[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

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@holzkreuz Außerdem kommt Papa mit dem alten Diesel 1.000km weit!!!einself.
Hast du denn schon bestellt?
 
Wenn der Diesel einen kleinen Tank hat, kann das hinkommen. Die Tesla Jünger in meinem Bekanntenkreis sind leider auch nicht besser. Man sollte sich einfach in Ruhe lassen, mir ist es egal welche Antriebsart jemand fährt, genauso sollte es andersrum auch sein.
 
Bin heute anscheinend echt geladen... dauernd krieg ich eine gewischt. :cautious:
 
@JerryMaSon Sehe ich genauso, wer Diesel will soll das weiterhin fahren. Verstehe das Gestänker nicht, ist ja fast schon ne Religion, teilweise leider in beide Richtungen.
 
Die Tesla Jünger in meinem Bekanntenkreis sind leider auch nicht besser.
Das kommt davon, wenn das eigene Auto ein Statussymbol ist/sein muss. ;)
Für mich ist ein Auto ein Werkzeug, das mich von A nach B befördern können muss, mehr nicht. Was andere sich für Autos kaufen interessiert mich sowas von gar nicht. :d
 
Die Ignoranz und das ständige "Dagegen sein" gewisser Leute im ganz nahen Umfeld im Umgang mit Elektromobilität & der Marke Tesla

Da wird man ja schon fast angefeindet von den eigenen Eltern :rolleyes2:
Grade heute in der Familie den Anflug von Diskussion gehabt, als man hörte wir machen eine Probefahrt mit einem Tesla.

Dieses „man hört nur schlechtes über Tesla“ etc. und ist viel zu teuer hat sich wirklich stark eingebrannt.
 
Keks
Grade heute in der Familie den Anflug von Diskussion gehabt, als man hörte wir machen eine Probefahrt mit einem Tesla.

Dieses „man hört nur schlechtes über Tesla“ etc. und ist viel zu teuer hat sich wirklich stark eingebrannt.
da muss man drüber stehen. Wir sind doch bei E-Autos immer noch am Anfang der Entwicklung, man ist noch Early Adopter und sollte sich dessen bewusst sein.

Na und der Tesla Hate ist eh so ne Deutsche Macke, weil die deutschen Hersteller da irgendwie die Abfahrt verpasst hatten. Dann noch viel Missinformation von Schmierblättern und fertig ist die Meinung. Manchmal versuche ich aufzuklären, aber das klappt nur manchmal.

Am besten finde ich es, wenn dann die Wasserstoff und e-Fuel Kuh durchs Dorf getrieben wird. Dann merkt man auch schnell, was noch für Wissenslücken bestehen ;)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wie meinst du das? Ist das komplizierter als ein Verbrenner bestellen? (Ernste Frage)
Bei Tesla kauft man das Auto auf der Webseite und dann in der App. Einen Autohandel im klassischen Sinn gibt es nicht. Es ist eigentlich genial, nur wenn was nicht funktioniert kann es extrem anstrengend werden, wenn man in den Tiefen der Tesla Servicewüste versumpft (so war es bei uns)
 
"Manchmal versuche ich aufzuklären, aber das klappt nur manchmal."

Am besten finde ich es, wenn dann die Wasserstoff und e-Fuel Kuh durchs Dorf getrieben wird. Dann merkt man auch schnell, was noch für Wissenslücken bestehen ;)

Bei uns das gleiche^^

Beratungsresistent, es werden nur Schlagzeilen zitiert ohne irgendwelche Informationen.
Laut meinem Bruder benötigt man auch zum Laden 20 verschiedene Ladekarten welche monatliche Grundgebühren aufrufen^^
-> Daraufhin war meine Antwort nach dem Erklärversuch u.a. mit der ADAC Ladekarte: Deshalb kaufe ich einen Tesla, für die dreimal im Jahr reicht das einstecken und laden ^^
Dann darf man mit nem E-Auto in kein Parkhaus mehr, auf keine Fähre mehr etc.
 
