Speicherkrise: PlayStation 5 soll nicht teurer werden, dafür aber Spiele und Abos

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Auch die Konsolenhersteller leiden aktuell unter den höheren Komponentenkosten, die die Speicherkrise hervorruft. Angesichts steigender Speicherpreise entscheidet sich Sony allerdings dazu, die Kostenbelastung offenbar nicht über einen höheren Verkaufspreis der PlayStation 5 an die Kunden weiterzugeben. Stattdessen plant der Konzern, zusätzliche Einnahmen über Softwareverkäufe und abonnementbasierte Dienste zu generieren.
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Die Konsole ist wie der erste Kontakt mit der Droge. Gewinn wird erst mit der Abhängigkeit gemacht.
 
Ja klar, damit kann man die, die bereits eine Konsole haben, natürlich mit abschröpfen ^^
 
Ja klar, damit kann man die, die bereits eine Konsole haben, natürlich mit abschröpfen ^^

Durchaus duchdacht.
Damit würden die Sony-und Microsoft-User am eigenen Leibe zu spüren bekommen, jene bislang gänzlich von irgendwelchen Preisanhebungen verschont geblieben sind, wie es sich anfühlt, ein Nintendo-User zu sein. 😝
 
Ja klar, damit kann man die, die bereits eine Konsole haben, natürlich mit abschröpfen ^^
Genau das ist der Plan.
Die Konsole selbst hat ihren Verkaufszenit längst überschritten. Mit den Geräten macht man eh kaum bis keinen Gewinn. Die Kohle kommt durch die Spiele/Services rein.

Ist wie bei Druckern, wo das Geld letztlich mit der Tinte verdient wird.
 
Genau das ist der Plan.
Die Konsole selbst hat ihren Verkaufszenit längst überschritten. Mit den Geräten macht man eh kaum bis keinen Gewinn. Die Kohle kommt durch die Spiele/Services rein.

Ist wie bei Druckern, wo das Geld letztlich mit der Tinte verdient wird.
Wobei selbst dort der Umsatz zurück geht seit es Tintentank Drucker gibt, kosten in der Anschaffung im Vergleich zu Patronendruckern zwar mehr.
Aber die Mehrausgabe hat man je nach Seitenzahl recht schnell wieder drin.
Nur mal als Vergleich:
28 ml für 44 € https://geizhals.de/canon-tinte-pg-...zitaet-8286b011-a3076067.html?hloc=at&hloc=de
540 ml für 90€ https://www.canon.de/store/canon-gi-56bk-tintenflasche-schwarz/4412C001/
 
Also soll die Stammkundschaft bzg. die gegenwärtigen Spieler die kommenden Konsolen subventionieren. Interessantes Konzept.
 
Na ja, ich bin wohl über den Punkt, mich über Preiserhöhungen aufzuregen.
Ich habe mich schon so oft über Preiserhöhungen aufgeregt, jetzt habe ich dafür keine Energie mehr.
Oder will dafür keine Energie mehr aufbringen.
 
Die Konsolenkosten sind doch schon vor Monaten erhöht worden. Zumindest bei non Pro.
 
Ich kauf mir sowieso nur noch höchstens 6 Spiele pro Jahr. Und wenn der Umfang und die Qualität stimmen, zahle ich auch gern mehr.

Most Wanted: Forza Horizon 6 & Tomb Raider Catalyst.
 
dann halt nur noch gebrauchte games kaufen oder im shop beim sale

da es bei der ps so gut wie keine probleme mit illegalen games gibt, können sie da preislich machen, was sie wollen.
 
das funzt auch nur solange gut wie es keine modchips / roots geschichten gibt wo die playstation 4 leider lange glück hatte (der anwender & endkunde also pech)
 
Es wird doch alles teurer egal wo man hinschaut. Aber bei Sony werden die Konsolen im Vergleich zu Xbox eher verramscht Angebote ab 320 Euro im Jahresmittel. Wenn Abos und Games im Store nun weniger Rabattiert werden und hier mehr monetarisiert werden muss, ist es doch OK - denn man muss es ja nicht kaufen. Ich für meinen Teil kaufe mir keine nagelneuen Games mehr wenn Sie erscheinen zu oft wurde man von den Gamestudios enttäuscht halbgaren Mist bekommen zu haben. Ich kaufe meist nach Monaten im Sale und wenn möglich physisch und nicht digital.
 
das funzt auch nur solange gut wie es keine modchips / roots geschichten gibt wo die playstation 4 leider lange glück hatte (der anwender & endkunde also pech)
Gibt es ja, aber geht nur bei bestimmten Fw Versionen und die Durchführung ist jetzt nicht gerade unkompliziert.

Von daher, wird das Sony sicher nicht als Gefahr sehen.
 
Kann man eigentlich von Hinterlist sprechen, als man mit der One/PS4-Ära schon erste Weichen Richtung Digitalisierung gelegt hat und die zukünftige Spielerbasis bspw. mit kostenlosen monatlichen Spielen ins entsprechende Ökosystem "eingeladen" hat?
 
Kann man eigentlich von Hinterlist sprechen, als man mit der One/PS4-Ära schon erste Weichen Richtung Digitalisierung gelegt hat und die zukünftige Spielerbasis bspw. mit kostenlosen monatlichen Spielen ins entsprechende Ökosystem "eingeladen" hat?
Man kann es auch einfach als Dummheit der Konsumenten einstufen ;)
 
Ich glaube das es, historisch gesehen auf die letzten ~25 Jahre, immer schon so war das der Hardwarepreis eine Konsole (egal ob MS, Nintendo, Sony) mit dem Verkauf der Spiele bzw. Zubehör kompensiert wurde.
Sprich die Konsole selbst ging um Preis X über die Ladentheke wo die Herstellungskosten pro Gerät X -10% betrugen.
Denn wenn man eine Konsole hat kauft man Spiele dafür. Da ist man an einen Hersteller gebunden. Somit ist immer die Software der Gewinnbringer denn die verkauft man pro Gerät immer wieder und die Hardware nur einmalig.
Diese Nachricht erschreckt mich also nicht sonderlich.
Was mich aber schon ärgert ist das man hier wieder auf Abomodelle zielt, damit der Kunde ja jedes Monat brav überweist.
 
Kann man eigentlich von Hinterlist sprechen, als man mit der One/PS4-Ära schon erste Weichen Richtung Digitalisierung gelegt hat und die zukünftige Spielerbasis bspw. mit kostenlosen monatlichen Spielen ins entsprechende Ökosystem "eingeladen" hat?
"You get what you pay for" es ist ja nicht so, dass man nichts dafür bekommt...und die One/PS4 Ära war der Startschuss für die digitalen Bibliotheken, die sich die User über viele Jahre aufgebaut haben. Jemand der sich eine Bibliothek über Jahre aufgebaut hat, bleibt auch meist bei diesem Ökosystem hängen. Dumm nur das MS die One Ära so dermaßen verkackt hat und man heute mit der PS5 sehen kann wohin die Käufer der aktuellen Konsolengeneration hingeströmt sind.
 
Absolut nachvollziehbar. Drucker sind auch nie teurer geworden, Patronen schon.

Und dann wird Sony die Preise für Spiele und Abos ja auch wieder senken, wenn die RAM Preise runtergehen. Versteht sich. :d
 
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