.
Dieser ist eher für die Rente gedacht.
Bei AMD bin ich eigtl. zuversichtlich das es wieder hochgeht. Ärgert mich trotzdem weil das locker 20-25 % wären. Die Aktie geht "immer" tief Rot nach den Zahlen.
Diesmal dachte ich aber. Na diesmal wirds schon gut werden. Ist es ja auch. Aber wohl weit hinter den wohl extrem hohen Erwartungen der allgemeinen Anleger.
Nur hat sich bei den Aktien in 2 Tagen der Verlust verdoppelt. Das ist natürlich richtig mies, wenn einfach nichts perform, außer nach unten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sieht bei Euch eigentlich so die Gewichtung aus? Also prozentual Aktien vs. Cash oder Anleihen oder Rohstoffe?

Habt ihr Euch feste Regeln für Rebalancing gesetzt? Macht ihr das mit Gegensparen oder finden tatsächlich auch mal Verkäufe statt um eine "davongelaufene" Aktie die das Depot verzerrt etwas einzufangen und mit der Kohle etwas anderes wieder glattzuziehen?

Ich tue mich etwas schwer damit gut laufende Aktien mit Teilverkäufen wieder etwas zu stutzen. Gleichzeitig merke ich aber, dass ich kaum noch hinterherkomme alle Assets auf Kurs zu bringen mit reinem gegensparen. Das bringt mich einmal mehr in die Richtung, dass ich mich mit Dividenden-Starken Titeln deutlich wohler fühle. In einem Depot in den viele Aktien 2% oder mehr Ausschüttung haben, kommt ein deutlich größerer Cash-Batzen aufs Verrechnungskonto um damit Rebalancing zu treiben, ohne den Weg über Teilveräufe zu gehen.
 
Wie sieht bei Euch eigentlich so die Gewichtung aus?
Aktuelles TR Portfolio: (+noch paar miner, die nicht mehr auf die Seite passten am Handy)

1000124124.png


Cash: was ich an Dividenden bekomme und nach Bestreitung des lebens noch übrig bleibt. Immer auf der lauer nach nem schönen Crash um cash los zu werden was ich nicht brauche.

Rebalancing machen die ETFs für mich.
Einzige was ich "rebalance" ist wenn's dropped nachzulegen oder halt "Kurzläufer" rein und rauszunehmen aus dem folio.

Dann gibt's ungefähr nochmal die gleiche Menge an crypto. Das macht einfach was es machen soll und wird Stück für Stück als ETF wiedergeboren.
 
Dann konzentriere dich mit deiner sparate auf den World ETF.
Und du wirst als mehrfach Millionär in Rente gehen. Las das mit den Einzel Aktien sein.

Wie hoch ist die sparate ca. Und ist beruflich die Laufbahn schon durch oder da noch Pläne?

@Vanatoru schon alleine das Wort: Aktivrente und dann so Erfahrungen mit der Aktivrente Keine Lust auf Ruhestand

🤣🤣🤣

Sehe mich schon mit 70 bei mir im Werk.
Derzeit 250 und nachkaufen bei Dips wenn Geld da ist.
 
Wie sieht bei Euch eigentlich so die Gewichtung aus? Also prozentual Aktien vs. Cash oder Anleihen oder Rohstoffe?

Habt ihr Euch feste Regeln für Rebalancing gesetzt? Macht ihr das mit Gegensparen oder finden tatsächlich auch mal Verkäufe statt um eine "davongelaufene" Aktie die das Depot verzerrt etwas einzufangen und mit der Kohle etwas anderes wieder glattzuziehen?

Ich tue mich etwas schwer damit gut laufende Aktien mit Teilverkäufen wieder etwas zu stutzen. Gleichzeitig merke ich aber, dass ich kaum noch hinterherkomme alle Assets auf Kurs zu bringen mit reinem gegensparen. Das bringt mich einmal mehr in die Richtung, dass ich mich mit Dividenden-Starken Titeln deutlich wohler fühle. In einem Depot in den viele Aktien 2% oder mehr Ausschüttung haben, kommt ein deutlich größerer Cash-Batzen aufs Verrechnungskonto um damit Rebalancing zu treiben, ohne den Weg über Teilveräufe zu gehen.
bei mir sind es 100% aktienetfs, mein cash ist losgelöst, das halte ich als notfall bereit (altes auto, dannach wohl leasing, immo...)

in meinem depot gibt nur ne gewichtung zwischen gehebelten und ungehebeltem kram, also renditeorientiert. deswegen ändert sich sie mit der zeit, weil ich bei renditeoriente gweichtung keine sinn darin sehe.

