[Sammelthread] Fotos Eurer Bohrer / Werkzeuge

pwnbert: Hier die Bilder des Spaltkeils. Die Absaugung ist nur mit zwei Schrauben geklemmt.

20260206_190124.jpg


20260206_190336.jpg
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Hm, danke für die Mühe!
Das ist doch mehr anders als erwartet.

Kannst du mir vllt. noch zeigen, wie die Absaug-Hutze in den Oberteil (zwischen den 2 Plexi-Dingen) integriert ist?

Wsl. wirds drauf hinaus laufen, dass ich mir was in Fusion zeichne und drucke...
Wenn die DeWalt Absaugung gut funktioniert, würde ich das gern irgendwie nachbauen.
 
pwnbert: Die Absaugung findet nur im eingekreisten Bereich statt.
Die vordere Spitze ist ohne Funktion, für die Absaugung.
Hält nur die zwei durchsichtigen Teile in position.
20260207_192304.jpg
20260207_192249.jpg
 
Wie auf den linken Bild zu sehen, brauchst nur zwei Kreuzschlitzschrauben ( die kleinen schwarzen) rausdrehen.
Dann kannst es abbauen. Habe noch ein kleineren Spaltkeil, für verdeckte Schnitte.
Darum bin ich echt zufrieden mit dem Teil.
 
Werd mir in nächster Zeit mal Zeit nehmen, zu schauen, was ich da hinbekomm.
 
Aktuell wird immer konkreter, dass wir das Haus meiner Eltern übernehmen und dort dann ordentlich sanieren werden, das meiste in Eigenarbeit.
Ich hab bisher einen Dewalt 18v Schlagbohrschrauber mit 3 Akkus, 2 Worx Akku-Gartengeräte (Mähroboter und Trimmer) und ansonsten praktisch nichts an (Akku-/Elektro-)Werkzeug.
Wenn ihr jetzt neu kaufen müsstet, auf welches System würdet ihr setzen? Mein Schwager hat ne komplett ausgestattete DeWalt-Werkstatt da er immer mal wieder günstig an DeWalt ran kommt. Mit meinem Akkuschrauber bin ich auch zufrieden.
Ist das ein System in welches man gut einsteigen kann oder sollte man sich eher woanders umschauen?
Es sollte noch im normalen "Haushalts-Gebrauchsrahmen" sein. Auch wenn die Werkzeuge natürlich gut beansprucht werden bleibe ich trotzdem Hobby-Handwerker.

Zudem keine Ahnung was man so braucht?
- Kapp- und Gehrungssäge
- Weiterer Akkuschrauber
- Winkelschleifer/"Flex"
- Bohrhammer
- Stichsäge?
- Multitool?
- Entsprechend zum System passende Akkuleuchten?
 
Schwierig zu sagen, jeder schwört auf eine andere Marke.
Ich habe mir für unsere Sanierung alles von Bosch Blau gekauft, und bin super zufrieden.
Kommt aber auch darauf an was du wirklich alles machen willst, und wie das Haus aufgebaut ist.
Bei meiner Elektro Installation im Haus sind mir 2 billige Bohrhammer (Parkside und Black and Decker) vom Schwiegervater abgeraucht, aber bei mir sind die Wände aus gebrannten Ziegelsteinen, dementsprechen hart wie sau und das "worst case", da hält einfach billiges zeug nicht lange.
Guck einfach das du bei einem kompletten System bleibst.
Ich habe den "Fehler" gemacht und einen Bohrhammer mit Kabel gekauft, jetzt würde ich gerne einen mit Akku haben:LOL:

- Kapp- und Gehrungssäge
- Weiterer Akkuschrauber
- Winkelschleifer/"Flex"
- Bohrhammer
- Stichsäge?
- Multitool?
- Entsprechend zum System passende Akkuleuchten?
Das sieht soweit gut aus.
 
Ich nutze auch Bosch Blau 18V. Das System hat sehr potente Akkus aus der Core Serie mit ernsthafter Stromabnahme, wodurch auch kräftigere Maschinen wie eine Flex (im Leerlauf kann das jeder, aber halt mal die Scheibe satt an Stahl oder Stein ran...) sehr gut damit laufen.
Wenn du Zugriff auf viel Dewalt hast, macht es aber doch Sinn, in dessen Akku System zu bleiben ?!

Die notwendigen Maschinen hängen massiv davon ab, was du vorhast. Maschinen ausleihen aus den Baumarkt oder Internet macht meistens weniger Sinn, außer bei extrem teuren Maschinen. Ich habe für die Kernsanierung hier die Maschinen neu gekauft und danach verkauft (zb Flächenschleifer für Wände von Bosch neu mit Scheiben 300€ und dann später für 240€ verkauft mit den restlichen Material).

