USB-Treiber crashen, System läuft weiter | Win11 24h2

Hardwaresammler

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Hallo Freunde des gepflegten Computertalks,
ich brauche eure Hilfe, folgende Hard- & Software macht Ärger:

Hardware:
  • Ryzen 5 2600 - no pbo, no oc
  • Gigabyte A520M S2H (Bios F19h von 12/2025)
  • 32GB DDR4-3200 : G.Skill F4-3200C16-16GIS matched pair
  • Zotac GTX 1050 Ti
  • Lexar NQ710 2TB SSD
  • Realtek RTL8188EU Wireless LAN 802.11n
  • Realtek Bluetooth 5.x Adapter (drei verschiedene durchgetauscht)
Software:
  • Win11 IoT 24H2, Build 26100.7462, über WinUpdate komplett up2date
  • Nvidia und AMD-Treiber auf autoupdate, manueller Check -> kein Update nötig
  • Restliche Treiber mit IObit Driver Booster Pro 13.2 aktualisiert
Problem:

Seit 48h zeigt das System fieses Verhalten: das USB-Stack scheint abzuschmieren und ALLE USB-Geräte werden getrennt, der PC läuft weiter und nach X Sekunden kommen nach und nach die USB-Geräte zurück.
Laut Event Log schmiert zuerst das BT-Modul ab, danach folgen dann Tastatur, und WLAN, ohne BT gesteckt kommt nur Soundblingbling und Tastatur, Maus und WLAN sind weg.

Lösungsversuche

Die USB Geräte stecken an verschiedenen Ports, BT immer an USB2.0, testweise keine Hubs oder Verlängerungen dran – beim Testen wurden Sticks in Ports durchgetauscht.

Ich habe also zuerst das BT-Modul getauscht… drei verschiedene Sticks mit unterschiedlichen Vendor IDs und sogar BT Standards -> keine Änderung.

WLAN-Modul raus, BT Stick raus … trotzdem knockt es die Tastatur und Maus irgendwann weg.

Aus Genervtheit habe ich den RAM mal von 3200MT runter auf „auto“ gestellt, er rennt dann auf 2933MT bei 1,35V, im BIOS sind sowieso alle OC-Sachen aus, kein PBO, keine manuellen Änderungen etc.

Der Volllasttest danach mit Furmark und Cinebench R23 zeitgleich lässt zwar die Temperaturen steigen, aber es wurde nie 75 Grad auf CPU und 40 Grad im Gehäuse überschritten und Alles lief stabil… nach 25min plötzlich USB Soundblingbling und die Geräte waren verschwunden – Benchmarks liefen aber weiter.

Alle genutzten USB-Geräte funktionieren an anderen PCs problemlos, sowohl unter Win10, Win11, Debian 13 und Knoppix 9.3!

Jemand ne Idee, die nicht auf neu installieren hinausläuft?
Die Herrscherin hat gerade den ersten Freiblock 2026 und will zocken, Vlogs binchen und Entspannen… den halben Tag für das Re-Install von WoW, Diabolo und ihren anderen Games würde ich gerne erstmal vermeiden.
 
Lösung
Danke für alle Beiträge, wir lagen leider alle daneben.
Ich hab UEFI geflasht, CPU getauscht, anderen RAM, andere Graka, anderes Netzteil... alles im Ende getauscht bis auf das Board und siehe da, der Fehler tritt trotzdem auf.
Das Board ist damit für mich defekt und schon auf dem Weg zum Händler... war aus 11/2024, RMA ohne Probleme möglich. Ich dachte, Gigabyte wäre besser bei der Bauteilauswahl, der freundliche Supporter meinte aber, dass es schon das dritte A520M S2H dieses Jahr sei.
  • Ryzen 5 2600 - no pbo, no oc
  • Gigabyte A520M S2H (Bios F19h von 12/2025)
Welche Bios Version war vorher installiert?
Wahrscheinlich sind die Probleme durch das Bios update im Dezember 2025 aufgetreten.

Warum hast du Bios Version F19h installiert?
Bios Version F19h wurde entfernt, es gibt doch schon Bios Version F20 vom Oktober 2025 mit TPM Fix.

Bios.1jpg.jpg



Ein weiteres Problem ist, dass der Bios Chip vom Gigabyte A520M S2H ist nur 16 Megabyte (128 Megabit) groß ist, Megabyte wird MB und Megabit wir Mb abgekürzt.
Bei einem AM4 Serie 500 Mainboard vom August 2020 völlig unverständlich, Standard ist ein 32 Megabyte Bios Chip, weil man schon bei den AM4 Serie 400 Mainboards wusste, dass 16MB Bios Chips nicht ausreichen, um 3 CPU Generationen unterzubringen.

Edit: Dadurch sind die Bios Versionen extrem eingeschränkt, um Platz für 3 CPU Generationen zu schaffen, die Ryzen 2000 CPU Serie und alles davor (Ryzen 1000, A-9000, Athlon 200) ist nicht mehr kompatibel, weil dann wären es 6 CPU Generationen auf einem 16MB Bios Chip.

Die aktuellen AM5 Mainboards z.B. bekommen sogar schon 64 Megabyte (512 Megabit) Bios Chips, um Platzprobleme zu vermeiden.

16MB vs. 64MB Bios Chip.jpg

Edit:
Deine Ryzen 5 2600 CPU wird vom Gigabyte A520M S2H Mainboard offiziell nicht mehr unterstützt, siehe CPU Liste von deinem Mainboard.

CPU_unterstützung.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal so als kleiner Hinweis, AMD gibt den RAM beim 2600er nur bis 2933 MT/s frei.

Edit: Dadurch sind die Bios Versionen extrem eingeschränkt, um Platz für 3 CPU Generationen zu schaffen, die Ryzen 2000 CPU Serie und alles davor (Ryzen 1000, A-9000, Athlon 200) ist nicht mehr kompatibel, weil dann wären es 6 CPU Generationen auf einem 16MB Bios Chip.

Der Support für Ryzen 1 sowie 2 wird doch allenfalls bei den B550 mit neueren Versionen gestrichen und auch dort nicht überall . Ggf. mit einem Tool überprüfen, welche Prozessoren unterstützt werden, mir ist nur der Name entfallen.

Edit: SMU Checker
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit 48h zeigt das System fieses Verhalten: das USB-Stack scheint abzuschmieren und ALLE USB-Geräte werden getrennt, der PC läuft weiter und nach X Sekunden kommen nach und nach die USB-Geräte zurück.

... testweise keine Hubs oder Verlängerungen dran ...

Das könnte auch ein USB-Anschluss auf dem Mainboard sein, Bild unten, entweder ist der Anschluss auf dem Mainboard defekt, oder das angeschlossene Gerät, USB-Kabel ist defekt.
USB Anschluss.jpg
 
Hast du denn vor 48h irgendwas geändert was damit zu tun haben könnte?
 
Danke für eure Beiträge, ich antworte dann mal:

@Schmufix nein, geändert wurde nix, die Herrscherin sprach nur von "ein paar Updates von Windows", ob das nur Defender Updates waren oder auch Treiber, hab ich noch nicht gecheckt, Treiberupdates sind aber eigentlich von der autom. Install ausgeschlossen.

@PCFreak69 Es werden nur die im I/O Bereich fest verbauten USB Ports genutzt, Kabel sind nur an Maus & Tastatur, BT und WLAN sind Sticks.
Das F19h Bios hab ich direkt nach Erhalt des MB geflashed, da die NVME nicht richtig erkannt wurde, dass danach ein weiteres Bios rauskam ist mir durchgegangen, ebenso die CPU Komp. Liste bzw. das Fehlen des R5 2600 (Laut SMU Checker 1.2.2 wird Pinnacle Ridge in der F19h aber weiter unterstützt)... ich hab noch nen 3600x hier, der kommt dann drauf samt neuerstem Bios.

