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[Sammelthread]Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)
Wir haben viele Probleme was den Verkehr betrifft und eins davon ist, dass man auf die Abhängigkeit vom Auto gesetzt hat. Die bestehen teilweise im Kopf (5km mit dem Auto zur Arbeit sind Unsinn) und teilweise sind die sehr real (40km zur Arbeit sind ohne Auto hart, außer man liegt perfekt an einer Bahnstrecke)
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Ich habe teilweise für 6 km Luftlinie mit dem Fahrrad 31 Minuten benötigt, mit dem KFZ (nicht Autofahrer) wären das 16 Minuten, mit dem ÖPNV 1 Std. 24 mit 3x umsteigen.
Hätte ich kürzlich ein Jobangebot angenommen, welches 48 km entfernt ist,würde ich mit dem Auto 35-55 Minuten brauchen (zwischendrin 2 Dauerbaustellen und grosse Brückensanierungen über die nächsten Jahre), wenn es staut mal 15 bis 20 Minuten länger.
Mit dem ÖPNV fahre ich da pro Strecke 2-2,5h und weiss nicht, ob ich durch komme.
Kilometerangaben sind einfach nichtssagend.
In Hamburg warst du vom einen Ende zum anderen mit 2x Umsteigen und warten in maximal 70 Minuten durch.
Meist eher 45-50 Minuten, Hamburg Stadtrand bist du schon die doppelte Zeit unterwegs, Hamburger Speckgürtel bis Lüneburg zwischen 35 Minuten und 3 Stunden für ein und dieselbe Bahnstrecke/ Entfernung ohne Umsteigen^^
Ein Kunde/Unternehmer meinte mal vor über 20 Jahren er hätte gerne dass der Liter 5DM kostet, dann wären die Straßen wieder freier für seine Spritfresser. (SUV/Sportwagen/Jaguar-Oldtimer usw. Fahrer)
Ich habe teilweise für 6 km Luftlinie mit dem Fahrrad 31 Minuten benötigt, mit dem KFZ (nicht Autofahrer) wären das 16 Minuten, mit dem ÖPNV 1 Std. 24 mit 3x umsteigen.
Nicht so traurig wie zu behaupten dass das ein "Argument" für nur irgendwas wäre, egal ob Auto oder Fahrrad. Würde mich ja mal arg interessieren in welchem Fall du konkret für die 6 km Luftlinie mit demk Fahrrad 31 Minuten gebraucht hättest und mit dem Auto 16 Minuten.
Siehe USA, die KFZ standen teilweise, weil Sie sich die 50 Cent die Gallone mehr nicht leisten konnten.
Aber anstatt den Fehler bei sich und den dicken Autos und hohen Unterhaltskosten + Abzahlung zu sehen, war die Regierung schuld.
Habe auch immer gegen SUVs geschimpft, haben nun seit März einen Tiguan 2, Diesel mit Bj. 2018 und bin super happy den zu haben, der Verbrauch selbst ist bei angemessener Fahrweise moderat, dank Automatik auch entspannt zu fahren.
War nur ein riesiger Keks, dass wir genau eine Woche mit Sprit für 1,55 Euro fahren konnten, dann ging es hoch.
Gibt allein bei den SUV gewaltige Unterschiede, wovon mir damals einige nicht bekannt waren.
Ich hab schon 3 Jahre ohne Auto verbracht.
Zur Arbeit komme ich. Aber nur unter erheblichem Mehr an Zeitverlust. Deswegen bin ich zumindest im Sommer (bzw eher immer, ausser im Winter) dann meist trotzdem mit dem Motorrad zur Arbeit gefahren.
Auto -> 10km -> 10min
Rad -> 8km -> 25-30min
Öffis -> mindestens 45min, je nach Verbindung, die wieder von der Uhrzeit abhängig ist. Dabei hat die "schnellste" Verbindung eine Strecke von 27km.
Noch nerviger als der Arbeitsweg hat sich aber eher alles andere rausgestellt.
Mal was zum Wertstoffhof bringen -> Nope
Größere Mengen einkaufen -> Nope
Mit PC zur LAN-Party -> Nope
Generell "mal schnell" irgendwo hin müssen -> Nope
Was größeres bestellt, weil man ja kein Auto hat -> Landet zur Abholung in der Filiale 3km entfernt -> Doh
Absolut kein Unsinn.
Ich habe teilweise für 6 km Luftlinie mit dem Fahrrad 31 Minuten benötigt, mit dem KFZ (nicht Autofahrer) wären das 16 Minuten, mit dem ÖPNV 1 Std. 24 mit 3x umsteigen.
Ich lese daraus sowohl eine Behauptung als auch ein daraus folgendes Argument. Würde mich mal arg interessieren auf was du dich hier konkret beziehst. Ich kann - wie aufgezeigt - genauso behaupten dass ich für 6 km mit dem Auto "teilweise" 3 Stunden benötigt habe. Wenn die Autobahn grad vollgesperrt ist. Das alleine ist aber kein seriöses Argument für oder gegen das Auto oder irgendein anderes Verkehrsmittel.
