[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

Hilft das auch, wenn man eine Döner-Leber hat?

Es hilft gegen eine nicht alkoholische Fettleber. Es hilft sogar so gut, dass der Arzt es bei der nächsten Blutuntersuchung (Leberwerte) sehen kann. Das Zeug einfach täglich trinken. Wichtig ist nur, dass man vor und nach dem Shake nichts zu sich nimmt. Ich trinke es komplett nüchtern und esse mindestens 4 Stunden danach nichts.
 
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Man verlässt sich halt auf die ganzen Helferlein / Assistenzsysteme (big fail!).
Wenn dieser aber auch schon während der FS-Prüfung alle aktiv sein dürfen, dann wird es künftig nur schlimmer.
Darauf verlassen und das Fahren mit Helferlein lernen, sind aber zwei verschiedene paar Schuhe. Afaik kriegen heutzutage Autos ohne z.B. ABS und ESP gar keine Zulassung mehr. Man kann sich also darauf "verlassen", das diese vorhanden sind.
Der Umgang damit soll und muss gelernt werden und gefühlt ist das heutzutage besser als zu deren Anfangszeit.
Als ABS in bezahlbaren Autos ankam, war das Problem häufig, das Leute das nicht kannten und vor Schreck die Bremse losgelassen haben als es zu Rütteln anfing.
Naive Fahrer haben geglaubt, man kann mit ESP beliebig schnell in jede Kurve fahren, das ESP bringt einen dann schon irgendwie rum.

Umgekehrt ist es mit ABS für die meisten Autofahrer besser, einfach voll auf die Bremse zu latschen, weil auch wenn man ohne ABS theoretisch perfekt gebremst sogar einen kürzeren Bremsweg hinkriegen würde, haben die meisten Fahrer den Skill dafür einfach nicht.
Imho wird das bei Leuten die damit schon gelernt haben sogar eher als "hilft nur" statt "das macht das schon" wahrgenommen. Bzw. gar nicht mehr als "Extra" empfunden, sondern eine Bremse funktioniert dann halt einfach so wie sie das mit ABS halt tut.

Heute höre ich immer mehr "ich mache bei XYZ meinen Führerschein, die haben einen *beliebiges Luxusmodell* als Fahrschulwagen".
Kein Wunder, dass anfahren am Berg für viele ein Fremdwort ist wenn die schön mit Assistent lernen und dann in ihr erstes Auto kommen ohne Helferlein.
Warum soll man das lernen, wenn es in absehbarer Zeit keine Autos mehr geben wird, die sowas nicht haben?
Man lernt ja heutzutage auch nichtmehr, wie man ein Auto ankurbelt.
Abgesehen davon hab ich erst vor wenigen Jahren von einem Führerscheinneuling noch gehört, das zum Anfahren am Berg in der Fahrschule der Assistent eben genau deswegen abgeschaltet wurde.

Analog dazu keine/wenig Kompetenz mit Schaltwagen, weil gleich DSG/Automatik, Lichtautomatik (die auch auf Auto gestellt sein muss und man im Kombiinstrument auch mal auf die Lampe fürs Abblendlicht schauen sollte), zu wenig Abstand da man ja einen Bremsassistent hat.
Afaik darf man auch heute noch keinen Handschalter fahren, wenn man die Führerscheinprüfung mit einer Automatikschaltung gemacht hat. Ob/wie das kontrolliert und durchgesetzt wird, weiß ich nicht. (Und abgesehen davon, ist es idR kein großes Sicherheitsrisiko, wenn jemand nicht mit manueller Schaltung klar kommt. Der kommt dann entweder gar nicht in Fahrt, oder fährt halt nur langsam).
Zu wenig Abstand, weil man einen Bremsassistenten hat, liegt eher an der Naivität des Fahrers, nicht weil man es so gelernt hat. An den Abstandsregeln hat sich nichts geändert und die werden auch genauso unterrichtet. Abstand wurde gerade von Fahranfängern schon immer unterschätzt, ob mit oder ohne Bremsassistenten.

