Du kannst jetzt abwarten, weil du auf tiefere Preise hoffst nach dem plazten der Bubble, oder einer neuen China Marke oder was weiss ich, oder du kannst jetzt kaufen, weil du noch höhere Preise in der Zukunft vermutest.
Wir für unseren Teil benötigen rein gar nüscht, schließlich ist der Kram wesentlich länger nutzbar, als der ein oder andere Konsumerfüllungsgehilfe uns weismachen will.
Wie auch immer, wenn ich nach meiner empirischen Evidenz gehe, was 10 Freunde von unserer jährlichen Lanparty sind, gibt es nicht eine Person die später noch nachgekauft oder aufgerüstet hat. Ich vermute mal draussen in der Realtiät ist es nicht viel anders.
Usprünglich hast du dich allein auf dich bezogen, siehe:
Ich halte das Thema RAM Aufrüstbarkeit generell für aufgebauscht.
Ich baue seid 2010 PCs zusammen. Noch nie wäre es mir in den Sinn gekommen, RAM aufzurüsten.
Wogegen ich schlicht argumentiert habe, dass du nicht zwingend als Maßstabzu sehen bist. Vermutlich beginnt das schon bei der angestrebten Nutzungsdauer, welche sich in unserem Fall auf acht, neu zehn Jahre und mehr beläuft. Dafür habe ich mich beim Hauptrechner nicht lumpen lassen und dem gleich 64GB RAM verpasst, auch wenn mir die 75,- Euro samt Versand leichte Bauchschmerzen verursacht haben. Schließlich hätten sich mit 32GB nochmal 30 Tacken sparen lassen, wofür man/n schon wieder zwei Mainboards erhalten hätte.
Unserem Notebook musste ich zwangsläufig mehr RAM spendieren, denn die 300 Euro Kiste pfiff mit den ursprünglich bestückten 8GB RAM bereits aus dem letzten Loch. Gott sei Dank ließ sich das noch recht günstig bewerkstelligen.
Ich formulier's mal folgendermaßen: Wenn sich mit mehr RAM die Nutzungsdauer erheblich verlängern lässt und der zudem noch saugünstig beschaffbar ist, bin ich der Letzte, der sich dagegen sträubt. Mit der Einstellung scheine ich nicht alleine dazustehen, denn als RAM per mydealz günstig beworben wurde, hat sich das Zeugs wie geschnitten Brot verkauft. Unabhängig davon, ob nun DDR4 oder 5.