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ROG Equalizer: 12-V-Brücke und dicke Kontakte für mehr Sicherheit

Und ich denke mal jeder der mit 4090/5090 unterwegs ist wird sich so ein Sicherheitstool anschaffen um nix zu riskieren….
Halte ich für Quatsch.
Über 90% aller verkauften Karten laufen mit ganz normalen Kabeln.
Einer der größten Systemintegratoren verbaut sogar 12vhpwr Verlängerungskabel in seinen Systemen :d
 
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Ich warte darauf, das der erste Hersteller auf die "Idee" kommt einen neuen Stecker zu konstruieren der die 600Watt plus Reserve locker aushält
Die Boardpartner müssen sich alles mögliche von Nvidia freigeben lassen, sonst bekommen sie keine Gpus mehr.
 
@Brassel

Dieser Hersteller bekäme dann wohl keine Chips von Nvidia geliefert.
Das ist ja das Verrückte an der Sache!: Nvidia schreibt diesen Stecker vor! Und sie haben den Boardpartnern sogar untersagt, nach den Problemen mit der 4090 bei der 50xx wenigstens zwei davon zu verbauen, um die Problematik zu entschärfen!
 
Das ist ja das Verrückte an der Sache!:
Wo kämen wir hin, wenn jeder Hersteller seinen eigenen Stecker konstruiert? Wenn da was schief läuft, würde das alles auf NVIDIA zurück fallen.
Von der Kompatibilität mal ganz abgesehen. NVIDIA hat den Standard in Zusammenarbeit mit der pcie SIG vor bald 6 Jahren heraus gebracht und so wie es aussieht wird er bei der nächsten Generation wieder zur Anwendung kommen.
 
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Das verstehe ich auch voll und ganz! Nur ist der Standard eben nicht für diese hohen Ströme von bis zu 55 Ampere geeignet. Und das muß auch Nvidia irgendwann mal anerkennen.
Man sieht es ja mit bloßem Auge! Ein Blick auf die Kontakte eines 12VHPWR/12V 2x6-Steckers und im Vergleich dazu auf einen PCIe 6/8-Stecker macht das Problem deutlich. Die des "HighPower" sind winzig im Vergleich zum alten, nur bis 150 Watt belastbaren Stecker! Und an diesen winzigen Steckerchen und Kontakten ziehen und würgen dann 12 dicke Kabel, die wegen der hoehn Ströme nötig sind. Kontaktprobleme sind da absolut zu erwarten,. Aber dafür fehlen in dem Standard die nötigen Sicherheitsreserven. Wenn ein Kontakt ausfällt oder wackelt, ist mindestens ein weiteres Kabel des ganzen Bündels schon über der Maximallast.

Und es gäbe ja sogar eine Alternative, die ebenfalls schon spezifiziert ist! Bin ich gerade erst drauf gestoßen:

48VHPWR!


Wurde zusammen mit dem PCIe 5.1 Standard von der PCI SIG beschlossen! Der hat nur zwei Kontakte, die mit je 15A belastet werden können, aber eben 48 Volt! Die Kontakte haben dennoch in etwa die Größe von KFZ-Flachsteckern, und sind damit erheblich größer als die bislang im PC-Bereich üblichen Molex-Kontakte. Damit sind rechnerisch bis zu 720 Watt möglich. Spezifiziert ist er dennoch "nur" mit 600W. Da hat mal also eine Sicherheitsreserve eingebaut:


Meines Erachtens spricht nichts gegen dessen Einführung. Die Spezifikation ist da, auch in ATX3.0 ist die 48V-Schiene mit drin, im Serverbereich findet der Standard bereits Anwendung.... Und daß potenziell brandgefährdete 12V-Konstruktionen beim Endkunden "sicherer" sind als stabile 48V-Stecker/Kabel.... glaub ich nicht.
Zumal man diese Spezifikation auch mit den Insellösungen der Stromkontakte auf dem Board kombinieren könnte, deren Kontakte in etwa genauso groß sind. Damit wärenalso auch Grafikkarten ohne störende Kabelverbindungen möglich.
 
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Ist am Ende also auch nicht mehr als ne Scheinlösung, wie schon alle anderen "Lösungen" für den 12VHPWR Stecker. Die vernüftigste tatsächliche Lösung wäre es den 12VHPWR durch zwei EPS Stecker (waren ja im Serverbereich für Grafikkarten üblich) zu ersetzen, wenn man keinen neuen Stecker entwerfen will.
 