@kawanet RAM .... ja, daher auf 2933 runter gestellt, bisher waren die XMP 3200MT aber auch kein Problem, selbst unter synthetischer oder realer Last. Laut SMU Checker 1.2.2 wird Pinnacle Ridge in der F19h weiter unterstützt, ich tausche zur Sicherheit aber nach den NFL PlayOffs auf 3600x, der sollte laut CPU Liste auch laufen.
 
Wenn ein XBox Controller verwendet wird, einfach mal komplett vom Mainboard abklemmen (USB-Kabel und Wireless Dongle).

Mit dem XBox Controller gab es auch mal Probleme, das Problem konnte man lösen, indem man den Gameinput Service deaktiviert hat.
Das funktioniert wahrscheinlich aber auch nicht mehr, weil der Gameinput Service sich automatisch wieder aktiviert für das obligatorische Microsoft Gameinput - Die Neukonfiguration der Anwendung war erfolgreich, nach dem PC Start.

Gameinput.jpg
 
Wenn ein XBox Controller verwendet wird, einfach mal komplett vom Mainboard abklemmen (USB-Kabel und Wireless Dongle).

Benötigt der nicht un Update, um denn uneingeschränkt für den PC nutzen zu können? Unser Töcherlein hatte dazumal solch ein Problem, nur nicht in der Form.

@kawanet RAM .... ja, daher auf 2933 runter gestellt, bisher waren die XMP 3200MT aber auch kein Problem, selbst unter synthetischer oder realer Last.

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Speichercontroller Schaden nimmt. Synthetische Tests kannst du in die Tonne kloppen. Ich hatte dazumal - also vor vielen Jahren - auch das System vorab mit solchen Tools unnötig gestresst, nur um im Anschluss festzustellen, dass die Kiste im realen Szenarien nicht stabil lief. Seitdem erspare ich mir solchen Unsinn.
 
"ein paar Updates von Windows", ob das nur Defender Updates waren oder auch Treiber, hab ich noch nicht gecheckt, Treiberupdates sind aber eigentlich von der autom. Install ausgeschlossen.
Bei mir sind die automatischen Windows Treiber Updates auch deaktiviert in der Windows Registry, trotzdem werden die Updates angezeigt, wenn man dann auf installieren klickt, wird der Treiber installiert.

Regedit bei Ausführen eintippen und zu Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\DriverSearching navigieren, dort die Registrierung bearbeiten und den Wert auf 0 setzten und OK anklicken, so wie im Bild unten zu sehen.
Treiber Suche (1).jpg

Ich musste bei mir wushowhide.diagcab einsetzten, um ein fehlerhaftes Dell Monitor Treiber update auszublenden, das bei jedem Windows Update installiert werden wollte.

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Speichercontroller Schaden nimmt. Synthetische Tests kannst du in die Tonne kloppen.
Richtig, es gibt Ausnahmen, den Karhu Ram Test, der kostet 9.99 Euro.


Karhu Software.jpg

Der TestMem5 0.13.1 Ram Test ist auch relativ zuverlässig, hier dauert es aber länger als beim Karhu Ram Test bis erste Ram Fehler auftreten, mein Zitat unten im Spoiler.

MemTest findet selten Fehler bei Ryzen CPu´s, besser TestMem5 Version 0.13.1 (als Administrator starten) Setting Absolut @ anta777 oder DDR5 Ryzen3D @ anta777 kannst du den RAM testen, Bild unten.
Der TestMem5 0.13.1 Ram Test ist auf jeden Fall zuverlässiger als MemTest.

TestMem5.jpg

Github download.jpg

Benötigt der nicht un Update, um denn uneingeschränkt für den PC nutzen zu können? Unser Töcherlein hatte dazumal solch ein Problem, nur nicht in der Form.
Gut möglich, dass die XBox Controller Firmware ein Update braucht, um uneingeschränkt am PC nutzbar zu sein.

Bei dem Problem mit dem Gameinput Service ist es aber kein XBox Controller Firmware Problem, sondern ein Windows update Problem.
 
Würde mal -leicht- an den usb steckern wackeln oder antitschen ob sich das Problem damit auslösen lässt, ansonsten auch eher Richtung Treiber gehen.
 
@PCFreak69 Kein XBox Controller in Nutzung, nur minimale Ausstattung Tastatur, Maus und BT
WUSHOWHIDE nutze ich seit 2019 schon parallel zu GPO Regeln, anders wird man die Plage der "Treiberupdates" in Windows ja nicht wirklich los.

@kawanet Synt. Tests sind der Standard für systemübergreifende Diagnose und stellen den Startpunkt der softwarebasierten Fehlersuche dar... es geht dabei klar um die max. Belastung einzelner Komponenten zwecks Selektion für weitere Tests. Ich habe in 30 Jahren EDV keinen Fall erlebt, indem ein kontrollierter Volllasttest komplett fehlerfrei durchliefen und dann Teillasten Probleme im selben Testbereich erzeugten; klar gibt es Fälle, in denen z.B: synt. Test einzelne CPU Funktionen z.B. AVX512 nicht testen und es dann unter Reallast zu Fehlern in genau diesem Bereich kommt - das ist aber kein Fehler der synt. Tests, sondern der Auswahl der Prüfverfahren und des Testers!
Im vorliegenden Fall habe ich den AIDA Cache & MemBench und Memtest86_v11.3.1 genutzt, um festzustellen, ob der RAM überhaupt Fehler wirft - tut er augenscheinlich nicht, daher ist durchaus Windows als Fehlerquelle anzunehmen; das Ryzen CPUs hier Einfluss auf RAM Fehler haben kann ich über Crosstesting auf Intel Plattformen ausschließen.

Benchmarks in Form von 3DMark xx oder Unigine Superposition sind für mich auch keine Werkstatttools, sondern hochoptimierte Demos... zum Vergleich sind Programme wie Geekbench und Cinebench Rxx jedoch als Industriestandard anzusehen und nutzbar.

@Schmufix USB Ports wurden durchhgetauscht in fast jeder Konfig... hat keinerlei Unterschied gemacht. Testweise hat die Herrscherin eben mal komplett andere Maus, Tast. und BT Dongle bekommen... trotzdem killt sich das USB Stack in Windows.

Ich werde wie gesagt nach den NFL PlayOffs den PC zerlegen die CPU zu einem 3600x ändern, dabei gleich die PSU tauschen, BIOS anpassen und initial mal unter Linux ein paar Stunden mit der Kiste spielen.
 
Ich hatte kürzlich ebenfalls Probleme mit diversen USB-Anschlüssen und bei mir stellte sich das Netzteil als Ursache heraus.
Argus Monitor meldete auch Probleme mit der 5 Volt-Versorgung, nach einem Netzteil-Austausch funktioniert alles wieder.

Das defekte Netzteil war übrigens gerade mal 14 Monate alt und von einer bekannten Marke, also kein Noname-Billig-Kram.
 
Danke für alle Beiträge, wir lagen leider alle daneben.
Ich hab UEFI geflasht, CPU getauscht, anderen RAM, andere Graka, anderes Netzteil... alles im Ende getauscht bis auf das Board und siehe da, der Fehler tritt trotzdem auf.
Das Board ist damit für mich defekt und schon auf dem Weg zum Händler... war aus 11/2024, RMA ohne Probleme möglich. Ich dachte, Gigabyte wäre besser bei der Bauteilauswahl, der freundliche Supporter meinte aber, dass es schon das dritte A520M S2H dieses Jahr sei.
 
Lösung
So viel zum Thema synthetische Tests... Dümmstenfalls hast du das Board noch selber geschrottet, siehe Spannungswandlung, bzw. nicht vorhandene Kühlkörper.

