[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

@Troubleshooter

Ich sehe das ein bisschen differenziert, aber ich bin ein alter weißer Mann und verstehe das vermutlich nur nicht.
Oben beim Kopf stoßen Post, meinte ich das zwar als Lachen, aber eher über die Story nicht auslachen weil der Post so ein Blödsinn o.ä. ist. Aber wie gesagt, ich bin so alt, dass ich noch den Daumen hoch Smiley nutze.

Der Post auf den du reagiert hast, ist ja auch mit Humor verfasst worden ;)
Sowas meine ich natürlich nicht.

Ich behaupte mal differenzieren zu können, wie sowas gemeint ist. Jedenfalls in den meisten Fällen.
Dazu gehört ja auch nicht viel. Mir geht es nur darum, wenn offensichtlich Beiträge von Leuten ins Lächerliche gezogen werden sollen.
Kann ich einfach nicht ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Oft ist es wirklich überdeutlich.
Ja, empfinde ich auch so. Ich hatte das Mal ganz extrem in einem Thread über Politik, wo zwei User, unter jeden meiner Beiträge den Lache-Tränen-Emoji gesetzt haben.
Das Thema war ziemlich emotional, weil es im expliziten um Kriegshandlungen und meiner Kritik dagegen ging. Ich empfand das einfach nur krass daneben in dem Kontext.
 
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@Troubleshooter und woher weißt du genau dass die User ausgelacht werden? Dass ist deine Interpretation davon oder deine Denkweise, diese muss nicht zwangsläufig stimmen. Du weißt nicht genau was dein Gegenüber oder ein Dritter denkt außer du fragst nach…
 
Das wäre in der Tat ein interessanter Fall, ich hab das Ladekabel im Kofferraum verstaut. Und selbst wenn ich das Ladekabel auf die Rücksitzbank lege und mir dann den Kopf stoße.

Die BG ist da ganz penibel und prüft das auch nach. Bei meinem Motorradunfall morgens auf dem Weg zur Arbeit wurde nachgefragt warum genau ich an einer Kreuzung rechts abgebogen bin anstatt geradeaus zu fahren, das wäre ja kürzer/schneller gewesen. Erst mit der Erklärung dass das Motorrad keine Tankanzeige hat, es an der Ampel schon geruckelt hat und ich auf Reserve schalten musste und auf der kürzeren Strecke keine Tankstelle liegt haben sie sich zufrieden gegeben.
 
Lohnabrechnung ist immer noch nicht da, gerade auch erfahren, das die meisten noch darauf warten. Normal ist die immer zwischen dem 20. und 23. des Monats da, Gehalt kommt zum 25.. Morgen mal anrufen, das ich bereits letztes Jahr auf digitale Zustellung umgestellt habe, haben die auch noch nicht geschissen bekommen.
 
Da er Lohn bekommt muss er vermutlich jeden Monat kontrollieren ob die auch nix verkackt haben?
 
Nö geht darum, das Streikgeld bei der Gewerkschaft zu beantragen und halt auch um die Steuererklärung. Diesen Monat müssen die Unterlagen dafür beiliegen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Da er Lohn bekommt muss er vermutlich jeden Monat kontrollieren ob die auch nix verkackt haben?
Das auch, ich hab das Gefühl, das da was schiefgegangen ist, da ich weniger bekommen habe, als normal. Vermutlich mehr Streiktage abgezogen als ich hatte (sprich vier anstatt zwei, da ich zwei Tage Ruhe hatte).
 
Ach rück doch endlich damit raus, dass Du es bist ... Claus!
Alles, was sich reimt, ist gut. Ich muss einfach recht haben. :d

Edit: Weselsky Bild entfernt, um Aufruhr zu vermeiden und Side nicht bloßzustellen. :angel:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich erinnere dich an deine dumme Antwort von gestern.

Bei dir ist das etwas völlig anderes, ich kann mich nicht erinnern, eine vernünftige Unterhaltung von dir gelesen zu haben, somit habe ich mir eine vernünftige Antwort gespart - was ich natürlich in Zukunft bei Gurkengräber auch machen werde.

Aber wenn ich schon einmal dabei bin:
Potenzielle Länder wären für mich Kanada, Norwegen, Dänemark oder die Schweiz, wobei ich am meisten zu Norwegen tendiere.
Ich denke, wenn wir hier in ungefähr 15 Jahren alles verkaufen, kann ich mich da angenehm zur Ruhe setzen - aber wer weiß schon, was bis dahin passiert.
 
Gestern onsite im Sauerland gehabt und von dort weiter nach Düsseldorf: eine Übernachtung um heut einen Workshop im Ratinger Office wahrzunehmen.
Kollege fuhr mich von unserer Niederlassung in sein Hotel - meins war daneben (ich musste ein andere buchen, weil seins voll war). Sein Hotel (Ruby) in Düsseldorf wunderschön, modern, echt schick gemacht.

Meins nebenan lud als "otel" ein, weil das "H" im Außenschild nicht mehr beleuchtet war.
Der Empfang war schon so richtig ranzig und das erste Zimmer stank unfassbar nach Kippe - ich beschwer mich und nehm ein neues Zimmer. Das neue Zimmer war auf irgendeinen dubiosen Seiteneingang hinter einer Feuerschutztür. Lasst mich beruflich vllt 300 Hotels besucht haben - das rangierte definitiv auf einen der Last-10 Plätze.
Ich geh wieder aus dem Hotel und treff zwei Kollegen, die dort auch untergebracht sind. Ich berichte von dem Zimmerwechsel und die lachen beide "jo...war das Nikotinzimmer 315? Das haben sie uns beiden auch vor 15min angedreht". Hat das Hotel also wissentlich ein unzumutbares Zimmer immer wieder angeboten ohne den Mangel zu beheben. Vor allem haben wir alle drei die selbe Maildomaine...da hätte man sich denken können, dass wir uns austauschen. Die gute Stube verlangte btw.: 187€ pro Nacht (Messebedingt wahrscheinlich; dennoch absolut unverhältnismäßig).

Whatever: gemeinsames Abendessen mit den Kollegen. Einer war längere Zeit bei T. Krupp im Einsatz und war jede zweite Woche in einem Hotpot Laden in Düsseldorf.
Ich fand es von vornherein dubios, weil man mit 25€ All-you-can-eat&trink warb. Die Rechnung ging aber auf: das Bier kam aus der 0.33 Discounter-PED Flasche und das Essen war einfach nicht gut.

Aber auch hier: komm Tim, Schwamm drüber - dachte ich mir. Bis 4 Uhr morgens: ab dann endete meine Nacht und ich verbrachte den Rest der Nacht aus allen Löchern schießend. Hab mich dann irgendwie von 8 bis 13:30 auf 330km Autobahn heimgequält inkl. Regelkotzpausen. Auf der A3 noch einen Blitzer mitgenommen.

Alles in allen eine echt schöne Geschäftsreise :)
 
Schau mal in den Spiegel.

Hast du das aus dem Kindergarten geschrieben?
Haben wir als Kinder immer gemacht, Hand hingehalten, und „Spiegel, Spiegel gerufen“, das waren noch unbeschwerte Zeiten :d

Du bist eines von den Mitgliedern, das dem Forum einfach keinen Nutzen bringt, mit Ausnahme dieses Beitrages an mich, der mich an schöne Kindheitstage erinnert hat - Danke dafür :)
 
Irgendein Sesselfurzer kam auf die glorreiche Idee, im halben Viertel Halteverbote einzurichten. Zeitgleich werden aber schon an mehreren Stellen (und nämlich genau die die noch frei waren) Arbeiten im Bereich Gas/Fernwärme durchgeführt, inkl. Halteverbote.
Nun einen Parkplatz zu bekommen der fußläufig (innerhalb von 15 Minuten) erreichbar ist, grenzt an ein Wunder. :wut:
 
Im Grunde ist es schon richtig, das ein Eigenheim ein Standard sein sollte.
Seh ich nicht so. Ich moechte keine Immobilie besitzen. Moechte mich auch nicht oertlich binden. So unterschiedlich koennen Lebensweisen sein.
 
