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WD 6400AAKS an SATA150-Controller

elberadler

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Ich will bei meinem Vater eine WD6400AAKS als Ersatz seines jetzigen "Bundles" zweier IDE-Maxtors einbauen. Er hat ein So754-Board mit nForce3 250-Chipsatz, das ECS nForce3-A.

Muß ich befürchten, daß es Probleme mit der Platte gibt und daß ich sie in den SATA150-Modus versetzen muß? Und wenn ja, wie mache ich das bei dieser Platte?
 
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Gut zu wissen. Und wenn doch? ;)
Die SATAs auf dem Board sind jedenfalls noch 150er. Und nur, weil es vielleicht doch nicht klappt, möchte ich keine 300 Kilometer fahren müssen...;)
Wie stellt man eine 6400AAKS um?

Hab gerade die Platten überprüft, es sind eine IDE und eine SATA, na, egal, die fliegen beide raus.
Ich hab bei ECS keine SATA-Treiber gefunden. Also solche, die man bei der Windows-Installation bräuchte. Gibts die von nVidia irgendwo?

Tante Edit sagt:

Wie man die Platte in SATA150 umstellt, weiß ich jetzt - hoffentlich. WD hat auf seiner Seite die Jumperstellung vermerkt - leider nicht explizit für die 6400AAKS, die in der FAQ-Aufzählung nicht vorkommt. Aber bei den anderen (zB. 3200, 5000 und 7500AAKS) war es jeweils dieselbe Stellung.

Bliebe die Frage nach den SATA-Treibern. Kann jemand verbindlich bestätigen, daß man für eine XP-Installation mit dem nForce3 keine SATA-Treiber braucht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja - verbindlich bestätigen ....

Aber wenn der Controller im IDE-Modus arbeitet, sollte es mit dem normalen IDE-Treiber gehen. Falls du dort kein Internet hast solltest du vielleicht trotzdem die kompletten nforce3-Chipsatztreiber mitnehmen !
 
Das Problem ist, daß laut Handbuch kein IDE-Modus einstellbar ist. Und die Chipsatztreiber nützen mir erst nach der Installation von Windows was. Wenn aber schon die Installation nicht möglich ist, da WindowsXP kein SATA kennt....

In einem anderen Forum hab ich gelesen, daß es angeblich bei den nForce3 und 4 auch so gehen soll. Aber stimmt das?
 
Ach ja - die älteren nforce-Chipsätze hatten wohl noch kein AHCI oder ähnliches. Die Windows - Installation sollte mit den Standard-IDE-Treibern gehen. Später kannst du dann die nforce-Treiber installieren mußt es aber nicht unbedingt.
 
Na, da hoffe ich mal das Beste.

Werd auf jeden Fall mein Notebook mitnehmen, daß ich notfalls ein funktionierendes Sytem zum Surfen hab...
 
also bei Nvidia gibt es die Treiber... die müssen dann auf eine Diskette und mittels F6 eingebunden werden... fertig...

Ach ja - die älteren nforce-Chipsätze hatten wohl noch kein AHCI oder ähnliches. Die Windows - Installation sollte mit den Standard-IDE-Treibern gehen. Später kannst du dann die nforce-Treiber installieren mußt es aber nicht unbedingt.

Gerade bei älteren Chipsätzen brauchte man noch Treiber. Die Hersteller haben erst ein wenig später die IDE-Emulation hinzugefügt.
 
Zuletzt bearbeitet:
jopa ich weiss nicht was die leutz sich immer gednken machen...


S-ATA ist immer abwertskompatibel.
 
Naja, ich wär mir da nicht so sicher. Meine WD2500KS lief nicht ohne zusätzlichen SATA Treiber an einem Asrock Socket A Board. Es kann zu Komplikationen kommen, muss aber nicht.... Würde da lieber auf Nummer sicher gehen und ne Treiberdiskette mit den SATA Treibern mitnehmen.
 
Naja, ich wär mir da nicht so sicher. Meine WD2500KS lief nicht ohne zusätzlichen SATA Treiber an einem Asrock Socket A Board. Es kann zu Komplikationen kommen, muss aber nicht.... Würde da lieber auf Nummer sicher gehen und ne Treiberdiskette mit den SATA Treibern mitnehmen.

naja auf nmem Sockel A board :d

naja ich denke wir rden hier von AM2/+ oder S.775 Boards...

achso die 2500KS hab ich auch noch :d
 
Lesen ;)


Bei VIA z.B. wurden afaik einige Southbridges auf Socket A und Socket 754 verwendet... wer weis ^^ kann nur sagen, dass der nf4 x16 keine SATA Treiber brauch.... ^^


und sicher ist sicher ;)

ja da magst du recht haben aber der Nforce 3 war eine komplette neuentwicklung für S.754 :bigok:
 
Der nForce3 besitzt einen "nativen" SATA-Kontroller. Native Kontroller sind in aller Regel kompatibel zum Windows Standardtreiber. Das bedeutet, dass man KEINEN Treiber bei der Windowsinstallation per F6 einbinden muss, damit die Platte erkannt wird.

Allerdings sind gerade die ersten nativen SATA-Kontroller nicht immer unproblematisch beim Betreiben von aktuellen Laufwerken. Manchmal hilft noch nicht einmal das feste Einstellen des SATA 1.5Gb/s Modus per Jumper oder Firmware-Einstellung. Beispielsweise wollte der native SATA-Kontroller meines alten nForce2 Boards partout nicht mit einer Hitachi T7K500 zusammenarbeiten, geschweige denn sie erkennen.

Die letzte nForce2 Revision mit nativen SATA-Kontroller hat übrigens den SATA-Kontroller des nForce3 geerbt.

Mit anderen Worten, eine aktuelle SATA Festplatte an den SATA-Kontroller des nForce3 zu hängen kann funktionieren. Es kann aber auch sein, dass die Platte nicht erkannt wird.
 
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Interessant, was hier nachts so abgeht! :)

Ich hab beschlossen, die Platte auf jeden Fall in den SATA150-Modus zu versetzen. Ich hatte selbst mal das Theater mit einer SATA300-Platte, die nur sporadisch erkannt wurde - wenn auch an einem VIA-Controller.
Da die 6400AAKS in den FAQs nicht auftaucht, werde ich mich an diese Anleitung halten:

http://wdc.custhelp.com/cgi-bin/wdc.cfg/php/enduser/std_adp.php?p_faqid=1400&p_created=#jumper

Ich verliere ja nichts dabei. Sie sollte an SATA150 genauso fix sein, wie an SATA300 - halt nur die neueren Features gehen flöten.

Bliebe jetzt nur die Frage nach einem bei der Installation einzubindenden SATA-Treiber. Und da hab ich halt nix gefunden. Weder bei ECS noch bei nVidia. Wäre toll, wenn mir jemand noch einen Link dazu geben könnte Board und Chipsatz sind ja bekannt.

Halt nur, um sicherzugehen, falls es wider Erwarten doch nicht so einfach läuft.

Danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah! Danke!

Bei nvidia.de waren nämlich nur Treiber bis nForce4 im Angebot.

Und welche Datei ist dann der SATA-Treiber? Der WinXP-Ordner in "IDE" ist nämlich ein bischen zu groß für eine Diskette.
 
Nochmals, du brauchst KEINEN Treiber bei der Insttallation einzubinden. Der SATA-Kontroller des nForce3 ist kompatibel zum Standardtreiber von Windows. Es kann dir allenfalls passieren, dass die Platte, selbst mit fest eingestellten SATA-150 Modus, gar nicht erkannt wird.
 
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