[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

Was mich am meisten noch stört waren die Ärtze im KKH. Die wollten das sie die Chemo dort macht. Faselten was von 12 Monate mehr leben oder vielleicht sogar 2 Jahre. Nur das ihr Körper das gar nicht mehr verkraftet hätte wurde nicht erwähnt. Ganz ehrlich gesagt denen ging es nur ums Geld. Unser Sozialsystem ist sowas vom im Arsch. Ich könnte kotzen.

Meine Frau arbeitet in der Strahlentherapie in einem Universitätsklinikum - da geht es schon lange nur noch ums Geld.
Teilweise werden da Menschen behandelt, die noch nicht mal was davon mitbekommen... ist egal, solange der Rubel rollt.
Traurig, aber wahr.

Meine Mutter ist heute morgen um kurz nach halb 7 im Beisein meiner Schwester friedlich eingeschlafen. Sie hat nicht leiden müssen. Für uns schmerzhaft, aber für sie das Beste. :cry:

Mein herzliches Beileid.
 
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Auch mein herzliches Beileid!

:Keks: der Herr Kollege röstet sich hier mit dem Heizlüfter auf Stufe 3 seit heute früh den Arsch. Und wenn er Kross durch ist reißt er dann das Fenster auf bis wieder Eiszapfen am Hintern hängen.
Was läuft falsch in dem Kopf?...
 
@AK0511
Auch von mir herzliches Beileid. Natürlich hätte man gerne mehr Zeit mit den Verstorbenen gehabt, aber sie musste sich ja scheinbar nicht lange quälen.

Mein Oma hatte Ende Mai 2022 wohl zwei Schlaganfälle, später noch einen weiteren. Sie ist seither Vollpflegefall aber vom Kopf her noch recht klar. Ist weder für sie noch für uns Angehörige schön.
 
Eigentlich ist das doch nur ein Fall von "Vermieter meldet Eigenbedarf" an. Passiert jeden Tag mehrfach.
Nur weil danach Flüchtlinge einquartiert werden sollen, ist es jetzt aber schlecht?

Die Vormieter haben auch viel Zeit (3,5 bis 15 Monate) um eine neue Unterkunft zu suchen. Da wird niemand "auf die Straße gesetzt".
 
Eigentlich ist das doch nur ein Fall von "Vermieter meldet Eigenbedarf" an. Passiert jeden Tag mehrfach.
Nur weil danach Flüchtlinge einquartiert werden sollen, ist es jetzt aber schlecht?

Die Vormieter haben auch viel Zeit (3,5 bis 15 Monate) um eine neue Unterkunft zu suchen. Da wird niemand "auf die Straße gesetzt".
Mag ja rechtlich stimmen. Klar das Heim ist ein gewerblicher Mieter und gewerblichen Mietern ist leichter zu kündigen. Dennoch ist es falsch, alte Leute aus ihrer gewohnten Umgebung zu reissen. Das sollte dem Eigentümer, als Kirchliche Gesellschaft(war doch so, ansonsten korrigiere man mich) auch klar sein und gegen die Ethik der Kirche verstoßen
 
Und das rechtfertigt es, alte Menschen quasi auf die Straße zu setzen?
Toll ist das nicht, nein, aber was wichtig ist, ist dass da niemand ersatzlos auf die Straße gesetzt wird sondern alle Ersatzplätze bekommen können.

Das Argument mit dem Geld finde ich nur komisch, der Vermieter ist nicht der Betreiber und der Vermieter verdient doch nur mit der Miete.
Ob die Altenpflege viel einbringt braucht ihn doch nicht zu kümmern.
 
Mag ja rechtlich stimmen. Klar das Heim ist ein gewerblicher Mieter und gewerblichen Mietern ist leichter zu kündigen. Dennoch ist es falsch, alte Leute aus ihrer gewohnten Umgebung zu reissen. Das sollte dem Eigentümer, als Kirchliche Gesellschaft(war doch so, ansonsten korrigiere man mich) auch klar sein und gegen die Ethik der Kirche verstoßen
Bei sowas fahre ich echt aus der Haut...

Es geht um Flüchtlinge. Ein Flüchtling kommt aus nem Kriegs- oder Katastrophengebiet. Diese Menschen haben nichts mehr, alles verloren: Besitz, Angehörige, Lebensgrundlage.
Das entspricht nicht dem Bild der schwarzen Schafe, die dafür gern stilisiert werden
Insbesondere in diesem Fall: 2021 kommuniziert; Alternativen angeboten...

Um es auf die selbe Art und Weise zu kommunizieren: wenn Oma und Opa eben die Komfortzone verlassen müssen, damit mittellose und hilfsbedürftige Menschen eine notwendige Unterstützung erfahren, ist das nicht gegen die Ethik - da brauchts auch keine "Ethik der Kirche"


Den verlinkten Sternartikel braucht man doch nach der Headline "Berliner Kirchenstift wirft 110 Senioren raus" schon nicht mehr lesen.
 
Es mag sein, das es dir nicht passt. Aber stell dir vor, deine Mutter oder dein Vater sind in einem Pflegeheim und dann wird dem Heim der Mietvertrag gekündigt. Deine Angehörigen benötigen ein anderes heim, welches weiter weg ist als das bisherige und dann unter Umständen auch mehr kostet, wofür du aufkommen darfst (ja wir mussten für die Unterkunft meiner Mutter im Heim einen Zuschuss zahlen). Dazu wird dein Angehöriger aus seiner gewohnten Umgebung gerissen, was zum Beispiel bei Demenz keine gute Idee ist. Würdest du da Applaus klatschen? Der Vermieter hat sicher noch andere Einrichtungen, die er für die Flüchtlinge umwidmen könnte aber in dem Fall scheint es nur um das Geld zu gehen. Kein Wunder das die Kirche immer mehr von ihrem ansehen verliert.
 
