[Sammelthread] Automobile

was da die Erwartungshaltung ist an die Technologiebesserung sein soll. Was die Effizienz angeht ist doch quasi seit Ewigkeiten stillstand

Bei der Akkutechnik ist auch Stillstand.
Die Lithium Ionen Akkus, die in E-Autos drin stecken, da is die Technik auch locker 30 Jahre alt.

Es wird seit Ewigkeiten von verschiedensten Firmen gefeiert, dass sie was neues kurz vor dem Durchbruch haben, aber nichts kommt bisher.

Die Probleme sind bei E-Auto-Akkus die gleichen wie beim alten Laptop früher.
Um das zu kompensieren bauen die Hersteller zwar immer größere Akkus ein, nen Puffer über die 100% Anzeige und bescheißen auf dem Papier wie bedruckt.
Dadurch, dass die Akkus größer geworden sind und mehr gepflegt werden (zb zw. 20-80% Nutzbereich), halten sie länger, aber nicht weil die Technik so viel besser geworden ist.

Die Reichweitenangaben sind auch nichts anderes als B.etrug. Da kann man unter realistische Bedingungen, ohne extrem Schleicherei mit vortemperiertem Akku, 50% runter rechnen.

Im Gegensatz dazu sind Verbrenner zwar nicht extrem viel sparsamer geworden (viel höheres Gewicht als früher), aber deutlich sauberer vom Abgas.
 
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Um es mal klar zu sagen, sowohl der klassische Verbrenner als auch das Jetsonmobil, sind Umweltschweine. Beim Verbrenner werden halt fossile Kraftstoffe verbraucht und beim e-Auto wird die Umwelt bei der Gewinnung der Materialien zerstört.
 
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Bei der Akkutechnik ist auch Stillstand.
LOL. Was ein Unsinn
Um es mal klar zu sagen, sowohl der klassische Verbrenner als auch das Jetsonmobil, sind Umweltschweine. Beim Verbrenner werden halt fossile Kraftstoffe verbraucht und beim e-Auto wird die Umwelt bei der Gewinnung der Materialien zerstört.
besser wäre es sicher wenn wir alle Fahrrad fahren. Aber im Gegensatz zum Verbrenner (der übrigens auch die Umwelt bei der Herstellung belastet), ist das einmalig, wird immer besser und ist nach einer gewissen Laufleistung auch erledigt. Dann sieht kein Verbrenner mehr Land im Vergleich
 
Bei der Akkutechnik ist auch Stillstand.
Das ist Objektiv einfach falsch. Bei den Akkus ist in den letzten Jahren richtig viel passiert, alleine wenn man sich die Technik anschaut wie die Dinger inzwischen gemanaged werden. Hat man vor 5-6 Jahren 50kW Ladeleistung gefeiert, ballert man da heute bei modernen Autos 200kW+ rein, was effektiv bedeutet, dass man nach 15-20 Minuten Ladepause weiterfährt und nicht mehr wie früher nach 50.

e-Auto wird die Umwelt bei der Gewinnung der Materialien zerstört.
Es kann halt nicht alles so ne saubere Sache sein wie Roh-Ölforderung ;) Spaß bei Seite, inzwischen gibt es auch schon Akkus wo von den kritischen Metallen wie Kobalt etc. nur noch sehr sehr wenig oder teilweise schon gar nichts mehr verbaut wird. Das sind alles Argumente die vor 5-10 Jahren mal gestimmt haben. Diese alte Schweden Studie worauf sich immer noch fast alle Anti-E-Auto Argumente berufen wurde auch schon lange zurückgezogen und aktualisiert. Dass E-Autos erst nach 200T km besser sind als ein Diesel stimmt einfach nicht (mehr). Aber grundsätzlich stimmt es natürlich, dass es besser wäre, wenn man einfach gar kein Auto fährt (also auch kein E-Auto) aber das ist halt einfach keine realistisches Ziel.
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bescheißen auf dem Papier wie bedruckt.
Das würde bei Verbrennern natürlich niemals passieren :lol:
 
besser wäre es sicher wenn wir alle Fahrrad fahren. Aber im Gegensatz zum Verbrenner (der übrigens auch die Umwelt bei der Herstellung belastet), ist das einmalig, wird immer besser und ist nach einer gewissen Laufleistung auch erledigt. Dann sieht kein Verbrenner mehr Land im Vergleich
Nur wird bei der Gewinnung der seltenen Erden für die Akkuproduktion, im Vergleich zum benötigten Material, ein vielfaches an Umwelt zerstört. Gestern war da erst was im TV darüber. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, werden für 1kilo Litium gut 1000 Tonnen erste ausgehoben. Bis da wieder der Urzustand wieder hergestellt wird, dauert es auch Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte.
 