Die Ignoranz und das ständige "Dagegen sein" gewisser Leute im ganz nahen Umfeld im Umgang mit Elektromobilität & der Marke Tesla

Da wird man ja schon fast angefeindet von den eigenen Eltern :rolleyes2:

Ich habe mir einen Mercedes EQV von einer Niederlassung konfigurieren lassen (>100.000 Euro) und der Verkäufer meinte, dass eine Reichweite von 300-350 Km realistisch wäre. Ich kenne leider niemanden mit einem vergleichbaren Auto. Dann habe ich aber folgendes gefunden.

Screenshot (2767).png Screenshot (2768).png Screenshot (2769).png

So gerne ich auch auf ein E-Auto umsteigen würde (min. 8 Sitzer), aber das ist inakzeptabel. 45 Minuten laden (von 10% auf 80%) und dann nur 175 Km fahren? Ich warte jetzt ab, wie das mit dem Facelift (2024) wird.
 
da muss man drüber stehen. Wir sind doch bei E-Autos immer noch am Anfang der Entwicklung, man ist noch Early Adopter und sollte sich dessen bewusst sein.

Na und der Tesla Hate ist eh so ne Deutsche Macke, weil die deutschen Hersteller da irgendwie die Abfahrt verpasst hatten. Dann noch viel Missinformation von Schmierblättern und fertig ist die Meinung. Manchmal versuche ich aufzuklären, aber das klappt nur manchmal.
Das auf jeden Fall. Mache mir da auch keine große Platte, informiere mich und teste und dann wird entschieden.

Aber reicht denke ich auch im Kekser dazu. 😅
 
Dann darf man mit nem E-Auto in kein Parkhaus mehr,
Weil es ein thematisch passender Keks ist: im nächstgrößeren Ort von uns aus haben sie gerade ein neues großes Parkhaus neben das KKH gestellt (und dafür die vorherige Frei-Parkfläche "geopfert"), was nicht von E-Autos und Hybrids genutzt werden darf.
Hintergrund: wegen der unmittelbaren Nähe zum KKH musste es wohl geschlossen gebaut werden und angeblich gibt es keinen Versicherer, der das so absichert. Schöner Käse und ganz tolle, zukunftssichere Planung.
 
Grade heute in der Familie den Anflug von Diskussion gehabt,
Solche Diskussionen hab ich in der Familie zum Glück nicht.
Mein Schwiegervater ist quasi fast noch early adopter mit seinem 2020er Zoe und fährt mit dem auch Langstreckentrips. Als Rentner hat er aber natürlich auch die Zeit für solche Aktionen, mit dem braucht man doch einige Stops und die Ladeleistung ist glaub maximal irgendwas um die 40kW. Der Rest der Familie der keine Ahnung davon hat, mischt sich nicht ein.
Dann darf man mit nem E-Auto in kein Parkhaus mehr, auf keine Fähre mehr etc.
Ich hab für unseren Schweden Urlaub nach der Fähre von Rostock aus geschaut, da kann man sogar Ladeplätze dazubuchen :fresse2:
So gerne ich auch auf ein E-Auto umsteigen würde (min. 8 Sitzer), aber das ist inakzeptabel. 45 Minuten laden (von 10% auf 80%) und dann nur 175 Km fahren?
Puh ja das ist mies, aber da sind die deutschen Hersteller (mit den Meisten Modellen, gibt ja auch Ausnahmen) einfach richtig schlecht unterwegs was die Ladeleistung angeht. Gibt ja auch einige schicke Modelle, aber der BMW 5er Elektro kostet ja so viel wie früher ne S-Klasse.
Es gibt aber inzwischen einige Autos die 10-80% in unter 20 Minuten vollmachen, das sind aber fast ausschließlich Asiaten, was für mich auch ein Grund war bei Kia statt VW einzukaufen.
 