Das einzige Argument was ich daraus tatsächlich ableiten könnte wäre die gesetzlich vorgeschriebene Möglichkeit zur Arbeit aus dem Homeoffice so dies möglich ist um sich unnötige Pendelei komplett sparen zu können.
Gerade bei den aufgezählten Punkten macht das Auto sehr viel aus.. war bis mein Sohn gebohren wurde auch ohne LFZ absolut entspannt, dann umgezogen und aus HH heraus, benötigst direkt ein KFZ.
Nope, da ist nichts von Behauptung, habe es ja durch meine Aussage widerlegt, dass das kein Unsinn ist, da die reine Strecke eben nicht ausschlaggebend ist.
@Liesel Weppen und dann im Sommer aufm Rad total durchgeschwitzt ankommen, da lobe ich mir die Mehrung von Elektrorädern.
Die machen hier inzwischen über 90% des Stadtbildes aus, bist flott woanders..
Grosser Keks, die werden geklaut wie nichts gutes.
Nope, da ist nichts von Behauptung, habe es ja durch meine Aussage widerlegt, dass das kein Unsinn ist, da die reine Strecke eben nicht ausschlaggebend ist.
Ohne irgendein tatsächliches Beispiel ist das grundsätzlich nur eine Behauptung welche durch eine ebenso an den Haaren herbeigezogene Behauptung widerlegt werden kann, siehe 3 Stunden für 6 Kilometer auf der Autobahn. Klar kann ich "teilweise" für die gleiche Strecke mit dem Rad auch zwei Stunden brauchen - wenn ich mir nen Platten einfahre und erst zum nächsten Radhändler muss um mir nen neuen Schlauch zu kaufen.
Natürlich ist die Strecke ausschlaggebend. Wofür benutzt du denn ein Verkehrsmittel? Um von A nach B zu kommen. Für welche konkrete Strecke von 6 Kilometern Luftlinie brauchst du mit dem Auto 16 und mit dem Rad 31 Minuten so da nicht ein unüberwindbarer Autozubringer oder eine Passquerung dazwischenliegt? Wo musst du da mit den ÖPNV dreimal umsteigen und bist dreimal so langsam wenn man da schon fast laufen könnte? Würde mich echt mal interessieren.
Naja ob du dem die Schienenbeine zerbricht und Fahrradfahrer eher auf der Haube anstatt auf dem Dach landen ist gehopst wie gesprungen.
Da lobe ich mir die Mercedes 360 Grad Kamerasysteme.
Klar das Gewicht des KFZ muss erstmal bewegt werden, aber unser Verbrauch ist nur unwesentlich höher als beim Opel Media meines Vaters und das ist zwar schon paar Jahre alt aber eben kein SUV.
Ebenso wenn man sich einige Audi, BWM, Mercedes und Co anschaut, kein Mensch benötigt 300 bis 600 PS (gibt da egtl. von jedem Hersteller ein "sparsames" und ein übertriebenes Modell)
Wir haben den Wagen auch weil wir hin und wieder ein Segelboot schleppen müssen, das schaffen viele normale KFZ schlicht nicht Oder warwn finanziell eben keine Kaufoption.
Seit Madame das Auto hat ist sie aber auch echt faul geworden, fährt nur nich Auto und Papa zahlt es halt.
Bin klarer Nutznießer aber meist widerwillig bishin dass ich viele Strecken dennoch per Pedes oder Fahrrad erledige.
Aber nie wieder Altpapier, Leergut und Altlasten...
Also ich wäre froh wenn ich nur 6km hätte, Fahrradweg wäre zwar etwas kürzer aber mit 37km einfach zu weit weg, vor allem nicht durchgehend Asphalt, selbst bei fixer fahrweise ca. 2 Stunden hinweg und man kommt k.o an, dann noch arbeiten.
Das macht einfach kein Sinn, nach der Arbeit auch noch 2 Stunden heimfahren ist auch doof, daher komme ich ums Auto einfach nicht rum, es gibt halt irgendwie in letzter Zeit nur Steine die einem in den Weg gestellt werden.
Edit: Die Handy Autokorrektur nervt, muss quasi immer am Ende den halben Beitrag korrigieren.
Klar das Gewicht des KFZ muss erstmal bewegt werden, aber unser Verbrauch ist nur unwesentlich höher als beim Opel Media meines Vaters und das ist zwar schon paar Jahre alt aber eben kein SUV.
Bei komplett identischer Fahrweise? Das ist doch auch schon wieder so ein halbseriöses Argument. Ich kann mit einem Opel Corsa auch deutlich mehr verbrauchen als mit einem BMW X7, aber das alleine sagt doch nichts über die Effizienz aus. Wenn ich mit dem Prius meiner Mutter auf der Autobahn unterwegs bin Verbrauch ich tendenziell auch weniger, aber nicht weil sich da irgendwas am Auto geändert hat.
