Schneller als Windows 10: Windows 11 knackt die Milliarden-Marke

Nee, das ist nicht Scheuklappendenken, das ist das (imho richtige) setzen von Prioritäten.
Wenn Software nicht läuft, "muss" man sie substituieren. Kann man das nicht, "muss" man seine Verhalten anpassen. Ich hab bisher nichts gefunden wo das nicht geht.
Wenn man an diesen Umstieg heran geht mit "Alle meine Software läuft weiter und ich muss nichts ändern" ist das von vorne herein zum scheitern verurteilt. Das passt natürlich für jeden einzigen wenn er weiterhin das Produkt sein will und weiterhin gutheisst was MS so macht. Muss man halt mit sich selber ausmachen. Aber, und das ist mein Punkt: Dann will man es eben.
 
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Würde mich definitiv nicht wundern. Bei den Gamepublishern ist das zur Zeit ja auch der "Hot Shit", wobei es (zum Glück) nicht bei allen klappt. Aber ich habe noch Win7 CDs hier. :d Schauen wir mal wie sich das entwickelt.

Ich habe hier noch eine Win XP CD liegen. Gab es damals für Studenten um EUR 7,- und konnte beliebig installiert werden, ohne Key, ohne Aktivierung!
Ganz regulär!

Doch

Da liegt der Hase im Pfeffer. Aber Microsoft gibt gerade ordentlich Motivationshilfe, das ist doch fein :)

Nicht alles läuft unter Linux. zb. Autodesk Inventor!
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Nee, das ist nicht Scheuklappendenken, das ist das (imho richtige) setzen von Prioritäten.
Wenn Software nicht läuft, "muss" man sie substituieren. Kann man das nicht, "muss" man seine Verhalten anpassen. Ich hab bisher nichts gefunden wo das nicht geht.
Wenn man an diesen Umstieg heran geht mit "Alle meine Software läuft weiter und ich muss nichts ändern" ist das von vorne herein zum scheitern verurteilt. Das passt natürlich für jeden einzigen wenn er weiterhin das Produkt sein will und weiterhin gutheisst was MS so macht. Muss man halt mit sich selber ausmachen. Aber, und das ist mein Punkt: Dann will man es eben.

Das ist Schwachsinn, wenn man in eine Software zig tausende Stunden Arbeit gesteckt hat, und mit einem Umstieg auf eine Alternative, davon 80-90% neu machen müsste, kann man sie eben nicht "substituieren"!!!
 
Doch, dann kann man sie substituiren - will es aber nicht, weil zuviel Aufwand.
 
Doch, dann kann man sie substituiren - will es aber nicht, weil zuviel Aufwand.

Ja natürlich KANN man, man KANN auch mit Kanonen auf Spatzen schießen. Die Sinnhaftigkeit dahinter ist eine andere Frage!
 
Nee, das ist nicht Scheuklappendenken, das ist das (imho richtige) setzen von Prioritäten.
Wenn Software nicht läuft, "muss" man sie substituieren. Kann man das nicht, "muss" man seine Verhalten anpassen. Ich hab bisher nichts gefunden wo das nicht geht.
Wenn man an diesen Umstieg heran geht mit "Alle meine Software läuft weiter und ich muss nichts ändern" ist das von vorne herein zum scheitern verurteilt. Das passt natürlich für jeden einzigen wenn er weiterhin das Produkt sein will und weiterhin gutheisst was MS so macht. Muss man halt mit sich selber ausmachen. Aber, und das ist mein Punkt: Dann will man es eben.

Nimms mir nicht übel, aber ich habe ein Problem mit Fanatikern. Und DU bist einer.
 
Ja natürlich KANN man, man KANN auch mit Kanonen auf Spatzen schießen. Die Sinnhaftigkeit dahinter ist eine andere Frage!
Man muss das antürlich für sich selber bewerten, welcher SChmerz mehr wiegt.
Nimms mir nicht übel, aber ich habe ein Problem mit Fanatikern. Und DU bist einer.
Also, freise Land und so, feel free to ignore me. Aber eine Sache ist mal ganz deutlich: Wann immer man einen Satz mit "nimms mir nicht übel" anfängt, hat man sein Ziel schon verfehlt. Bin dir aber nicht böse...