Ich habe mir einen Mercedes EQV von einer Niederlassung konfigurieren lassen (>100.000 Euro) und der Verkäufer meinte, dass eine Reichweite von 300-350 Km realistisch wäre. Ich kenne leider niemanden mit einem vergleichbaren Auto. Dann habe ich aber folgendes gefunden.



So gerne ich auch auf ein E-Auto umsteigen würde (min. 8 Sitzer), aber das ist inakzeptabel. 45 Minuten laden (von 10% auf 80%) und dann nur 175 Km fahren? Ich warte jetzt ab, wie das mit dem Facelift (2024) wird.

Da kannst bestimmt mit nem Ebike länger fahren :-)
 
Es werden aber auch überall Steine in den Weg gelegt. Wollte bei Elektro neu gleich wenigstens für Wallbox mit vorbereiten lassen, weil auf ewig wird nen Verbrenner nicht gehen. NUR das dumme Kabel mit 15m Weg sollte 900€ kosten. Danke nein. Anschließen wäre eh nicht gegangen, weil der Hausanschluss das gar nicht hergibt. Ist jetzt schon so, das der Anschluss nicht genug Strom liefert für alle 4 Parteien, sollten diese auf Drehstrom statt Wechselstrom in der Bude setzen (bislang habe nur ich Drehstrom (also alle 3 Phasen), während die 3 anderen Parteien jeweils nur 1 Phase belegen).
Also mal beim Verwalter angefragt, nö es besteht keine Notwendigkeit eines größeren Stromanschlusses. Für nur mal so mitmachen für später ist die Bürokratie und auch die Kosten einfach lächerlich, zumal ohne Solar auf dem Dach ist E-Auto sowieso sinnbefreit. Schade, bin eigentlich für E-Auto aufgeschlossen, sehe derzeit hier aber keine Chance. Ich werde niemals ein E-Auto ohne eigene Ladestation fahren, außer man kann den Akku direkt tauschen, was wohl eher nicht der Fall sein wird.
 
@BF2-Gamer: ich sehe den EQV aktuell echt eher als Shuttle-Kiste für den Nahverkehr. Belad den Karren mal mit 8 Personen und Gepäck und dann haste auch keine Lust alle 150km stehen zu bleiben... Außerdem echt absurd teuer.

Björn hatte den letztes Jahr getestet. Vielleicht ja interessant für dich



Auch wenn ich jetzt echter Fan der E-Mobilität, bis es bei so großen Vans so weit ist, vergeht noch Zeit.
 
Wer ist Björn? Heißt der nicht Bernd?
 
Und in wieviele weitere nonsens-Beispiele möchte man hier im Thread noch verfallen? Ob es Brücken, Schulen, allg. Infrastruktur, öfftl. Einrichtungen, Spielplätze usw. geht, da gibt es überall (Sanierungs)Bedarf.
Und wer hat uns den überall eingebrockt?
 
Ich war ja vor 2 Jahren tatsächlich schonmal mal kurz davor mir ein e-Auto zu kaufen.

Aber die Umstände waren ähnlich suboptimal.
Beim Büro im Gewerbepark gibts Ladeplätze, da muss man aber Glück haben einen freien zu finden und man darf nur eine begrenzte Zeit laden. Ich müsste also nach ner Stunde oder so extra nochmal umparken.
Zuhause habe ich eine Garage, aber die hat nichtmal einen Stromanschluss. Der Vermieter will da aber auch keinen Stromanschluss rein haben, weil die Garagen sind unabhängig von den Wohnungen. Würde meine Garage an meinen Stromzähler mitangeschlossen werden, könnte man die ja später nichtmehr anderweitig vermieten.
Da ich mittlerweile fast nur noch Homeoffice mache, was ich damals aber noch gar nicht wusste, wäre es jetzt noch blöder, das Auto nichtmal in der eigenen Garage laden zu können.

PV würde ich ja gerne machen, aber ne große Anlage bezahl ich nicht für eine Mietwohnung und selbst bei einem BKW stellt sich der Vermieter ja schon quer.