Die Probleme sind bei E-Auto-Akkus die gleichen wie beim alten Laptop früher.
Fakenews bzw. Irrglaube, darf ich dich aufklären oder ist das vergebene Mühe und du bist dafür unempfänglich? Die Zellen vor ~20 Jahren hatten vielleicht 500 Ladezyklen, inzwischen sind wir bei ~1500 bei NMC und LFP deutlich über ~2500.

Rechne mal (pessimistisch) mit 300km pro vollen lade Zyklus, wie lange (Kilometer) hält der Akku dann bis er im Auto nicht mehr gut genug ist und ins 2nd Life wechselt. Die aktuellen NMC Zellen (aufgrund höherer Energiedichte) erlauben meist sogar eher 400km in einem Mittelklasse Fahrzeug.

Nicht falsch verstehen, aber ich will hier meine Zeit auch nicht verschwenden.
beim e-Auto wird die Umwelt bei der Gewinnung der Materialien zerstört.
Auch das ist nur die halbe Wahrheit, diese Edelmetalle werden auch beim Verbrenner für Legierungen und Katalysator benötigt ganz egal ob E-Auto oder nicht! Einzig die Lithiumgewinnung kann man da ein wenig ausklammern, aber auch hier gibt es Möglichkeiten ohne die Umwelt zu schänden und das Ganze nachhaltig anzugehen, wir machen es im Moment nur nicht.

In zukünftigen Akkus wird Lithium auch nicht mehr benötigt, ersten Fahrzeuge mit NaCL gibt es bereits und die LFP Akkus kommen (heute) bereits komplett ohne konfliktbehaftete Rohstoffe wie z.B. Cobalt aus.
 
Das würde bei Verbrennern natürlich niemals passieren

Da merkt man, dass du damit 0 Praxiserfahrung hast.
Nen Verbrenner, der mit 6 Liter WLTP angegeben wird, den kann man mittlerweile auch locker mit 7 Litern fahren bei halbwegs zügiger Fahrweise.
Schau mal, was beim E-Auto von den 400km Reichweite übrig bleibt.

Das ist wieder das typische Rosinenpicken der E-Jünger. Lädt mit 200kW, aber 1500 Ladezyklen, 400km Reichweite, 1000PS etc.
Warum hängen die Teslas auf der AB dann trotzdem immer hinter den LKWs?
 
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Und wisst ihr was? Schaut mal was andere Länder dazu sagen. Das interessiert den meinsten ausländischen Ländern kein schwanz und hier wird so getan als ob wir die Welt retten würden.
 
Es kann halt nicht alles so ne saubere Sache sein wie Roh-Ölforderung ;) Spaß bei Seite, inzwischen gibt es auch schon Akkus wo von den kritischen Metallen wie Kobalt etc. nur noch sehr sehr wenig oder teilweise schon gar nichts mehr verbaut wird. Das sind alles Argumente die vor 5-10 Jahren mal gestimmt haben. Diese alte Schweden Studie worauf sich immer noch fast alle Anti-E-Auto Argumente berufen wurde auch schon lange zurückgezogen und aktualisiert. Dass E-Autos erst nach 200T km besser sind als ein Diesel stimmt einfach nicht (mehr). Aber grundsätzlich stimmt es natürlich, dass es besser wäre, wenn man einfach gar kein Auto fährt (also auch kein E-Auto) aber das ist halt einfach keine realistisches Ziel.
Du hast aber schon mitbekommen, dass ich beides kritisiere? Beides ist langfristig gleich umweltschädlich, die Schäden sind nach der Gewinnung der Materialien (es ist ja nicht nur Kobalt und Lithium) nicht unerheblich und verschwinden nicht direkt nach der Förderung. Schau doch einfach an, wie lange die Renaturierungsmaßnahmen bei den alten Tagebauen benötigen oder der Rückbau der AKW. Nur weil es einmal aus der Erde geholt wurde, sind die Schäden nicht sofort verschwunden. Auch heute über 100 Jahre nach dem großen Goldrausch am Yukon sind die Schäden heute noch klar sichtbar.
 
Nur wird bei der Gewinnung der seltenen Erden für die Akkuproduktion, im Vergleich zum benötigten Material, ein vielfaches an Umwelt zerstört. Gestern war da erst was im TV darüber. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, werden für 1kilo Litium gut 1000 Tonnen erste ausgehoben. Bis da wieder der Urzustand wieder hergestellt wird, dauert es auch Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte.
1. das was @BUG. schreibt und 2. ist es keine Option die Welt weiter mit Öl zu verpesten, bei Gewinnung und Verbrennung.