Wenn du Böden selbst verlegen möchtest, macht eine Stichsäge, Multitool und ggf. eine Kappsäge schon Sinn. Meisten kann man sich sowas aber auch von Freunden leihen.

Bei Akku immer überlegen, ob das wirklich sinnvoll ist. Multitool und Stichsäge habe ich Akku, finde ich super. Eine Kappsäge auf Akku ist dann schon wieder spezieller. Sobald abgesaugt wird, macht es für mich meistens keinen Sinn, auf Akku zu setzen. Die Sauger haben gekoppelte Dosen, die dann anspringen, wenn man sägt. Warum soll man sich das kaputtmachen für was? Ich habe 90qm Bodenbelag nur mit Stichsäge und für Feinheiten mit Multitool verlegt. Kappsäge wurde nicht benötigt.

Ich würde mir die Maschinen erst dann besorgen, wenn du konkret weißt, was du wirklich brauchst. Einfach eine Flex so kaufen will man halt eine hat, macht wenig Sinn. Bei einer Kappsäge hängt die Größe des Sägeblatts auch massiv davon ab, was du dann Kappen willst. 120mm Carport Pfosten kann man zwar mit einer kleinen Säge auch kappen, muss es aber mehrmals drehen und macht für 100+ Schnitte kein Spaß, für 5-10 Schnitte ist das aber egal.

- Entsprechend zum System passende Akkuleuchten?

Auf jeden Fall! Wenigstens 1 macht immer Sinn.
 
@joshude
Grundsätzlich dürfte man quasi bei keinem der großen Systeme wirklich nen richtigen Fehler machen.
Allerdings sei auch gesagt, daß nicht alles immer Akku sein muss.

Und welche Werkzeuge man benötigt hängt auch davon ab, was man machen muss und auch kann.

Wo ich ganz klar sagen kann, was man mehrfach braucht, sind Akkuschrauber, ja, und da bin ich mittlerweile sogar bei 2x 18v und 2x 12V 🤣

Stichsäge ist zusammen mit nem Multitool definitiv ein Problemlöser-Set Das sollte auch beides auf Akku laufen.

Kappsäge darf meiner Meinung nach am Kabel hängen, solltest du die hinterher im Werkstattkeller nutzen wollen, würde ich ne Version nehmen, die Wandnah stehen kann. Da bietet sich Preis Leistung die Metabo KGSV MC an, entweder 216 oder 254, je nachdem wie groß es wirklich sein muss. Akku bringt hier in meinen Augen kaum Vorteile.

Wenn wir bei Sägen sind :
Säbelsäge Akku halte ich für wichtig, braucht man immer mal wo.
Wenn du OSB verarbeiten wirst, nimm dir auch ne Tauchkreissäge mit Füheungsschine auf die Liste. Da ist Akku durchaus nicht falsch, draußen auf dem Hof saugt man auch mal nicht ab, drinnen würde ich das auch nur mit Absaugung nutzen.

Bohrhammer. Je nach dem, was man tut, Akku oder Kabel, wobei da auch beides gut sein kann. Hatte mir nem Bosch 2-28 gekauft, damals bei meiner Sanierung, und das Glück mittendrin noch den GBH 36 VF-Li zu bekommen.
Beides toll. Heute würde ich wahrscheinlich nur nen 18V kaufen, aber, ich habe auch bei weitem nicht so viel gestemmt.

Was ich mir gekauft hatte, war ne Schlitzfräse, die würde ich aber heute nicht mehr in so billig kaufen. Kann man hinterher wieder verkaufen. Muss ja nicht gleich die neue Bosch auf Akku sein :)

Was extrem wichtig ist, ein guter Sauger und am besten n Vorabscheider zu, das spart massiv Säcke und hält die Saugleistung lange hoch.
Wenn das Budget es zu läßt, dabei einmal Klasse M am Kabel (Prio 1) und einmal Akku, notfalls Klasse L.
Klasse H brauchst du nur, wenn du mit Asbest und ähnlich gefährlichem arbeitest, wobei ich da sagen muss, eigentlich darf man das ja nicht.

Akkulicht ist definitiv ne gute Investition. Braucht man eh immer mal.

Eigentlich ist das Thema so umfangreich, dass ich das nicht alles Tippen kann :)
 
Auch bei einem Akku Winkelschleifer muss man darauf achten ob einer mit Akku Sinn macht, wen man viel damit arbeitet, macht dort ein Akku Gerät auch wenig Sinn.
Ich habe damit mal dicke Bohlen geschliffen, und das hat den 4Ah Akku in 30min leer gesaugt:d
Ich habe mir einige Geräte auch gebraucht gekauft und dann wieder verkauft, Bosch Stemmhammer und Mauernutfräse.
 
