RAM-Preise explodieren: Hersteller verschieben neue Speicher-Serien

Schnäppsche Alarm im Alternate Outlet ...


... tatsächlich ist das dort das gänstigste 32GB DDR5 Kit.
Dann wollen wir den Gewinn, mal im Tresor deponieren.:ROFLMAO:

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Die Fabs in den USA werden so schnell nicht die gleichen Produkte herstellen können wie die Fabs in Taiwan.
Das dauert schon ein paar Minuten bis die Anlagenstabilität, Versorgungseinrichtungen, bla alles mal so richtig gut läuft. Und dann transferiert man die Technologie, selbst bei gleichen Anlagen und gleichen Rezepten laufen die anders weil Arizona nicht Taiwan ist. Etliche Prozesse werden von atmosphärischen Parametern beeinflusst und das muss man eben erst einstellen.
Sprich die Wafer die dort gefertigt werden haben, wie man sich auch bei Intel das Maul zerrissen hat, eine bescheidene Ausbeute.
DAS schmälert den Gewinn. Jetzt. Mal sehen wie es in einigen Jahr men aussieht.
Und das man aus taiwanesischer Sicht die Spitzentechnologien in den USA fertigt, ne das werden die nicht tun, die werden sich nicht mitsamt ihrer Insel selbst redundant machen. Dann ist das "silicon shield" Geschichte.
 
Schweinezyklus ade

Angesichts dieser nur noch drei gewichtigen Anbietern hat sich gemäß Jukan das Marktparadigma vom "Marktanteilskampf" zur "Gewinnmaximierung" verschoben. Deswegen wird der Köder der hochgehenden Speicherpreise nicht mehr in dieser Form aufgenommen, nun hemmungslos neue Speicherfabriken aus dem Boden zu stampfen – so wie dies früher im sogenannten "Speicherzyklus" normal war. Faktisch soll jener Speicherzyklus mit seinem ständigen Wechsel von sehr niedrigen, mit starken roten Zahlen belasteten Speicherpreisen hin vollkommen überhöhten, satte Gewinne verheissenden Speicherpreisen zukünftig vermieden werden.

Behält der Autor hierbei Recht, bedeutet dies auch, dass die Speicherhersteller eher aufpassen werden, nicht zu viele neue Fertigungsanlagen aufzustellen, so dass die Fertigungsmenge regelrecht dauerhaft der Bedarfsmenge hinterherhinkt. Eine Auflösung der aktuellen Speicherkrise liegt somit mitnichten im Sinn der Speicherhersteller, jene verdienen derzeit wirklich golden an den überhöhten und weiter nach oben gehenden Speicherpreisen. Seiteneinsteiger sind hingegen nicht zu befürchten, dafür sind die Investitionskosten auch im Bereich der DRAM/NAND-Fertigung inzwischen (viel) zu hoch.

Quelle: 3dcenter.org

Bleibt die Frage, wie der Konsument darauf reagiert, sprich, ob der auch zukünftig so hemmungslos konsumiert oder sich lieber in Zurückhaltung übt.
 
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Wenn dem so ist, dann funktioniert das nur mit Absprache unter den Herstellern was aber nicht erlaubt ist.
Vielleicht hat die Gier irgendwann ihre Konsequenzen.
 
Da musst du nüscht hinter verschlossenene Türen absprechen, sondern nur darauf vertraue/bauen, dass die Konkurrenz gleichzieht. Die nächste Hiobsbotschaft steht auch schon an:

Auf Reddit finden sich Aussagen eines Hardware-Distributors gegenüber einem europäischen Hardware-Händler, welche von einer klaren Warenknappheit bei GeForce RTX 50 Grafikkarten berichten. So sollen alle früheren Bestellungen gestrichen worden sein, mit einer Ausnahme bei der GeForce RTX 5070. Jene ist auch weiterhin bestellbar, allerdings nunmehr mit einem Limit von 5 Stück per Order. Bestellungen zu GeForce RTX 5070 Ti, 5080 und 5090 werden augenscheinlich nicht mehr angenommen, da der Distributor hierfür keine Ware hat. Zudem soll Amazon Business (die B2B-Sparte von Amazon) die Bestellmenge ebenfalls stark limitieren.

