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[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

Ich möchte die original Teilungserklärung von 1970 von meiner gekauften Wohnung vom Grundbuchamt in Farbkopie bekommen, da die mir ausgehändigte nur Schwarz weiß ist ohne Karte und der Notar damals 1970 in Farbe markiert hat, wem was gehört auf dem Grundstück. Also im Amt angerufen und nachgefragt "da müssen Sie schriftlich per Post eine Anforderung stellen". Yeah per Post, E-Mail haben die noch nicht. Es kommt mir so vor, als ob man beim Amt im Mittelalter hängen geblieben ist.

Mir geht es speziell darum, ob der Gartenteil vorne Gemeinschaftseigentum ist oder zb zu den Wohnungen unten mit gehört, so wie auch der Garten hinten. Derzeit wird der Garten vorne von einen Gärtner bewirtschaftet, den alle Parteien im Haus bezahlen. Wenn es Teil der Wohnung unten ist, dürfen die Kosten nicht auf alle aufgeteilt werden. Gehört der Garten vorne mir, kann ich darauf zb ein Fahrradkasten oder ähnliches stellen (und müsste den Gärtner selbst bezahlen oder das dann selbst machen). Ich will natürlich auch keinen großen Stress mit den Nachbarn starten und weiß auch, das die Teilungserklärung uralt ist und vieles nicht mehr so ist, wie es damals vereinbart wurde. Es gibt heute Parkplätze, die damals gar nicht erwähnt worden sind.
 
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Ein Eigenheim muss auch nicht unbedingt ein Vorteil sein, weil das über die gesamte Lebensdauer relativ teuer ist. Es erscheint aktuell im Verhältnis recht attraktiv, weil die Mieten sehr hoch sind.

Ich finde eher das Problem an der Stelle, dass es wenige Wohnungen (Miete) gibt. Insbesondere günstige. Aber so einfach ist das nicht. Würde ich meine alte Hütte so vermieten wie sie ist, würde ich Probleme bekommen weil die Dämmung nicht dem Standard entspricht. Würde ich das sanieren lassen, müsste ich es umlegen. Würde ich es nicht umlegen, würde mir das Finanzamt fehlende Gewinnabsicht und damit Liebhaberei unterstellen. Und sorry, ja ich habe ein paar Euro mehr als der Durchschnitt, bin aber weit vom Reichtum entfernt - nicht nur gefühlt. Aber die Wohlfahrt bin ich auch nicht. Btw: lt. dem hiesigen Einkommensthread gibts hier deutlich wohlhabendere. :-)

Wie soll man das denn auflösen, wenn sogar das Finanzamt einem Nachteile aufs Auge drückt, wenn man das anders machen wollen würde. Aktuell bin ich ganz froh dass mir das Geld fehlt da überhaupt was machen zu können. Denn der erste Kredit läuft noch und einen zweiten wird mir keiner geben - und wenn dann zu nicht vertretbaren Konditionen.

@PayDay bleib da wirklich dran. Es gibt nämlich ganz lustige Formulierungen. Hatte ich auch schon. Das war dann so dass mir ein Grundstück zusammen mit zwei anderen "gehörte". Einem jeden von uns gehörte aber "jeweils jeder dritte Quadratmeter". Das heißt in solchen Fällen, dass du keine abgegrenzte Fläche für dich hast, über die du verfügen kannst, sondern ihr müsst euch immer einig sein über alles was da passiert. War übrigens auch lustig im Rahmen der Ermittlung zur Grundsteuer.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
„Im letzten Jahr hat er 4000 Anzeigen geschrieben“
Ufffff………ich schreibe lieber nichts