Seh ich nicht so. Ich moechte keine Immobilie besitzen. Moechte mich auch nicht oertlich binden. So unterschiedlich koennen Lebensweisen sein.
Ich glaube gemeint war eher: Es sollte Standard sein, sich ein Eigenheim leisten zu können, nicht eines besitzen zu müssen.

Und selbst wenn es in Deutschland "Standard" wäre ein Eigenheim zu haben, hieße das ja immer noch nicht, das jeder eins haben MUSS. ;)

Bei mir isses umgekehrt. Ich wollte mich auch ewig nicht örtlich binden (abgesehen davon, das ich es mir in Form einer Immobilie eh nie hätte leisten können). Mittlerweile ist mir klar geworden, das ich eigentlich schon immer örtlich gebunden war. Schlicht und einfach weil ich NICHT (allzuweit) weg WILL. Deswegen gehts bei der nächsten Gelegenheit auch wieder ganz "nachhause". :d

Corona hat da einiges für mich (im positiven Sinne) geregelt. Vor 6, 7 Jahren ging es in der Familie noch darum wer unser Elternhaus übernimmt/übernehmen will. Abgesehen davon das ich es mir nicht leisten konnte, war mein anderes Argument damals noch, das mein Job woanders ist und ich deswegen mit dem Haus in der Lage sowieso nix anfangen kann. Jetzt hat sich Homeoffice doch weit verbreitet und es geht für mich spätestens ab nächstes Jahr zwangsläufig ins 100% Homeoffice. Damit hat es für mich keinen Sinn mehr da zu bleiben, wo ich aktuell bin und es spielt im Grunde auch überhaupt keine Rolle mehr, wo ich hingehe.
 
Irgendein Sesselfurzer kam auf die glorreiche Idee, im halben Viertel Halteverbote einzurichten. Zeitgleich werden aber schon an mehreren Stellen (und nämlich genau die die noch frei waren) Arbeiten im Bereich Gas/Fernwärme durchgeführt, inkl. Halteverbote.
Nun einen Parkplatz zu bekommen der fußläufig (innerhalb von 15 Minuten) erreichbar ist, grenzt an ein Wunder. :wut:
Die Situation hatte ich in dem Viertel, wo ich vorher gewohnt habe, ohne Halteverbot und Baustellen gehabt.
 
Die Situation hatte ich in dem Viertel, wo ich vorher gewohnt habe, ohne Halteverbot und Baustellen gehabt.
Wenn ich auf sowas Bock hab, dann wäre ich auch in so ein Viertel gezogen. Hab nicht, deshalb wohne ich etwas außerhalb. Wie viele mir vorhin schon mehrmals entgegen kamen ... unglaublich.
 
:btt2:
Bin heute zu gut gelaunt (obwohl das Gegenteil der Fall sein sollte). Jetzt binde ich meine Kunden an meine Person, dass sie unbedingt mich zur Montage haben wollen. Dann muss ich wieder schwer schleppen... :-[:hail::haha:
 
Mich kekst es wenn mir Abends auf einer kurvigen Landstraße in einem Waldstück ein bekloppter Überholer auf meiner Spur entgegen kommt. :mad:

Die beschädigte Hornhaut vom linken Auge inkl. Verkrümmung ist allerdings noch ein größerer Keks.
 
Wenn ich auf sowas Bock hab, dann wäre ich auch in so ein Viertel gezogen. Hab nicht, deshalb wohne ich etwas außerhalb. Wie viele mir vorhin schon mehrmals entgegen kamen ... unglaublich.
Als ich damals dahin gezogen bin, hatte ich kein Auto. Irgendwann kam der Firmenwagen, wo es noch ging, da ich immer zeitig Feierabend hatte und dann das private Auto, wo es die Hölle war, einen Parkplatz zu bekommen.
 
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