Ist am Ende also auch nicht mehr als ne Scheinlösung, wie schon alle anderen "Lösungen" für den 12VHPWR Stecker.
Jo bloß hat der 8auer das Kabel ja gar nicht mit 17 A pro pin getestet, somit sehe ich den Test weiterhin als unvollständig an.
 
Konnte er auch nicht so testen. Die Behauptung mit den 17A stammt von Asus und bezieht sich auf das kurze Stück zwischen der Kabelbrücke und dem Stecker. Da konnte der 8auer gar keine 17A gezielt draufsetzen. Da hätte er ja mehrere der Kabel durchtrennen müssen. Und ob sein Überwachungsgerät an der Karte diese hohen Ströme ab kann? Das ist ja das Problem, das ich in dieser Konstruktion sehe, daß eben die Stecker an der Karte nur mit den ca 9A spezifiziert sind.
 
Also der 8Auer hat gemessen dass die Lastverteilung mit oder durch die Brücke schlechter ist als bei anderen Kabeln.
Laut asus ist das aber egal weil die einzelnen pins eben bis zu 17A vertragen ohne gefährlich heiß zu werden was wiederum für das Befinden der Buchse an der Karte relevant ist. Sehe nicht so ganz wie dieser Umstand bei seinem Test berücksichtigt wurde?
 
Jo bloß hat der 8auer das Kabel ja gar nicht mit 17 A pro pin getestet, somit sehe ich den Test weiterhin als unvollständig an.

Weil es Quatsch ist. Das sind über 200W über so einen mickrigen Pin, dann mal Frohes Fest und einen kurzen Anfahrtweg für die Feuerwehr.
Da kann ASUS noch so viel erzählen, das funktioniert nicht oder maximal unter Laborbbedingungen.
 
Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre..

Aber nochmal zum grundsätzlichen Verständnis: die Watt sind nicht das Problem. Es sind die Ampere! Die allein bestimmen, wie stark ein Kabel bzw. Kontakt ausgelegt werden muß. Und wenn ich mich noch richtig erinnere, dann liegt die Maximallast dieser Verbindung laut Molex pro Pin bei 9,4 Ampere. Und das ist schon "auf Kante", denn die 660 Watt, die da mittlerweile drübergejagt werden sollen, entsprechen schon 9,2A je Pin. Und das auch nur unter der theoretischen Voraussetzung, daß alle 6 (12) Kabelstränge absolut gleichmäßig belastet werden, was bei solchen Parallelschaltungen schon mal ausgeschlossen ist, da selbst gringste Unterschiede in den Widerständen für Lastverlagerungen zwischen den Adern sorgen. Erst recht Kontaktprobleme.
17 Ampere sind außerhalb jeglicher Vernunft! Selbst wenn das ASUS-Kabel und deren Stecker das ab könnten, die Buchsen an den Karten sind dafür nicht ausgelegt.
 
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das funktioniert nicht oder maximal unter Laborbbedingungen.
Die Overclockers Community hat mehrfach demonstriert dass mit entsprechend präparierten Karten locker 1200 Watt uns mehr über den Stecker übertragen werden können, natürlich mit überhöhten Temperaturen am Kabel/Stecker und das hätte man ja mal testen können wie sich das asus Kabel unter solchen Bedingungen verhält im Vergleich zu herkömmlichen Kabeln aber so sind das auch wieder nur halbgare Erkenntnisse, ist aber nur meine persönliche Meinung.
 
Das Kabel ist auch nur wegen "Prestige" da bzw einen "reinen ASUS-Build" zu machen......spart euch das Geld, egal welchen Stecker ihr nehmt, das eigentliche Problem wird dabei NICHT gelöst, sondern nur verschoben....
 
Die Overclockers Community hat mehrfach demonstriert dass mit entsprechend präparierten Karten locker 1200 Watt uns mehr über den Stecker übertragen werden können, natürlich mit überhöhten Temperaturen am Kabel/Stecker und das hätte man ja mal testen können wie sich das asus Kabel unter solchen Bedingungen verhält im Vergleich zu herkömmlichen Kabeln aber so sind das auch wieder nur halbgare Erkenntnisse, ist aber nur meine persönliche Meinung.

Und das ganze ist dann auch garantiert auf den 24/7 Betrieb beim Endnutzer übertragen bei dem z.B. der Stecker am Netzteil im Gehäuse wegen wenig Luftbewegung noch stärker am glühen ist als der Stecker an der Grafikkarte?

