Nun auch ASUS vermehrt betroffen: Immer mehr defekte Ryzen 7 9800X3D auf ASUS-Platinen

Es scheint sich also zu empfehlen, und das ist nicht ganz neu, die VSOC so weit wie möglich zu senken.
Das offizielle Maximum liegt bei 1.30V, eventuell legt man dieses aktuell bei 1.25V für sich fest.

Jetzt noch VDDIO oder gar VDD und VDDQ mit ins Spiel zu bringen, halte ich für Quatsch.
Aber vielleicht habe ich es auch noch nicht verstanden...:d
VDD wird auf dem Modul generiert, VDDQ ist die alte Vref Spannung sprich die Traces auf´m Board.
Die einzigen Spannungen innerhalb der CPU ist die VDDIO und SoC (bei Intel wäre es noch die MC).Die VDDIO jagen einige jenseits der 1,6V ohne das da Chip´s hochgegangen sind.
Die SoC haben se ja nicht ohne Grund eingegrenzt.

Was z.B. viele auch nicht wissen wenn du z.B. den Multi der CPU nutzt hebelt das sämtliche Wattgrenzen aus, bis auf die Temp Drosselung.
Zu mindestens bei MSI, bei Asus usw. k.a..
Da gibt es einige Tücken wenn man nicht aufpasst, wenn dann fleißig mit CB23 usw. gebrutzelt wird:poop:
 
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Ich habe das B650m Gaming Plus Wifi und das wurde definitiv bei diesem Board angepasst. K.A. ob und warum da MSI unterschiedliche Sachen fahren sollte. Bios-Version 1.BO AGESA ComboAm5PI 1.2.0.3e das ist das letzte non Beta es gibt da schon wieder 2 oder 3 weitere die aber noch den Beta-Status haben und ich nicht aufgespielte habe.

Gerade gesehen, wir haben im Übrigen den gleichen RAM nur das ich 64 GB drin habe.
Hab aber ein Asus, hab es ergänzt.
 
Früher gab es für einen Sockel je Hersteller 5 bis 10 Boards wo eigentlich vom Einsteiger bis zum Enthusiasten alles abgedeckt haben.

Und heute bietet alleine Asus aktuell für den AM5 Sockel 148 verschiedene Boards an. Da kann mir doch keiner erzählen das die sämtliche Boards bezüglich Bios-Updates ausführlich testen vor Veröffentlichung. Da müsste ja das Testteam schon 40+ Leute umfassen.

Und was mich mal interessieren würde abseits der Spannungsproblematik in welchen Gehäusen die Hardware verbaut wurde.
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, das wenn in den modernen Aquariumgehäusen ein 1000W+ Netzteil direkt hinter dem CPU-Sockel verbaut wird, das dort keine Wärmeübertragung bzw. kein Wärmestau auftritt.
Noch dazu wo jetzt oft bei den Mehrkammergehäusen ja gar kein Luftstrom hinter dem Mainboardtray mehr vorhanden ist.
 
Bei mir sollte alles im grünen Bereich sein, oder?
Grüße
 

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Nutze seit dem Kauf vom 9800X3D im November 24 die Settings von buildzoid welche diverse Spannungen beibhalten für Ram & CPU die teilweise deutlich unter dem sind was vorher automatisch vom Board eingestellt wurde. Anfangs auf B650 und seit März 25 auf B850, beides Asus. Also wenn schon mit Ram-OC (nur Latenzen) deutlich weniger Spannung benötigt wird und er meinte im Video, das sind Einstellungen die so gut auf allen Systemen möglich sind, dann könnte da auf längere Zeit wirklich ein Problem vorliegen.
 
hab jetzt kein EXPO mehr aktiviert auf der neuen CPU muss aber die Voltges noch anschauen
ist das kein Garantie Fall? Neue CPU auf gleichem Board?

kannst ja deine SoC Spannung mal durchgeben- bei mir als Referenzwert 1,24 bei min/max und Durchschnitt unter Last. Expo aktiviert- CPU all Cores undervoltet -20
 
ist das kein Garantie Fall? Neue CPU auf gleichem Board?