Ebenso wenn man sich einige Audi, BWM, Mercedes und Co anschaut, kein Mensch benötigt 300 bis 600 PS (gibt da egtl. von jedem Hersteller ein "sparsames" und ein übertriebenes Modell)
Bei einem zulässigen Gesamtgewicht inkl. Anhänger von 3,5 t "benötigt" kein Mensch mehr als 200 PS für einen privat genutzten PKW. Trotzdem gibt es weder den X5 noch den Q7 unter 230 PS, weil die Leute mit ihren Bordsteinpanzern natürlich auch sportlich auf der Autobahn unterwegs sein wollen und den Anspruch haben gegenüber kleineren und leichteren Fahrzeugen mindestens gleich auf zu sein.
@Viper63 :
Leben und leben lassen
Wer die PS/das größere Auto will und braucht, zahlt dann eben den Euro mehr.
Wenn dir deine zwei Füße ausreichen -> super!
Mit ewigen "Nörgeln" anderen den eigenen Lebensstil aufzwingen zu wollen, erinnert eher an "veganen Aktivismus" und ist in der Regel wenig erfolgreich
Klasse, zahlen die dann auch für die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen entsprechend mehr? Oh warte, nein, tun sie nicht. Weil die KFZ-Steuer das nicht im geringsten widerspiegelt.
Wenn dir deine zwei Füße ausreichen -> super!
Mit ewigen "Nörgeln" anderen den eigenen Lebensstil aufzwingen zu wollen, erinnert eher an "veganen Aktivismus" und ist in der Regel wenig erfolgreich
Lustig da ich selber Autofahrer bin und seit zwanzig Jahren einen LKW-Führerschein habe. Trotzdem komme ich im Alltag irgendwie relativ gut auch ohne Auto, geschweige denn ohne SUV mit 300+ PS, klar. Es erschleicht sich mir da eher der Eindruck dass die Autobesitzer diejenigen sind welche "den anderen" ihren Lebensstil aufzwingen, insbesondere in Ballungsräumen und Innenstädten welche weder für diese Masse noch für Ausmaße und Gewicht moderner Autos geschweige denn Stadtgeländewagen ausgelegt wurden, vom normalen aoszialen Verhalten vieler Autofahrer im Alltag (sie es auf der Autobahn oder im Stadtverkehr) mal ganz abgesehen. Und wie wenig erfolgreich der "vegane Aktivismus ist" kann ich beim meinem Rewe im Kühlregal sehen, danke.
Natürlich sind sie das. Verbote funktionieren an anderer Stelle doch auch wenn man das will, siehe FCKWs, Asbest, Rauchverbote in Innenräumen, verbleites Benzin, unangeschnalltes Fahren, Handybenutzung am Steuer, Umweltzonen... geht alles ohne "Marktmechanismen"
Aber das driftet dann doch arg in Richtung Politik und Weltgeschehen ab
Rechner einrichten damit es "wie drüben" am anderen ist...
Wenigstens ist der "kleine" flott und leise (und sparsam).
Aber bis das alles so ist wie "drüben" das dauert noch...
Gestern zwei Shelly Plug S und einen Shelly Button ohne App lokal im Netzwerk über die Web-UI eingerichtet. Hat genau einen Tag funktioniert. Heute geht der blöde Button nicht mehr - hatte ihn genau einmal benutzt und nix geändert. Ist auch nicht mehr über die fest vergebene IP aufrufbar - die zwei Plugs schon. Wat ein unausgereifter Mist
Am Kabel oder auf Akku?
Vielleicht nur Akku leer?
Sollte zwar auch nicht sein, aber wenn er irgendeine Macke hat und nicht korrekt in Deepsleep geht, kann das schon passieren.
Wenn Akkubetrieb, dann ist es kein Wunder, wenn du den Button nicht erreichst. Der Button schaltet sich im Akkubetrieb erst ein, wenn du den Button drückst, muss dann erst mit dem WLAN verbinden, IP per DHCP abrufen (wenn nicht fest eingestellt), und deswegen ist er auch so träge.
Der Grund ist ganz einfach: Wenn er eine dauerhafte WLAN-Verbindung bestehen lassen würde, wäre der Akku nach nichtmal 24h leer, selbst wenn das ganze Ding nur ein einziger Akku wäre.
Oh, ok - das könnte das Problem sein. Beim ersten Testlauf hatte ich ihn noch am Kabel. War aber 100% aufgeladen.
Probier ich gleich morgen früh nochmal mit etwas mehr Geduld.
Also erst einmal "zum Aufwecken" drücken, dann warten (IP ist fix vergeben, also 1-2 Minuten warten?) und dann schauen ob wieder erreichbar.
Na mal schauen - wenns wirklich so wäre, finde ich es wenig alltagstauglich und schicke den Kram zurück. Ick stiere doch nicht 2 Minuten auf nen Button, bevor ich ihn benutzen kann Dann nehme ich liebenr ne normale Funksteckdose - will meine Desktopspeaker sowieso nicht außer Haus bedienen können.