wenn du deine einzeltitel primär aus gründen der diversifikation hälst, dann macht rebalancing schon mehr sinn. aber da muss dir die performance shice egal sein!
ansonsten musst du dir das so vorstellen wie bei nem fußballtrainer. du hast 2 stürmer die jedes spiel jeweils 2 tore schießen, und 2 stürmer die 0.3 tore pro spiel schießen. da würdest du ja auch nicht unbedingt auf die idee kommen, die 2 guten unverletzt auf der bank zu lassen, damit die 2 anderen gleichziehen. natürlich passt dieser vergleich (wenn überhaupt) nur, wenn die spielbereitschaft/verletztungsanfälligkeit (bei den aktien dann die volatilität /risikio) aller 4 stürmer ähnlich ist / bzw. du einen gewissen unterschied "ertragen" kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dito, gestern ging die letzten (hoffentlich)
 

Anhänge

  • Screenshot_2026-02-05-11-22-48-292_oskargmbh.de.oskar-edit.jpg
    Screenshot_2026-02-05-11-22-48-292_oskargmbh.de.oskar-edit.jpg
    34,9 KB · Aufrufe: 34
Wie sieht bei Euch eigentlich so die Gewichtung aus? Also prozentual Aktien vs. Cash oder Anleihen oder Rohstoffe?

Habt ihr Euch feste Regeln für Rebalancing gesetzt? Macht ihr das mit Gegensparen oder finden tatsächlich auch mal Verkäufe statt um eine "davongelaufene" Aktie die das Depot verzerrt etwas einzufangen und mit der Kohle etwas anderes wieder glattzuziehen?

Ich tue mich etwas schwer damit gut laufende Aktien mit Teilverkäufen wieder etwas zu stutzen. Gleichzeitig merke ich aber, dass ich kaum noch hinterherkomme alle Assets auf Kurs zu bringen mit reinem gegensparen. Das bringt mich einmal mehr in die Richtung, dass ich mich mit Dividenden-Starken Titeln deutlich wohler fühle. In einem Depot in den viele Aktien 2% oder mehr Ausschüttung haben, kommt ein deutlich größerer Cash-Batzen aufs Verrechnungskonto um damit Rebalancing zu treiben, ohne den Weg über Teilveräufe zu gehen.
Im Depot für die Rente 100% Aktien ETFs, da verkaufe ich nichts. Aktuell passe ich da ggf. die Sparraten an oder mache ein einmaliges Investment. Mit steigendem Gesamtwert des Depots wird das aber natürlich zunehmend schwieriger, weshalb die Zielgewichtung ggf. nicht mehr gehalten werden kann. Aber verkaufen wird auch dann keine Option aufgrund von anfallenden Steuern. Ich habe noch eine ETF Rente, da ist Rebalancing steuerfrei möglich und wird entsprechend umgesetzt. In meinem Depot für Vermögensaufbau und hoffentlich früherem Ruhestand prüfe ich jede Investition und schaue, dass die Gewichtung halbwegs passt. Aber ich stutze die gut gelaufenen Aktien/Rohstoffe/Cryptos nur sehr selten und nur dann, wenn eine Verrechnung mit Verlusten möglich ist. Eine Cash Position habe ich nicht (aktiv).
 
Mein Edelmetall-Portfolio-Teil leidet. In ein paar Minuten dürften die 400 Euro Tagesverlust erreicht seino_O
 
Ich würd sagen Silber sprengt die Märkte ;)

1770301600545.png


Achja und Crypto natürlich. Weltuntergangsnachrichten und so. Das übliche

Dann wäre da noch Claude und Scam Altman, der sich zum Affen macht
 
Dann konzentriere dich mit deiner sparate auf den World ETF.
Und du wirst als mehrfach Millionär in Rente gehen. Las das mit den Einzel Aktien sein.

Warum denn keine Einzelaktien? Mit ETF hat man höchstens für eine Wohnung gespart nach 30 Jahren wie kommst du auf Millionär? :d

Oder schiebt ihr irgendwie alle jeden Monat 2k vom Konto aufs Depot? :shot:
 
Wenn du 10k€ in ein ETF investierst mit angenommen 12% durchschnittlicher Entwicklung über 30 Jahre, hast du 300k raus.

10.000 × (1,12)³⁰
≈ 10.000 × 29,9599
= 299.599 €

Packst du stattdessen jeden Monat 100€ weg für 30 Jahre kommst du in etwa aufs gleiche raus ~ 350k, hast aber 36k investiert

Kannst dir ja selber mit deinen werten hochrechnen 😀

Bei Einzelaktien hast du halt immer Totalverlust Risiko. Das ist bei nem breiten ETF fast ausgeschlossen, außer wir hauen uns wieder alle mit Ner Keule auf'n Kopf

Bedenke nur, dass bei unserer durchschnittlichen Inflation die Kohle dann noch knapp die Hälfte an Kaufkraft haben wird zu heute
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh