RAM-Preise explodieren: Hersteller verschieben neue Speicher-Serien

250Mbit/s liest sich für mich wie ein alter Unitymedia 2play/3play Kabelvertrag.
Mein Bruder dümpelt auch noch mit so etwas herum, hat sogar noch die alte UM Mediabox dazu (wußte gar nicht, dass die noch von Vf supportet wird) und zahlt dafür mehr wie ich mit einer 1000er Kabel-Internetz, Euro-Flat (Festnetz auf Festnetz und Festnetz auf Mobil) inkl. 25 anderer Länder (USA z.b.) und Cyber Versicherung, was auch immer das sein soll. UM Kunde bin ich intern, zumindest laut Vodafone, immer noch obwohl es die ja angeblich nicht mehr geben soll.

..und warum ist das so? Er ist zu faul zum wechseln und zahlt lieber drauf. Aber genau solche Kunden wünscht sich jeder ISP. (y)
Hab an beiden Standorten (östliches SH und Düsseldorf) alles geschaut. Neu, Wechsel, alle Technologien. Und selbst wenn Du es n bisschen günstiger kriegst an ganz bestimmten Standorten, 30€ für 250Mbit sind pauschal kein schlechter Kurs. Mehr wollte ich nicht sagen.
 
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250Mbit/s liest sich für mich wie ein alter Unitymedia 2play/3play Kabelvertrag.
Mein Bruder dümpelt auch noch mit so etwas herum, hat sogar noch die alte UM Mediabox dazu

Uns genügt's... Dir nicht, es steht dir frei aufzurüsten.

Kabel oder Festnetz? Alt- oder Neukunde? ..da gibt es kleine aber feine Unterschiede.

Kabel, Bestandskunde, einschließlich so ner Fritzbox, wobei es auch hier dir freisteht, nachzuverhandeln. Was unseren Vertrag betrifft, der war schlicht zu dem Zeitpunkt für jedermann zugänglich, unabhängig davon ob nun Neu- oder Bestandskunde.

Anmerkung: Ursprünglich belief sich der Vertrag auf 33,- Euro, weil der Vertrag mit irgendeinem zusätzlichen Programmpaket unnötig aufgebläht wurde, welches sich aber umgehend kündigen ließ, so dass schlussendlich nur 30,- Euro zu zahlen sind. Der Vertrag selbst schnitt meines Wissens generell recht gut ab, zumindest im direkten Vergleich.

..und warum ist das so? Er ist zu faul zum wechseln und zahlt lieber drauf. Aber genau solche Kunden wünscht sich jeder ISP. (y)

Günstigere Alternativen waren zu dem Zeitpunkt schlicht nicht verfügbar, Großstadt ~ 600 000 Einwohner. Sprich, mit Faulheit hat das wenig zu tun, wobei wir was unseren Vertrag betrifft nicht unzufrieden sind, zumal die versprochenen 250 Mbit/s tatsächlich anliegen.

Die Diskussion bezüglich irgendwelcher Einzelheiten ist aber nebensächlich, weil die Bsp. nur verdeutlichen sollten, dass sich die Kosten nach wie vor im angemessenen Rahmen bewegen, sofern man/n mit seinem Anspruch zu haushalten weiß. Wer hingegen höher hinaus will, muss halt tiefer in die Tasche greifen, nur beschwere er sich nicht im Nachhinein.

..das ist aber ein schlechter Kurs. :unsure:

Bleibt die Frage, warum ausgerechnet du hier derartiges von der gibst? Sprich, allen voran der, welcher SSD's zum Unzeitpunkt orderte. :bigok:
 
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Uns genügt's... Dir nicht, es steht dir frei aufzurüsten.
Würde ich ja gerne, wenn mein ISP da nicht anderer Meinung wäre:

Screenshot 2026-02-20 at 13-56-06 MeinVodafone.png

Kabel, Bestandskunde, einschließlich so ner Fritzbox, wobei es auch hier dir freisteht, nachzuverhandeln.
Mache ich ja, sobald halt attraktivere Geschwindigkeiten fernab der 1000Mbit angeboten werden. Solang laufe ich halt außerhalb jeglicher Mindestvertragslaufzeiten, da seit 2010 dabei. ;)

Günstigere Alternativen waren zu dem Zeitpunkt schlicht nicht verfügbar, Großstadt ~ 600 000 Einwohner. Sprich, mit Faulheit hat das wenig zu tun, wobei wir was unseren Vertrag betrifft nicht unzufrieden sind, zumal die versprochenen 250 Mbit/s tatsächlich anliegen.
Doch, da ist zum Teil auch Bequemlichkeit im Spiel, worauf die ISP auch setzen nach dem Motto: "Lüppt, warum sollte ich wechseln".
Es gibt immer mal Tarifanpassungen, man muss halt nur mal selbst aktiv werden, um diese auch zu erhalten. Dein ISP wird der Letzte sein, der dich darauf aufmerksam machen wird.
Ich weiß ja nicht welchen ISP du nutzt aber sollte es die Vf sein, dann bekommst du derzeit für 50€ eine 1000er (ohne Router):

Screenshot 2026-02-20 at 13-45-23 GigaZuhause CableMax 1000 2025 - PIB-CableMax1000-Oktober-20...png

Bleibt die Frage, warum ausgerechnet du hier derartiges von der gibst? Sprich, allen voran der, welcher SSD's zum Unzeitpunkt orderte. :bigok:
Wenn du damit auf meinen letzten Kauf einer SN850X im November'25 anspielst, glaube ich eher weniger.
Jetzt wäre der Unzeitpunkt, denn aktuell kostet die 270€, ergo 120€ mehr als damals.
Denke mal, der Zeitpunkt war noch gut gewählt. ;)

ps: Aber da ist noch Luft nach oben. (y)

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Dir scheint sich der Sinn der Diskussion nicht zu erschließen, ging es doch alleinig darum aufzuzeigen, dass der Lebensunterhalt an sich nicht so unerschwinglich ist, wie hier gelegentlich dargestellt. Nüchtern betrachtet wäre selbst ein Handyvertrag für unter 10,- Euro ausreichend, sofern ich mich denn in Verzicht üben würde. So wie sich so ein Vertrag auch problemlos "teilen" lässt. Sprich, nach unten ist immer Luft.

So wie abseits solcher Foren selten solch erbitterte Diskussionen geführt werden, was denn nun auf Grund der gestiegenen Hardwarekosten nicht mehr möglich sei. Als wenn das Leben ausschließlich vorm Rechner geführt wird, bzw. keine anderen Möglichkeiten bestünden, seine Freizeit aktiv zu gestalten. Vom sich Auskotzen mal ganz zu schweigen, zumal sich die Situation dadurch nicht verbessert.

Gestiegene Kosten an sich erfreuen niemanden, zumindest nicht aus Konsumentensicht, nur gilt es sich damit zu arrangieren. Wie und in welcher Form das geschieht, muss jeder einzelne für sich entscheiden. Oder wünscht man/n sich tatsächlich die nächsten Jahre permanent über das Thema zu echauffieren? :d
 
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Nüchtern betrachtet wäre selbst ein Handyvertrag für unter 10,- Euro ausreichend, sofern ich mich denn in Verzicht üben würde.
Ich verstehe schon worum es hier geht und weiß, da ist noch sehr viel Luft nach oben, keine Sorge. Du scheinst aber manchmal sehr neben der Spur zu stehen. ;)
Klar, du kannst und darfst dich ja gerne in Verzicht üben und Mehr für Weniger bezahlen - jeder wie er möchte, freies Land.
Ich bin da aber dann doch was anders gestrickt und möchte gerne Viel für Weniger bezahlen. Darf man auch. (y)
 
Ich bin da aber dann doch was anders gestrickt und möchte gerne Viel für Weniger bezahlen. Darf man auch. (y)

Als wenn du damit alleine dastehst... Mal abseits davon, wenn dem tatsächlich so wäre, hättest du dich beim SSD-Kauf nicht so abgreifen lassen, bzw. vorausschauend geordert. ist ja nun nicht so, als hätte sich das nicht schon angekündigt. Also erzähle mir nüscht vom Pferd. Sprich, die Panikkäufe haben das doch erst noch so richtig befeuert, bzw. schon skurril, dass ausgerechnet du mit so einer Argumentation aufwartest.
 
Lol, der Kram verteuert und zwar erheblich sich und du wartest mit solch einer Frage auf.
 
Du hast ja diese These in den Raum gestellt, nicht ich.
Jetzt weich nicht aus und liefere mir Fakten, dass du da was attraktiveres gesehen hättest. ;)
 
Denk mal scharf nach! Wenn die Gundel am Straßenrand ankündigt für ihre Dienstleistungen einen Aufschlag von 100% zu erheben, rammelst du umgehend los, weil du befürchtest, es könnten zukünftig weiterer saftige Preissteigerungen folgen? Nur um sich im Anschluss zu beschweren, dass weitere Preiserhöhungen auf Grund der starken Nachfrage erfolgen. :bigok:

und liefere mir Fakten, dass du da was attraktiveres gesehen hättest. ;)

Attraktiveres setzt voraus, dass das Angebot an sich attraktiv ist, ohne das jetzt im Detail zu erörtern.
 
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Ich merke schon, du stellst gerne Thesen (Unzeitpunkt) in den Raum und bist in Fakten dazu liefern eher nicht so gut drauf.

Macht nichts.
 
Defacto ist das, meinerseits hier im Thread belegt, ein schlechter Kurs unter der Voraussetzung du bist Vf Kunde - auch hier willst du ja nicht näher darauf eingehen..

..wie auf alles andere halt auch. Von daher, zwecklos. ;)
 
Weder bin ich VF Kunde, noch ist das hier verfügbar (Genossenschaft). Schon allein dies sollte dir zu denken geben, zudem benötigen wir schlicht nicht mehr. Wobei ich ganz Ohr bin, bezüglich eines günstigeren Tarifes, wohl wissend, dass hier nur heiße Luft erfolgt.

Lass uns die Diskussion ad acta legen, wir sind halt zu verschieden, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, schon allein der Umstand Erst- vs Zweitaccount demonstriert das sehr eindrucksvoll.
 
Habe gerade eine nette Umschreibung der Situation gelesen:
Zitat:
The reason why RAM has become four times more expensive is that a huge amount of RAM that has not yet been produced was purchased with non-existent money to be installed in GPUs that also have not yet been produced, in order to place them in data centers that have not yet been built, powered by infrastructure that may never appear, to satisfy demand that does not actually exist and to obtain profit that is mathematically impossible.

Finde ich gut und treffend formuliert.
 

Ist da was dran oder nur Realitätsverschiebung?
 
Ja, nach einem Plateau in den Preisen in der vergangenen Woche scheint sich tatsächlich anzudeuten, dass es leicht nach unten geht mit den Preisen.
 
Habe es vorgestern auch schon aufgeschnappt, Quelle war ebenfalls seriös.
War glaube sogar vom Tom ^^
Wollte techpower nicht anzweifeln, aber wenn ich die Preise sehe, habe ich Zweifel.
Einfach auf's Beste hoffen.
 
Bis wir in 2025 wieder sind dauert es aber noch paar Jahre 😭
 
Dir scheint sich der Sinn der Diskussion nicht zu erschließen, ging es doch alleinig darum aufzuzeigen, dass der Lebensunterhalt an sich nicht so unerschwinglich ist, wie hier gelegentlich dargestellt. Nüchtern betrachtet wäre selbst ein Handyvertrag für unter 10,- Euro ausreichend, sofern ich mich denn in Verzicht üben würde. So wie sich so ein Vertrag auch problemlos "teilen" lässt. Sprich, nach unten ist immer Luft.

So wie abseits solcher Foren selten solch erbitterte Diskussionen geführt werden, was denn nun auf Grund der gestiegenen Hardwarekosten nicht mehr möglich sei. Als wenn das Leben ausschließlich vorm Rechner geführt wird, bzw. keine anderen Möglichkeiten bestünden, seine Freizeit aktiv zu gestalten. Vom sich Auskotzen mal ganz zu schweigen, zumal sich die Situation dadurch nicht verbessert.

Gestiegene Kosten an sich erfreuen niemanden, zumindest nicht aus Konsumentensicht, nur gilt es sich damit zu arrangieren. Wie und in welcher Form das geschieht, muss jeder einzelne für sich entscheiden. Oder wünscht man/n sich tatsächlich die nächsten Jahre permanent über das Thema zu echauffieren? :d
Wenn ausser PC-Hardware sonst Alles günstig wäre, würde sich niemand beschweren, aber es ist leider so das seit 2022 fast alle Preise explodieren, angefangen von Miete, Versicherungen, Mobilität, Lebensmittel, Gastronomie, Freizeit, Reisen, etc.