Auch wenn man viel damit arbeitet, kann ein Akku sinnvoll sein.
Kommt darauf an wie und wo man damit arbeitet.
Es gibt Situationen, da hätte man gerne das eine und andere, da hätte man gerne das andere.

Ich habe Akkuschrauber mit Akku :fresse: und nen Staubsauger.
Der Rest ist alles Kabel.
Sprich also, ich muss im Bereich Akku auf nichts achten.

Wenn man wirklich Akku will/braucht, dann das, was @PayDay sagt. Lieber bei einem System bleiben.
Sonst hast du 100Akkus für 100 Maschinen.
Dann lieber ein ordentliches Akkusystem und da drin bleiben.
Bosch ist massiv unterwegs und hat auch Fremdsysteme in der Akkuserie inkludiert. (machen manch andere auch)
Sprich also, man findet entsprechend viele Produkte.
Bosch hat z.B. auch die Möglichkeit bei einem bestimmten Ladegerät 80% Ladegrenze einzustellen, das verlängert die Haltbarkeit, gerade @home.
"Problem" sind die verschiedenen Akkuserien bei Bosch. Da muss man sich mit befassen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das wäre bei Bosch ja nicht schlimm, n 15Ah Akku wäre dann bei 3,75h 😂
+ Hebehilft

EDIT:
Wenn man die Zeit hat, auf jeden Fall abwarten beim Kauf und Angebote nutzen. Gibt es immer wieder mal.
Kappsäge würde ich immer Strom nehmen.
Beim Bohrhammer auf jeden Fall aufpassen.
Je nachdem, was man da wie sanieren will, würde ich den Bohrhammer auch nur als Bohrhammer nutzen und mir nen Stemmhammer besorgen.
Damit kannste auch mal ne Wand umlegen oder Kilometer lang Schlitze quer durchs Haus ausstemmen.
Problem ist, den brauchste dann nicht mehr, idR. (hier ggf. eher mieten)
Größere Stemmarbeiten mit nem Bohrhammer wird er dir nicht danken. Dazu ist die Maschine zu "fein" gearbeitet.

Ansonsten, wenn Schlitzen wirklich was wird (Elektro hatten wir ja schon), dann ggf. eine Schlitzfräse besorgen/leihen.
Braucht man auch nur "1x", macht aber saubere Arbeit und das sieht dann so aus, als wenn man das schonmal gemacht hätte.
Schlitze nur Stemmen ist eher die Hau drauf Methode. (hier tuts es dann ggf. auch wieder nur der Bohrhammer, weil das nur noch ein Rausbrechen ist)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aktuell wird immer konkreter, dass wir das Haus meiner Eltern übernehmen und dort dann ordentlich sanieren werden, das meiste in Eigenarbeit.

Nicht vorschnell die Werkzeuge für den "Aufbau" kaufen. Wenn ihr wirklich saniert und nicht nur renoviert, gibt es erstmal jede Menge Abriss.
Es lohnt sich überhaupt nicht das gute Akkuwerkzeug (Bohrhammer) zum exakte Löcher bohren zuvor in 5 Stunden Dauer-Stemmsessions zu zerballern. Daher erstmal in Ruhe Abriss planen und dann die Werkzeuge zum Aufbau nach Bedarf kaufen. Da lohnt sich (größtenteils) auch kein Akkuwerkzeug für den Abriss, da kommt man mit dem Laden nicht hinterher.
Akkulampen sind meiner Erfahrung nach auf einer "Dauerbaustelle" - also wenn du nicht wie ein Handwerker von Baustelle zu Baustelle ziehst, auch unnötige Verschwendung von Geld und Akkus. Lieber ein paar mehr Kabel für den Baustrom legen und gute Baustellenlampen aufstellen. Die werden eh länger an einem Ort stehen :)

Von Einhell gibts einen sehr guten Abbruchhammer (TE-DH 5) mit gutem Preis Leistungsverhältnis, den kann man auch dem über motivierten Schwiegervater geben, der nicht drauf achtet, dass das Ding seit 10 Minuten qualmt. Oder je nach Anzahl der Helfer auch mal 2 kaufen. Super zum Abtragen von Putz oder alten Kleberesten vom Boden ist hierfür ein SDS Plus Schaber Aufsatz.

Ein guter Staubsauger ist direkt von Anfang an nötig. Ich habe erstmal für den Abriss den Parkside Performance Werkstattsauger geholt. Für lange Schleifsessions ist der nichts, da die Abklopffunktion fehlt. Für die Trockenbauschleifsessions hab ich mir dann vom Kollegen einen Starmix geliehen. Für den alleinigen Abriss und die Unmengen an Dreck die anfallen ist da der Parkside aber meiner Erfahrung nach top. (Kannst ja gerne im Immo Thread schauen, welchen Umfang der Spaß bei mir so hat...)