 
@PayDay bleib da wirklich dran. Es gibt nämlich ganz lustige Formulierungen. Hatte ich auch schon. Das war dann so dass mir ein Grundstück zusammen mit zwei anderen "gehörte". Einem jeden von uns gehörte aber "jeweils jeder dritte Quadratmeter". Das heißt in solchen Fällen, dass du keine abgegrenzte Fläche für dich hast, über die du verfügen kannst, sondern ihr müsst euch immer einig sein über alles was da passiert. War übrigens auch lustig im Rahmen der Ermittlung zur Grundsteuer.
Bei uns ist das schon ziemlich klar. Es gibt einen Grundriss vom Keller mit dunkel umrahmten Räumen, die jeweils einer der 4 Parteien zugeordnet ist. Es werden auch Kellerräume genannt mit Nummerierung, die aber absolut nicht überein stimmen mit dem Grundriss. Der Garten wird auch genannt und das sie jeweils zur Wohnung gehören. Es gibt keine Zeichnung, es ist aber auch so klar, das die Wohnungen im EG gemeint sind. Es ist aber nicht klar, was den Garten umfasst. Wir haben rechts/links vom Haus auch 2 Carports, wem gehören die denn eigentlich? Werden nirgends erwähnt.
Es wurde über 50 Jahre so aberwitzig viel geändert und nie wurde das Rechtssicher festgehalten. Ich habe zb einen 2 Kellerraum, der damals von der Gemeinschaft abgekauft wurde. In der Teilungserklärung steht dazu sogar was, aber nur "Kellerräume Nr.3 gelb umrandet". Ich habe aber 1a und 1b, während 3a und 3b ausgebaut worden sind vom Nachbar unter mir zur Wohnung inkl. Zugang mit eigener Treppe in der Wohnung. Vielleicht wurde das getauscht, der Grundriss ist veraltet oder sonst was. Erstaunlich finde ich ja, das sich in 50 Jahren nie jemand darum gekümmert hat, obwohl keiner der Ersteigentümer noch hier wohnt. Jeden Käufer muss das doch aufgefallen sein...

Ein Eigenheim muss auch nicht unbedingt ein Vorteil sein, weil das über die gesamte Lebensdauer relativ teuer ist. Es erscheint aktuell im Verhältnis recht attraktiv, weil die Mieten sehr hoch sind.
Es gibt für und wider und jeder muss das am Ende selbst mit seiner Geldbörse entscheiden. ich bin klar für Eigentum, weil nur dort habe ich ernsthaftes Interesse, das auch so zu gestalten, wie ich es möchte. In der Mietbude würde ich niemals Tapezieren oder große Geldmengen für zb eine Küche investieren, während ich für die gekaufte Wohnung letztes Jahr über 65k investiert habe für eine Kernsanierung.
 
@FR4GGL3
"Jeder dritte Quadratmeter" ist ja ne richtig schräge Formulierung. Da könntest Du nur noch von Grundstücksanteil zu Grundstücksanteil hüpfen, falls ihr euch mal verkracht. :d
 
@Ickewars das "Gute" daran ist, dass das nur ein paar Quadratmeter sind. Grüne Wiese mit ein oder zwei Bäumen drauf. Außenbereich. Also im Grunde für nichts nutzbar. Ist so im Rahmen eines öffentlichen Baus entstanden.

Ist übrigens auch sowas: ich habe relativ viel Fläche im offiziellen Außenbereich. Hat mein Vater seinerzeit privatisieren lassen (kein LuF mehr, die Privatentnahme kostete natürlich Steuern). Weil Außenbereich ist das nicht bebaubar und als Grünland festgeschrieben. Also nicht nur dass man nichts drauf bauen darf - nicht einmal einzäunen dürfte man das. Sondern mit der Festschreibung als Grünland ist auch die Gestaltung klar geregelt. Eben grüne Wiese. Wird aktuell noch von einem Landwirt als Grünfutterquelle genutzt. Aber der wird das nicht ewig machen. Ich würde dann gerne Obstbäume u.ä. drauf pflanzen falls das mal nicht mehr als Grünfutter genutzt wird. ABER: darf ich nicht, weil Grünfläche. Das heißt ich werd mir in Zukunft mit dem Schnittgut was einfallen lassen müssen. Vermutlich abmähen, aufsammeln und für teuer Geld entsorgen. Selbst mit dem Traktor mähen und abgeben darf ich es nicht, weil es sonst sofort als landwirtschaftliche Nutzung gilt und man damit die Privatentnahme rückgängig macht.

Weil ich es nicht einzäunen darf, kann ich nicht mal einen Hund oder ein Pferd darauf laufen lassen ohne Leine & Aufsicht. Wobei Pferd evtl. mit fliegendem Weidezaun ginge. Das nur mal so zu "Eigentum". Aber Grundsteuer darf ich natürlich zahlen.

Ich hoffe wirklich dass ich das ganze Zeug mal so verscheuern kann, dass zumindest die Versorgung im Alter für mich und meine bessere Hälfte gewährleistet ist. Sonst wars wirklich die falsche Entscheidung das damals zu übernehmen.
 
Ja, wirklich schade, dass vieles bei uns so unnötig verkompliziert ist/wird. :hmm:
 
Uiuiui, das Thema Eigenheim erhitzt die Gemüter. Jedenfalls ist es keineswegs "Standard" und auch als "Mittelständler" (was auch immer das im privaten Bereich heißen soll) muss man sich kein Eigenheim leisten können. Der Anteil ist seit langer Zeit recht stabil.