kannst ja deine SoC Spannung mal durchgeben- bei mir als Referenzwert 1,24 bei min/max und Durchschnitt unter Last. Expo aktiviert- CPU all Cores undervoltet -20
Cpu ist fast 3 jahre alt, Neue CPU funktioniert sofort ohne Probleme,
beim 9800x3d kann ich EXPO1 nicht aktivieren ohne das ich weiteres Tuning machen muss
SOC Spannung kann ich dir heute abend sagen
 
Wenn man wohl Expo aktiviert zb. 6000er CL 26-30 hat und man ein Ram hat welches meistems 1.4 V nimmt geht parallel die VDDQ und VDDIO ebenfalls auf 1.4V, wenn ich das richtig verstanden habe.
Dann sollte man besser versuchen SOC bis 1.2V und VDDIO 100mv über SOC Spannung bzw. dann 1.3V setzen und die VDDQ ebenfalls zu senken. Zb 1,35V.
Vielleicht sind bei manchen X3D CPU´s die IMC einfach zu empfindlich. Wenn dann noch @ Auto läuft und das Bios nicht sauber arbeitet und es im Betrieb zu diversen Spannungspeaks kommt es dann die CPU grillt.
Könnte dann ne kombi aus problematischen Bios und empfindlicher IMC sein. Nur so ne Theorie ohne jetzt selber die Plattform zu besitzen. JEDEC ist ja eigentlich 1.1V @ VDD/VDDIO/VDDQ.
Wer da vielleicht sorgen hat sollte das vielleicht mal in Betracht ziehen und Anpassungen machen und auf stabilität testen.
Danke, klingt für mich logisch. Ich belasse jetzt einmal meine VDDQ und VDDIO wie sie ist, und hoffe, dass man in absehbarer Zeit mehr weiß. So wie ich verstehe, müsste ich beide Spannungen auf ein ähnliches/ gleiches Niveau reduzieren. Überleg(t)e mir diese Spannungen zumindest auf 1,35V zu limitieren. So wie ich verstehe, müsste ich dann Stabilitätstests machen. Schreckt mich etwas ab. Habe meinen 7950X (kann man natürlich nicht mit einem X3D vergleichen) gefühlte 2,5 Jahre mit diesen Einstellungen betrieben. Lebt immer noch.

Die VDDIO Spannung ist bei mir bei 1.4V. Verwende ein Gskill 2*32 GB, 6000, CL30 Kit. Die SOC ist bei 1,243V (für mich) noch im Rahmen. Evtl. fixiere ich die SOC dennoch auf 1,2V. Erwarte mir da keine Stabilitätsprobleme.

Core Performance Boost habe ich im BIOS "disabled". Hat die CPU Temperaturen im "Idle" (HWL Surfen etc.) um einige °C reduziert und die "CPU Core V" ist um ~ 300mV niedriger. Diese Option "hilft" (Performance-mäßig) so wie ich verstehe, vor Allem bei Desktop-/ Anwendungen, wo ein Kern bevorzugt verwendet wird, um diesen Kern zu "Boosten". Um ehrlich zu sein, keine Ahnung. Falls dies so ist, kann ich diese Option gerne verschmerzen. Niedrigere Temperaturen sind für mich wichtiger.

Weiß, dass ich die Spannungen generell um Einiges reduzieren könnte. Müsste mich in das Thema weiter einlesen und möchte aus Planlosigkeit nicht vom Regen in die Traufe kommen... Falls ich "Blödsinn" geschrieben habe, bitte verzeiht mir. Mein CPU ist ausreichend schnell für Alles und mit OC/ UV Einstellungen habe ich mich daher nie befasst.

l. G.
Karl
 
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Core Performance Boost habe ich im BIOS "disabled". Hat die CPU Temperaturen im "Idle" (HWL Surfen etc.) um einige °C reduziert und die "CPU Core V" ist um ~ 300mV niedriger.
Ist auch kein Wunder, denn wenn das Feature aus ist, ist der Grundtakt der CPU die maximale Taktfrequenz.
 