Schau mal, was beim E-Auto von den 400km Reichweite übrig bleibt
Der Verbrenner verbraucht auch mehr. Er hat nur so viel Sprit dabei und eh schon eine derart schlechte Effizienz, dass es nicht auffällt. Und das E Auto verbraucht selbst im Winter nur lächerlich wenig im Vergleich. Und im besten Fall ohne Öl zu verbrennen mit erneuerbaren Energien (was natürlich nicht nicht immer passt)
Du solltest dich unbedingt informieren.
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Du hast aber schon mitbekommen, dass ich beides kritisiere? Beides ist langfristig gleich umweltschädlich,
Das stimmt einfach nicht.
 
Der Verbrenner verbraucht auch mehr. Er hat nur so viel Sprit dabei und eh schon eine derart schlechte Effizienz, dass es nicht auffällt. Und das E Auto verbraucht selbst im Winter nur lächerlich wenig im Vergleich.

Trotzdem fährt der Verbrenner weiter, schneller und stressfreier. Und bei den Schnelllade-Strompreisen ist der Diesel sogar günstiger.
 
... und bescheißen auf dem Papier wie bedruckt.

Im Gegensatz dazu sind Verbrenner zwar nicht extrem viel sparsamer geworden (viel höheres Gewicht als früher), aber deutlich sauberer vom Abgas.

Dieselskandal ist an dir komplett vorbeigegangen oder? Die Kisten sind teilweise 200x so dreckig wie erlaubt.
 
Trotzdem fährt der Verbrenner weiter, schneller und stressfreier. Und bei den Schnelllade-Strompreisen ist der Diesel sogar günstiger.
Stressfreier sicher nicht lol. Und schneller schon mal gar nicht wenn man den Alltag einbezieht. Außer man fährt täglich 1200km, da ist das E Auto sicher nicht optimal.

Unter der Prämisse Zuhause laden zu können. Ohne würde ich das nicht machen wollen aktuell
 
Da merkt man, dass du damit 0 Praxiserfahrung hast.
20 Jahre Verbrenner fahren gilt also nicht als Praxis? Oder was meinst du damit?

Schau mal, was beim E-Auto von den 400km Reichweite übrig bleibt
Das weiß ich sogar ganz genau, bei meinem EV6 ist knapp über 500km WLTP angegeben und im Winter lande ich bei ca. 350km auf der Autobahn. Im Sommer hab ich (noch) keine Erfahrung. Dieses Reichweitenargument ist aber auch einfach nur noch öde.
Länger als 350km fahre ich eh nicht am Stück, laden dauert unter 20 Minuten bei Durchschnittlicher Ladeleistung von knapp über 190kW, was ziemlich genau einer kurzen Pipipause mit Kind entspricht. Wenn wir was Essen ist das Auto schneller auf 100% als ich fertig bin. Ich fahre mit dem Auto tatsächlich nur Langstrecke und hab keine Einschränkungen dadurch. Auf meine Stammstrecke zu unserer Familie (knapp 750km) lade ich 2x, so viele Pausen habe ich früher im Verbrenner auch gemacht. Teilweise machen wir sogar ne dritte, obwohl wir gar nicht laden müssen. Verrückt, oder? Komischerweise erklären mir aber immer Leute die keine Praxiserfahrung mit E-Autos haben, dass man mit diesem Auto nicht ans Ziel kommt.

Und bei den Schnelllade-Strompreisen ist der Diesel sogar günstiger.
Ich zahle bei EnBW 39 Cent und verbrauche ca. 24kWh/100 = 9,36€
Dieselrechnung: 6*1,70= 10,2. Wobei 6L vermutlich optimistisch sind auf der Autobahn. Und ich dabei ausgehe, dass man nicht an der Autobahn tankt, dann kommt man mit 1,70€ nämlich auch bei weitem nicht hin. Im Gegensatz zum Sprit kostet der Strom an der Autobahn nämlich nicht mehr.

Nur in Deutschland ;)

Wenn man einfach kein E-Auto will, finde ich das übrigens völlig Valide einen Verbrenner weiterhin zu fahren. Zu behaupten, dass dieser Verboten wird, ist auch eine Lüge. Er wird weiterhin erlaubt sein, mit CO2 Neutralen Fuels. Die staaten der EU (und auch andere Länder) haben sich völkerrechtlich verbindlich zu den Klimazielen verpflichtet, und es wurde bewusst technologieoffen gestaltet. Es gibt kein Verbot. Wieso man hier immer gegen E-Auto austeilen muss mit offensichtlich null persönlicher Erfahrung und nur irgendwelchen auf Facebook geteilten Fake Argumenten will mir nicht in den Kopf. Ich bin jetzt aber auch raus aus der Diskussion, wollte eigentlich nur (ernsthaft) die Gedanken hinter der Hoffnung auf eine Verbesserung im Verbrennerbereich verstehen, stattdessen gab es E-Auto Bashing.
 