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Auch hier ist lediglich das Anspruchsdenken gestiegen. Nach dem einem Eigenheime einige Zeit lang quasi durch gute Zinsen "hinterher geworfen" wurden, meinte jeder sich ein Haus leisten zu können. In den letzten Jahren kam dann das böse Erwachen. Ja, die Preise sind natürlich gestiegen, aber zu keiner Zeit in Deutschland war es normal, ein Eigenheim zu haben. Ich bin ein Kind der 80er bzw. Jugendlicher in den 90ern, und auch da hatten die wenigsten Kollegen ne eigene Hütte, bzw. deren Eltern. Im Ruhrpott sowieso schon mal nicht.

Das eigentliche Problem in Deutschland sind die Mieten. Bzw. die Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zur Einkommensentwicklung. Hier muss angesetzt werden. Ganz bestimmt nicht bei den Eigenheimpreisen.
 
Der Punkt ist, früher ging einer arbeiten und es reichte für Eigentum. Heute gehen regelmässig 2 pro Haushalt arbeiten. Umhin hätte das Einkommen der Haushalt weit stäkrer zunehmen müssen und die Eigentumsquote steigen müssen. Das ist nicht passiert. Umhin ist der Wert von Eigentum überproportional gestiegen und zwar soweit, dass das 2. Einkommen um Haushalt dadurch negiert wurde.
Hier muss angesetzt werden. Ganz bestimmt nicht bei den Eigenheimpreisen.
Wenn bei beiden. Änderungen am einen wird sich unweigerlich und untrennbar auf das andere auswirken. ISt doch ganz logisch. Steigen Mieten, wird Eigentum interessanter, die Nachfrage steigt, die Preise steigen. Andersherum genauso.

Der Problem ist vorallem, dass die Baukosten an sich notwendigerweise stark gestiegen sind (moderne Heizungen, Dämmungen, etc.) und zudem die Ausstattungen des Wohnraums massiv angestiegen ist (Internet im ganzen Haus, ebenso TV, Fußbodenheizung, möglichst große Fenster für viel Licht, Smarthome, Saunas, größere Bäder/Duschen mit Badewannen und vor allem generell größerer Wohnraum pro Kopf und so weiter und so fort...)

Die Wahrheit liegt also wie so oft dazwischen. Die Preise sind massiv gestiegen, aber eben auch durch selbstgewählten Luxus. Wohnraum, der nur nach aktuellen Standards in Bezug auf Wärmedämmung/ökologische Gesichtspunkte gebaut wird, ist immer noch im Verhältnis günstig.
 
Das eigentliche Problem in Deutschland sind die Mieten. Bzw. die Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zur Einkommensentwicklung. Hier muss angesetzt werden. Ganz bestimmt nicht bei den Eigenheimpreisen.

Da bin ich ja grds. bei dir. Allerdings fehlt mir der Ansatz.
- Preisdeckelung läuft nicht. Will allein schon das Finanzamt nicht, weil sonst der Staat weniger einnimmt.
- Selbst wenn man deckeln würde, würden sich so manche Vermietungen nicht mehr rechnen. Damit ist der Verkauf / Abbruch wieder interessanter und mehr Objekte verschwinden vom Markt
- Der Staat selbst kann nicht mehr bauen und anbieten, einfach weil das Geld fehlt.

Die Niedrigzinsphasen incl. Strafzinsen auf hohe Guthaben haben einfach die Anlageform "feste Werte" angeheizt. Das hat die Preise so weit nach oben getrieben (letztendlich auch die Baupreise). Doof ist dabei natürlich dass es um etwas wichtiges geht, nämlich das Dach über dem Kopf. Also etwas auf das man nicht einfach verzichten kann.



Was mir einfallen würde wäre tatsächlich staatlicher Wohnungsbau und auch der Verzicht auf die Liebhaberei Einstufung bei Vermietungen unter dem Mietspiegel. Aber für beides bräuchte man mehr Geld in der Staatskasse. Wird also vermutlich nicht kommen.
 
Der Punkt ist, früher ging einer arbeiten und es reichte für Eigentum.

Wo hat das denn gereicht? Halte ich für ein Märchen. Meine Eltern waren beide Arbeiten, teils Schicht, nichtmal schlecht bezahlt. Verzicht auf sehr vieles inkl. Urlaube und es war trotzdem nicht leicht (in den 80ern). Abbezahlt war es auch erst kurz vor Rentenbeginn.
 