Wäre es eventuell möglich das jemand mit Plan laienverständlich zusammenschreibt welche Spannung sich in welchem Bereich befinden sollte.
Vielleicht noch in welchem Tool diese zu finden ist.

hier werden gerade gefühlt 10 verschiedene Spannungen parallel diskutiert.
 
VDD wird auf dem Modul generiert, VDDQ ist die alte Vref Spannung sprich die Traces auf´m Board.
Ich kenne VDDQ eher als Spannung für den PMIC und VDDP-Spannung zum Stabilisieren der Traces + entsprechende Widerstände.

hier werden gerade gefühlt 10 verschiedene Spannungen parallel diskutiert.
Mal als Hilfestellung, wo welche Spannung so hingeht.

1769494358156.png

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Vielleicht noch in welchem Tool diese zu finden ist.
HWinfo, ZenTimings
 
Eh weist ihr noch mein 7900 hat es auch gehimilt auf ein Asus Prime Board zu anfangs Zeiten wo AM5 herauskam, der aus der RMA läuft seit dem problemlos :coffee2:
 
Auch wenn es nur Wenige mit den Defekten betrifft, ich bin vorsichtig.

Mein 1. 9800 freezte vor einem Jahr wiederholt beim Booten, ging nach 1 Tag zurück.

Der 2. läuft seit Mai mit CO-19 auf Asus B650M
Der 3. läuft seit November mit CO-20 auf Asus B650E

VSOC 1.15 V (statt 1.25 V) seit August

Die PBO Limits (162, 120, 180) und Scalar 1X habe ich manuell eingetragen.

die 3 VDD habe nun auch leicht gesenkt
VDD 1.35 V (statt 1.40 V)
VDDQ 1.35 V (statt 1.40 V)
VDDIO 1.35 V (statt 1.40 V)

Karhu
mit VDDIO 1.40 V nach 5 min 59 Grad
mit VDDIO 1.35 V nach 10 min 47 Grad 👀

VDDIO soll wohl idealerweise synchron zur VDDQ Spannung sein.

Viele bekommen solche News vermutlich nicht mal mit und machen nie FW Updates.

B650M_bios3602_ZenTimings.jpeg
 
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VDDIO soll wohl idealerweise synchron zur VDDQ Spannung sein.
Gibt's auch ne sinnvolle Begründung zu dieser Behauptung? Das sind zwei völlig unterschiedliche Baustellen. Es steht ja schwarz auf weiß da: CPU VDDIO, Mem VDDQ.
 
Gibt's auch ne sinnvolle Begründung zu dieser Behauptung? Das sind zwei völlig unterschiedliche Baustellen.

„soll wohl“ ist keine Behauptung
ich habe in den letzten Tagen nur einiges gelesen, bevor ich das geändert habe

Ich habe eben dazu Google befragt:

„Die Aussage „VDDIO soll wohl idealerweise synchron zur VDDQ Spannung sein“ ist im Kontext von AM5 (Ryzen 7000/9000) und DDR5-Overclocking absolut korrekt und eine gängige Faustregel für Systemstabilität.

1. Die Begriffsdefinitionen

Um zu verstehen, warum diese Spannungen „synchron“ (also auf dem gleichen Wert) sein sollten, muss man wissen, was sie tun:

• VDD: Die eigentliche Versorgungsspannung der Speicherchips auf dem RAM-Riegel.

• VDDQ: Die Spannung für die Datensignale (Data Buffers) auf dem RAM-Stick. Sie bestimmt die Signalstärke, mit der der RAM Daten zum Prozessor schickt.

• VDDIO (genauer: VDDIO_MEM): Die Spannung für den Speichercontroller (PHY) innerhalb der CPU. Sie versorgt den Teil des Prozessors, der physikalisch mit dem RAM kommuniziert.

2. Die Erklärung: Warum synchron?

Das Ziel ist die Signalintegrität.

Stell dir vor, der RAM und die CPU führen ein Gespräch.

• Wenn du die VDDQ (am RAM) erhöhst (z.B. für EXPO auf 1,35V), „schreit“ der RAM die Daten lauter heraus.