Eine sehr gute elektrische Säbelsäge mit vernünftigen Metallsägeblättern ist Gold wert. Da habe ich mir direkt die "große" von Bosch blau mit Akku geholt. Da taugen aber erfahrungsgemäß alle gleich viel, kommt also auf dein Akkusystem an. Macht viel mehr Sinn damit alte Wasser- / Abwasserleitungen rauszureißen und Fensterrahmen klein zu schneiden, als jedes mal die Flex zu schwingen.

Falls Tapeten ein Thema sind: Viele Nagelrollen und eine gute Unkrautspritze - am besten mit Tank auf dem Rücken.

Wenn du mit dem Abriss durch bist (dauert eh länger als man denkt), kann ich dir gerne meine Werkzeugliste hier mal reinschreiben, das meiste ist Bosch Blau oder Festool geworden.
 
Akkulampen sind meiner Erfahrung nach auf einer "Dauerbaustelle" - also wenn du nicht wie ein Handwerker von Baustelle zu Baustelle ziehst, auch unnötige Verschwendung von Geld und Akkus. Lieber ein paar mehr Kabel für den Baustrom legen und gute Baustellenlampen aufstellen. Die werden eh länger an einem Ort stehen :)
Eine Akkulampe macht meiner Meinung nach durchaus Sinn. (mal eben hier schnell was machen)
Aber nicht 10.
Aber ja, lieber ne Tüte LED-Baustrahler kaufen und die nehmen. Da ist es auch nicht schade drum, wenn es die Dinger nach Abschluss auch hinter sich haben.

Beim Strom auf jeden Fall auf gute Kabel achten. Eine H05RN-F oder H07RN-F darf es da schon sein. Letztere überlebt dich noch.
Da kannste auch drüber laufen oder mit dem Bollerwagen drüberfahren. Nur keine einfachen Verlängerungsleitungen oder gar Steckdosen nehmen.
 
Eine Akkulampe macht meiner Meinung nach durchaus Sinn. (mal eben hier schnell was machen)
Richtig. Eine Akkulampe zum mal hierhin mal dorthin mitnehmen ist super sinnvoll. Das hab ich vll. zu überspitzt formuliert.
Ich meinte es als "Hauptbeleuchtung". Da fliegen bei mir aktuell bestimmt 10-15 Strahler fest angeschlossene Strahler rum, die auch immer benötigt werden, damit man sofort in Raum X loslegen kann.
 
Ich nutze auch Bosch Blau 18V. Das System hat sehr potente Akkus aus der Core Serie mit ernsthafter Stromabnahme, wodurch auch kräftigere Maschinen wie eine Flex (im Leerlauf kann das jeder, aber halt mal die Scheibe satt an Stahl oder Stein ran...) sehr gut damit laufen.
Bin ja persönlich auch im Bosch Professional Lager, das Foto ist ja bekannt ;) aber bei der neuen Praxis die interessanten Maschinen jetzt statt al G?? zu EX?? umzulabeln und dabei einfach noch mal 60% Preis aufzuschlagen, bin ich dann raus.

GKT 18V-52 GC zu EXKT 18V-52 G verliert das BT Modul, und kostet dafür satt etwa 350 jetzt 520€ Sauber. Ja zugegeben, dafür jetzt 5 statt 3 Jahre Garantie udn das Silber wurde durch schwarz ersetzt, wow!
GSR 18V-90 FC ist auch massiv im Preis gestiegen und wird zum EXSR 18V90 FC (übrigens auch der Akkuschrauber, den ich bei Bosch eigentlich empfehlen würde, weil immer das richtige, egal was wo dran muss ;)

Diese Vorgehensweise gibt es mehrfach bei Bosch, und das sehe ich sehr kritisch,
Andererseits sind die Werkzeuge einfach gut und ich bin mit dem was ich habe zu 98% zu Frieden, die restlichen 2% sind eher daher, das ich die Geräte falsch eingeschätzt habe.

Das ist zwar etwas übertrieben, aber ja, ein großer akku ist natürlich schwerer als n kleiner ;)

kenne nur den 12 Ah Bosch Pro Core, und der ist dann teurer wie das Gerät selber:fresse:
Die neue Reihe heißt jetzt Expert Akkus, die haben tables Zellen, noch mal mehr Power aus den Zellen, da soll der 4Ah schon so viel können wie der 5,5Ah beim PC Akku.