Ich würde mir wünschen, dass meine Eltern in dem Fall Verständnis aufbringen - so wurde ich zumindest von Ihnen erzogen. Vor allem auch die Relation sehen aus welchem Grund diese Aktion erfolgt.
Zumal die Nachricht nicht aus heiterem Himmel ohne Vorwarnung und Vorlaufzeit kam. Sorry, aber ich kann deinen Standpunkt auch dann nicht nachvollziehen, wenn du es auf mich personalisierst.

Auch dieses ständige Argument ums Geld - woher weißt du das? Das ist doch nur eine haltlose Annahme, damit deine Meinung zu dem Geschehnis passt. Das ist völlig unsachlich.
Überhaupt der Ton und die Art und Weise wie du das formulierst:
"würdest du Applaus klatschen";
"kein Wunder (Komma fehlt; dass statt das), das die Kirche immer mehr von ihrem Ansehen verliert"
"Menschen auf die Straße setzen"
Das ist flache Polemik und am Ende ein klangloser Versuch eine ausländerfeindliche Meinung zu kaschieren.

Ich bin btw. kein Mitglied der Kirche - nicht mal gläubig; ich bin 18 Jahre in Sachsen groß geworden - einem Kaff voller Neonazis und ewig gestriger.
Bei deinen Statements wäre ich am liebsten nicht einmal deutscher Staatsbürger, weil mich so etwas beschämt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz dünnes Eis auf dem ihr hier gerade einen heißen Topf mit Bockwürsten abstellt, liebe Leute. Hier ist Schluss mit der Diskussion!
 
Das ist flache Polemik und am Ende ein klangloser Versuch eine ausländerfeindliche Meinung zu kaschieren.
Da ist es wieder einmal, da sagt man seine Meinung und ist direkt Ausländerfeindlich. Sorry aber den Maulkorb lasse ich mir nicht anlegen. Ich bin vieles aber garantiert nicht ausländerfeindlich. Mir fehlt nur jegliches Verständnis für ein solches handeln, kirchlicher Institutionen.
 
Ist nur Appetit und kein Hunger. Trink n Glas Wasser. Fördert Denkprozesse und kühlt :p

@T
IT Systemadministratorin (laut Signatur) schreibt mich an: Hey, Sie haben nun Teams. Ich: Toll, ist aber noch nicht installiert. Was muss ich tun? Sie: Keine Ahnung, ich hole mal einen Kollegen.

Muss das ein IT SysAdmin nicht können? Fragen über Fragen... Glaube, die liebe Kollegin ist vor 30 Jahren iwie in die IT gerutscht, als PCs im Kommen waren und sie eine der wenigen war, die wussten, wie so ein Ding eingeschaltet wird.
 
Super aufgeregt, gleich gehts los zum Flughafen. Erste Fernreise seit Jahren, war da sonst irgendwie cooler, zumindest laut meinen Erinnerungen ^^
 
Super aufgeregt, gleich gehts los zum Flughafen. Erste Fernreise seit Jahren, war da sonst irgendwie cooler, zumindest laut meinen Erinnerungen ^^
Wohin geht es?
Schönen Urlaub
 
@AK0511
Auch von mir herzliches Beileid. Natürlich hätte man gerne mehr Zeit mit den Verstorbenen gehabt, aber sie musste sich ja scheinbar nicht lange quälen.

Mein Oma hatte Ende Mai 2022 wohl zwei Schlaganfälle, später noch einen weiteren. Sie ist seither Vollpflegefall aber vom Kopf her noch recht klar. Ist weder für sie noch für uns Angehörige schön.
Danke. Ja, es ging recht schnell. Diagnose war im Januar. Seit dem 4. Januar bis 2.Februar im Krankenhaus , dann 2 Wochen zu Hause. Dann ging es körperlich nicht mehr und nochmal 5 Tage Krankenhaus und letzen Donnerstag Verlegung ins Hospiz weil glücklicherweise ein Platz frei geworden ist. Quälen musste sie sich definitiv nicht. Das Hospiz war die beste Entscheidung die sie treffen konnte.

Tut mir leid mit deiner Oma. :cry:
 
Gerade fast nen Unfall mit dem Rad + Kind im Anhänger gehabt. Auf der Radstraße in meinem Kiez hat man komplett Vorfahrt und es gilt kein rechts vor links. Der SUV kam von rechts und ist einfach rausgezogen ohne überhaupt kurz nach links zu schauen, bin 10cm vor ihm noch zum stehen gekommen. Er meinte er hat mich nicht gesehen, Tatsache ist aber, dass er gar nicht erst nach links geschaut hat sondern erst als er schon halb auf der Straße stand.
Ist echt das ewige Thema hier, offiziell dürfen nur Anlieger diese Fahrradstraße nutzen, das interessiert aber einfach alle nen Scheiß und es gibt auch keine Konsequenzen. Lt. nem Artikel von der BZ wurde bei ner Zählung vor kurzem festgestellt, dass über 70% der Autos Ortsfremd sind und die Straße als illegalerweise als Durchgang nutzen.
 
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