Edit: Ihr klingt btw ganz schön angepisst. Aus meiner Sicht solltet ihr das aber auf MS sein. Ihr regt euch über den Boten auf...
 
Nimms mir nicht übel, aber ich habe ein Problem mit Fanatikern. Und DU bist einer.

Ich würde nicht Fanatiker sagen. Sondern er hat einfach ein anderes Anwenderverhalten, und dabei einen gewissen "Tunnelblick"... oder nicht genug "Vorstellungskraft" um zu verstehen, dass Linux eben nicht für jeden eine Alternative ist...
Und ich habe auch schon Linux Geräte genützt. Für 0815 Sachen eine feine Sache, und wahrscheinlich für 95% der "Otto-Normalbürger-User" die beste Alternative um von der immer irrsinnigeren MS Geschäftspolitik wegzukommen. Selbst zocken unter Linux funktioniert immer besser - wenn auch bei weiten noch nicht Alles. Aber es ist eben nicht für jeden eine Alternative (auch wenn man es noch so "schön reden" will!
 
Das ist kein Tunnelblick. Das ist Selbstverteidigung, die jeder machen sollte, aber jeder für sich entscheiden muss. Stichwort digitale Souveränität.
 
Edit: Ihr klingt btw ganz schön angepisst. Aus meiner Sicht solltet ihr das aber auf MS sein. Ihr regt euch über den Boten auf...

Ich bin auch "angepisst" auf MS. D.h. aber nicht das Deine "Rosa-Rote-mit-Linux-ist-alles-besser-Sicht" die Lösung ist! Da tausche ich nur ein Problem, gegen zig Neue!
 
Ich hab nirgendswo behauptet das unter Linux alles besser ist. Bitte bleib fair in der Argumentation und bewerte was ich tatsächlichs chreibe, nicht was du daraus interpretierst.
 
Ich hab nirgendswo behauptet das unter Linux alles besser ist. Bitte bleib fair in der Argumentation und bewerte was ich tatsächlichs chreibe, nicht was du daraus interpretierst.

Nein Du hast "nur" geschrieben

Nee, das ist nicht Scheuklappendenken, das ist das (imho richtige) setzen von Prioritäten.
Wenn Software nicht läuft, "muss" man sie substituieren. Kann man das nicht, "muss" man seine Verhalten anpassen. Ich hab bisher nichts gefunden wo das nicht geht.

Also anstatt, dass ich einfach eine Win 11 IoT LTSC installiere, wozu ich keinen MS-Account brauche, keine KI-Copilot Schwachsinn integriert habe, diverse Telemetriedaten einfach mit Drittanbieter Tools blocke und wo ich null Probleme habe und teure Software und Arbeitszeit von Jahrzehnten einfach weiter nützen kann, soll ich nach Deiner Meinung auf Linux umsteigen und "Das Rad neu erfinden"...

und das hälts Du für eine sinnvolle Lösung!¿?

Und wenn ich so etwas schreibe, kommt nur ein:

Doch, dann kann man sie substituiren - will es aber nicht, weil zuviel Aufwand.

Ja natürlich KANN man, aber das ist Wortklauberei...
Oder glaubst Du ernsthaft irgendwer, würde in der von mir geschilderten Situation auf Linux umsteigen?
Also bleib Du fair!
 
Ich hab dir nicht das Wort im Mund herumgedreht, du mir schon. Da bin ich dann raus, wenn du das so rechtfertigst, sorry.
 
Also, freise Land und so, feel free to ignore me.

Merkst Du eigentlich den Widerspruch in deiner Aussage?
Da Oben predigst Du das man mehr oder weniger wechseln MUSS, ohne Kompromisse. Grauzonen oder freie Entscheidung? Braucht keiner!

Ich würde nicht Fanatiker sagen. Sondern er hat einfach ein anderes Anwenderverhalten, und dabei einen gewissen "Tunnelblick"... oder nicht genug "Vorstellungskraft" um zu verstehen, dass Linux eben nicht für jeden eine Alternative ist...