• Wenn du die VDDIO_MEM (an der CPU) aber auf Standard (1,1V) lässt, erwartet der Empfänger (CPU) ein leiseres Signal oder hat nicht genug elektrische „Gegenkraft“, um die starken Signale sauber zu verarbeiten.

Die technischen Gründe für die Synchronisierung (\bm{VDDIO \approx VDDQ}):

1. Impedanzanpassung: Die elektrischen Pegel der Signalleitungen (Data Bus) müssen auf beiden Seiten (Sender und Empfänger) zusammenpassen. Große Unterschiede zwischen VDDQ und VDDIO können zu Signalreflexionen („Rauschen“) führen.

2. Stabilität: Wenn VDDQ signifikant höher ist als VDDIO, kann dies zu Instabilität führen, da die CPU-seitigen Treiber (PHY) übersteuert werden könnten.

3. Boot-Training: Das Motherboard versucht beim Start, die Widerstände (ODT - On Die Termination) zu kalibrieren. Wenn die Spannungen zu weit auseinanderliegen, schlägt das Memory Training oft fehl.

Die Faustregel für AM5: Wenn du VDDQ anhebst (z.B. auf 1,35V oder 1,4V), solltest du VDDIO_MEM auf denselben Wert anheben. Viele BIOS-Versionen machen dies im „Auto“-Modus bereits automatisch, sobald EXPO aktiviert wird.

3. Nuance: VDD vs. VDDQ

Es ist jedoch möglich, VDD höher als VDDQ zu betreiben (da VDD für den Takt der Chips wichtig ist, VDDQ aber nur für das Signal).

• Beispiel: \bm{VDD = 1,45V}, \bm{VDDQ = 1,35V}.

• In diesem Fall sollte VDDIO dann den 1,35V (der VDDQ) folgen, nicht der VDD. Es geht immer um die Anpassung der I/O-Spannung an die I/O-Spannung.

4. Quellen und Community-Wissen

Da AMD keine öffentlichen „Whitepapers“ für extremes Overclocking herausgibt, stammt dieses Wissen aus der technischen Analyse von BIOS-Ingenieuren und der professionellen Overclocking-Community.

Hier sind die besten Anlaufstellen, die diese These stützen:

A. Hardwareluxx Community

Das Hardwareluxx-Forum ist die weltweit vielleicht kompetenteste deutschsprachige Quelle für RAM-OC. Im Sammelthread zu „Ryzen 7000 RAM OC“ wird diese Regel ständig bestätigt.

• Konsens: VDDIO_MEM sollte 1:1 mit VDDQ skalieren.

• Stichwortsuche: „AM5 RAM OC Thread“ oder „VDDIO VDDQ Kopplung“.

B. „Actually Hardcore Overclocking“ (Buildzoid)

Buildzoid ist einer der bekanntesten technischen Analysten für PC-Hardware (oft auf dem YouTube-Kanal Gamers Nexus oder seinem eigenen Kanal zu sehen).

• Er betont in seinen Analysen zu AM5-Boards (z.B. Gigabyte/ASUS BIOS Walkthroughs), dass eine Entkopplung von VDDQ und VDDIO zu Instabilität führt und dass die CPU-PHY (VDDIO) die Spannung der RAM-Signale (VDDQ) spiegeln muss.

C. Overclock.net (OCN)

Im Thread „AMD DDR5 OC and 24/7 Daily Memory Stability“ ist dies gängige Praxis.

• User berichten dort, dass ein „Mismatch“ (z.B. VDDQ 1.4V und VDDIO 1.25V) oft zu Fehlern in Tests wie Karhu oder TM5 führt.“
 
Ich kenne VDDQ eher als Spannung für den PMIC und VDDP-Spannung zum Stabilisieren der Traces + entsprechende Widerstände.


Mal als Hilfestellung, wo welche Spannung so hingeht.