Und mit solchen Helferlein wie Totwinkelassistenten, kommen wir zu dem Problem, das generell für autonomes Fahren das größte Problem ist.
Man fängt an sich darauf zu verlassen, aber es sollen eigentlich nur Helfer sein. So ziemlich jeder Mensch kriegt Aufmerksamkeitsprobleme, wenn er nix zu tun hat. Und genau da geht es in die Richtung: Entweder die Systeme SIND 100% verlässlich und der Fahrer muss sich darum dann eben auch wirklich nichtmehr kümmern, oder sie werden mitunter selbst zum Risiko oder sogar Störfaktor.
 
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Sehe ich auch so wie mein Vorredner. Hier zu pauschalisieren nach dem Motto "heute kann doch keiner mehr was" ist bester Wut Rentner Sprech lol.. Als ob die heutigen 40 bis 60 Jährigen alle so toll fahren oder die mega Ahnung von ihren PCs bzw. Autos haben. Es war schon immer abhängig vom Interesse. Heute gibt's genau so die jungen Cracks, die alles selbst machen. Und halt die Zombies, die sich für nichts interessieren und dann auch so fahren bzw. ihre Geräte benutzen. Ich schaue da auch zu meiner besseren Hälfte rüber. Die interessiert es bspw. wirklich nicht, wenn das Auto anzeigt, dass eine Inspektion ansteht. Aber fürs Scheißhaus werden seitenweise Kataloge gewälzt.
 
Keks:
Wallboxen in einem 25 Parteien Wohnhaus nicht möglich, da die Stadtwerke nicht genug Strom liefern können (elektrische Anschlusskapazität zu gering und nicht ausbaubar). 22 Parteien möchten eine Wallbox haben. Aufgrund der Gleichbehandlung bekommt nun keiner eine Wallbox, da dies sonst nur für 2-3 Leute möglich wäre! Wer aber möchte kann eine Steckdose haben!
Dann wirds im August eben kein Elektro M50 sondern der normale M3 oder M4. Schöne neue Welt.
 
22 Parteien möchten eine Wallbox haben. Aufgrund der Gleichbehandlung bekommt nun keiner eine Wallbox, da dies sonst nur für 2-3 Leute möglich wäre!
Sind die "neuen" Wallboxen nicht sogar vom Netzbetreiber regelbar und/oder so schlau, das sie nur soviel Strom nehmen, wie halt da ist? Afaik eben unter Anderem GENAU DAFÜR, das diese einzeln abgeschaltet werden können, wenn dem Netz mehr Strom entnommen werden würde, als eingespeist wird? (auch wenns in diesem Zusammenhang nicht um die Bilanz des gesamten Netzes geht)
Dann würde halt im Worstcase, wenn alle 22 doch mal gleichzeitig laden würden, jeder nur noch <1kW bekommen.


Wer aber möchte kann eine Steckdose haben!
Also 22 Steckdosen, über die jeder 3,5kW ziehen kann. Schafft das der Netzbetreiber? ;)

Würde mich jetzt übrigens weniger stören, wenn ich in meiner Garage nur mit einer normalen (230V-)Steckdose laden könnte. Geht damit zwar nicht spontan schnell, aber da mein Auto da meist lange steht, z.B. über Nacht, müsste es da ja auch nicht unbedingt super schnell laden können.
Aber meine Garage hat noch nichtmal nen Stromanschluss. :ROFLMAO:
 
230V Schuko ist eh nicht sinnvoll.
Entweder muss man die Ladeleistung auf max. 2,3kW begrenzen (wenn überhaupt einstellbar) oder es müsste eine 16A 1-pol. CEE-Steckdose sein ("blaue Campingsteckdose").

Normale Schukosteckdosen sind nur für 10A Dauerbelastung (ab eine Stunde) ausgelegt.

Gab nämlich schon öfter verschmorte Schukosteckdosen weil Leute keine Wallbox bezahlen wollten und meinten über Nacht wird ja auch so genug geladen, dann aber eben mit ~3,5kW (16A).
 
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kann Ebay Kleinanzeigen eigentlich auch irgendwie mal nicht keksig sein?

Artikel für 530€ VB angeboten. Interessierter Käufer meldet sich. Will den Artikel heute noch abholen.

Sein Angebot 350€.

Hab ich dankend abgelehnt, ihm noch viel Erfolg bei der Suche gewünscht und dann blockiert.
 