Auch wenn Du es nett umschreibst, aber es bleibt Fanatismus bei ihm, zumindest in meinen Augen.
Das hat wenig mit Anwenderverhalten zu tun, sondern ist eher wie eine politische Orientierung die nur Schwarz/Weiß ohne jegliche Grauzonen kennt. Bist du nicht für mich, dann bist du gegen mich. Und realistisch betrachtet will er die Microsoft-Diktatur mit einer Linux-Diktatur ersetzen, ohne wirklich auf die Bedürfnisse von Einzelnen einzugehen. Und wer noch mit DOS arbeitet der wird seine Gründe dafür haben und auch wenn man die anders sieht sollte man das respektieren. Und das fehlt bei den Fanatikern, seien es die von Programmen, Betriebssystem oder bestimmten Herstellern, einfach. Und ganz neu ist das Ganze ja auch nicht, der "Krieg" zwischen den Betriebssystemen ist ja uralt. Sei es MS-DOS gegen DR/Novell-DOS, Win gegen Os/2 usw.
 
Unter jeder News die gleiche Diskussion. :fresse:
Ich benutze übrigens Arch und bin Veganer!
 
Grüßer an alle lusermgr.msc ;-)
 
Wenn Software nicht läuft, "muss" man sie substituieren. Kann man das nicht, "muss" man seine Verhalten anpassen. Ich hab bisher nichts gefunden wo das nicht geht.
Such nach zb. equivalent für Aquasuite, SketchUp, Ubisoft Spiele für bedienen unter Linux von Aquaero ohne irgendwelche unterprogramme. Und nein. Ich werfe Wasserkühlung nicht raus wegen Linux, ich werde auf Software, Ubispiele und andere Spiele wegen Linux verzichten wollen. Hat ja alles geld gekostet. So einfach ist deine Stumpfe Linux denken nicht. Linux ist noch immer eine Nische. Mehr nicht. Nach 10 Stunden an der Arbeit habe ich kein Bock zu Hause noch basteln. Anmachen - Läuft so ist es zu 99,1% bei Windoof.
 
Naja, doch, so einfach ist es am Ende: Es ist eine einfache Frage: Wann bin ich nicht mehr bereit mich zu verbiegen wie Microsoft es diktiert, wann bin ich nicht mehr bereit OSaaS mitzumachen, wann will ich das Zeug besitzen anstatt nur ein Benutzungsrecht zu erwerben, etc pp. - bitte beachte die Anführungszeichen um das muss (ich weiß, es ist schwer, haben andere auch schon nicht geschafft, aber das ist ein Stilmittel das ein hartes Argument abschwächt...). Das ist eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung. Und ein einfaches wollen. Man muss nicht RGB nutzen, man muss nicht spielen - mann will. Also will man auch das ganze andere Kram. Oder eben nicht. Mir ist Kontrolle über Hard- und Software wichtiger als "Bequemlichkeiten" oder Spiele. Und wie wichtig das ist sieht die UN gerade. Wen das nicht stört - be my guest. JEder wie er mag.
 
aja, doch, so einfach ist es am Ende:
Ist es eben nicht. Das einzige im Moment ist. Es läuft oder es läuft nicht. Es reicht auch in Linux Theards zu schauen wenn ein Neuling fragt. Mit was er anfangen soll. Es kommen 6 Leute ums Eck und schlagen 8 verschiedene Distributionen vor. Wenn Windows so schlecht wäre gäbe es keine 10 - 20 erschiedene Linux Distributionen. Nicht mal ihr könnt euch einigen was gut ist. Windows ist im Moment das notwendige übel wo aber 99,1% Sachen auf Anhieb laufen. TPM und haufen andere Sachen lassen sich schon über Rufus killen. Für das Schnuffel zeug kommt sicherlich auch noch was.
 
"Wir" wollen uns gar nicht einigen, "wir" wollen gar keine Monokultur, genau das hat uns hier her geführt.
Der Trick ist: Es gibt "wir" nicht einmal. Das ist das wirklich wunderbare daran - Freedom of Choice. Aber um wählen zu können, brauch man eben auch Willen. Freien Willen.
 