Nicht vorschnell die Werkzeuge für den "Aufbau" kaufen. Wenn ihr wirklich saniert und nicht nur renoviert, gibt es erstmal jede Menge Abriss.
Sehr guter hinweis, dafür braucht man meistens eher sowas wie Säbelsäge, ggf mal ne alte Flex, Stemmhammer und vor allem viel "Handwerkzeug wie Hammer, Meißel, Q-Fuß (oder schreibt man den Kuh-Fuß?)...
Ein guter Staubsauger ist direkt von Anfang an nötig. Ich habe erstmal für den Abriss den Parkside Performance Werkstattsauger geholt. Für lange Schleifsessions ist der nichts, da die Abklopffunktion fehlt. Für die Trockenbauschleifsessions hab ich mir dann vom Kollegen einen Starmix geliehen. Für den alleinigen Abriss und die Unmengen an Dreck die anfallen ist da der Parkside aber meiner Erfahrung nach top. (Kannst ja gerne im Immo Thread schauen, welchen Umfang der Spaß bei mir so hat...)

Ja Abklopffunktion sehe ich auch als wichtig, udn ich hatte den Hinweis mit dem Vorabscheider dazu gegeben, weil der das noch besser heraus zögert.
 
@TheFrozen
Jo, als Hauptbeleuchtung bekommste dann oftmals was mit dem Rücken, vom ständigen Bücken.
Wie gesagt, ne Tüte normale Strahler ist mehr als sinnvoll. Das gepaart mit einer guten Stromverteilung haste "Haus An/Aus" an einem Stecker und weißt, dass du nicht noch 10min durchs Haus tigerst und alles Baustellen-/Feierabendrdy zu machen.
(ggf. ist auch mal nen Ständer für die Strahler sinnvoll)

Und nen guten Akkustrahler brauchste später eh immer wieder mal.

@DeWalt ist halt die Frage, was es da alles an vom gewünschten Spezialkram gibt. Lampe z.B. habens ja.
Wenn dein Kollege da eh den ganzen Keller voll hat, dann auf jeden Fall soviel es geht ausborgen. Und dann merkste schon, das Teil macht Sinn, insbesondere für später, und das eben nicht. (weil 1x Anwendung, wie z.B. der Stemmhammer)

Und wenn er da Rabatte bekommt.... ;)

DeWalt ist auf jeden Fall ne Marke, da muss man keine Angst haben, das Zeug taugt schon. Machen aber oftmals ihr eigenes Ding.
Werkzeug ist manchmal ne Glaubensfrage, leider.

Ich nutze Bosch blau seit 25 Jahren, funktioniert für mich. Aber auch andere Mütter haben schöne Töchter...

EDIT:
Was man im Blick haben sollte, gute Markengeräte kann man auch im Fachhandel reparieren lassen, weil es da eben Ersatzteile gibt.
Mal davon ab, dass die Geräte so gebaut sind, dass das auch geht.

2ndEDIT:
DeWalt ist halt USA Ware, kann also sein, dass das ein oder andere nicht ganz so verfügbar ist.
Wobei die aber auch global produzieren.
Auch wenns die wenigsten wissen, dass ist die Profimarke von Black&Decker, wenn man so will. (wurde mal dazu gekauft)
 
Zuletzt bearbeitet:
kenne nur den 12 Ah Bosch Pro Core, und der ist dann teurer wie das Gerät selber:fresse:
...und auch genau so schwer 🤪
Den benutze ich auch nur für die Kappsäge, oder die Akku-Lampe.
Im Bohrschrauber hatte ich den nur mal, als ich die Lochsägen eingespannt, damit das Gerät nicht umfällt :haha:

Also ich selbst benutze auch Bosch blau und Markita 18V. Makita zum Beispiel ganz klar fürs Radio :d

Akku-Geräte machen für mich ganz klar mehr Sinn, weil ich Kabel bei vielen Geräten als Störfaktor empfinde und ich kenne genügend Leute, die mit ihrer Säge schon das eigene Kabel durchtrennt haben 😅

Bei Bosch blau muss ich allerdings einräumen, dass ich schon 3 Akkus hatte, die sich nicht mehr laden ließen, das ist mir bei noch keinem anderen Akku-System passiert, da ich die allerdings auch gewerblich benutze, habe ich auch entsprechend viele.

Bei Staubsaugern gibt es mittlerweile auch welche mit einem Bluetooth Modul für den Verbraucher, so dass auch der Staubsauger direkt mit einem Akku-Gerät mit anspringt.
Apropos: Staubsauger an der Schlagbohrmaschine ist für mich heute ein absolutes Muss, zu Hause teilweise noch mehr, als auf Arbeit.

Säbel-/Tigersäge und Tauch-/Kreissäge wurden ja schon genannt und bei den restlichen Geräten kommt es auf persönliche Vorlieben an, aber mit dieser Aufstellung dürftest Du schon das meiste problemlos erledigt bekommen.

Je nach Einsatzdauer würde ich mehrere Ladegeräte oder ein Mahrfach-Ladegerät noch mit hinzufügen.
 
Noch ein Hinweis zu den Akkusystemen:

Dewalt hält sich da meinem Wissne nach sehr für sich, auch Hikoki ist da ein Einzelkämpfer wie auch Milwaukee. Soweit ich weiß spielt aber auch Makita bzgl. Akkus ein Solo-Spiel.

Bosch Professional (vorsicht hier gibt es auch die grünen, das ist schon mal nicht das gleiche udn inkompatibel zueinander) hat immerhin ein paar andere Marken mit im Boot, aber so richtig groß ist das nicht. Vor allem ist vieles, was da dabei ist, eher sehr speziell. Fein ist da noch mit am ehesten interessant. Wichtig zu wissen ggf. bei gebrauchtkauf; es gab Zeiten, da hat Bosch Profession Wüth belöiefert, die Geräte passen natürlich.

Bei Metabo hat man dank CAS Akkuallianz schon deutlich mehr Teilnehmer.
Allerdings macht es eben Sinn, erst mal zu sehen was man braucht, dann kann man das System besser raussuchen. Und am Ende ist es ja nicht verboten, für den Fall der Fälle, doch mal ein oder zwei Geräte auch einem zweiten Akkusystem zu haben.
 
Noch ein Hinweis zu den Akkusystemen:

Dewalt hält sich da meinem Wissne nach sehr für sich, auch Hikoki ist da ein Einzelkämpfer wie auch Milwaukee. Soweit ich weiß spielt aber auch Makita bzgl. Akkus ein Solo-Spiel.
Im Grunde haben alle Hersteller ihr eigenes System und quasi niemand hat ein Interesse daran, das diese mit anderen Herstellern Kompatibel sind. Ist halt deren Gier nach mehr Geld. Am Ende muss man sich für 1 System entscheiden. Der Fragende hat schon vieles von Dewalt, macht also Sinn, in dem System zu bleiben, wenn die Akkus noch gut sind.

Bosch Professional (vorsicht hier gibt es auch die grünen, das ist schon mal nicht das gleiche udn inkompatibel zueinander) hat immerhin ein paar andere Marken mit im Boot, aber so richtig groß ist das nicht. Vor allem ist vieles, was da dabei ist, eher sehr speziell. Fein ist da noch mit am ehesten interessant. Wichtig zu wissen ggf. bei gebrauchtkauf; es gab Zeiten, da hat Bosch Profession Wüth belöiefert, die Geräte passen natürlich.
Ich habe das Multitool (700 irgendwas) von Fein. Immerhin sind sie die Erfinder dieses Werkzeugs :) Ein Akkumultitool ist eine wirklich gute Sache. Am Ende sind aber nicht viele große Buden mit dabei. Leider hat jeder noch so kleine Kackhersteller sein eigenes Akku System. Mit den Akkus wird das Geld verdient, dementsprechend hat keiner Interesse an 1 gemeinsamen System.
 
@[W2k]Shadow
Dass ist das, was ich meinte.
Das Akkusystem von Bosch ist schon sehr wandelbar.
Wenn mans braucht, dann drauf achten.
Wenn man nur ne Akkuschrauber, Bohrhammer ne Lampe braucht, dann ist jede andere Marke auch OK.

Ich würde mich im Zweifel mal nen Samstag hinsetzen und das komplette Portfolio von Bosch/DeWalt/... durchsuchen, nach Produkttypen. (Schrauber, Bohrer, Lampe.....) und dann bewerten, das uns das ist wirklich interessant, als Produkttyp.
Dann bewerten, was einem wie liegt, auch nach dem "Neubau".
Und dann entscheiden, was es bei wem gibt und da zuschlagen.
Wenn man eh kein Handwerker ist und das jetzt macht, weil man "muss", dann muss man nicht 20k in Werkzeug investieren (außer man ist Dagobert Duck).
Lieber eine kleine und gepflegte Auswahl.

Der Fragende hat schon vieles von Dewalt, macht also Sinn, in dem System zu bleiben, wenn die Akkus noch gut sind.
Der hat bisher einen Akkuschrauber, sonst nichts.
Wenn "umakkun", dann jetzt.
Im Grunde haben alle Hersteller ihr eigenes System und quasi niemand hat ein Interesse daran, das diese mit anderen Herstellern Kompatibel sind. Ist halt deren Gier nach mehr Geld.
Trifft auf Bosch nur bedingt zu.
Natürlich erlauben die nur ihr Akkusystem an ihren Geräten. Allerdings nutzen viele Hersteller das Boschsystem.
Damit sind die Akkus dann auch interoperabel.
Bzw. spart man sich dann, dass man 20 Akkus in einer Akkukiste hat.
Dann hat man 2 Kleine und 2 Große und kann alle seine Geräte bedienen.
 