Gab nämlich schon öfter verschmorte Schukosteckdosen weil Leute keine Wallbox bezahlen wollten und meinten über Nacht wird ja auch so genug geladen, dann aber eben mit ~3,5kW (16A).
Ich wäre jetzt mal naiv davon ausgegangen, das die Autos ein 230V-Ladekabel erkennen, oder die ja häufig in so einem Ladekabel integrierte Schaltung das entsprechend selbst begrenzt....
 
Sind die "neuen" Wallboxen nicht sogar vom Netzbetreiber regelbar und/oder so schlau, das sie nur soviel Strom nehmen, wie halt da ist? Afaik eben unter Anderem GENAU DAFÜR, das diese einzeln abgeschaltet werden können, wenn dem Netz mehr Strom entnommen werden würde, als eingespeist wird? (auch wenns in diesem Zusammenhang nicht um die Bilanz des gesamten Netzes geht)
Dann würde halt im Worstcase, wenn alle 22 doch mal gleichzeitig laden würden, jeder nur noch <1kW bekommen.



Also 22 Steckdosen, über die jeder 3,5kW ziehen kann. Schafft das der Netzbetreiber? ;)
Genau das Argument und die Möglichkeit eines intelligenten Regelsystems habe ich auf unserer Versammlung auch gebracht. Aber der Experte von der Stadtwerke, der auch anwesend war und vor allem die "Hausverwaltungsoma mit viel Ahnung aber kein Plan" haben das stets wegargumentiert. Ich habe das Gefühl, die Hausverwaltung möchte das aus irgendwelchen Gründen nicht. Die Hausverwaltungsoma hat immer Kommentare fallen lassen, dass Elektroautos als Modeerscheinung sowieso bald nicht mehr gebaut werden und die Investition sich nicht lohnen würde.
 
@RedMoon
Ist vielleicht auch aus Haftungs- und/oder Versicherungsgründen nur ein vorgeschobenes Argument.
 
Ahja, da kann man dann wohl nicht viel machen. Kenne ich von meinen ebenfalls älteren Vermietern leider auch. Da ist sowas auch nur "Spielkram", vom Ladeanschluss fürs E-Auto bis zu einem Balkonkraftwerk.
 
Ich wäre jetzt mal naiv davon ausgegangen, das die Autos ein 230V-Ladekabel erkennen, oder die ja häufig in so einem Ladekabel integrierte Schaltung das entsprechend selbst begrenzt....
Machen sie, aber die Frage ist, ob sie es bei 16A oder bei 7-10A abriegeln. Ist übrigens beides Mist, weil:
Bei 16 A besteht die Gefahr des Schwelbrandes
Bei 7-10 A läd man nur mit ca. 2kW. Davon geht dann aber auch der Ladeverbrauch des Fahrzeugs ab. Das können auch gut 500 W sein. Und dann hast Du halt 25 % "Nebenverbrauch". ;)

Hier noch etwas Details dazu:
 
Ist vielleicht auch aus Haftungs- und/oder Versicherungsgründen nur ein vorgeschobenes Argument.
Warum sollte man für Haftungs- oder Versicherungsproblem ein anderes Argument vorschieben, statt einfach direkt zu sagen, das DAS das Problem ist? :ROFLMAO:
 
Da kekst mich direkt wieder die BILD-gesteuerte Diskussion zur "Gefahr" von Wasserstoffautos an.

Von wegen und Wasserstoff sei so arg gefährlich. Dabei zieht der wenigstens nach oben hin ab, während Benzin wohin nochmal fließt? Und wer steht/liegt dann dummerweise wo? :d

So gesehen sind die Akkus ja auch nicht gefährlicher als Verbrenner. Da fließt wenigstens nix weg, wenn es mal brennt. Das Haus kann natürlich bei allen Arten von Autos anfangen zu brennen.
 
stimmt, daran habe ich nicht gedacht. Es handelt sich um eine Tiefgarage. Wenn's da mal brennt wegen so einem Auto...
Was nach obigen Argumenten eher dagegen spricht, das man den Leuten Schukodosen gibt an denen sie dann ihre E-Autos laden.

