[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

... und auch das Geld um etwas zu erleben, das hatte ich in jungen* Jahren nicht ...
Hatte bis etwa 35 auch keine Kohle übrig, bzw. war immer wieder im Dispo unterwegs und ohne einen Pfennig Rücklagen. Trotzdem waren wir dauernd auf langen Reisen. Mit Rucksack und einfachen Ansprüchen war das teils sogar deutlich billiger als in DE zu leben. Ging alles. Bin auch extrem froh, das in der jugendlichen Naivität (erste lange Asienreise mit 21 ... ab da war es um mich geschehen und ich wollte mehr davon :d) so episch ausgelebt zu haben, da die tollen Erlebnisse jenseits des deutschen Tellerrandes und den damit verbundenen vermeintlichen Verpflichtungen uns beide sehr nachhaltig geprägt haben.

Die Zeit zwischen 35 und heute hat zum Glück ausgereicht, um planmäßig knapp vor 60 die Reißleine ziehen zu können und wieder deutlich mehr Zeit mit Reisen zu verbringen oder/und ins Warme auszuwandern.

Wobei ich Aktien leider erst viel zu spät wieder "vertraut" habe (die mistige Dotcom-Blase hatte meine erste größere Geldsumme, ca. 25K DM aus ner Abfindung, mehr als halbiert, während wir im Himalaya unterwegs waren und absolut nix davon mitbekamen ... danach wollte ich sehr lange leider nix mehr von Aktien wissen :wall:), sonst hätte ich wahrscheinlich bereits einige Jahre früher an der Reißleine zerren können. Aber irgendwas ist eben immer ... den perfekten Lebenslauf gibt es leider nicht. Aber wenn ich morgen von der Palme fallen sollte, war es bis dahin wenigstens alles schee ... auch ganz ohne Erbe und Finanzbildung. 🤗

@P4LL3R
Interessant, worüber Du mit 30 nachdenkst. Vererben hat hoffentlich noch sehr viel Zeit bei Dir. Das Leben maximal auszukosten, ist eindeutig das spannendere Thema in Deinem Alter. :bigok:
 
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ca. 25K DM aus ner Abfindung, mehr als halbiert, während wir im Himalaya unterwegs waren und absolut nix davon mitbekamen ... danach wollte ich sehr lange leider nix mehr von Aktien wissen :wall:),
Das Trauma aus deiner Generation :d Deswegen haben heute alle nur noch Sparbücher.
 
Die Telekom aktie ist das andere Trauma dieser Generation =D (90€+ war die mal in Spitze wert und das sie mal merklich sich von ihrem Fall erholt hat ja nur schlanke 20 Jahre gedauert. XD)
 
Das fällt mir zu dem posting nur ein 😅
Ich hab zwar keine Kinder und Werd leider auch keine kriegen können, aber für den Rest der Familie Werd ich schon Sorgen. Da ist keiner sonderlich wohlhabend und warum soll ich's sinnlos verprassen, wenn ich der Familie damit was gutes tun kann?

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Beitrag automatisch zusammengeführt:


Mal sehen ob der Kurs drunter leidet
 
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Ich bin der Kandidat, der wie Icke zwischen 20 und 35 alles mitgenommen hat, was er wollte und erleben wollte und bereue es definitiv nicht. Wenn ich mich in der Zeit schon zum investieren "gegeißelt" hätte, wäre heute sicherlich schon mehr da ich aber um einiges an Blödsinn ärmer und das kann ich mit 50 oder 60 definitiv nicht mehr so nachholen. Insbesondere ist das Erleben in jungen Jahren deutlich günstiger weil auch die Ansprüche ganz andere sind. Da brauchts nicht viel Geld bzw. allgemein nichts um die Welt zu sehen. Aber das muss auch jeder für sich selber entscheiden. Am Ende landen wir aber alle in der selben Kiste :d
 
Discord hat wohl n IPO beantragt. Fyi
 

Ist das dieser? 😅

 
Und wenn es so einfach wäre abzuschätzen, wieviel geld man noch braucht.... Ist ja nicht so, als wäre das ein komplett dynamisches Thema, was sich jeder Zeit ändern kann. Durch dich selber beeinflusst oder von außen. Zeig mir einen Weg, auszurechnen, wieviel Geld man braucht für den Rest seines Lebens, wenn du Mitte 30 bist. Wie soll das gehen? Du weißt doch gar nicht, welchen Bedarf du durch welche Schicksalsschläge später mal brauchst oder nicht.

Das kannst du doch den Autor fragen. @P4LL3R fand einfach nur interessante Gedanken in dem Buch. Nirgends hat er behauptet, dass man es auf den Cent genau abschätzen soll.

