KannsteKnicken
Enthusiast
Ja klar, versteh ich und bin auf seiner Seite.
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Auch das wird mit den Modulen nicht gehen.Hm, das macht ja alles kompliziert....
Ich überlege, ob ich den Zendure bei meinen Eltern gegen einen "Growatt NOAH 2000" tauschen soll - der kann auf der DC-Eingangsseite etwas mehr ab, da würde ich dann 2 x 2 parallel ranhängen.
Spannungsabfall gibt es nur bei Strom. Fließt kein Strom, gibt es auch keinen Spannungsabfall.Oder ich mach die Panels doch in Reihe und häng einfach 20m Kabel pro Seite ran, um für ausreichend Spannungsabfall auf der DC-Seite zu sorgen
gr-solar.de
Der Noah ist ein Nachrüstspeicher, der hat keinen integrierten Wechselrichter. Du brauchst den WR also trotzdem.meine Eltern bekommen im Gegenzug meinen Growatt-WR, den sie ja beim Growatt Noah 2000 eh noch dazu brauchen ?!?
Ich dachte das macht (zumindest rudimentär) die zugehörige App, dass nicht einfach sinnlos die eingespeicherte Energie ins Netz abgegeben wird?! Sonst wär's ja total Banane....Ohne diese Shelly-Regelung schiebt der WR sonst einfach sinnlos (guten) (Akku)Strom ins Netz, obwohl man das nicht möchte.
Beim BKW Akku ist also die Bedarfsregelung elementar. (bei BKW ohne Akku eben nicht so sehr)
Das ist bei Sonneneinstrahlung egal, wenn aber die Sonne dann weg ist, will man ja den Strom nur dann aus dem Akku ziehen, wenn man den auch selber braucht (und nicht ins öffentliche Netz schieben)
Der Witz ist ja, dass der Versand bei Solakon dabei istEDIT: Ansonsten ist der Mydeals garnicht so dealig wie man meint.
..
Solakon 160EUR/kWp vs. Trina 154EUR/kWp (letztere halt keine Bi..)
Schau ich mir mal an - die anderen Speicher und Wechelrichter werben ja auch mit "bis zu 2000W / 4 Panels", deswegen war ich eigentlich davon ausgegangen, dass die auch entsprechend dafür ausgelegt sind und/oder Schutzmechanismen haben, wenn die Werte über den Grenzbereich hinausgehen.Solakon verkauft den One auch explizit mit 4000 kWp über Parallelschaltung.
Die werden parallel verkabelt
Ja, genau.Der Noah ist ein Nachrüstspeicher, der hat keinen integrierten Wechselrichter. Du brauchst den WR also trotzdem.

Woher soll die App wissen, wieviel du gerade brauchst?Ich dachte das macht (zumindest rudimentär) die zugehörige App, dass nicht einfach sinnlos die eingespeicherte Energie ins Netz abgegeben wird?! Sonst wär's ja total Banane....
Könnte man. Macht aber nur Sinn, wenn der Stromverbrauch auch entsprechend hoch genug und vorhersehbar ist.Aber bei einem 2kWh-Speicher könnte man so zumindest ganz easy ein Basis-Szenario einstellen, z.B. 10h lang 200W für die Grundlast abgeben lassen, oder 5h lang 400W (abzgl. Verluste natürlich).
Genauso sieht es aus.Woher soll die App wissen, wieviel du gerade brauchst?
Es kommt auf die MPPT-Eingänge an.Solakon verkauft den One auch explizit mit 4000 kWp über Parallelschaltung.
Ich habe meine Module einfach selber abgeholt. Kofferklappe auf, Module rein, fertig ist die Laube.Der Witz ist ja, dass der Versand bei Solakon dabei ist