Anhang anzeigen 1179648
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HWinfo, ZenTimings
Die Traces oder Pisten sollten die Datenleitungen aufn Board sein, so ich es bei DDR4.Transferspannung war VDD/2, wobei der Multi 0,5 einstellbar war.
Früher kamen die 3 Spannungen ja vom Board, jetzt kriegt das Modul seinen Saft und erzeugt die Spannungen selber.

Die Info´s sind ja immer generell dürftig aber es gibt eine interne vrefDQ für die datensignale und wenn ich mir das Bild hier angucke wird diese mit OPV auf die VDDQ moduliert.
Ich hab das mal Rot markiert.
Ob danach dann noch einmal ne TX Spannung extra kommt, sehe ich jedenfalls hier nicht und gibt halt auch das Bios ne her.
Da ich mir diese Info ja quasi selber aus den Finger gesaugt hab, kann ich dir die das nicht garantieren das es auch wirklich so ist.
1.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich mir diese Info ja quasi selber aus den Finger gesaugt hab, kann ich dir die das nicht garantieren das es auch wirklich so ist.
Zum Thema Mem VDDQ:
Hatte nochmal nachgeschaut (Google, KI, BZ) und Spannung für PMIC ist nicht 100%ig richtig. Der PMIC wird zwar damit u.a. auch gespeist, aber hauptsächlich wird die Spannung verwendet für I/O-Treiber des DRAM-IC's. Verglichen mit deinem Bild, passt das wohl. Zumindest nach meiner Interpretation.

Was ich selbst getestet habe:
Für die Profile 6000-CL26 (8,39ns), 6200-CL28 (8,75ns), 6400-CL28 (8,75ns), 8200-CL36 (8,78ns) brauche ich grob immer die gleiche Mem VDD und VDDQ. Das 8200er Profil (GDM on) läuft bei mir jedoch nur stabil durch, wenn ich VDDP (Auto 1.050v) auf 1,150v und VDDIO von ~1,20v auf 1,450v erhöhe. An sich nichts neues, wenn man 8000+ fährt. Sind halt die üblichen Stellschrauben. Die Erhöhung beim VDDIO wegen mehr Stress und VDDP für die Traces. VDDQ kann ich hoch und runter testen. Solange ich nicht VDDP und VDDIO anpasse, haut's bei immer Fehler raus.
 
Habe mittlerweile wieder alle Spannungen im BIOS meines ASUS X870E-E auf "AUTO" gestellt. Bis auf die VDDIO (1.4V) ist für mich alles im Rahmen. Core Performance Boost war, wie ich gelernt habe, und auch FM4E geschrieben hat, ein "Schuss ins Knie". Die Temps waren super, der 9950X3D hat dafür nur mehr auf max. 4400 MHz geboostet. Daher irgendwie sinnfrei.

Heute habe ich noch probiert die SOC manuell auf 1,9V zu fixieren. Hat dazu geführt, dass die VDDIO noch etwas höher wurde (minimal). Evtl. Einbildung bzw. kann auch im Zusammenhang mit dem heute releasten NV GK Treiber zu sein. Da schließe ich mittlerweile nichts mehr aus.

Summary für mich, ich lasse aktuell fast alle Spannungseinstellungen im BIOS auf AUTO, bis auf den AMD ECO Mode und PBO auf minus 20. (All Core). Falls/ bevor ich irgendwelche manuellen Spannungseinstellungen mache, werde ich mir die Zeit nehmen, um das Thema besser zu verstehen. Z. B. hier im OC Forum. Wird vermutlich auch bald ein neues AGESA/ BIOS für mein Board geben wo vermutlich "geheime" Erkenntnisse inkludiert sein werden. Ist mir auch egal, werde definitiv während der Garantiezeit auf ZEN6 wechseln. Vermute, dass es bei diesem Launch wieder ähnliche Diskussionen geben wird. Die X3D scheinen sehr empfindlich zu sein.

Danke für all Eure Infos. Hat mir sehr geholfen. Insgesamt macht "mein" ASUS MB die Autoeinstellungen gar nicht so schlecht. Ist zumindest meine Erkenntnis. Kann es zumindest aktuell nicht besser.

l. G.
Karl
 
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