Wow, danke schon mal, mit so viel und ausführlicher Resonanz hab ich erstmal gar nicht gerechnet :haha: Aber da merkt man auch direkt, dass Werkzeug halt wirklich ein umfangreiches Thema ist.
Von DeWalt hab ich bisher nur den einen Akkuschrauber, mein Schwager würde mir sicherlich aushelfen aber gerade für doch so sehr arbeitsintensive Arbeiten finde ich ausleihen immer die schlechteste Variante. Wenn man "mal eben" ne Kappsäge braucht um in einem Raum Fußleisten zu verlegen, ok, aber ein Haus mit geliehenem Werkzeug zu entkernen will ich ungern. Aber natürlich hätte es den Vorteil dass er seine WErkzeuge beim "Arbeitseinsatz" selbst mitbringen und nutzen kann und man Akkus teilt, keine Frage.
Aber genau, wenn ein neues System, dann ist jetzt der Zeitpunkt und der eine Akkuschrauber mit Akkus würde dadurch ja nicht schlechter werden, den kann man ja behalten. Aber nur deswegen MUSS ich jetzt nicht auf DeWalt setzen.

Ansonsten ist der Umfang auf ca 160m^2 Wohnfläche alle Böden raus (Fliesen, Laminat, Kork), Wände im OG nackig machen (Komplett alles holzvertäfelt), Decken im EG ebenfalls holzvertäfelt. Alle Innentüren neu. Ein paar Wände raus bzw. versetzen.
Elektrik kann ich noch nicht einschätzen, hatte ich im PV-Thread ja kurz angerissen. Das wird sich noch mal jemand angucken. Da würde ich aber auch gern vieles vorarbeiten wenn was gemacht werden muss (Also Dosen bohren und Schlitze fräsen).
Hinterher dann Böden neu (Fliesen und Vinyl oder Holz), Decken neu und das komplette OG einmal "trockenbauen".

So bisher der grobe Plan, am meisten fällt also am Anfang natürlich auf den Abbruch, da fand ich die Idee gar nicht schlecht sich erstmal darauf zu fokussieren und dann zu schauen, was man für den Wiederaufbau wirklich braucht.
 
Der hat bisher einen Akkuschrauber, sonst nichts.
Wenn "umakkun", dann jetzt.

Trifft auf Bosch nur bedingt zu.
Natürlich erlauben die nur ihr Akkusystem an ihren Geräten. Allerdings nutzen viele Hersteller das Boschsystem.
Damit sind die Akkus dann auch interoperabel.
Bzw. spart man sich dann, dass man 20 Akkus in einer Akkukiste hat.
Dann hat man 2 Kleine und 2 Große und kann alle seine Geräte bedienen.

Ich bin damals auch auf dem Bosch System gelandet. Hat eine riesen Auswahl, es gibt auch andere Firmen wie zb Fein mit im System, die Akkus gibt es auch in gewaltig groß und die Leistungsabgabe und damit maximale Leistung der Maschine ist mit den Core Akkus deutlich höher als bei so manch anderen. Das System ist schon eine gute Wahl.

Ich habe zb die Akkustichsäge von Bosch und die ist wirklich gut ( 155 SC). Ich habe sie mit 4Ah Akku Betrieben und kam damit locker 1 Zimmer durch. Ohne Core Akku musste man aufpassen wegen Vorschub, mit Core Akku war deutlich besser. Der Unterschied ist ernsthaft vorhanden. Der einfache Akku war damals bei einer Aktion bei Fein "Gratis" mit dabei. Er diente dann meistens für die Beleuchtung.

Kauf nicht gleich zu viele Akkus. Man muss nicht immer für jeden Mist gleich Ersatz Akkus haben. Meistens macht man auch mal ne Pause und dann kann der Akku laden. Hängt am Ende massiv von den Geräten ab, die man bedient. Wenn ein Akku 2-3 Std durchhält in der Maschine, wird kaum ein Ersatz Akku gebraucht. Wenn man 3 Std durchknüppelt, kann man auch mal 20min ein Kaffee Bier oder sonst was trinken :) Außer man kann halt Geld scheißen und es ist einen egal, dann gib ihn.
 