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Trotzdem fährt der Verbrenner weiter, schneller und stressfreier. Und bei den Schnelllade-Strompreisen ist der Diesel sogar günstiger.
Kannst du auch was anderes als nur vor dich hin lügen?
 
Kannst du auch was anderes als nur vor dich hin lügen?


Wenns nicht zu den E-Jünger Geschichten passt, ist es gelogen. Alleine wie angegriffen sich jetzt wieder alle fühlen. Ca. ab Minute 32 kommen sie zu den Kosten.
 
Ca. ab Minute 32 kommen sie zu den Kosten.
Das mit den Stromkosten stimmt halt (leider). Wenn man wie die im Video an irgend ner Säule ohne vernünftiges Abo Ado Hoc lädt sind die Strompreise einfach ne Abzocke. 69Cent ist einfach ne Frechheit und damit zockt man die E-Autofahrer ab, die sich damit nicht beschäftigen. Es geht aber wesentlich günstiger, wenn man sich vorab informiert.
 
Wer redet denn hier über Kosten? Und dass ein e Auto aktuell noch nicht immer die günstigste Möglichkeit ist lange Strecken zurück zu legen bestreitet auch niemand
 
An sinkende Preise (also deutlich unter 39) glaube ich auch nicht. Aber ich würde auch mal nicht damit rechnen, dass Sprit langfristig auf dem Preisniveau bleibt. Ist für mich als Mieter in der Großstadt leider nicht möglich, aber mit Eigenheim kann man ja wenigstens günstig daheim laden für die lokalen Strecken, das dürfte zumindest perspektivisch hier etwas Stabilität geben während man beim Sprit halt immer komplett ausgeliefert ist.
 
An sinkende Preise (also deutlich unter 39) glaube ich auch nicht. Aber ich würde auch mal nicht damit rechnen, dass Sprit langfristig auf dem Preisniveau bleibt. Ist für mich als Mieter in der Großstadt leider nicht möglich, aber mit Eigenheim kann man ja wenigstens günstig daheim laden für die lokalen Strecken, das dürfte zumindest perspektivisch hier etwas Stabilität geben während man beim Sprit halt immer komplett ausgeliefert ist.
Wartung, Steuern… schau dir einfach die Strafzahlungen für Verbrenner in anderen Ländern an. Die Zeiten ändern sich, und auch wenn das Leben mit e Auto aktuell noch etwas von einem betatest hat, war der Verbrenner vor 100 Jahren auch nicht da wo er heute ist.
Und Diesel Preise in d sind ja eh bekloppt
 
Als Mieter in der Stadt ist man da eh angeschmiert, zu wenig Lademöglichkeiten, zu weit weg, Parkproblematik usw. An sich finde ich die Elektromobilität interessant aber solange die o.g. Probleme nicht gelöst sind, für mich nicht praktikabel.
 
Wer redet denn hier über Kosten?
🫡

1712442791698.png

*mit Ladeverluste (der Boardcomputer zeigt niedrigere Werte etwa ~15.0kWh im Langzeit verbrauch).

Kann mich aktuell nicht beklagen und der Akku ist nach etwas über 3 Jahren Nutzung auch noch nicht kaputt oder verschlissen. Konnte halt 2021 bis Mitte 2022 meist kostenlos laden (bei den Discountern) und mein Arbeitgeber duldet es im Moment auch noch. Habe auch noch viele Frei-Kilometer fürs HPC laden übrig (THG + Prämie).

Denke knapp 55.000km für 860€ können sich sehen lassen. Die geladenen Energiemenge (knapp 10.000kWh) stehen ja da, kann jeder für sich rechnen wie teuer die 55tkm sind. Wartung: Bis jetzt sind keine Kosten angefallen außer mal den HEPA Kabinen Filter für 30€ tauschen und 64€ für die erste Hauptuntersuchung nach 3 Jahren.

Beim ehemaligen (sehr sparsamen) Toyota wäre ich schon 3x zur Wartung gewesen mit abwechselnd 200€/300€ für die kleine/große Wartung (vermutlich ist die inzwischen auch jeweils 50€ teurer geworden).
 
kann jeder für sich rechnen wie teuer die 55tkm sind.
Der Preis? Die Mädels an der Shisha Bar denken der Vibrator fährt vorbei. Ohne Schubabschaltung wahlweise vom R5 oder V8 kost dich das ein mögliches Date :fresse2:
 
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