Das einzige was das Asus Kabel kann ist zu verhindern, dass der Kontakt eines Pins an einem Ende des Kabels sich auch auf den Pin am anderen Ende der Ader auswirkt, weil durch die Brücke zwischendrin ein Ausgleich möglich ist. Es verhindert aber nicht, dass die einzelnen Kontakte für die Leistung die drüberfließen soll, ne unausreichende Kontaktqualität haben, was auch der Ursprung der Problemaktik rund um die 12VHPWR ist. Solange die Sicherheitsreserven zu gering sind bzw. die Toleranzen zu hoch (und da ändert auch das Asus Kabel nix dran) wird es immer zu ner Verletzung der Spezifikation kommen.
 
Und das ganze ist dann auch garantiert auf den 24/7 Betrieb beim Endnutzer übertragen bei dem z.B. der Stecker am Netzteil im Gehäuse wegen wenig Luftbewegung noch stärker am glühen ist als der Stecker an der Grafikkarte?
Nein benchen ist "immer" ein kontrollierter Ausnahmezustand innerhalb einer möglichst kurzen Zeit. ;)
 
Nein benchen ist "immer" ein kontrollierter Ausnahmezustand innerhalb einer möglichst kurzen Zeit. ;)

Nachdem du jetzt schon einsiehst, dass Benchen ein Ausnahmezustand ist, der nur ne kurze Zeit anhält, welche Relevanz hat deine Aussage, dass man ja problemlos 1200W über den Stecker jagen kann, zu dem worum es eigentlich ging, also ne Alltagstauglichkeit des Steckers für die von Nvidia geforderten Stromstärken?
 
welche Relevanz hat deine Aussage, dass man ja problemlos 1200W über den Stecker jagen kann, zu dem worum es eigentlich ging, also ne Alltagstauglichkeit des Steckers für die von Nvidia geforderten Stromstärken?
Das das Problem bei den Temperaturen liegt die im Kabel entstehen können und somit die Eigenschaften des Kabels an sich entscheiden können über einen störungsfreien 24/7 Betrieb.
Damit sage ich aber nicht dass dies mit dem asus Kabel möglich ist, sondern nur das dieser Punkt eben nicht ausreichend getestet wurde.
 
Also wieviel Watt man durch ein Kabel jagt, ist erstmal vollkommen Hupe, es können auch 800.00 Watt sein (zumal die Watt angabe nur für das Endgerät eine Rolle spielt), wichtig ist die Ampere angabe die den Kabelquerschnitt bestimmt.
Ist der zu klein, schmort dir das Kabel schneller weg, als du die 112 wählen kannst.
Wurde uns in der Ausbildung auch Wirkungsvoll demonstriert.

Die Volt angabe ist zwar auch wichtig, aber nur für die Isolationsfestigkeit.
 
Es sind die Ampere!

Und die 17A sind bei 12V keine 204 Watt? Dafür ist der Stecker nicht spezifiziert, das ist der Punkt.

Die Overclockers Community hat mehrfach demonstriert dass mit entsprechend präparierten Karten locker 1200 Watt uns mehr über den Stecker übertragen werden können, natürlich mit überhöhten Temperaturen am Kabel/Stecker

Und wie viele haben gebrannt vorher? Nur weil vieleicht einer von Tausend das aushält bedeutet das nicht das in 20 Millionen Consumergeräten die Stecker das im 24/7/365 Betrieb aushalten.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ist der zu klein, schmort dir das Kabel schneller weg, als du die 112 wählen kannst.

Das Kabel dürfte hier noch das kleinste Problem sein, eher Übergangswiderstände oder verschobene Pins usw. also alles wo es dann schön warm wird. Und 17A über so einen Pin zu schicken dürfte sportlich werden. Der wird nicht gleich wegbrennen, aber man hat ja jetzt schon Probleme bei geringeren Strömen das sich Stecker und Buchse zur untrennbaren Einheit verschmolzen haben.
 