Wäre schön, wenn du mal etwas mehr auf den Inhalt von Beiträgen eingehst, statt immer nur einzelne Aussagen herauszupicken und offensiv niederzumachen, auch wenns nur ne Randbemerkung war.
 
Habe ich auch nirgends gesagt/gefordert. Ich habe nichts niedergemacht. Er ist jung, hat nicht mal Kinder, er hat den riesen Luxus sehr wohlhabend zu sein. Wer seine Beiträge etwas verfolgt hat, hat bemerkt, dass er von einem extrem ins andere driftet. Von extremen sparen zu jetzt deutlichen konsum, weil er, so wirkt es in Teilen, nun meint etwas nachholen zu müssen. Und er ist nichtmal ende 30.
meine aussage war primär, dass seine aussage vor diesem Kontext etwas skurril wirkt. Er ist schliesslich weit davon entfernt, irgendwas nicht mehr machen zu können wegen alter oder Gesundheit. Und er beschreibt auch ein gewisses „gatekeeping“, was so eigentlich gar nicht so üblich ist. Mit wäre es neu, dass Deutschland nun exzessive sparer, wo jeder schief angesehen wird, der sich was leistet. Silvester und weihnachten haben grade erst wieder gezeigt, dass dem im allgemeinen eher nicht so ist. Auch dees deutschen liebstes Ding, Autos, sprechen eine andere Sprache. Und auch gereist wird in DE immer noch viel. Es wird eher konsumiert als gespart im allgemeinen.

Ach ja, ein ganz zentraler Punkt des Buches, das bewusste entsparen, scheitert an dem punkt, das wir nicht wissen, wie lang wir leben. Was sehr relevant für dieses „entsparen“ ist. Macht nämlich einen unterschied, ob ich 70 werd oder 95. son Vierteljahrhundert kann sehr lang sein. Der Autor behauptet dazu, das lebensalter wäre statistisch gut planbar. Das halte ich für ein komplettes verkennen der statistischen realität und daten. Er sagt weiter dazu, das man sich hier an erwartungswerten und nicht worst case szenario orientieren soll. Was aber ist überhaupt worst case? Nur ein deutlich höheres alter? Oder auch noch gepaart mit langen chronischen und teuren krankheiten? Was ist, wenn genau das szenario dann eintritt? Verarmt und mittellos mit 85 oder 90 kann sehr unangenehm sein.


Ps: ich hoffe ich verwechsle ihn jetzt nicht. 😬
 
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Du hast einfach die Kritik an dem Buch in deinem Beitrag erwähnt, obwohl genau dieser Punkt hier gar kein Thema war (weil das jedem klar ist). Und ja, es wirkt nicht besonders wohlmeinend, gerade weil du selbst sehr extrem argumentierst.

Ist ein zentraler Teil des Buches nicht gerade, dass das Vermögen an sich auch aufgebraucht werden soll?
 
*virtuelle Kiste Bier in die Runde stell* ... nachdem Crypto heute wieder in das Muster des alten Jahres verfallen ist die Frage, warum ist das wieder so?
 
Wie gesagt, in dem Buch geht es auch darum, nicht bis zum Tod zu warten, bis man das Vermögen weitergibt, sondern das am besten schon machen, wenn die Kinder 20-30 sind, wo sind wirklich noch was vom Geld haben. Die meisten erben ja mit 50-60, wo sie sich eh schon selber alles erarbeitet haben.
Und dann kommt die Arthrose und macht dir ein Strich durch die Rechnung..
 
... das Leben hält immer und für jeden Veränderungen bereit. Trotzdem glaube ich, dass auch bei Geld gilt: "Haben ist besser als brauchen". Man(n) oder Frau muss nur dazu kommen, ohne sich zu sehr zu Geiseln. Hier glaube ich wirklich daran, dass man so früh wie möglich und mit Plan anfangen muss, damit die Zeit für einen läuft. Wofür das Geld dann im Leben ausgegeben wird, freiwillig oder im Zwang, ist m.M.n. egal. Es macht das Leben in beiden Fällen angenehmer - man muss natürlich die entsprechende Sichtweise für sich dafür aufbauen. Ansonsten gilt wie immer: "wenn es nicht läuft wie du denkst, denk anders!".
 
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Man sollte sich als erstes überlegen, für was man denn spart.
Für ein Haus, für die Rente, für einen Whirlpool, für Kinder etc.
Nur Sparen, macht keinen Spaß, wenn man keinen Plan hat, für was man es mal ausgeben will.

Ein ganz großer Aspekt sind aber Zinsen/Dividenden. Ich bin mittlerweile auch bei einigen hundert Euro im Monat angelangt, die ich ausbezahlt bekomme, nur weil das Geld arbeitet. Das hätte man sonst nicht. Und das gebe ich dann auch gerne mal aus.