Und weil ich kein Shelly oder sowas in den Stromzähler einbauen kann/darf, aber sowieso schon einen IR-Lesekopf am Zähler hab, emuliert mein HomeAssistant neuerdings mit den Werten vom IR-Leser ein Shelly3empro und der Speicher ist damit gekoppelt.Das ist auch der Grund für diese Shellyintegrationen in den Systemen. Sie brauchen einen Stromzähler und Shelly ist da sehr beliebt.
Sei froh, dass das geht.emuliert mein HomeAssistant neuerdings mit den Werten vom IR-Leser ein Shelly3empro
Kann man zur Optimierung des Ertrags so machen, denke ich auch.Es kommt auf die MPPT-Eingänge an.
Müsste man mal auf die genauen Aufbauanleitungen gehen.
Was man halt machen kann:
1. Parallelschaltung, 1. Modul nach Osten, 2. Modul nach Westen.
2. dann so weiter
3. usw.
Dann hat man war rechnerisch doppelt Modulstrom, da aber die Sonne nicht gleichzeitig im Osten und im Westen sein kann, liefern also beide Module gleichzeitig eben nicht den maximalen Strom.
Ist die Sonne genau im Süden, ist der Winkel so schlecht, dass die Module zwar beide in der Sonne sind, aber eben nicht volle Leistung liefern.
Geht man in so einem Fall vom Angewinkelten auf Flach auf den Boden runter, sieht das anders aus. Das ist zur aktuellen Jahreszeit dann schon nen Nummer.

Deswegen sagte ich ja: Es wird anscheinend oft gemacht, das man zuviel Strom ran hängt. Aber ich bin mir nicht so sicher ob das gut ist. Das ist jetzt quasi die Bestätigung: Es kommt drauf an.Man kann den Strom begrenzen, innerhalb der MPPT-Schaltung.
Das ist aber eben spezifisch und muss im Gerätedesign so eingeplant/eingebaut werden.
Wie gesagt, grundsätzlich legt man die PV so aus, dass der Kurzschlussstrom der Panele unterhalb der WR-Eingangsgrenzen liegt.Aber ich bin mir nicht so sicher ob das gut ist.
Warum musst du eigentlich immer klugscheißen? Auch wenn du dabei an Beiträgen komplett vorbei antwortest, weil das was du in Klammern dann wieder als Bedingung angefügt hast, ist ja wieder genau das Gegenteil von dem was ich oben geschrieben habe.Insofern interessiert es das Gerät schon, was die Panele liefern könnten, eben weil im besagten Modus dieser Strom eben auch fließt.
(bei optimaler Ausrichtung und maximaler Sonneneinstrahlung)
Bevor man hier groß ne Welle macht, sollte man sich mal den Sachverhalt anschauen.Ich schreibe: Bei Ost-West-Ausrichtung kann man schon mehr ran hängen, weil die Maximalwerte eh nie erreicht werden.
Der Klugscheißer antwortet: Die Maximalwerte können bei Südausrichtung sehr wohl erreicht werden.![]()
Hab die Panels hier auch schon länger stehen, musste nehmen was da war.Elektriker hat sich gemeldet: Anlage wird am 02.07. geliefert (Panels hatten wohl wirklich Lieferschwierigkeiten).
Wann montiert wird, ist noch offen -> jedenfalls nicht, so lange es so heiß ist.
Ich war das, der hier nach Fenecon gefragt hatte. Magst du verraten, was du für die Anlage mit allem Drum und Dran bezahlt hast?Fenecon wurde gerade erst hier genannt: die 14.26 kWp sind schon auf dem Dach, ab nächste Woche dann mit Fenecon Wechselrichter & 8 kWh Akku, dazu Keba Wallbox, hoffentlich funktionstüchtig installiert. Ich bin mal gespannt, wie das alles harmoniert. Wichtig war mir die Überschussladung und Einbindung in die Arotherm WP. Ab nächstem Jahr dann mit E-Auto (noch Hybrid) lohnt sich das dann hoffentlich richtig für uns. Bin mal gespannt, ob bi-direktionales Laden ebenso bis dahin Einzug findet. Dann habe ich einen >90 kWh Akku der zusätzlich noch da steht.