Und die 17A sind bei 12V keine 204 Watt? Dafür ist der Stecker nicht spezifiziert, das ist der Punkt.
Richtig. Und ja, sind sie! Aber wie @SchneeLeopard schon völlig richtig sagte, ist die Wattzahl völlig unerheblich für das Problem. Die Ampere sind entscheidend.
Der PCIe-8-Stecker ist bspw. nur für 150 Watt spezifiziert. Bei drei Plus-Pins sind das 50 Watt oder 4,2A je Pin. Schaue ich mir aber dessen Kontakte im Vergleich zum 12V 2x6 an, so könnte man über diesen Stecker, entsprechend dicke Kabel vorausgesetzt, wohl erheblich mehr Ampere und damit Watt schicken. Oder man erhöht die Spannung! Dann gingen die 204 Watt wohl sogar über den einen Pin, weil bspw. bei 24V nur noch 8,5A anlägen. Keine 17.

Deshalb ja auch mein Hinweis auf den ebenfalls existierenden, für PCIe-Steckkarten spezifizierten 48VHPWR-Stecker. Der hat nur zwei Kontakte (ein Plus, ein Minus), die um ein Vielfaches größer (und damit mechanisch stabiler) sind als die der bisherigen PCIe-Stecker. Da sind "nur" 15A Belastbarkeit vorgesehen, keine 17. Dennoch gehen da über einen Plus-Pin sogar satte 600 Watt. Und der hätte den riesigen Vorteil, daß da nur noch zwei (statt 12) dicke Kabel abgehen würden, plus 4 dünne Sense-Pins. All diese Probleme, die aus dem Biegen der Kabel herrühren, wären Vergangenheit.

Watt isses nich. Es ist die Stromstärke, also Ampere.
 
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Ihr seid ja süß, was kann denn die arme "Wattzahl" dafür das die Stecker schmilzen? Auch die Ampere sind doch völlig unschuldig! :-[

Die Temperatur ist schuld! Wenn man das Kabel mit Kühlfinnen versehen würde... :fresse2:


[Ihr dreht euch hier im Kreis - jeder weiß doch woran es liegt, muss man nicht seitenweise drüber diskutieren :hust:]
 
Machen wir uns nichts vor, kann man es drehen oder wenden wie man will, die Steckverbindung des 12VHPWR ist für diese Last nicht geeignet, da diese bereits bei kleinsten zusätzlichen Übergangswiderständen (egal wodurch verursacht) versagt und anfängt zu schmoren. Ich habe mir sagen lassen, dass bereits ein einziger XT90 Steckverbinder dieses Dilemma lösen könnte, weil das Ding für solche Lasten ausgelegt ist und auch passend gebaut ist. Falls meine 4090 (Gigabyte) irgendwann auch anfängt in dieser Hinsicht Probleme zu machen, dann baue ich mir definitiv solche Lösung, welche einen Sinn hat und werde nicht mit Kabeln rumhantieren, welche das eigentliche Problem nicht lösen können.
 
da diese bereits bei kleinsten zusätzlichen Übergangswiderständen (egal wodurch verursacht) versagt und anfängt zu schmoren.
Ach ja, dann wäre ja jeder PC mit einer 4090 und einem WireView bereits in Flammen aufgegangen.
 
Auch ohne WireView und nein, es wird problematisch und die Steckverbinder werden dadurch wärmer und wärmer, je nach Situation/Gegebenheit kommen womöglich auch Flammen... :giggle:
 
Keiner sagt, daß alle Karten schmoren. Aber die Gefahr ist vorhanden, und sie ist technisch bedingt. Und so mancher, der jahrelang keine Probleme hatte, merkt erst, wenn er die Karte wieder ausbauen will, und das Kabel nicht mehr rausgeht, daß er ein Problem hatte...
 
und das Kabel nicht mehr rausgeht, daß er ein Problem hatte...
Ja genau und zufällig sind das die Leute, die das Kabel am Anfang nicht richtig eingesteckt hatten, so schließt sich der Teufelskreis wieder und alle Fragen bleiben offen :lol:

Aber mal ganz ehrlich, könnte mir vorstellen um dem Affentheater mal ein Ende zu machen, dass NVIDIA bei der nächsten Generation nen Euro drauf legt und das Balancing wieder auf die Karten bringt...
 
Ja genau und zufällig sind das die Leute, die das Kabel am Anfang nicht richtig eingesteckt hatten,
....sagt Nvidia.... weil sie sonst Regressforderungen in Milliardenhöhe an der Backe hätten. ;)

Praktisch alle Tests bezüglich dieser Problematik belegen, daß schon ein bischen wackeln an den fest eingesteckten (!!) Kabeln die Lastverteilung auf den einzelnen Adern deutlich verändert. Einmal abstecken und wieder dran, zeigt ein völlig anderes Bild als vorher. Und so weiter.

Das ist einfach keine solide Verbindung. Vor allem nicht für diese Ströme. Und daran ändert auch so ein "Spezialkabel" nichts.
 
Praktisch alle Tests bezüglich dieser Problematik belegen, daß schon ein bischen wackeln an den fest eingesteckten (!!) Kabeln die Lastverteilung auf den einzelnen Adern deutlich verändert. Einmal abstecken und wieder dran, zeigt ein völlig anderes Bild als vorher. Und so weiter.

Das ist einfach keine solide Verbindung. Vor allem nicht für diese Ströme. Und daran ändert auch so ein "Spezialkabel" nichts.
So ist es, diese Steckverbindung lässt keine Toleranzen bei dieser Last und mit den kleinen Kontaktflächen zu, da sind Probleme vorprogrammiert, selbst wenn man alles richtig gemacht hat, da die Übergangswiderstände an den Kontaktflächen mit der Zeit auch nicht besser werden, im Gegenteil...Wer es nicht verstanden hat, dem kann man wahrlich auch nicht helfen, da sich diese Problematik nicht mit irgendwelchen Wunderkabeln aus der Welt schaffen lässt.
 
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Ach ja, dann wäre ja jeder PC mit einer 4090 und einem WireView bereits in Flammen aufgegangen.

Kommt jetzt wieder der Move mit "Ich stell einfach mal ne absurde Extrembehauptung auf und wenn die nicht wahr ist, dann muss mit dem Stecker ja Alles in Ordnung sein!"?

Daher nochmal für dich zum mitschreiben und evtl. ausdrucken:
Der Punkt ist nicht, dass es nicht funktionieren kann. Ja, es gibt Beispiele da draußen die innerhalb der Spezifikationen laufen und das vermutlich auch über Monate und Jahre, sofern man den Stecker nicht mehr anfasst. Wenn es bei Allen so wäre, dann wäre ja auch Alles fein. Das Problem ist nur eben, dass es nicht so ist. Dadurch, dass der Stecker an der Oberkante betrieben wird reichen eben schon kleine Schwankungen aus, dass der Stecker nicht mehr innerhalb seiner Spezifikationen läuft. Und genau das führt am Ende zu den Problemen, die schon zuhauf diskutiert wurden, kurz angeschmorten Steckern.

Der Stecker hat so ausgelegt zu sein, dass er bei 99,99999999999....% der Fälle innerhalb der Spezifikation läuft, und wenn ich das Problem einfach rekonstruieren kann in dem ich mir ne 5090, n Netzteil und n niegelnagelneues Kabel schnappe, Alles anschließe und dann mindestens einer der Pins außerhalb der Spezifikationen läuft, dann läuft da irgendwas falsch. Oder das ich nur mal aus Versehen am Stecker wackle und n Stecker der vorher innerhalb der Spezifikationen lief das danach nicht mehr tut. Und wenn der Stecker an sich das Problem ist, dann kann Asus auch ein noch so tolles Kabel mit einer, zwei oder sogar drei Brücken "entwickeln", das Problem im Stecker wird sich damit nicht lösen lassen.
 
Diese Steckverbindung lässt keine Toleranzen bei den kleinen Kontaktflächen zu, da sind Probleme vorprogrammiert, selbst wenn man alles richtig gemacht hat, da die Übergangswiderstände an den Kontaktflächen mit der Zeit auch nicht besser werden, im Gegenteil...Wer es nicht verstanden hat, dem kann man wahrlich auch nicht helfen, da sich diese Problematik nicht mit irgendwelchen Wunderkabeln aus der Welt schaffen lässt.
Exakt.

Und dann hängen da 12 dicke Kabel dran, die mit ihrer mechanischen Belastung schon so manchen eigentlich korrekt eingesteckten Stecker wieder aus der Buchse gehebelt haben. Oft unbemerkt vom Nutzer.

Und selbst die offiziellen Toleranzen sind ein schlechter Witz! Wie gesagt, ich hab da noch die 9,4A je Pin laut Molex im Hinterkopf. Das Kabel soll aber mittlerweile für 660 Watt gut sein. Das sind 9,2A je Pin! Also 2% Sicherheit???
Und ja, das gilt jetzt nur für die theoretische Maximallast. Aber die muß das Kabel eben abkönnen. PLUS Reserve, um Kontaktprobleme abfedern zu können! Und die ist einfach nicht vorhanden.
 
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