All dies zeigt (erneut) darauf hin, dass es demnächst zu einer Grafikkarten-Knappheit kommen wird, welche logischerweise zu wahrscheinlich stark anziehenden Grafikkarten-Preisen führen sollte. Erstaunlich ist eventuell nur, dass dies so früh passiert, denn nVidias kolportierte Lieferkürzung von 30-40% sollte wohl erst ab Januar wirken und mittels der üblichen Verzögerung der Warenkette (nVidia Lieferkürzung gilt für die Grafikkarten-Hersteller selber) war jene eigentlich kaum vor Februar/März im Einzelhandel zu erwarten.

Dass auch die Preise für GPU's anziehen war zwar absehbar, aber so früh lässt schlimmes erahnen. Zum Thema staatliche Subventionen, bzw. dem Vorwurf, Europa im speziellen DE hätte sich eine Chance entgehen lassen:

But, unfortunately, as we all know, industries that receive government subsidies usually do not end well. Instead of building self-sustaining competitiveness, they only grew in size, and when the financial crisis hit, losses piled up to a level that even the Taiwanese government could not bear. In the end, Taiwan’s DRAM industry was left as nothing but an empty shell.

Quelle: Why did the memory chicken game keep repeating—and who ultimately survived?

Wer seinen Anspruch im Zaum zu halten weiß, geht dennoch nicht leer aus. :bigok:

Comeback: Die Fertigung der GeForce RTX 3060 soll wieder anlaufen
 
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China wird definitiv Taiwan angreifen. Ist nur eine Frage der Zeit (=persönliche Meinung). Was dann abgehen wird, ist mit Sicherheit nicht "Ohne". Die Abhängigkeit von China etc. ist "krass". Verstehe nicht wie die Politik/ Firmen da seit vielen Jahren einfach abwarten + auch noch Know-How über z. B. JF transferieren.
Dann gibts glaube ich paar mehr Sorgen als nur RAM

P.S. wer maximale Wertstabilität will hätte wohl neben dem RAM noch 5800X3D sowie einer der folgenden Karten kaufen sollen: 4090, 5070ti, 5090
 
Egal, wie das Kind genannt wird, Fakt ist:

Angesichts dieser nur noch drei gewichtigen Anbietern hat sich gemäß Jukan das Marktparadigma vom "Marktanteilskampf" zur "Gewinnmaximierung" verschoben. Deswegen wird der Köder der hochgehenden Speicherpreise nicht mehr in dieser Form aufgenommen, nun hemmungslos neue Speicherfabriken aus dem Boden zu stampfen – so wie dies früher im sogenannten "Speicherzyklus" normal war. Faktisch soll jener Speicherzyklus mit seinem ständigen Wechsel von sehr niedrigen, mit starken roten Zahlen belasteten Speicherpreisen hin vollkommen überhöhten, satte Gewinne verheissenden Speicherpreisen zukünftig vermieden werden.

Behält der Autor hierbei Recht, bedeutet dies auch, dass die Speicherhersteller eher aufpassen werden, nicht zu viele neue Fertigungsanlagen aufzustellen, so dass die Fertigungsmenge regelrecht dauerhaft der Bedarfsmenge hinterherhinkt. Eine Auflösung der aktuellen Speicherkrise liegt somit mitnichten im Sinn der Speicherhersteller, jene verdienen derzeit wirklich golden an den überhöhten und weiter nach oben gehenden Speicherpreisen. Seiteneinsteiger sind hingegen nicht zu befürchten, dafür sind die Investitionskosten auch im Bereich der DRAM/NAND-Fertigung inzwischen (viel) zu hoch.

Sprich, zukünftig darf tiefer in die Tasche gegriffen werden...
 
Hast Du das jetzt echt zwei Mal in so kurzer Folge zitiert? Du brauchst echt mal ne Pause.
 
Würdet ihr euren DRAM jetzt schon verkaufen oder noch warten? Ich habe mindestens 64 GB DDR4 (anscheinend 250+) und 64 GB DDR5 (600-750 €) hier. Der DDR4 läuft im Server und wird an sich gar nicht benötigt, daher könnte ich den gut downgraden und 16 oder 32 behalten. Der DDR5 ist in meinem Hauptsystem aber würde ich wenn jemand wirklich so viel bezahlen würde notfalls verzichten und mir schnellstmöglich ein oder zwei 16 GB Module besorgen. Da dürften selbst 4800 oder 5600 in Ordnung sein vermutlich würde ich es nichtmal merken. Zumal die 64 selbst mit mehreren Spielen, Rendering und offenen Tabs nie belegt sind. Im Server sind sie totaler Overkill, doch der RAM war billig und es bot sich mir die Gelegenheit. Die Werte sind so exorbitant dass ich mir praktisch direkt alle SSDs leisten könnte die ich mir langfristig noch anschaffen wollte, daher auch der Gedanke. Dann tut es auch nicht ganz so weh dass leider auch da die Preise gestiegen sind. Die QVO 8 TB für 300 gibts schon lange nicht mehr... Aber eine 4 TB NVMe sollte ungefähr so viel wert sein wie der DDR4.
 
Vorab: Seh löblich, dass du zum Wohl der Allgemeinheit deinen überschüssigen RAM zum Verkauf freistellst. Allein das verdient schon Anerkennung. Schließlich gibt sich nicht jeder so aufopferungsvoll. Aber um auf deine Frage zurückzukommen:

Stichwort anziehende Speicherpreise: Die Twitterer Dan Nystedt und Jukan vermelden hierzu neue Aussagen bzw. Prognosen seitens TrendForce und Counterpoint, welche in der Summe einen weiteren hohen Preisanstieg für DRAM & NAND im ersten Quartal 2026 prophezeien. Die Höhe des Preisanstiegs soll dabei auf der Höhe des vierten Quartals 2025 liegen, welches wie bekannt einen massiven Anstieg der Einzelhandelspreise für Speicherbasierte-Produkte mit sich gebracht hat. Nach dem ersten Quartal soll sich die Preiserhöhung dann relativ abschwächen – was nicht als sinkende Preise mißzuverstehen ist, es sinkt allein die Höhe der Preissteigerung. Dies weisst dann wenigstens darauf hin, dass ab der Jahresmitte 2026 eine Chance darauf besteht, den preislichen Peak zu erreichen – und nachfolgend somit eventuell der Gegentrend von wieder sinkenden Preisen starten könnte.

Quelle: 3dcenter.org

Sprich, deine Aufopferung, um nicht zusagen Verzicht, scheint sich auszuzahlen... Auch ich trage mich mit dem Gedanken, 64GB DDR4 der breiten Menge zugänglich zu machen, nur will ich nichts überstürzen, zumal weitere 2 x 32GB entbehrt werden können. Die Frage ist, ob die Preise, welche aktuell per Kleinanzeigen & Co aufgerufen werden, tatsächlich den realen Verkaufswert widerspiegeln.

Vorschlag meinerseits: DDR5 inserieren, den DDR4 noch zurückhalten... Anlass zur Sorge, dass RAM von heute auf morgen massiv entwertet wird, besteht keine, denn ich darf dir versichern, dass die großen Drei alles daran setzen werden, dass dem nicht so ist, bzw. das Preisgefüge langfristig bestehen bleibt. Bedauerlich hingegen ist, dass du dich bei dem Thema SSD derart in Zurückhaltung geübt hast, satt vorausschauend vorzusorgen, denn so hättest du auch hier so richtig zuschlagen können.
 
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Würdet ihr euren DRAM jetzt schon verkaufen oder noch warten?
Schwierig! Mein Speicher ist auch von 220€ (als ich ihn gekauft habe) auf aktuell 1.100€ gestiegen, nur muss man ja auch erst einmal jemanden finden, der solche absurden Preise bezahlt. Vor allem nicht auf Kleinanzeigen oder so, dann sind durch irgendeinen windigen Dreiecksbetrug oder "sorry Konto gehackt" am Ende Speicher und Geld weg. :fresse:

Das billigste 32gb Kit (2x16gb 6000CL46) kostet hingegen auch schon 350€.
 
Vor allem nicht auf Kleinanzeigen oder so, dann sind durch irgendeinen windigen Dreiecksbetrug oder "sorry Konto gehackt" am Ende Speicher und Geld weg. :fresse:

Ich würde mal annehmen, dass RAM generell in der näheren Umgebung verfügbar ist. Persönlich würde ich als VK sowie als Käufer vor allem auf einen Kauf vor Ort setzen.
 
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Ich mache Kleinanzeigen grundsätzlich auch nur mit Abholen und Barzahlung.
 
Ich bräuchte für ein Backup-Server Projekt eigentlich 64 GB DDR5 ECC RAM um nicht nochmals auf AM4 mit DDR4 setzten zu müssen. Da habe ich nämlich noch 64 GB die ich nehmen könnte.....
Zur Not könnte ich auch mit 32GB DDR5 starten.

Denkt ihr, dass ich die nächsten Monate irgendwie noch 2 x 16GB DDR5 ECC Unbuffered halbwegs fair bepreist bekommen könnte?
Oder meint ihr die Preise fallen für viele Monate überhaupt nicht mehr?
 
Ich bräuchte für ein Backup-Server Projekt eigentlich 64 GB DDR5 ECC RAM um nicht nochmals auf AM4 mit DDR4 setzten zu müssen. Da habe ich nämlich noch 64 GB die ich nehmen könnte.....
Zur Not könnte ich auch mit 32GB DDR5 starten.

Denkt ihr, dass ich die nächsten Monate irgendwie noch 2 x 16GB DDR5 ECC Unbuffered halbwegs fair bepreist bekommen könnte?
Oder meint ihr die Preise fallen für viele Monate überhaupt nicht mehr?
Der "vorläufige" Trend geht dahin, das bis Sommer die Preise steigen ( ca. weitere 50% ). Und dies ist verhalten vorsichtig. Alles was KI betrifft sollte man derzeit beobachten und die Trends anschauen.
 
Denkt ihr, dass ich die nächsten Monate irgendwie noch 2 x 16GB DDR5 ECC Unbuffered halbwegs fair bepreist bekommen könnte? Oder meint ihr die Preise fallen für viele Monate überhaupt nicht mehr?

Vor 2028 soll laut den Prognosen keine Entspannung eintreten. Und wie schon angemerkt, sollen im folgenden Quartal weitere Preissteigerungen erfolgen, bis zu 50%. Mit solche Problem habe aktuell alle zu kämpfen, siehe:

Wie verzweifelt manche Geräte-Hersteller bezüglich der Speicher-Beschaffung sind, ergibt sich auch daran, dass laut Twitterer Jukan die Business-Hotels rund um die koreanischen Speicherhersteller derzeit ungewöhnlich viele Langzeit-Buchungen erhalten, da sich die Verhandlungen um Speicher-Zuteilungen über Wochen hinziehen. Die entsprechenden Geschäftsreisenden sollen vor Ort inzwischen sogar die spöttische Bezeichnung "DRAM Beggars" abbekommen haben.

Quelle: 3dcenter.org
 
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Danke euch, dann kann ich das mit dem DDR5 System endgültig auf Eis legen.
Denn Spekulanten werde ich das Geld sicher nicht geben, rein schon aus Prinzip nicht!
 
Das Problem ist halt, dass die Anbieter wie Samsung und SK hynix sich bewusst in Zurückhaltung üben, siehe:

Anbieter wie Samsung und SK hynix halten sich mit Kapazitätserweiterungen bewusst zurück. Die Angst vor einer erneuten Überproduktion wie in früheren Zyklen sitzt tief. Das Ergebnis ist ein künstlich verknappter Markt, in dem selbst Basiskonfigurationen kaum noch bezahlbar sind.

Sowie:

Treiber dieser Entwicklung ist nicht der klassische PC-Markt, sondern der explosionsartig wachsende Bedarf aus dem KI- und Rechenzentrumsumfeld. Große Teile der verfügbaren Fertigungskapazitäten fließen inzwischen in Server-DDR5 und vor allem in HBM-Speicher, der für KI-Beschleuniger unverzichtbar ist.

Quelle: DDR5 als Immobilien-Investment, Wie RAM-Preise in China jede Bodenhaftung verlieren

So ist wohl davon auszugehen, dass auch in ferner Zukunft generell eine Verknappung angestrebt wird.
 
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Evtl sollte AMD den Sockel AM4+ bauen.
DDR4 aber Zen 6 CPU,s :fresse2:

Aber mal ehrlich, wieso bildet sich keine Konkurrenz ?
Kann doch nicht sein das der altbacken DDR5 zu komplex ist, wenn jetzt sogar Russen sich den zusammenlöten.
 
Aber mal ehrlich, wieso bildet sich keine Konkurrenz ?
Kann doch nicht sein das der altbacken DDR5 zu komplex ist, wenn jetzt sogar Russen sich den zusammenlöten.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. A: sind die Russen intelligenter, als du annimmst und b: lässt sich nun mal die Fertigung komplexer Produkte nicht so einfach aus dem Boden stampfen. Das Bsp. des russischen Modders spiegelt sehr eindrucksvoll die Mentalität solcher Mangelgesellschaften wider. Die wissen sich halt zu helfen, während im Westen Zeter und Mordio geschrien wird.
 
lässt sich nun mal die Fertigung komplexer Produkte nicht so einfach aus dem Boden stampfen
Ist halt langsam nicht mehr Komplex, da DDR5 auch langsam alt wird.
DDR6 steht in 2 Jahren vor der Tür.
DDR3 oder DDR4 herzustellen kann heutzutage ja auch nicht mehr aufwändig sein.
 
Evtl sollte AMD den Sockel AM4+ bauen.

Hast du diesbezüglich eine Quelle zur Hand? Meines Wissens wird allenfalls eine Wiederbelebung des X3D in Erwägung gezogen, bzw. New Ryzen CPUs for AM4 may be back on the menu as AMD considers reintroducing select SKUs

Was dein Einwand bezüglich der Konkurrenz betrifft - wer soll das finanzieren oder denkst du, das lässt sich für lau realisieren? Zudem lassen sich solche Fabs nicht in ein, zwei Monaten aus dem Boden stampfen. Es wird schon seinen Grund haben, warum sich die Anzahl der Hersteller über die Jahre reduziert hat.

So wie wohl davon auszugehen ist, dass im Hintergrund Gedankenspiele angestellt werden, wie dem Chaos zu begegnen ist. Inwiefern sich das erfolgreich umsetzen lässt, steht hingegen auf einem gänzlich anderen Blatt.
 
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Evtl sollte AMD den Sockel AM4+ bauen.
DDR4 aber Zen 6 CPU,s :fresse2:
Nein eben nicht.
Wenn AMD schon so eine "retrofit" Aktion angeht dann wenigstens so das die AM4 Mainboards mit dem Zen5 oder Zen6 Derivaten kompatibel bleiben.
Wobei das natürlich wegen dem Speichercontroller nicht einfach so einfach ist.
Sollte sich AMD dazu durchringen mit den legacy nodes nochmal einige 5600X3D / 5700X3D / 5800X3D / auch Prozessoren der Typen X und XT nachzuschieben wird man damit sicherlich kurzfristig (für ein Jahr oder so) einen Markt für diese Produkte finden.
 
Hast du diesbezüglich eine Quelle zur Hand?
Was ist das für eine lustige frage :d
Ich sagte "Evtl sollte", also das war eine Idee von mir.
Nein eben nicht.
Wenn AMD schon so eine "retrofit" Aktion angeht dann wenigstens so das die AM4 Mainboards mit dem Zen5 oder Zen6 Derivaten kompatibel bleiben.
Nein eben nicht.
Denk doch mal nach.
1.) LGA & PGA Problematik.
2.) Speichercontroller hast du bereits selbst erwähnt.
3.) Es heißt AM4 weil die CPU,s und Mainboards miteinander Kompatibel sind. Es würde Verwirrung herrschen wenn das nicht mehr gegeben ist.
4.) Dazu kommt das die Bios Chips auf den alten AM4 Mainboards keinen Platz mehr für noch mehr CPU Code haben.
5.) Dazu kommt das die Zen 5 & 6 CPU,s viel mehr Kontakte benötigen, als AM4 Mainboards bieten.
Es muss also eine neue Plattform her.

Zen 6 kommt eh für AM5.
Das mit AM4+ ist nur rum Spinnerei von mir weil DDR4 ram so viel simpler herzustellen ist.
 
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