Je mehr Geld man hat, desto mehr merkt man auch wie krass eigtl Opportunitätskosten sind, wenn man das Geld anderweitig bindet (Hauskauf, Auto etc).
 
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Zusätzlich gehts dem housing market an den Kragen.

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Märkte haben in beiden Sektoren begonnen stark zu korrigieren
 
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das heißt manipulieren. Der Herr hat festgestellt, dass sie da noch keinen Scam durchgezogen haben. Ich frag mich ja, wieso da einer noch reagiert. Nichtmal im Amiland existiert irgendwas rechtlicher Art, mit der er die genannten Forderungen umsetzen könnte. Bezüglich des Housemarkets: Ja schon lustig was er da schreibt, vor allem vor dem Kontext, dass diese Firmen sprichwörtlich in großer Mehrheit stark republikanisch geprägt sind und grade republikanische Politiker in dem Bereich besonders aktiv sind.

Langsam müssten die Leute das doch merken, dass das entweder in vielen Fällen gar nichts zur Folge hat oder früher oder später, meist früher, spektakulär scheitert. Inzwischen stehen selbst die "Tariffs" davor, dass sie eventuell zurückgezahlt werden müssten. Die Tarrifs, die ja angeblich Amerika grad reich machen entgegen der Tatsache, dass die VErschuldung der USA nicht nur ein Rekordhoch erreicht hat sondern auch mit einer nie dagewesenen Schnelligkeit steigt. Da inzwischen selbst Trumps Handpumpen im Scotus Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Zölle haben und über 100 Firmen bereits Klage dagegen führen, sieht das alles nicht nach einem "Erfolg" aus. Ablenkung spielt in diesem Kontext bei diesen Tweets dann wohl auch keine ganz unerhebliche Rolle.

Ich seh da nirgends was von "an den Kragen" gehen. ich seh da nur wieder da inzwischen bekannte Playbook den MArkt zu beeinflussen, damit seine Family und Speichellecker den Reibach machen können und gepolter, um von Dingen abzulenken. Was vor allem deshalb funktioniert, weil die Leute es mitspielen....
 
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Ich frag mich ja, wieso da einer noch reagiert.
Ich wollte auch keine politische Diskussion, sondern einfach nur mitteilen, dass die Märkte in den Sektoren reagieren und vorallem -worauf-

Hier einmal als Beispiel Blackstone

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Bei Lockheed wurde 2 Stunden nach dem Drop mit nem höheren daily close reagiert, weil Trump sagte, dass das Militärbudget um 1,5 Billionen (unsere Schreibweise) nach oben gehen soll.

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Ob es nun Marktmanipulation oder einfach reagieren der Märkte auf Ereignisse (der ganze Markt ist nichts anderes als Spekulation, aber das Thema hatten wir ja schonmal), spielt nicht wirklich ne Rolle für uns als Anleger. Entscheidend ist wie wir es nutzen können zu unserem Vorteil und deshalb hab ichs geposted.

Und was die Zölle angeht lassen wir uns überraschen was Freitag passiert.

Die EU macht mit CBAM auch nix anderes und ob wir uns damit ins eigene Knie schießen oder das in paar Jahren noch rechtens ist wird sich zeigen.
 
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Das sind immer meine Lieblingsartikel:

Geldanlage Der Tech-Aktien-Boom ist vorbei – das birgt ein neues Risiko.
Statt auf Tech-Titel setzen Investoren neuerdings auf Papiere anderer Branchen.
Dadurch wird eine KI-Blase zwar unwahrscheinlicher, dafür nimmt aber eine andere Gefahr zu, weiß Ulf Sommer.


Durch solche Nachrichten von 2009 bis 2015 hab ich mit zu viel Cash unglaublich viel Rendite liegen lassen.
So halten „Sie“ (die Schwätzer) die Leute ständig davon ab, zu investieren, weil ja eine Gefahr gerade abnimmt, aber gleichzeitig eine neue heraufbeschworen wird.

Hab im Weihnachtsurlaub viel mit meinen Eltern diskutiert, die sind eher links, liberal, so 68er halt.
Durch die ständig schlechten Nachrichten, die sie konsumieren, dreht sich richtig die Depri: Alles ist am Untergehen, Schraube rein.
Da fällt es dann schwer, mit einem gestiegenen Index (DAX und Co. und weltweit) zu argumentieren.
Wenigstens der Blick in "unser" depot zaubert dann eine kleines entspantes grinsen ins gesicht, mit dem kurzen satz:
Gut gemacht, mein Junge. :d
Beitrag automatisch zusammengeführt:

reagiert, weil Trump sagte, dass das Militärbudget um 1,5 Billionen (unsere Schreibweise) nach oben gehen soll.
Hier noch 500 Milliarden Dollar mehr pro Jahr Trump will Militärausgaben drastisch erhöhen
 
Die EU macht mit CBAM auch nix anderes und ob wir uns damit ins eigene Knie schießen oder das in paar Jahren noch rechtens ist wird sich zeigen.
CBam mit Trumps Tarrifs zu vergleichen, allein schon unter dem Kontext, wie die jeweiligen GEsetze erlassen wurden, ist schon arg mutig...

Zumal deine Grafen und auch die Militärbudgets genau bestätigen was ich sage. Er plappert hier das, dort das, ohne jeden Zusammenhang. Er droht der Rüstungsindustrie massiv und gibt ihr kurz drauf Milliarden. Oder sollen die an ausländische Firmen gehen? Das widerspräche dem Amerika First. Entweder plappert er halt wirr, oder "er" hat sozusagen im Dipp nun gekauft.
Beides ist Theater. Und Theater müsste man nicht mitmachen.
 
allein schon unter dem Kontext, wie die jeweiligen GEsetze erlassen wurden
Warten wir den Freitag erstmal ab. Alles was wir hier von uns geben ist auch nix anderes als pure Spekulation.
Es ist mir aber auch völlig egal aus Anlegersicht wie da entschieden wird, weil:
Entscheidend ist wie wir es nutzen können zu unserem Vorteil

Ich hab das Gefühl du siehst meine Posts immer mit ner emotionalen Ebene und Wertung in irgend eine moralische oder politische Richtung.
Die ist mir allerdings komplett egal hier. Mir gehts hier um Investments, deshalb bin ich in dem Thread und nicht um die Welt zu verbessern oder zu entscheiden wer gut oder böse ist.

Beides ist Theater. Und Theater müsste man nicht mitmachen.
Die ganze Welt ist ein großes Theater.
 
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Die ist mir allerdings komplett egal hier.
Dann bist du ehrlich gesagt massiv naiv. XD Du wirst das NIE ausnutzen können bei derartiger Markt Manipulation. Du hast nicht den Zugang zu den Infos, der dazu nötig wäre und auch nicht die Reaktionsmöglichkeit. Das einzige was du machen kannst wird sein, nicht der größte Verlierer zu sein.

Man (du) muss begreifen, dass du nur davon profitieren kannst, wenn es "fair" zugeht. In dem Moment, wo unfaire Marktbeeinflussung stattfindet, wirst du immer verlieren sofern du nicht zu denen gehörst, die sich absprechen und manipulieren. Moral/Recht bei Investments auszublenden, schädigt dich und gibt dir keine Chancen. Zumindest auf der Ebene.
 
Bei derart kurzfristigen Beeinflussungen fällt es allerdings schwierig, das zu unserem Vorteil zu nutzen, oder?
Kommt drauf an. Bei News von Trump wars bisher meistens so, dass es einen kurzfristigen Einbruch gefolgt von einem Höhenflug gab.
Wenns gerade einen Bereich trifft, an dem man eh interessiert war kann mans ja nutzen.

Kommt natürlich immer drauf an wie viel Zeit man damit verbringen will den "Markt" zu beobachten und ob mans für sich überhaupt nutzen will.

Ich bin eigentlich mehr der Typ Beobachter mittlerweile und würde höchstens die Chance für meine ETFs nutzen, wenn ichs rechtzeitig mitbekomme.

Dann bist du ehrlich gesagt massiv naiv. XD Du wirst das NIE ausnutzen können bei derartiger Markt Manipulation. Du hast nicht den Zugang zu den Infos, der dazu nötig wäre und auch nicht die Reaktionsmöglichkeit. Das einzige was du machen kannst wird sein, nicht der größte Verlierer zu sein.
Ist deine Meinung dazu und kannst du auch gern haben. Ich glaube du redest aber auch wieder von deiner eigenen Insider-Welt, in der man sich vorab positioniert. Von der rede ich nicht und hab ich auch nie.
Den Spaß mach ich höchstens in Crypto, aber dafür brauch ich auch keine News oder Ereignisse.

Man (du) muss begreifen, dass du nur davon profitieren kannst, wenn es "fair" zugeht.
Ich glaube das ist mein größter Knackpunkt bei dir. Du gehst von fairen Märkten aus. Die gibt es nicht.

Moral/Recht bei Investments auszublenden, schädigt dich und gibt dir keine Chancen.
Das ist glaub der größste Schwachsinn, den ich dieses Jahr bisher gehört habe.

Thema durch für mich.
 
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