Eye-Q
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Beim Energielabel für LED-Lampen zeigen die Klassen an, wie viel Lichtausbeute pro eingesetzter Leistung in Watt herauskommt: https://www.tecolux.com/news/led-bulb-energy-ratings-explained-what-you-need-to-know-226978.html
Dort ist auch zu sehen, dass sich die Anforderungen in 2021 drastisch geändert haben: was vorher mit 130 lm/W locker A++ war, wird heute in E eingestuft.
Es treten immer Trafoverluste auf, weil immer ein Trafo den Wechselstrom aus dem Netz zu Gleichstrom transformieren muss, den die LEDs benötigen. Dieser Verlust ist anteilig höher, je niedriger die Leistung der Lampe ist. Da im Haushalt meistens keine LED-Lampen mit über 10W verbaut werden, sind die Verluste dementsprechend relativ hoch. Diese Verluste zu mindern dürfte aber ein relativ hoher technischer Aufwand sein, der sich meistens nicht lohnt, weil LED-Lampen für den Heimgebrauch so günstig sind und schon jetzt sehr wenig Strom aufnehmen.
Zur Einordnung: ich habe in meiner Wohnzimmerlampe vier LED-Kerzen á 5,7W und 470 lm Lichtausbeute, was mir völlig ausreicht, das ist mit 82,5 lm/W heutzutage Energieklasse G. Wenn ich vier LED-Lampen mit Energieklasse B einsetzen würde, sagen wir mal mit 200 lm/W, würden die "nur" noch 2,35W Leistung pro Stück benötigen. Wenn ich mit vier Stunden pro Tag rechne, die die Lampe durchschnittlich eingeschaltet ist, komme ich bei vier 2,35W-LEDs auf ca. 20 kWh pro Jahr, bei vier 5,7W-LEDs auf ca. 50 kWh. Ich zahle aktuell 34 ct/kWh, d.h. der Unterschied wäre 6,80 Euro pro Jahr gegenüber 17 Euro im Jahr. Die LED-Lampen, die ich aktuell nutze, kosten unter 2 Euro pro Stück und haben jetzt mindestens 8 Jahre auf dem Buckel, da dürfte eine effizientere Lampe nicht sehr viel teurer sein, damit sich das amortisiert.
Dort ist auch zu sehen, dass sich die Anforderungen in 2021 drastisch geändert haben: was vorher mit 130 lm/W locker A++ war, wird heute in E eingestuft.
Es treten immer Trafoverluste auf, weil immer ein Trafo den Wechselstrom aus dem Netz zu Gleichstrom transformieren muss, den die LEDs benötigen. Dieser Verlust ist anteilig höher, je niedriger die Leistung der Lampe ist. Da im Haushalt meistens keine LED-Lampen mit über 10W verbaut werden, sind die Verluste dementsprechend relativ hoch. Diese Verluste zu mindern dürfte aber ein relativ hoher technischer Aufwand sein, der sich meistens nicht lohnt, weil LED-Lampen für den Heimgebrauch so günstig sind und schon jetzt sehr wenig Strom aufnehmen.
Zur Einordnung: ich habe in meiner Wohnzimmerlampe vier LED-Kerzen á 5,7W und 470 lm Lichtausbeute, was mir völlig ausreicht, das ist mit 82,5 lm/W heutzutage Energieklasse G. Wenn ich vier LED-Lampen mit Energieklasse B einsetzen würde, sagen wir mal mit 200 lm/W, würden die "nur" noch 2,35W Leistung pro Stück benötigen. Wenn ich mit vier Stunden pro Tag rechne, die die Lampe durchschnittlich eingeschaltet ist, komme ich bei vier 2,35W-LEDs auf ca. 20 kWh pro Jahr, bei vier 5,7W-LEDs auf ca. 50 kWh. Ich zahle aktuell 34 ct/kWh, d.h. der Unterschied wäre 6,80 Euro pro Jahr gegenüber 17 Euro im Jahr. Die LED-Lampen, die ich aktuell nutze, kosten unter 2 Euro pro Stück und haben jetzt mindestens 8 Jahre auf dem Buckel, da dürfte eine effizientere Lampe nicht sehr viel teurer sein, damit sich das amortisiert.
Zuletzt bearbeitet:

Hing da aber auch mit Tarif zusammen, kenn ich auch nicht anders.