Der Volllasttest danach mit Furmark und Cinebench R23 zeitgleich lässt zwar die Temperaturen steigen

gigabyte_2.jpg


Ich dachte, Gigabyte wäre besser bei der Bauteilauswahl

I. d. R. wird bei solchen Boards das Günstigste verbaut, wobei es auch Ausnahmen gibt, nur beschränken die sich auf einzelne Modelle und sind in dem Preisbereich zudem äußerst selten anzutreffen, siehe:

A320I-K VRM

A320I-K VRM?

Обзор и тестирование материнской платы ASUS Prime A320I-K формата Mini-ITX. Достойный разгон памяти вместе с Ryzen 9 3900X и Ryzen 5 2400G

Dazumal gab's zu dem jeweiligen Probanden Doc Tabellen im Netz, um einzusehen, was konkret verbaut wurde, wobei's nach wir vor Artikel gibt, welche sich dem widmen, siehe: AMD B650 Motherboard Roundup: 35 Motherboards Tested Im deutschsprachigen Raum scheint das hingegen selten der Fall. Im Fall des kleinen Asus wurde vom CB Redakteur schlicht übersehen, bzw. gar nicht wahrgenommen, was dort verbaut wurde, vermutlich weil es ihm an Sachkenntnis mangelte. Als ich ihn per PN darauf ansprach, übte er sich in Ausflüchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
@kawanet Geschrottet hab ich nichts, laut Support liegt ein Defekt vor, der dem Hersteller bereits bekannt ist - Ersatz wurde heute verschickt.

In deinen Anfall von Hilfsbereitschaft oben vergisst du leider etwas wichtiges: ein neues Mainboard in diesem Jahrtausend muss volllasttauglich sein, es muss also ohne Schäden die für das Gerät zu erwartenden Aufgaben erfüllen - tut es das nicht, weil vorab so entworfen, muss vor dem Kauf diese Einschränkung klar kommuniziert werden. Neben der Erfüllung der beworbenen Eigenschaften, die bei dem verwendeten MB auf normale Nutzung schließen lassen (dazu gehöre z.B. auch rendern von Videos, CAD Datenverarbeitung etc. unter Volllast) besteht grundsätzlich der Anspruch des Käufer auf ein fehlerfreies Gerät; sollten also Kühlkörper nötig sein, um das Gerät zu betreiben, müssen diese montiert oder klar als notwendig erkennbar definiert werden.
Fehlende Extrakühlung ist also ist kein Grund, an der vollen Nutzbarkeit eines A520 Mainboards zu zweifeln.

Nebenbei wäre das in D außerdem Wettbewerbsverzerrung und irreführende Werbung, die Gewerbeaufsicht hätte schon längst bei Gigabyte und deren Vertriebspartner interveniert!

Du hast probiert zu helfen, danke dafür... das defekte Board ist getauscht, so sind alle zufrieden.
 
ein neues Mainboard in diesem Jahrtausend muss volllasttauglich sein, es muss also ohne Schäden die für das Gerät zu erwartenden Aufgaben erfüllen - tut es das nicht, weil vorab so entworfen, muss vor dem Kauf diese Einschränkung klar kommuniziert werden.

Dass nicht jedem Mainboard jede CPU zuzumuten ist, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.

Fehlende Extrakühlung ist also ist kein Grund, an der vollen Nutzbarkeit eines A520 Mainboards zu zweifeln.

Es schränkt halt die Nutzbarkeit ein, unabhängig vom Verständnis des Käufers, siehe bspw.: Wie viel Watt schafft ein A320 Motherboard in der Praxis wirklich und welche CPU sollte man maximal nutzen? | Praxistest und VRM-Analyse

Aktive Sterbehilfe ist höchstumstritten, nur blenden das viele Endanwender bei ber Wahl des Motherboards geflissentlich aus. Nach dicker CPU und Grafikkarte ist der Spielraum für den Unterbau oft knapp und man greift gedankenlos ins Billig-Regal und wundert sich dann über Grillerzeugnisse der unschönen Art.

:bigok:
 
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