Klingt vom Abriss her erstmal gar nicht so krass wild. Estrich bleibt drin und Verrohrung auch? Fenster?
Für die Holzvertäfelung lohnt sich von Parkside das Stemmeisenset (merhmals) mit verschiedenen Längen.
Wenn der Estrich drin bleibt auf jeden fall den SDS Plus Bodenschaberaufsatz besorgen, damit kann man perfekt unter alten Kleber usw. drunter.
Zum Wände abreißen bei Kleinanzeigen ne Handvoll guter Baustützen und billige Schubkarren besorgen. Wenn ihr Durchbrüche macht in jedem Fall einen Trennschleifer mit Wasserführung holen, sonst staubt es wie Hölle.

Gerade bei dem groben Werkzeug für den "einmaligen" Gebrauch muss es mMn nicht der teure Kram sein. Da kann es auch gut mal der Preisleistungs-Sieger sein. Vorallem wenn es nicht groß auf Toleranzen usw. ankommt. Das wird sowieso dadurch egalisiert, dass man das meiste zum ersten Mal macht :d

Für den Trockenbau gibts nochmal extra Werkzeug. Ich würde für die Profile mir (von Proxon) die kleine Metallkappsäge holen. Gerade wenn man etwas stabiler baut z.b. mit vielen UA-Profilen usw. lohnt sich das sehr da nicht jedes mal mit der Flex rumzuhantieren. Auch die normalen Profile kann man (als Anfänger) sauberer schneiden, als von Hand. Kann man danach gut gebraucht wieder verkaufen.
Gleiches gilt für die Gipskartonplatten. Ich hab mir da viel mit der Tauchsäge und Gipskartonblatt zugeschnitten, weil es so einfach auch an "nervigen" Stellen sauberer war als anreißen mit dem Cuttermesser. Gerade bei den etwas massiveren Diamant-Platten.
Zum Decke abhängen ein vernünftiger Laser und ein Nivelliersystem (siehe Amazon: Trockenbau Nivelliersystem).
 
Zuletzt bearbeitet:
@joshude hier sind halt viel Enthusiasten udn N-thusiasten :-D

Grundsätzlich halte ich da Bosch Prof. und Makita so wie Milwaukee als System für die größten, weil alles dabei. Seit dem Bosch Prof. auch Gartengeräte hat, für das essentielle sind die Akkus auch später nicht völlig nutzlos.

Aber, 2 kleine und zwei große Akkus halte ich schon für zu wenig ;)
ich hab mittlerweile 3x 8Ah ProCore, 1x 4Ah ProCore, 2x 4Ah Standard, und 2x 5Ah Standard hier für meine Nutzung (Aber ja, gleich mal 10 Akkus ist natürlich eigentlich nicht nötig.). Spätestens wenn man mal nen Akkusauger bei hat, braucht man gleich mal 2 große Akkus extra. Und mal irgendwo was weg saugen ist einfach eine Sache, die man sehr schnell sehr oft nutzt.
Und ja, wie schon geschrieben wurde, vor allem beim Bohren.
Übrigens würde ich da, soweit es geht auf Schlag verzichten. Da sehe ich nen guten Akkuschrauber ohne Schlagfunktion heute als normalen Bohrer udn für das wo der nicht reicht, einen GBH oder dne GBH Aufsatz beim FC ;)
Ne Schlagbohrmaschien sehe ich mittlerweile als völlig überflüssig an.

Hausgröße klingt nach recht viel arbeit für eigenleistung. Elektrik solltest du definitiv genauer ansehen, auch wenn du in dem Zuge hoffentlich gleich Leerrohr für Netzwerk usw. mit ziehst.
Das wird sonst nervig hinterher was nachträglich rein zu bekommen.
 
Für bisschen Heimwerkerkram kaufe ich nur noch Parkside. Hat auch den Vorteil, dass man zum Preis eines Konkurrenzprodukts da eine ganze Werkstattausrüstung kauft. Viele Produkte gibt es auch mit brushless Motoren als Performance. Und das wildeste: die Akkus passen in beide Serien. :rolleyes:
 
Für den Trockenbau gibts nochmal extra Werkzeug. Ich würde für die Profile mir (von Proxon) die kleine Metallkappsäge holen. Gerade wenn man etwas stabiler baut z.b. mit vielen UA-Profilen usw. lohnt sich das sehr da nicht jedes mal mit der Flex rumzuhantieren.
Bei Kappsägen auf jeden Fall das Gesamte im Blick haben.
Wenn man nur die Profile kappen will, ok.
Wenn man dann Holz, besonders Größeres, bearbeiten will, braucht man Platz.
Ich habe ne große Bosch, die kann gefühlt auch um Ecken sägen.
Das entscheidende dabei sind die Blätter.
Da kannste dann alles mit sägen, mit dem richtigen Blatt. (geht aber auch ins Geld, da ist die Säge selber das kleinere Problem)
Das gilt aber allgemein für alles an Verbrauchsmaterial. Stichsäge, Meißel, Bohrer....
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh