Digitalisierung: SAP und Telekom sollen zentrale Bürger-App entwickeln

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Nach Informationen des Handelsblatts und heise online soll die Bundesregierung an einem großen Digitalprojekt arbeiten und eine zentrale Bürger-App entwickeln. So soll das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) SAP und T-Systems beauftragt haben, an einem Prototypen für eine Plattform zu arbeiten, über die staatliche Leistungen gebündelt zugänglich gemacht werden sollen.
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Lustig. Das gleiche dachte ich als ich Telekom gelesen habe.
 
Kann ja nichts werden wenn die Bundesregierung da mitmacht.

Die Digitalisierung humpelt ja jetzt noch enorm.
Tja, es sind halt keine Fachleute mehr vorne dran. Primär sind es Politikwissenschaftler, Juristen oder komplett ungelernte ohne Berufserfahrung. Wie soll dass dann was werden?

Daher kommen dann auch solche Highlights wie die Elbharmonie, der BER-Flughafen oder auch Stuttgart 21 zustande. Dies und die Tatsache, dass politischer Entscheider keiner
Haftung unterliegen, führen genau dazu.
 
Brahaha, die Legionen der Hölle also mit ihren Fürsten...

Quasi die Story und der Endgegner jedes 2. Computerspiels... von Doom, Blood, Diablo & Co. bis zu den aktuellsten Titeln... :rofl:
Die bösen okkulten Mächte manifestieren sich im Diesseits und wollen die Menschheit versklaven und so... :asthanos:


Wie viel Milliarden Euro werden da in diversen Sümpfen versickern, wie viele Korruptions- und Datenleckageskandale wird man vertuschen müssen für ein total unzureichendes Tool, welches ausser Spionage nicht viel Mehrwert bringen wird?
Man darf gespannt sein.

Mit SAP und Telekom sind in jedem Fall die Weltmeister ihrer Klasse am Zug. :rolleyes:
 
Ich würde dort gerne ausnahmsweise mal McKinsey als Projektmanager und an der führen einen beinharten Industriemanager sehen. Klarer Fahrplan, von jeder Behörde/Fachbereich wird ein Verantwortlicher benannt, der seine Anforderungen definieren & in seinem Bereich umsezten muss. Dann wird das ein Mal beinhart durchgezogen, ende zu ende digital. Der den Behörden werden die Drucker weggenommen und wenn sich die Verantwortlichen beschweren wird zurück delegert, lösen sie es nicht rollen Köpfe. Jeder Verwarltungsakt bekommt ne Frist, schafft es die Behörde nicht bis dahin abzuarbeiten, gilt automatisch als zu Gunsten des Bürger entschieden. Für etwäige negative Folgen haftet der Amtsinhaber. Also so, wie man Unternehmen saniert.
 
Am besten macht man daraus nen Pflichtfach in der Schule.
Jup, Kosten für 10 Schulstunden a 50 min dann 850€, pro Prüfungsantritt 250€.
Läuft nach 5 Jahren ab und muss dann erneuert werden im freiwilligen Pflichtkurs ums 1850€ (da kein Schülerpreis mehr).

PS:
Alle finden das hier normal und realistisch. Und alle zugleich so "aber Ungarn...!" 🤡 :rofl:
 
Kein Plan, davon versteh ich nichts. Aber so wies aussieht, kommt das Baltikum dann eh wieder heim in die Republik? :fresse:


Die Sache ist zum Glück fernab davon, mich in irgend einer Weise zu tangieren.
 
Oh bitte nicht, die elektronische Patientenakte ist ja auch schon so eine Vollkatastrophe.
 
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