45% deiner Kunden verwenden 4 Jahre später immer noch nicht dein neustes Produkt.
1 Mrd. PCs sind in 8 Monaten e-waste, oder ohne Update oder laufen nicht mehr auf deinem Produkt.

Das ist keine Erfolgsmeldung sondern scheitern.


Persönlich bin ich auch noch auf Windows 10:
Desktop -> upgrade schlägt fehl. Braucht einen clean install. Eventuell geht das auf Windows 10 LTSC damit kein clean install notwendig wird. Ansonsten mal sehen ob das nicht Linux wird mit einer Windows VM.
Notebook -> Eigentlich vorgehabt das auszutauschen sobald die neuen Intel raus sind jedoch ist die Preisleistung dieses Jahr so misserable, dass man einen Notebook Neukauf vermeidet. Keine Windows 11 kompatibilität und der Resourcenhunger von Windows macht Linux Mint sehr attraktiv. Remote desktop software läuft auch unter Linux. Browser & office gibt es auch für Linux.


Nicht alles läuft unter Linux. zb. Autodesk Inventor!
Windows VM und Hardware zur VM durchreichen. Dann läuft auch Autodesk Inventor auf einem Linux Host.
Wenn Software nicht läuft, "muss" man sie substituieren. Kann man das nicht, "muss" man seine Verhalten anpassen.
Hatte mir vor etwas über einem Jahr temporär ein zweites (gebrauchtes) Notebook gekauft um Linux im Alltag auszuprobieren ohne mein Windows-Laptop zuverändern.
Ergebniss:
- die richtige Distro zu finden ist immer noch extrem kompliziert. Habe schlussendlich so um die 5-10 Ausprobieren müssen bevor eine passende dabei war.
- Touchscreen & Stift sind unter Linux immer noch ein gigantisches Problem. Da gibt es teils absurde Bugs wie bei Zorin OS, dass touch/stift überall funktioniert außer bei der Taskleiste. Teilweise stellt sich auch bei den "bug freien" OS die Software trotzdem queer (z.B. Firefox).
- Software zu finden ist auch aufwendiger. Zwar gibt es einen App store jedoch sind da auch hoffnungslos veralte Versionen zu finden und sobald es da nicht gelistet ist geht die Suche los.
- Linux ist und bleibt unnötig komplizert. z.B. FlatPack haben ihr eigenes "Dateisystem" das erstmal getrennt ist von der restlichen Software. Für den Nutzer der ein OS sucht das einfach nur funktioniert ist das Gift.
- Konfiguration teilweise deutlich umständlicher als unter Windows (z.b. SMB-shares).

Schlussendlich kann ich mir vorstellen Linux Mint zu nutzen jedoch für 99% der Bevölkerung ist das keine Option. Linux Distros müssen endlich den Schritt zu benutzerfreundlich sein gehen. Am besten für den 0815 user ist aktuell vermutlich noch Google ChromeOS und ob das besser ist als Microsoft muss jeder selbst entscheiden.
 
Windows VM und Hardware zur VM durchreichen. Dann läuft auch Autodesk Inventor auf einem Linux Host.

Funktioniert nur teilweise, und erst recht wenn man dann noch Inventor mit Microsoft Excel gemeinsam für die externe Parametersteuerung nützt. Und es frisst extra Ressourcen, was gerade bei größeren Projekten echt mühsam wird!
 
Es hat schon seinen Grund warum Server auf Linux basis laufen aber endnutzer geräte nicht. Zeit ist Geld. Ich greife mal das CAD beispiel auf:

Eine Firma (zb. Daimler) kann es sich nicht leisten zu warten bis irgendwer eine Distro entwickelt hat auf der das CAD Program der wahl läuft. Genausowenig wie es sich die Firma leisten kann die ganzen Leute die mit diesen Programmen arbeiten erstmal zu schulen wie das ding unter linux zum laufen zu bekommen ist.

Das würde Daimler unsummen kosten diese Dinge zu bewerkstelligen bevor überhaupt ein Strich gezeichnet wurde. Der passende Begriff wurde bereits genannt: Benutzerfreundlichkeit, da ist Linux weit hinterher. Natürlich gibt es diveres GUI beim installieren oder konfigurieren, aber dennoch kommt man bei Linux nicht um das editieren von Konfigdateien herum.