Was passiert, wenn mehr Ladeleistung abgerufen wird, als der Netzbetreiber einspeisen kann? Dürfte dann eher zu einem Stromausfall in der ganzen Nachbarschaft führen, weniger dazu, das irgendwas abfackelt? Zudem sollten die Zuleitungen mit entsprechenden Sicherungen versehen sein.
Was mich dann eher wieder zu der Frage führt, wie man einen Schuko-Anschluss abfackeln kann, indem die Sicherung dauerhaft 16A durchlässt, wenn die Zuleitung nur 10A-Dauerlasttauglich ist. :d
 
Zum Glück stehen da jetzt nur 25 Autos mit mehreren hundert Litern hoch brennbarem Gefahrgut, also alles gut.
Benzin ist aber ein bewährter Brennstoff, da weiß man wie das abbrennt. Elektro ist nun mal Neuland in Deutschland, so wie das Internet eben auch, da kennt sich niemand damit aus :ROFLMAO:
 
Edit zu oben: Sind E-Autos in (geschlossenen) Tiefgaragen/Parkhäusern nicht sowieso wegen Brandgefahr verboten?
War das hier oder woanders, wo sich jemand darüber gekekst hat, das man mit einem E-Auto in manche Parkhäuser genau deswegen gar nicht reindarf, oder verwechsel ich gerade was?
 
Ahja, da kann man dann wohl nicht viel machen. Kenne ich von meinen ebenfalls älteren Vermietern leider auch. Da ist sowas auch nur "Spielkram", vom Ladeanschluss fürs E-Auto bis zu einem Balkonkraftwerk.
Na ein glück bedarf ein Balkonkraftwerk keinerlei zustimmung des Vermieters mehr.
 
Edit zu oben: Sind E-Autos in (geschlossenen) Tiefgaragen/Parkhäusern nicht sowieso wegen Brandgefahr verboten?
War das hier oder woanders, wo sich jemand darüber gekekst hat, das man mit einem E-Auto in manche Parkhäuser genau deswegen gar nicht reindarf, oder verwechsel ich gerade was?
ja, da gabs mal etwas dazu, aber war das nicht bei bestimmten, älteren Akkutypen oder Bauweisen der Fall? Ich weiß es nicht
 
Edit zu oben: Sind E-Autos in (geschlossenen) Tiefgaragen/Parkhäusern nicht sowieso wegen Brandgefahr verboten?
War das hier oder woanders, wo sich jemand darüber gekekst hat, das man mit einem E-Auto in manche Parkhäuser genau deswegen gar nicht reindarf, oder verwechsel ich gerade was?
Ein Parkhaus-Betreiber kann natürlich machen was er/sie will, aber grundsätzlich verboten ist da nix. Kenne das nur von Flüssiggas Autos oder so.
Wäre ja auch albern, weil E-Autos seltener brennen als Verbrenner...
 
Na ein glück bedarf ein Balkonkraftwerk keinerlei zustimmung des Vermieters mehr.
Ich will die Diskussion dazu jetzt eigentlich nicht zum 15ten mal aufwärmen, daher Kurzfassung:
Das greift nur, wenn keine bauliche Veränderung nötig ist, sprich wenn du z.B. einen Balkon hast, wo man die Panels einfach ans Geländer hängen kann. Sobald du aber eine Halterung fest an die Aussenfassade verschrauben müsstest, oder extra dafür ein Stromkabel verlegt werden müsste und seis nur für eine Aussensteckdose, wars das schon wieder mit "ohne Zustimmung".
Und das berücksichtigt alles noch nichtmal, das wenn dein Vermieter was dagegen hat, man es aber trotzdem macht, weil man die rechtliche Grundlage dazu eigentlich hat, man es sich halt potentiell mit dem Vermieter schlicht und einfach verscherzt.
 
kann Ebay Kleinanzeigen eigentlich auch irgendwie mal nicht keksig sein?

Bei mir läuft es immer Top, Kopfhörer für 800€ Angeboten, nette Unterhaltung gehabt, Interessent kam vorbei, hat kurz reingehört, alles Top, bezahlt, und auf wiedersehen :)

Was mich wirklich kekst:
Auf alle aktuellen Artikel je über 20 Beobachter, aber keiner wird aktiv - wahrscheinlich alles Stalker aus dem Luxx :fresse:
 
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