Ein oder zwei für sich wären kein Problem, aber Alles zusammen ist eben ein grosses Problem, und jetzt zuletzt die Speichekrise, bringt bei vielen Leuten verständllicherweise die letzte Geduld zum platzen.
 
Wenn ausser PC-Hardware sonst Alles günstig wäre, würde sich niemand beschweren, aber es ist leider so das seit 2022 fast alle Preise explodieren, angefangen von Miete, Versicherungen, Mobilität, Lebensmittel, Gastronomie, Freizeit, Reisen, etc.

Ein oder zwei für sich wären kein Problem, aber Alles zusammen ist eben ein grosses Problem, und jetzt zuletzt die Speichekrise, bringt bei vielen Leuten verständllicherweise die letzte Geduld zum platzen.

Der Unmut über gestiegene Lebensunterhaltungskosten mag ja noch nachvollziehbar sein, aber sich wegen teure Hardware echauffieren, ich bitte dich. Ich für meinen Teil bin mit solchen Engpässen groß geworden, bzw., habe schon frühzeitig gelernt, mich damit zu arrangieren.

Fragen wir mal andersherum: Was bringt es, sich tagein, tagaus darüber zu beschweren? Machts das Ganze bzw. die Situation besser?

Ja, nach einem Plateau in den Preisen in der vergangenen Woche scheint sich tatsächlich anzudeuten, dass es leicht nach unten geht mit den Preisen.

Wobei das zu vernachlässigen ist, ein deutlicher Preisrutsch ist nur dann in Sicht, wenn die Nachfrage abrupt endet oder die Produktion dem Bedarf angepasst wird. Die Nachricht selbst relativiert sich je nach Quelle, siehe:

Tom's Hardware schreiben über erste fallende Speicherpreise in Europa, wenngleich dies vergleichsweise schwach belegt wird über zuerst ein Reddit-Postings und desweiteren leicht fallende Preise bei einzelnen, spezifischen Speicherprodukten. Jenes nachfolgend viel zitierte Reddit-Posting sieht auf den ersten Blick wie ein Preis-Durchschnitt aus, ist aber letztlich auch nur der Preisverlauf eines einzelnen, spezifischen Speicherprodukts gemäß der Preisvergleichs-Sparte von Tweakers.net.

Derart Aussagen auf Basis der Preisentwicklung einzelner Hersteller-Produkte sind allerdings riskant, da hierbei immer auch Seiteneffekte am Wirken sein können bzw. generell der Punkt der Substitutionsprodukte mißachtet wird: Steigt ein DDR5/6000 Speicherkit von Hersteller A zu stark im Preis, orientieren sich die meisten Käufer um, und nehmen stattdessen die (technisch gleichwertige) Alternative von Hersteller B. Wirklich zielführend bei einer Aussage zum generellen Level der Preisübertreibung bzw. dem jüngsten Preistrend kann somit eigentlich nur ein Hersteller-unabhängiger Vergleich mit einer gewissen Produktbreite sein:

Und demgemäß hat sich bei DDR5-Speicher im deutschen Markt innerhalb der letzten Woche wiederum nicht viel bewegt, bleibt das insgesamte Level der Preisübertreibung faktisch gleich hoch und ist mitnichten bereits von einem Preistrend in die entgegengesetzte Richtung zu sprechen. Wenn man es genau nimmt, sind von 20 ausgewerteten (Hersteller-unabhängigen) Speicherprodukten sogar die Mehrzahl leicht im Preis gestiegen – was nur ausgeglichen wird durch den größeren Preisnachlaß bei einem einzelnen von diesen 20 Speicherprodukten.

Der generelle Trend läuft somit sogar eher zugunsten minimal weiter steigender Speicherpreise, gerade bei den Einzelmodulen und kleineren Speicherkits. Im groben bleibt es vorerst beim einmal erreichten Preisplateu – und so sehr es zu begrüßen wie notwendig wäre, hier über einen fallenden Trend berichten zu können, ergibt sich dafür noch kein Ansatzpunkt. Einzelne Herstellerprodukte werden immer wieder derartige Ansätze liefern, aber so lange dies nicht über einige (Hersteller-unabhängige) Speicherprodukte passiert, gibt es keinen generell fallenden Preistrend (bei DDR5-Speicher) zu konstatieren.

Quelle: News des 21./22. Februar 2026
 
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Die Situation um den KI-Hype trägt eben auch dazu bei das die aktuell eh schon hohen Lebensunterhaltungskosten noch weiter steigen.
Es trifft also nicht nur denjenigen der gerade einen PC baut, sondern auch jene die ein Smartphone kaufen, jene die digitale Dienstleistungen in Anspruch nehmen, Strom kaufen, ... und es wird in absehbarer Zeit eher "schlechter" als wieder günstiger.
Von daher finde ich es schon OK über die Thematik zu diskutieren und auch den Blick zB. aus Tomshardware - von wo anders auf der Welt auf Europa / DE - ist perspektivisch mal was Anderes.
Womöglich werden wir in Mitteleuropa noch so eine Art Insel der Seeligen wo die Hardwarepreise (im Vergleich zur restlichen Welt) womöglich dank schwäbischer Grundeinstellung zwar teuer bleibt aber keine Spitzenpreise erreicht?
 
Von daher finde ich es schon OK über die Thematik zu diskutieren...

Natürlich ist es völlig legitim, darüber zu debattieren. Also eine Diskussion, die dem auch gerecht wird und nicht permanente Hetze. Auf der anderen Seite dürfte das Thema zunehmend ermüdend wirken, insbesondere, wenn die Choose tatsächlich Jahre anhält.

Womöglich werden wir in Mitteleuropa noch so eine Art Insel der Seeligen wo die Hardwarepreise (im Vergleich zur restlichen Welt) womöglich dank schwäbischer Grundeinstellung zwar teuer bleibt aber keine Spitzenpreise erreicht?

Sagen wir mal so, der seit Jahren bestehende Überfluss sorgt dafür, dass niemand mit leeren Händen dasteht.

Es trifft also nicht nur denjenigen der gerade einen PC baut, sondern auch jene die ein Smartphone kaufen

Na ja, wie oft kaufst du denn ein Smartphone oder eine Glotze? Für Strom zahlen wir nach wie vor 30 Cent die kWh, wobei mir die Stromkosten auch ohne KI schon recht deftig vorkommen.
 
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Der Unmut über gestiegene Lebensunterhaltungskosten mag ja noch nachvollziehbar sein, aber sich wegen teure Hardware echauffieren, ich bitte dich. Ich für meinen Teil bin mit solchen Engpässen groß geworden, bzw., habe schon frühzeitig gelernt, mich damit zu arrangieren.

Fragen wir mal andersherum: Was bringt es, sich tagein, tagaus darüber zu beschweren? Machts das Ganze bzw. die Situation besser?
Fragen wir eher: Was könnten wir sonst tun. Es fällt derzeit ja jede Art von "Ersatzbefriedigung" wie z.B. einerstmal ein System mit iGPU oder gebrauchter Grafikkarte und dann später eine neue Grafikkarte nachrüsten, als auch ganz was Anderes machen, wie in den Urlaub fliegen weg, weil eben Alles so teuer geworden ist. Da bleibt Jammer dann die einzige Option.

Wenn es nur ein akuter Engpass wäre, wäre es ja auch nicht so tragisch, aber es ist eben schon eine Verkettung von Engpässen, und keine Besserung in Sicht.

Und sowas wie jetzt hat man eigentlich seit der Zeit vom Pentium MMX und Windows 95 nicht mehr erlebt, und Alles Andere war vor meiner Zeit.
 
Fragen wir eher: Was könnten wir sonst tun.

Bspw. die Nutzungsdauer verlängern, seinen Anspruch überdenken, das Hobby an sich auf den Prüfstand stellen, so z. B. indem man/n eine Neugewichtung vornimmt oder die Chance nutzt, sich anderweitig zu betätigen.

Wenn es nur ein akuter Engpass wäre, wäre es ja auch nicht so tragisch, aber es ist eben schon eine Verkettung von Engpässen, und keine Besserung in Sicht.

Tragisch wär's, wenn die Lebensmittelpreise derart steigen, dass Hungern angesagt ist oder wenn du die Hardware benötigst, um deinen Lebensunterhalt zu finanzieren und dies auf Grund der Verteuerung/Verknappung nicht mehr finanzierbar wäre... Zugegeben, die jeweiligen Sichtweisen werden sich je nach Generation und Anspruch grundlegend unterscheiden.

Da bleibt Jammer dann die einzige Option.

Macht's das denn besser, wenn du tagein, tagaus ein Klagelied anstimmst?
 
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