Um es auf den Punkt zu bringen: So lange es Linux nicht schafft einfacher zu werden für den Nutzer und es Programmhersteller nicht schaffen ihre Produkte linuxtauglich zu machen, wird es so bleiben dass Linux eher auf Servern zu finden sein wird wie auf endnutzergeräten. Und zum Schluss noch meine persönliche Meinung:

Windows und MacOS sind für Menschen die mit dem gerät arbeiten wollen, wo es einfach laufen muss. Linux ist für nerds und bastler die sich tiefer mit dem pc beschäftigen wollen. Ist beides Legitim, aber nur eins davon macht Marktwirtschaftlich Sinn.
 
Ich hatte ein katastrophales Update (24H2), ansonsten läuft alles bisher reibungslos. Sehe bei mir den Need für Linux nicht, auch wenn ich es durchaus gerne mal ausprobieren würde. Aber am Ende fehlt dann doch der Need um sich wirklich aufraffen zu können. Hinzu kommt, dass die Linux User, die ich hier und irl dazu befragt habe, wirklich nur helfen wenn man Windows verteufelt und sich voll und ganz Lunix verschreibt. Einfach mal reinschnuppern um zu vergleichen ist nicht. Naja, vielleicht im nächsten Leben.
 
Windows und MacOS sind für Menschen die mit dem gerät arbeiten wollen, wo es einfach laufen muss. Linux ist für nerds und bastler die sich tiefer mit dem pc beschäftigen wollen. Ist beides Legitim, aber nur eins davon macht Marktwirtschaftlich Sinn.
Hast du schonmal in einem Enterprise-Umfeld mit gemanageten Linux-Arbeitsplätzen gearbeitet? Das ist um einiges entspannter was Updates und co angeht als unter Windows. Und selbst mit Canonical-Support vom feinsten billiger.
 
Es ist völlig irrelevant wo ich schon gearbeitet habe. Fakt ist dass im Großteil der Firmen mit Windows gearbeitet wird und jetzt dürfen Sie raten warum das so ist. Als Hinweis das hat nichts mit bequemlichkeit oder wollen zu tun. Ebenso hat es nichts damit zu tun dass die Firmen nicht um die pros und contras von Linux wüssten.
 
Stimmt, das liegt vor allem an Lobbyarbeit von Microsoft. Ändert aber nichts an meinem Argument: Im Enterprise-Umfeld ist Linux wunderbar dafür geeignet das es "einfach läuft". Beweist Dänemark gerade. Oder die UN (ist auf dem Weg dahin). Oder Schleswig-Holstein. Und da arbeiten ganz normale Angestellte an den Kisten, keine "nerds". Digitale Souveränität ist mitlerweile nicht nur Realität, sondern etwas das möglich ist, wenn man denn will. Sich hinstellen und sagen "das funktioniert nicht" ist dann doch etwas blauäugig. Mit Verlaub.
 
@Shihatsu

Alles was du genannt hast sind geschlossene Systeme. Ja meisten Angestellten die da atbeiten benötigen vielleicht 2 oder 3 vorgegebene Programme mit den die arbeiten sollen. Das lässt sich auch überschaubar schulen.
Aussen rum laufen alle mit I-Pads un zu Hause laufen Windows rechner. In S-H nur Landesverwaltung, Dänemark ist es auch vorerst nur das Digitalministerium. Mit vorbehalt auf zurückkehren zu Windows soweit Probleme auftreten sollten.

Versuch es bei einer Firma die in 64 Ländern Weltweit vertreten ist auf allen Kontinenten. Wo es von Logistik über Produktion, Vertrieb inland wie Ausland, Konstruktion, bis zum QS einzuführen. Nach 4 Jahren hat es nicht mal SAP unter ein Hut gebracht das überall alles läuft.

Hat mit Lobbyismus nichts zu tun. Kein plan von der richtiger Welt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Glauben Sie ernsthaft bei Daimler oder Porsche in der Entwicklungsabeteilung arbeiten die Menschen mit Windows wegen Microsofts Lobbyarbeit?

Grundgütiger...
 
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