Und zuguterletzt hätte der e-Corsa mit vernünftiger Ausstattung dann auch noch über 35K gekostet. Das ist mir generell zu teuer für ein Auto und schon gleich dreimal für nur einen Corsa.

E-Auto wird bei mir also wohl grundsätzlich erst in Frage kommen, wenn es einen entsprechenden Gebrauchtmarkt gibt (und sich bis dahin rausgestellt hat, ob die Akkus dann schon ausgenudelt oder noch brauchbar sind) UND ich irgendwann mal umziehe.

Vorletzte Woche hatte ich erst einen Trip zu einer Berghütte. 200km hin und 200km zurück. Die Berghütte hatte "überraschenderweise" keine Ladestation.... hätte ich also auch schon wieder extra irgendwo einen Ladestop einlegen müssen. Strecke über Stock und Gebirge (Stein wäre untertrieben), also wohl eher noch zusätzlich reduzierte Reichweite....


Keks: Mit den Liion-AAA-Akkus funktionieren die Sensoren meiner Wetterstation (mit 1,2V NiMh-Akkus nicht). Das doofe ist nur, die Akkus halten bis (fast) zum Ende 1,5V. Dann senken sie die Spannung auf 1,1V ab, woran man merken können soll, das sie fast leer sind. Aber weil die Sensoren schon mit den 1,2V aus NiMh-Akkus nicht funktionieren, krieg ich jetzt natürlich auch keine Akkuwarnung mehr angezeigt. Ist dann halt einfach irgendwann einfach aus.
 
Ja, so eine V-Klasse ist wirklich noch ein schlechtes Beispiel.

Diese Schrankwände verbrauchen extrem viel. Da ist auch nicht viel zu machen (Luftwiderstand). Die Lösung sind da einfach größere Akkus, das erhöht auch gleichzeitig die Ladeleistung.

Alternativ ein e-Hummer mit Aufbau? :d

Zuhause habe ich eine Garage, aber die hat nichtmal einen Stromanschluss. Der Vermieter will da aber auch keinen Stromanschluss rein haben, weil die Garagen sind unabhängig von den Wohnungen. Würde meine Garage an meinen Stromzähler mitangeschlossen werden, könnte man die ja später nichtmehr anderweitig vermieten.

Das ist auch ein Quark. Naja, das regelt sich erst, wenn immer mehr Leute nachfragen. Dann gibt's halt eigene Stromzähler an den Garagen und gut ist.
 
@BF2-Gamer: ich sehe den EQV aktuell echt eher als Shuttle-Kiste für den Nahverkehr. Belad den Karren mal mit 8 Personen und Gepäck und dann haste auch keine Lust alle 150km stehen zu bleiben... Außerdem echt absurd teuer.

Ich fahre eine V-Klasse (ähnlich teuer). Bis zu einem gewissen Punkt, würde ich ein paar Nachteile in Kauf nehmen.

Wenn folgende Werte der Realität entsprechen, wäre das okay für uns.


Jeder (außer der Verkäufer) rät mir vom EQV/eVito ab. Es folgen Fragen wie: Was passiert mit der Reichweite wenn die Klima läuft? Heizung? Was wenn der Akku kaputt geht?
 
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Dann gibt's halt eigene Stromzähler an den Garagen und gut ist.
Das kostet halt Geld. 20€ Jahresgebühr für jeden Zähler, auch wenn das jetzt nicht die Welt ist.

Die Installationskosten für sowas würden die Garagen wohl finanziell unattraktiv machen, weil dann muss ja in jede Garage ein ganzer Sicherungskasten. Oder ein extra Zähler im Haus und Unterzähler in jede Garage, oder wie auch immer man das umsetzen würde.

Garagen sind hier sehr gefragt (auch ohne Strom). Wenn da eine leer steht, findest in 1-2 Tagen nen neuen Mieter. 2 von den 4 Garagen neben dem Haus sind schon seit über 10 Jahren an irgendwelche Leute vermietet, die ich nichtmal kenne, die die nur als Abstellraum benutzen. Also da stehen nichtmal Autos drin. :d
 
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