Das Haus das meine Eltern 1993 gekauft hatten hat damals ca. 250.000 DM (ich meine es waren DM aber denke € wäre viel gewesen) gekostet. Die Zinsen waren damals extrem hoch, ich meine sie hatten irgendwas von 7,x%. Sie konnten das zwar irgendwie zahlen aber genau das was @JerryMaSon sagt. Mein Vater hatte nen normales Gehalt und meine Mutter hat die meiste Zeit auf Mini-Job gearbeitet. Urlaub haben wir fast nie gemacht, Auto hatten wir obwohl wir echt ländlich waren nur eins. Ich behaupte wenn man so wie viele unserer Eltern auf fast alles verzichtet, könnte man es sich auch heute noch leisten, die Frage ist halt ob man das will (ich nicht).
 
Heute morgen fast die Heckklappe aufn Kopf gefallen ... aber so ein Schlag auf den Kopf erhöht das Denkvermögen und seit dem erinnere mich nun hoffentlich daran, dass die Dämpfer der Heckklappe hin sind :fresse:
 
Heute morgen fast die Heckklappe aufn Kopf gefallen ... aber so ein Schlag auf den Kopf erhöht das Denkvermögen und seit dem erinnere mich nun hoffentlich daran, dass die Dämpfer der Heckklappe hin sind :fresse:
Gilt sowas eigentlich als Wegeunfall, wenn das auf dem Weg zur Arbeit passiert ? :hmm:
 
Das Pausenbrot liegt doch im Kofferraum. :)
 
Passend zur Eigenheimdiskussion:

Eigenheim ist für mich aktuell sowieso nicht bezahlbar.

Wohnungssuche ist aber genauso schlimm.
Aufm Dorf in der Pampa sind die Mietpreise zwar niedriger... aber oh gott, was hab ich schon für Bruchbuden besichtigt.
Ölheizung ist eh klar, Gas gibts aufm Dorf nicht. Häuser aus den 50ern und 60ern. Nix isoliert, Fenster ebenso 40+ Jahre alt, wenn nicht sogar noch die originalen.
Da hilfts mir auch nix, wenn die Kaltmiete "niedrig" ist, ich dafür aber 300€/Monat für Heizung einplanen muss.

Falls man überhaupt was findet, weil es ist Dorf. Wenn da irgendwo eine Wohnung frei wird, landet keine Anzeige im Internet/in einer Tageszeitung oder bei Maklern, sondern der nächste Mieter wird via Dorftratsch gesucht (und auch gefunden).

Hab schon alle die ich kenne und die vorort wohnen als Spione rekrutiert. :d
 
könnte man es sich auch heute noch leisten, die Frage ist halt ob man das will (ich nicht).
Ich habe das große Glück, dass meine Eltern 4 Häuser und eine Wohnung besitzen.
Das letzte Haus was meine Eltern gekauft haben, war vor 10 1/2 Jahren und sie haben 350.000 Euro bezahlt (Baujahr 1990).

Heute würden sie dafür 700.000 bekommen, mit Glück vlt sogar 750.000 Euro
Das ist einfach Irre wie sich die Preise entwickelt haben in den letzten 10 Jahren. Aber wir wohnen halt auch in einer der teuersten Gegenden Deutschlands (Frankfurt bzw Rhein Main)
 
Zuletzt bearbeitet:
Uiuiui, das Thema Eigenheim erhitzt die Gemüter. Jedenfalls ist es keineswegs "Standard" und auch als "Mittelständler" (was auch immer das im privaten Bereich heißen soll) muss man sich kein Eigenheim leisten können. Der Anteil ist seit langer Zeit recht stabil.
Im Grunde ist es schon richtig, das ein Eigenheim ein Standard sein sollte. Die Ansprüche sind aber teilweise auch zu hoch und wenn man massive Abstriche macht, spart man trotzdem kein Geld, weil man dann viel Fahren muss. Vorteile haben die, welche auf dem günstigen Land leben mit viel Home Office. Im Prinzip sollte aber Eigenheim Leben ein Standard sein. In anderen deutlich ärmeren Ländern ist der Eigenheimanteil massiv viel höher (zb Spanien haben 76% der Leute ein Eigenheim und nur rund 1/4 Mieten) und somit ganz klarer Standard. Warum ist das dann hier anders? Ist am Ende also Politisch gewollt, indem man die Hauspreise durch rechtliche Vorgaben künstlich verteuert und auch verknappt.

Das eigentliche Problem in Deutschland sind die Mieten. Bzw. die Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zur Einkommensentwicklung. Hier muss angesetzt werden. Ganz bestimmt nicht bei den Eigenheimpreisen.
Die Mietpreise sind und müssen an den Kosten der Immobilie gekoppelt sein. Der hirnrissige Schwachsinn in Berlin mit der Preisdeckelung wurde zum Glück gekippt, weil es nur den gegenteiligen Effekt hat. Der Mietpreis MUSS mit steigen, wenn das Bauen auch teurer wird. Wenn die großen wie Vonovia und Konsorten nicht mehr bauen, ist das ein klares Alarmsignal. Man hat Wohnen durch massive politische Entscheidungen (mehr dämmen, teurere Heiztechnik usw) in Preisregionen gedrängt, die sich nicht mehr jeder leisten kann. Hinzu kommt der Stadtrun, weil man durch wieder politische Maßnahmen wie zb miesere Pendlerpauschale das Leben auf dem Land teurer macht.
Die Leute ziehen am Ende in die Stadt, weil es faktisch einfach günstiger ist. Ein Auto kostet viel Geld, die Fahrerei kostet aberwitzig viel Lebenszeit und dann sitzt man da am Wochenende im Niemandsland und es gibt nicht einmal einen Pizzaservice, der einen eine Trostpizza liefert. Also geht man zum einzigen Döner im Umkreis von 10km, der den Spies zum 5x diese Woche warmmacht weil keiner kommt und holt sich ne Magenvergiftung...
Ich wohne mittlerweile auch im Speckgürtel von Hamburg.
 
Wenn du berufsbedingt an den Kofferraum musst, dann bestimmt. Leergut einladen eher nicht.
Das wäre in der Tat ein interessanter Fall, ich hab das Ladekabel im Kofferraum verstaut. Und selbst wenn ich das Ladekabel auf die Rücksitzbank lege und mir dann den Kopf stoße.
 
Gerade mal wieder in diversen Foren unterwegs gewesen.
Und wieder ist mir folgendes aufgefallen:

Es scheint wohl Mode zu sein, Beiträge von anderen User mit dem lachenden Smiley zu "bewerten" ---> 🤣

Aus dem Kontext schließt man dann ganz leicht, dass derjenige, der den Smiley nutzt, den Autor (bzw. dessen Aussage) damit auslacht.
Das ist sowas von arrogant und ekelhaft in meinen Augen :kotz:
Ich selbst habe auch mal eine vielleicht dumme Frage im Krypto-Thread gepostet und habe direkt diese Reaktion geerntet.
Da fühlt man sich schon irgendwie scheiße und mag gar nichts mehr beitragen.
Keine Ahnung was sowas soll, aber mich nervt es. Scheint wohl Teil der aktuellen Diskussionskultur zu sein :rolleyes:

Und ja, ich weiß, dass ich nun eine Menge 🤣 Reaktionen ernten werde :shot:
 
Naja komm, die Reaction Auswahl auf Beiträge ist hier halt auch maximal limitiert, es gibt eben nur einen lachenden Smiley und der wird dann gerne als "auslachen" interpretiert.
Aber ich glaube @AzRa-eL hatte auch mal so einen Fan der alles von ihm reacted hat.
 
Naja komm, die Reaction Auswahl auf Beiträge ist hier halt auch maximal limitiert, es gibt eben nur einen lachenden Smiley und der wird dann gerne als "auslachen" interpretiert.
Aber ich glaube @AzRa-eL hatte auch mal so einen Fan der alles von ihm reacted hat.

Oft ist es wirklich überdeutlich.
Und ich spreche bei weitem nicht nur von diesem Forum hier.
Aber gerade bei Hardware-Foren fällt es mir schon stark auf.
Ich bin z.B. auch im Musiker Board unterwegs. Da gibt es sowas so gut wie nicht.
Und da gibt es noch weniger Auswahl.
 
@Troubleshooter

Ich sehe das ein bisschen differenziert, aber ich bin ein alter weißer Mann und verstehe das vermutlich nur nicht.
Oben beim Kopf stoßen Post, meinte ich das zwar als Lachen, aber eher über die Story nicht auslachen weil der Post so ein Blödsinn o.ä. ist. Aber wie gesagt, ich bin so alt, dass ich noch den Daumen hoch Smiley nutze.
 
Ich bin z.B. auch im Musiker Board unterwegs. Da gibt es sowas so gut wie nicht.
Ich bin auch im Kia EV6 Forum unterwegs, da gibt es das auch kaum. Wahrscheinlich weil alle Fahrer 60+ sind und nicht wissen wie man das Internet bedient.
 
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